bahnbilder.de Linie bahnbilder.de
Hallo Gast, Sie sind nicht eingeloggt. Einloggen | Account anmelden 
Forum   Kontakt   Impressum
 
 
 
 
 
 
 

Noch 5 Meter.....Fingerspitzengefühl ist vom Rangierlokführer gefragt als der per Funkfernsteuerung die Güterwagen aus dem Werk der Stahlwerke Bous ausziehen muß.

(ID 763036)


Noch 5 Meter.....Fingerspitzengefühl ist vom Rangierlokführer gefragt als der per Funkfernsteuerung die Güterwagen aus dem Werk der Stahlwerke Bous ausziehen muß.
Der Zug passt nämlich bis auf wenige Zentimeter genau auf das Ausziehgleis, damit die Weiche am hinteren Ende des Zuges umgestellt werden kann.
52 Jahre ist sie alt 363 162-9 oder besser V 60 1162.
Im Jahr 1962 von Krupp gebaut und am 07.01.1963 bei der DB in Dienst gestellt.
Seit 2012 gehört die Lok der Eisenbahnbetriebsgesellschaft Mittelrhein (EBM Cargo GmbH).
Betreiber ist zur Zeit ein junges Unternehmen, der Bahnservice Saar (BSS).
Früher wurden hier Röhren gefertigt, die Mannesmann Röhren genossen Weltruf.
Bereits 1886 wurden dort nahtlose Rohre nach dem Mannesmann-Pilgerschrittverfahren gewalzt. Das Werk Bous ဓ die ehemalige Mannesmannröhren-Walzwerk AG ဓ kann für sich in Anspruch nehmen, dass hier die ersten verkaufsfähigen nahtlosen Rohre serienmäßig hergestellt wurden.
Heute wird Blockguss und Strangguss gefertigt und das Werk gehört seit 1998 der Georgsmarienhütte Holding GmbH.
18.02.2014

Noch 5 Meter.....Fingerspitzengefühl ist vom Rangierlokführer gefragt als der per Funkfernsteuerung die Güterwagen aus dem Werk der Stahlwerke Bous ausziehen muß.
Der Zug passt nämlich bis auf wenige Zentimeter genau auf das Ausziehgleis, damit die Weiche am hinteren Ende des Zuges umgestellt werden kann.
52 Jahre ist sie alt 363 162-9 oder besser V 60 1162.
Im Jahr 1962 von Krupp gebaut und am 07.01.1963 bei der DB in Dienst gestellt.
Seit 2012 gehört die Lok der Eisenbahnbetriebsgesellschaft Mittelrhein (EBM Cargo GmbH).
Betreiber ist zur Zeit ein junges Unternehmen, der Bahnservice Saar (BSS).
Früher wurden hier Röhren gefertigt, die Mannesmann Röhren genossen Weltruf.
Bereits 1886 wurden dort nahtlose Rohre nach dem Mannesmann-Pilgerschrittverfahren gewalzt. Das Werk Bous ဓ die ehemalige Mannesmannröhren-Walzwerk AG ဓ kann für sich in Anspruch nehmen, dass hier die ersten verkaufsfähigen nahtlosen Rohre serienmäßig hergestellt wurden.
Heute wird Blockguss und Strangguss gefertigt und das Werk gehört seit 1998 der Georgsmarienhütte Holding GmbH.
18.02.2014

Erhard Pitzius 21.02.2014, 723 Aufrufe, 0 Kommentare

0 Kommentare, Alle Kommentare
Teleblick von der anderen Seite in das Gelände der LSI Brieske GmbH & Co. KG Lausitzer Schienenfahrzeug Instandhaltung.
Obwohl ich mich zum Fotografieren mit der Genehmigung des Betriebsleiters der LSI freizügig auf dem Gelände bewegen darf, muss ich für die Bahnbider immer das Tele nutzen und mit dem Einbeinstativ über den Zaun fotografieren, das brachte mir schon 2 Mal einen spöttischen Kommentar von Arbeitern ein.
Teleblick von der anderen Seite in das Gelände der LSI Brieske GmbH & Co. KG Lausitzer Schienenfahrzeug Instandhaltung. Obwohl ich mich zum Fotografieren mit der Genehmigung des Betriebsleiters der LSI freizügig auf dem Gelände bewegen darf, muss ich für die Bahnbider immer das Tele nutzen und mit dem Einbeinstativ über den Zaun fotografieren, das brachte mir schon 2 Mal einen spöttischen Kommentar von Arbeitern ein.
Siegfried Heße

