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An einem nebligen Herbstmorgen warten KIHA 38 1 und KIHA 37 2 in Kururi.

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An einem nebligen Herbstmorgen warten KIHA 38 1 und KIHA 37 2 in Kururi. Die 7 Wagen der Serie KIHA 38 entstanden 1986/87 aus der Weiterverwendung zahlreicher Bestandteile von Abbruchwagen (vor allem KIHA 35). Serie 38 hat Längssitze (und 2 Sitzbankgruppen) und sollte auf noch nicht elektrifizierten Strecken in der Agglomeration eingesetzt werden; somit sind 3 Seitentüren vorhanden für raschen Fahrgastwechsel. Die 7 Wagen sind die Nr. 1 - 4 mit und 1001 - 1003 ohne Toilette. Ein Wagen gelangte 2014 an die Mizushima Rinkai Bahn, 5 Wagen kamen nach Myanmar, 1 Wagen steht in einem Park. 27.November 2009

An einem nebligen Herbstmorgen warten KIHA 38 1 und KIHA 37 2 in Kururi. Die 7 Wagen der Serie KIHA 38 entstanden 1986/87 aus der Weiterverwendung zahlreicher Bestandteile von Abbruchwagen (vor allem KIHA 35). Serie 38 hat Längssitze (und 2 Sitzbankgruppen) und sollte auf noch nicht elektrifizierten Strecken in der Agglomeration eingesetzt werden; somit sind 3 Seitentüren vorhanden für raschen Fahrgastwechsel. Die 7 Wagen sind die Nr. 1 - 4 mit und 1001 - 1003 ohne Toilette. Ein Wagen gelangte 2014 an die Mizushima Rinkai Bahn, 5 Wagen kamen nach Myanmar, 1 Wagen steht in einem Park. 27.November 2009

Peter Ackermann 05.04.2026, 66 Aufrufe, 0 Kommentare

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KIHA 37 und KIHA 38: Prototypen für einen allerletzten Anlauf der ehemaligen Staatsbahn, neue Wagen (dieselhydraulische Dieseltriebwagen) für Lokalstrecken zu bauen. Serie 37 entstand 1983 und verwendete viele Elemente aus Abbruchwagen. Die Serie besteht aus 5 Wagen, Nr. 1 und 2 mit, Nr. 1001-1003 ohne Toilette. Serie 37 hat zwei Endtüren und nur einen Führerstand, muss also jeweils mit einem andern Wagen gekuppelt sein. Im Blick auf umfangreiche Streckenstilllegungen und einer unsicheren Zukunft der Staatsbahn (1987 privatisiert) wurden keine Serienfahrzeuge gebaut; bis Ende 2012 fuhren sie noch auf der Kururi Linie auf der Bôsô Halbinsel, 3 Wagen gelangten 2014 an die Mizushima Rinkai Bahn. Bild: Zwei Züge im Dorf Kururi, links KIHA 38 1001, rechts KIHA 37 2. 27.November 2009.  

KIHA (jap. キハ) sind zwei Zeichen des jap. Silbenalphabets: KI (キ) steht für  Dieseltriebwagen , HA (ハ) steht für  gewöhnlicher, nicht zuschlagspflichtiger Personenwagen .
KIHA 37 und KIHA 38: Prototypen für einen allerletzten Anlauf der ehemaligen Staatsbahn, neue Wagen (dieselhydraulische Dieseltriebwagen) für Lokalstrecken zu bauen. Serie 37 entstand 1983 und verwendete viele Elemente aus Abbruchwagen. Die Serie besteht aus 5 Wagen, Nr. 1 und 2 mit, Nr. 1001-1003 ohne Toilette. Serie 37 hat zwei Endtüren und nur einen Führerstand, muss also jeweils mit einem andern Wagen gekuppelt sein. Im Blick auf umfangreiche Streckenstilllegungen und einer unsicheren Zukunft der Staatsbahn (1987 privatisiert) wurden keine Serienfahrzeuge gebaut; bis Ende 2012 fuhren sie noch auf der Kururi Linie auf der Bôsô Halbinsel, 3 Wagen gelangten 2014 an die Mizushima Rinkai Bahn. Bild: Zwei Züge im Dorf Kururi, links KIHA 38 1001, rechts KIHA 37 2. 27.November 2009. KIHA (jap. キハ) sind zwei Zeichen des jap. Silbenalphabets: KI (キ) steht für "Dieseltriebwagen", HA (ハ) steht für "gewöhnlicher, nicht zuschlagspflichtiger Personenwagen".
Peter Ackermann

KIHA 37 2 (mit KIHA 38 1) ist mit einer Schar Kinder im Dorf Kururi angekommen, 27. November 2009
KIHA 37 2 (mit KIHA 38 1) ist mit einer Schar Kinder im Dorf Kururi angekommen, 27. November 2009
Peter Ackermann

JR East Japan (JR Higashi Nihon), Dieseltriebwagen Serie E130. Im Jahr 2012 wurden für Kururi-Linie auf der Bôsô-Halbinsel nördlich von Tokyo 10 neue Triebwagen mit nur einfachen Längsbänken der Wand entlang in Betrieb genommen, als Serie E130-101 bis 110.
Der Betrieb auf der oberen Hälfte der 32,3 km langen Kururi-Linie in die Berge der Halbinsel hinauf wird demnächst (noch unklar wann) stillgelegt. Im Bild KIHA E130-104 in Kururi, 30.April 2025
JR East Japan (JR Higashi Nihon), Dieseltriebwagen Serie E130. Im Jahr 2012 wurden für Kururi-Linie auf der Bôsô-Halbinsel nördlich von Tokyo 10 neue Triebwagen mit nur einfachen Längsbänken der Wand entlang in Betrieb genommen, als Serie E130-101 bis 110. Der Betrieb auf der oberen Hälfte der 32,3 km langen Kururi-Linie in die Berge der Halbinsel hinauf wird demnächst (noch unklar wann) stillgelegt. Im Bild KIHA E130-104 in Kururi, 30.April 2025
Peter Ackermann





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