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181 201-5 war soeben mit IC 434 (Norddeich Mole - Düsseldorf - Trier - Luxemburg) durch den Bahnhof "Kreuz Konz" gefahren.

(ID 140776)



181 201-5 war soeben mit IC 434 (Norddeich Mole - Düsseldorf - Trier - Luxemburg) durch den Bahnhof  Kreuz Konz  gefahren. 03.10.07

181 201-5 war soeben mit IC 434 (Norddeich Mole - Düsseldorf - Trier - Luxemburg) durch den Bahnhof "Kreuz Konz" gefahren. 03.10.07

Daniel P. 03.10.2007, 2178 Wyświetlenia, 10 Komentarze

10 Komentarze, Wszystkie komentarze
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G. G. 11.11.2007 23:12

Hm, die Fotostelle kenn ich doch!
Aber ich hab auch schon mal geschaut wie man es am Besten anstellen kann da gute Pics zu machen, aber das Geländer ist einfach zu hoch, sieht man hier auch.
Mich würde ja mal ein Nachtfoto interessieren/reizen.
MfG

Daniel P. 25.11.2007 20:54

@ Göran Glauer: Meinst du nun ein Nachtfoto vom IC oder von der Fotostelle mit einem Zug...

Gruss
Daniel

G. G. 25.11.2007 22:39

Hi, ja ich meine den IC.
Habe heute mal geschaut, also am Besten wäre wenn man ihn aufnimmt, wenn er aus Igel gen Konz kommt, da hat man nen breiteren Winkel wie ich finde (also nich so viel Gestrüpp wie hier) und der Zaun ist da auch etwas flacher. Wenn de Zeit hast kannste dich ja mal versuchen, ich natürlich auch *ieks*.
MfG

Daniel P. 26.11.2007 19:46

@Göran: Ach, biste wieder hier in Trier??? Nun, ich weiß nicht wie ein Nachtfoto bei dem Wetter wirkt.

Ich werde mich mal die Tage am IC 439 (Luxemburg-Trier-Köln-Düsseldorf-Dortmund) versuchen. Das ist dann so ´ne Abendstimmung.

Vielleicht trifft man sich ja mal durch Zufall in Trier oder in der Nähe von da...

Gruss
Daniel

Daniel P. 26.11.2007 19:50

@Göran: Ich habe mir gerade überlegt, dass ich morgen (27.11.07) dahin gehen werde. Dann bin ich so gegen 16:50 Uhr da und kann sowohl IC 439 (Luxemburg -> Trier) als auch IC 434 (Trier -> Luxemburg) auf Foto aufnehmen.

Gruss
Daniel

Stefan Wohlfahrt 26.11.2007 20:33

Ich habe mir das Foto lange angeschaut und es gefällt mir gut, aber, wie bereits festgestellt, stört der Zaun. Da kann man auch das Bild nicht zurechtschneiden, sonst fehlt das bunte Grünzeug um den Zug oder gar ein Stück des Zuges. Ich denke, das beste wäre es, eine Leiter mitzunehmen. Zwar peinlich aber wahrscheinlich wirkungsvoll.
mfg
Stefan

G. G. 27.11.2007 12:46

jojo bin wieder da, das Wintersemester hat ja schon im oktober angefangen.
bin aber im mom ziemlich beschäftigt so dass ich nich so schnell zum fotographieren kommen werde - leider.
ja muuste mal schaun was raus kommt, bin mal gespannt.

Daniel P. 28.11.2007 20:20

Tja Göran, da is absolut nichts zu machen. Wenn ich die KAmera zu weit über den Zaun halte (waagerecht richtung Schine) dann hupen die Lokführer...

Und so hoch kann ich die Kamera nun auch nicht halten, dass kein Zaun mher zu sehen ist.

Mit den " Nachtfotos" wurde nichts. Die sind alle verschwommen, weil die IC´s in KreuzKonz ein ziemliches Tempo drauf hatten.


Was schätze denn, wann bis´te wieder in Trier am Hbf???

Gruss
Daniel

Daniel P. 28.11.2007 20:20

Tja Göran, da is absolut nichts zu machen. Wenn ich die KAmera zu weit über den Zaun halte (waagerecht richtung Schine) dann hupen die Lokführer...

Und so hoch kann ich die Kamera nun auch nicht halten, dass kein Zaun mher zu sehen ist.