Die Kamera auf Verdacht dabei zu haben, kann manchmal schon praktisch sein. Eigentlich wollte ich nur noch letzte Besorgungen für meinen anstehenden Urlaub machen, als 363 240 mit einem kurzen Schotterzug durch Saarbrücken-Burbach gerollt kam. (30.06.2026)
Die Kamera auf Verdacht dabei zu haben, kann manchmal schon praktisch sein. Eigentlich wollte ich nur noch letzte Besorgungen für meinen anstehenden Urlaub machen, als 363 240 mit einem kurzen Schotterzug durch Saarbrücken-Burbach gerollt kam. (30.06.2026)
Leonhard Groß

 Unnötige Reisen vermeiden  hieß die Empfehlung der Deutschen Bahn dieses Wochenende. Da eine Dachgeschosswohnung bei diesen Temperaturen allerdings auch nicht sonderlich angenehm ist, ging es für mich trotzdem raus. Gegen Abend war 363 240 mit 185 589 gemeldet. Die Reise von Speyer nach Homburg war für das Gespann zwar nicht unnötig, dafür aber unnötig lang. Da durch Bauarbeiten zwischen Neustadt und Hochspeyer der direkte Weg nicht verfügbar war, ging es über Landau, Pirmasens Nord und Zweibrücken. Dafür musste in Schifferstadt, Neustadt und St. Ingbert Kopf gemacht werden. In St. Ingbert wurde 185 589 abgekuppelt und fuhr Richtung Saarbrücken, während 363 240 alleine das letzte Stück bis Homburg bestritt. (27.06.2026, St. Ingbert)
"Unnötige Reisen vermeiden" hieß die Empfehlung der Deutschen Bahn dieses Wochenende. Da eine Dachgeschosswohnung bei diesen Temperaturen allerdings auch nicht sonderlich angenehm ist, ging es für mich trotzdem raus. Gegen Abend war 363 240 mit 185 589 gemeldet. Die Reise von Speyer nach Homburg war für das Gespann zwar nicht unnötig, dafür aber unnötig lang. Da durch Bauarbeiten zwischen Neustadt und Hochspeyer der direkte Weg nicht verfügbar war, ging es über Landau, Pirmasens Nord und Zweibrücken. Dafür musste in Schifferstadt, Neustadt und St. Ingbert Kopf gemacht werden. In St. Ingbert wurde 185 589 abgekuppelt und fuhr Richtung Saarbrücken, während 363 240 alleine das letzte Stück bis Homburg bestritt. (27.06.2026, St. Ingbert)
Leonhard Groß

 Unnötige Reisen vermeiden  hieß die Empfehlung der Deutschen Bahn dieses Wochenende. Da eine Dachgeschosswohnung bei diesen Temperaturen allerdings auch nicht sonderlich angenehm ist, ging es für mich trotzdem raus. Gegen Abend war 363 240 mit 185 589 gemeldet. Die Reise von Speyer nach Homburg war für das Gespann zwar nicht unnötig, dafür aber unnötig lang. Da durch Bauarbeiten zwischen Neustadt und Hochspeyer der direkte Weg nicht verfügbar war, ging es über Landau, Pirmasens Nord und Zweibrücken. Dafür musste in Schifferstadt, Neustadt und St. Ingbert Kopf gemacht werden. In St. Ingbert wurde 185 589 abgekuppelt und fuhr Richtung Saarbrücken, während 363 240 alleine das letzte Stück bis Homburg bestritt. (St. Ingbert, 27.06.2026)
"Unnötige Reisen vermeiden" hieß die Empfehlung der Deutschen Bahn dieses Wochenende. Da eine Dachgeschosswohnung bei diesen Temperaturen allerdings auch nicht sonderlich angenehm ist, ging es für mich trotzdem raus. Gegen Abend war 363 240 mit 185 589 gemeldet. Die Reise von Speyer nach Homburg war für das Gespann zwar nicht unnötig, dafür aber unnötig lang. Da durch Bauarbeiten zwischen Neustadt und Hochspeyer der direkte Weg nicht verfügbar war, ging es über Landau, Pirmasens Nord und Zweibrücken. Dafür musste in Schifferstadt, Neustadt und St. Ingbert Kopf gemacht werden. In St. Ingbert wurde 185 589 abgekuppelt und fuhr Richtung Saarbrücken, während 363 240 alleine das letzte Stück bis Homburg bestritt. (St. Ingbert, 27.06.2026)
Leonhard Groß