Blick auf die traurigen Überreste des ehemaligen Haltepunktes Trebbichau.
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Blick auf die traurigen Überreste des ehemaligen Haltepunktes Trebbichau. Einst war Trebbichau ein Bahnhof mit mehreren Gütergleisen. Nachdem der Güterverkehr hier wegbrach blieb hier nur noch das Gleis vom Hausbahnsteig, man erkennt jedoch noch die alten Weichen. Seit Dezember 2007 ist der Nahverkehr nach Aken eingestellt und es gibt nur noch sporadischen Güterverkehr zum Akener Hafen.
Trebbichau 30.07.2018
Dennis Fiedler 07.09.2020, 247 Aufrufe, 0 Kommentare
EXIF: NIKON CORPORATION NIKON D5200, Datum 2018:07:30 09:00:48, Belichtungsdauer: 1/640, Blende: 8/1, ISO250, Brennweite: 35/1
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Anlässlich des Stadtfestes verkehrten am 17.08.2024 Sonderfahrten zwischen Köthen und Aken. 772 413-1 steht hier mit 972 502-9 im Bf Aken bereit.
Christopher Pätz
Christopher Pätz
Das Gleis der Bahnstrecke Köthen–Aken führt bis in den Elbhafen der Stadt Aken. Allerdings scheint es nicht besonders oft befahren zu werden, was man an der geschlossenen Gleissperre und der Abnutzung der Schienenköpfe erkennen kann.
Aufgenommen am Bahnübergang Calber Landstraße.
🕓 20.8.2022 | 10:15 Uhr
Clemens Kral
Clemens Kral
Deutschland / Bahntechnische Anlagen und Kunstbauten / Gleise und Weichen, Deutschland / Strecken | KBS 300-399 / 342 Köthen – Aken, Anschluss- und Werksbahnen in Sachsen-Anhalt
405 1500x1015 Px, 25.01.2023