Mit den " Nachtfotos" wurde nichts. Die sind alle verschwommen, weil die IC´s in KreuzKonz ein ziemliches Tempo drauf hatten.


Was schätze denn, wann bis´te wieder in Trier am Hbf???

Gruss
Daniel

G. G. 01.12.2007 08:03

Tja, leider bin ich demnächst so schnell nimmer am Bhf, weil meine Kamera kaputt ist. -> siehe Forum

Hm, ja schade dass das mit den N8fotos nichts geworden ist.
Und die hupen da echt? Müssen Trierer Leute sein, die sind eh unfreundlich hab ich feststellen dürfen.
Na gut, ja vlei sieht man sich mal wenn ich ne neue Kamera habe.
Bis denne

Die Serien-Zweisystemlokomotive 181 206-4 (91 80 6181 206-4 D-DB), am 25.03.2017 im DB Museum Koblenz.

Die Lok wurde 1974 bei Krupp unter der Fabriknummer 5272 gebaut, elektrische Teil bei AEG unter der Fabriknummer 8843. Sie hat die Zulassung für Deutschland / Frankreich / Luxemburg.  

Die DB-Baureihe 181.2  sind Zweisystemlokomotiven (15 kV 16,7 Hz und 25 kV 50 Hz Wechselstromsystem) für den grenzüberschreitenden Verkehr mit Luxemburg und Frankreich, von denen 1974 und 1975 insgesamt 25 Stück gebaut wurden. Ihre Entwicklung basiert auf den vier Vorserienloks E 310 001 bis 004 die von der Deutschen Bundesbahn ab 1966 speziell für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Frankreich und Luxemburg beschafft wurden. Nach 1968 wurden diese vier Prototypen im Baureihenschema der DB wegen technischer Unterschiede als Baureihe 181.0 und 181.1 eingereiht. Sie waren eine Weiterentwicklung der E 320 (BR 182).

Der markanteste äußere Unterschied zu den Vorserienloks besteht in den drei abnehmbaren Maschinenraumhauben, wobei die Lüftergitter zur Dachkante hochgezogen wurden. Durch die höheren Lüfter wurde es ermöglicht, dass die Luft nicht mehr durch den Maschinenraum, sondern direkt zu den Fahrmotoren geleitet werden konnte. Die Fahrmotoren waren indes vom gleichen Grundtyp, mit identischer Dauerleistung. Die Höchstgeschwindigkeit wurde mit einer höheren zulässigen Drehzahl der Elektromotoren von 150 km/h auf 160 km/h gesteigert.

Die Loks haben die Achsfolge Bo'Bo', somit besitzen sie zwei Drehgestelle mit insgesamt vier Fahrmotoren (6 polige Reihenschluß-Mischstrommotoren) und vier einzeln angetriebenen Achsen. Die Kraftübertragung erfolgt mittels SIEMENS Gummiring-Kardanantrieb. Bei den Serienlokomotiven konnte die Firma Krupp auf Erfahrungen mit der DB-Baureihe 151 zurückgreifen, von der man die Lemniskatenlenker übernahm. 

Die Loks sind mehrfachtraktions- und wendezugfähig, jedoch nicht mit den vorhandenen Steuerwagen einsetzbar. Grund dafür ist die bei den Steuerwagen fehlende Technik für die anderen Stromsysteme. Dies führt dazu, dass das Steuerkabel an zwei Polen nicht passt und somit einen Wendezugbetrieb unmöglich macht.

Unter Berücksichtigung der tiefer hängenden Oberleitung in Frankreich entschied man sich für einen Lokkasten mit niedriger Bauhöhe. Eine Besonderheit ist die asymmetrische Ausrüstung mit Fenstern und Lüftungsgittern. Eine Seite weist sieben Gitter auf, während bei der anderen statt der drei mittleren die gleiche Anzahl an Fenstern eingebaut wurde. 

