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Zwischen Hohenfels und Pelm ist ein 798 mit zwei 998 im Schlepp bei strömenden Regen und leider grenzwertigen Lichtverhältnissen im Frühjahr 1988 auf der Eifelquerbahn unterwegs

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Zwischen Hohenfels und Pelm ist ein 798 mit zwei 998 im Schlepp bei strömenden Regen und leider grenzwertigen Lichtverhältnissen im Frühjahr 1988 auf der Eifelquerbahn unterwegs

Zwischen Hohenfels und Pelm ist ein 798 mit zwei 998 im Schlepp bei strömenden Regen und leider grenzwertigen Lichtverhältnissen im Frühjahr 1988 auf der Eifelquerbahn unterwegs

Horst Lüdicke 12.01.2016, 580 Aufrufe, 5 Kommentare

5 Kommentare, Alle Kommentare
Andreas Strobel 12.1.2016 21:52

Zum ersten Mal bin ich die Strecke an meinem 40. Geburtstag gefahren....mein Bruder hatte mir die Fahrt geschenkt.
Sind sehr schöne Aufnahmen von der Querbahn und aus Gerolstein Horst. Gefallen mir alle gut.
Lieben Gruß nach Neuss, Andreas.

Horst Lüdicke 13.1.2016 9:51

Hallo Thomas und Andreas,
vielen Dank für Eure Kommentare, über die ich mich sehr gefreut habe. Zu DB-Planzeiten habe ich die Eifelquerbahn 2x besucht und beide Male war das Wetter leider suboptimal.
Gruß Horst

Olli 14.1.2016 21:25

Hat was von einer Modellbahnanlage...

Andreas Strobel 14.1.2016 21:44

Hallo Olli, wenn Du mal die Gelegenheit haben solltest und dort landen,
tu Dir die Freude an und fahre mal von Gerolstein nach Daun und zurück.
Ist wirklich wie auf der Modellbahn. Ich bin mit einem 795ziger Zug gefahren und der
war so voll, das der Tf ganzschön das Getriebe aufmischen musste.
Direkt wenn er die Hauptstrecken links liegen lässt, fährt der Zug von Gerolstein kommend
in die erste Steigung....der musste da kämpfen und der Motor spielte Tonleitern die dem Ohr nur
wohlgefallen zufügen, Synphonie in Büssing. Lieben Gruß Andreas.

Horst Lüdicke 15.1.2016 0:14

Hallo Olli und Andreas,
leider finden seit 2013 keine Fahrten mehr auf dieser reizvollen Nebenbahn statt, da die notwendigen Mittel zur Sanierung der Infrastruktur fehlen...
Gruß Horst

Am 13.7.02 kehrte eine dreiteilige Schienenbus-Garnitur für Sonderfahrten ins Schnaittachtal zurück. Beim ehemaligen Gleisanschluss der Firma Lämmerzahl lagen noch 400 m  bis zum Abzweigbahnhof Neunkirchen vor ihr.
Am 13.7.02 kehrte eine dreiteilige Schienenbus-Garnitur für Sonderfahrten ins Schnaittachtal zurück. Beim ehemaligen Gleisanschluss der Firma Lämmerzahl lagen noch 400 m bis zum Abzweigbahnhof Neunkirchen vor ihr.
Jörg Schäfer





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