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Am 5.6.2013 erreicht die Elbe in Dresden einen Pegelstand von mehr als 8,5 m (normal sind etwa 2 m).

(ID 694001)



Am 5.6.2013 erreicht die Elbe in Dresden einen Pegelstand von mehr als 8,5 m (normal sind etwa 2 m). Die Wassermassen erreichen bereits die Widerlager der Marienbrücke. Zur Stabilisierung der Brücke wurden daher am Nachmittag 5 Ludmillas jeweils über den Pfeilern platziert. Bei den Maschinen handelt es sich um 233 288-0 (vorn), 241 338-3, 241 449-8, 232 469-7 und (außerhalb des Bildes) 241 697-2.

Am 5.6.2013 erreicht die Elbe in Dresden einen Pegelstand von mehr als 8,5 m (normal sind etwa 2 m). Die Wassermassen erreichen bereits die Widerlager der Marienbrücke. Zur Stabilisierung der Brücke wurden daher am Nachmittag 5 Ludmillas jeweils über den Pfeilern platziert. Bei den Maschinen handelt es sich um 233 288-0 (vorn), 241 338-3, 241 449-8, 232 469-7 und (außerhalb des Bildes) 241 697-2.

Christopher Pätz 06.06.2013, 1577 Aufrufe, 6 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 500D, Belichtungsdauer: 0.001 s (1/1000) (1/1000), Blende: f/8.0, ISO200, Brennweite: 40.00 (40/1)

6 Kommentare, Alle Kommentare
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Horst Lüdicke 07.06.2013 08:49

Hallo Christopher,
ein sehr interessantes Bild. Als Rheinanlieger weiss ich noch von den Hochwassern 1993 und 1995, wie hilflos man sich fühlt, wenn der Fluss knapp unter der Deichkrone schwappt. Bei uns ist damals alles gut gegangen und man kann nur hoffen, dass es an der Elbe zumindest nicht so schlimm wird wie 2002.
Gruß Horst

Thomas Wendt 07.06.2013 09:35

Mal zur Verständnisfrage: Fürchtet man, die Brücke könnte einstürzen oder will man sie vor anderen Schäden schützen?

Danke fürs Dokumentieren, Christopher. Ein interessantes Bild, das gemischte Gefühle auslöst.

Christopher Pätz 07.06.2013 15:46

Hallo Horst, hallo Thomas,

glücklicherweise ist die Altstadt von Dresden diesmal von den Fluten verschont geblieben, die seit 2002 errichten Schutztore und -mauern zeigten hier Wirkung. Viel hat aber diesmal auch nicht gefehlt, zum Glück blieb das Wasser aber etwas niedriger als damals. Weiter flussauf- oder flussabwärts sieht die Lage freilich schon anders aus.

Wie ich gelesen habe, hat man schon zum Hochwasser 2002 Lokomotiven auf der Marienbrücke platziert. Es geht wohl vor allem darum, Verschiebungen der Brückensegmente und damit Schäden an der Brücke zu verhindern.

Viele Grüße
Christopher

Daniel Miranda 07.06.2013 17:29

Hier im Bild ist gut zu erkennen, das die Brücke einfach ausgehoben werden könnte, wenn noch mehr Wasser von unten gegen die Bögen drücken würde. Im Laufe des heutigen Tages wurden die Lokomotiven wieder abgezogen. Lieben Gruß, Daniel.

Michael Edelmann 08.06.2013 21:00

Hallo Christopher,
ein sehr interesantes und eindrückliches Zeitdokument ist diese "Lokparade der anderen Art"! Auch technisch sehr gut gelungen! Ganz so schlimm, wie 2002 scheint es ja für Dresden diesmal glücklicherweise nicht gekommen zu sein! Dennoch sind wahrscheinlich wieder beträchtliche Schäden im Stadtgebiet zu verzeichnen! Danke für`s Zeigen der Aufnahme!
LG! Micha

Gregor Kaercher 11.06.2013 14:05

Hallo Christopher,

schönes Bild. Danke fürs zeigen.

Gruß Gregor

233 219  als LZ in Wolmirstedt am 16.01.2020
233 219 als LZ in Wolmirstedt am 16.01.2020
Thomas H.

233 219  Hoyerswerda  01.01.03
233 219 Hoyerswerda 01.01.03
Hansjörg Brutzer

233 219  Brandenburg  27.02.06
233 219 Brandenburg 27.02.06
Hansjörg Brutzer





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