TECHNISCHE DATEN der BR 181.2:
Spurweite: 1.435 mm
Achsformel: Bo’Bo’
Dienstgewicht: 84,0 t
Länge über Puffer: 17.940 mm
Drehzapfenabstand: 9.000 mm
Höhe: 3.612 mm
Höchstgeschwindigkeit:  160 km/h
Stromsystem:  15 kV 16 2/3 Hz~ und 25 kV 50 Hz~
Anzahl Fahrmotoren: 4
Fahrstufenschalter: Stufenlose Zugkraftsteuerung über Thyristor-Stromrichter mit Phasenanschnittsteuerung sowie 5-stufiges Nocken-Feinschaltwerk für Feldschwächung
Antrieb:  Gummiring Kardanantrieb 
Dauerleistung:  3.300 kW
Anfahrzugkraft: 277 kN
Die Serien-Zweisystemlokomotive 181 206-4 (91 80 6181 206-4 D-DB), am 25.03.2017 im DB Museum Koblenz. Die Lok wurde 1974 bei Krupp unter der Fabriknummer 5272 gebaut, elektrische Teil bei AEG unter der Fabriknummer 8843. Sie hat die Zulassung für Deutschland / Frankreich / Luxemburg. Die DB-Baureihe 181.2 sind Zweisystemlokomotiven (15 kV 16,7 Hz und 25 kV 50 Hz Wechselstromsystem) für den grenzüberschreitenden Verkehr mit Luxemburg und Frankreich, von denen 1974 und 1975 insgesamt 25 Stück gebaut wurden. Ihre Entwicklung basiert auf den vier Vorserienloks E 310 001 bis 004 die von der Deutschen Bundesbahn ab 1966 speziell für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Frankreich und Luxemburg beschafft wurden. Nach 1968 wurden diese vier Prototypen im Baureihenschema der DB wegen technischer Unterschiede als Baureihe 181.0 und 181.1 eingereiht. Sie waren eine Weiterentwicklung der E 320 (BR 182). Der markanteste äußere Unterschied zu den Vorserienloks besteht in den drei abnehmbaren Maschinenraumhauben, wobei die Lüftergitter zur Dachkante hochgezogen wurden. Durch die höheren Lüfter wurde es ermöglicht, dass die Luft nicht mehr durch den Maschinenraum, sondern direkt zu den Fahrmotoren geleitet werden konnte. Die Fahrmotoren waren indes vom gleichen Grundtyp, mit identischer Dauerleistung. Die Höchstgeschwindigkeit wurde mit einer höheren zulässigen Drehzahl der Elektromotoren von 150 km/h auf 160 km/h gesteigert. Die Loks haben die Achsfolge Bo'Bo', somit besitzen sie zwei Drehgestelle mit insgesamt vier Fahrmotoren (6 polige Reihenschluß-Mischstrommotoren) und vier einzeln angetriebenen Achsen. Die Kraftübertragung erfolgt mittels SIEMENS Gummiring-Kardanantrieb. Bei den Serienlokomotiven konnte die Firma Krupp auf Erfahrungen mit der DB-Baureihe 151 zurückgreifen, von der man die Lemniskatenlenker übernahm. Die Loks sind mehrfachtraktions- und wendezugfähig, jedoch nicht mit den vorhandenen Steuerwagen einsetzbar. Grund dafür ist die bei den Steuerwagen fehlende Technik für die anderen Stromsysteme. Dies führt dazu, dass das Steuerkabel an zwei Polen nicht passt und somit einen Wendezugbetrieb unmöglich macht. Unter Berücksichtigung der tiefer hängenden Oberleitung in Frankreich entschied man sich für einen Lokkasten mit niedriger Bauhöhe. Eine Besonderheit ist die asymmetrische Ausrüstung mit Fenstern und Lüftungsgittern. Eine Seite weist sieben Gitter auf, während bei der anderen statt der drei mittleren die gleiche Anzahl an Fenstern eingebaut wurde. TECHNISCHE DATEN der BR 181.2: Spurweite: 1.435 mm Achsformel: Bo’Bo’ Dienstgewicht: 84,0 t Länge über Puffer: 17.940 mm Drehzapfenabstand: 9.000 mm Höhe: 3.612 mm Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Stromsystem: 15 kV 16 2/3 Hz~ und 25 kV 50 Hz~ Anzahl Fahrmotoren: 4 Fahrstufenschalter: Stufenlose Zugkraftsteuerung über Thyristor-Stromrichter mit Phasenanschnittsteuerung sowie 5-stufiges Nocken-Feinschaltwerk für Feldschwächung Antrieb: Gummiring Kardanantrieb Dauerleistung: 3.300 kW Anfahrzugkraft: 277 kN
Armin Schwarz

Ebenfalls in Worms HBF stand am 29. September 2023 abgestellt die 181 215-5 der SEL.
Ebenfalls in Worms HBF stand am 29. September 2023 abgestellt die 181 215-5 der SEL.
Jörg Ohlhaver





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