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2016 046-2 am Zugschluss vom R 4809 (Villach Hbf - Hermagor) am 11.2.2016 bei der Abfahrt in Villach Hbf.

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2016 046-2 am Zugschluss vom R 4809 (Villach Hbf - Hermagor) am 11.2.2016 bei der Abfahrt in Villach Hbf.
Dieser Zug ist einer, dieser zur absichtlichen Unteraktivität der Gailtalbahn beiträgt, denn es muss grundlos in Hermagor umgestiegen werden. In der Gegenrichtung gibt es dieses Jahr sogar einen Zug aus Kötschach-Mauthen, dieser an Werktagen den Anschlusszug nach Villach in Hermagor um 20 Minuten grundlos verpasst.

2016 046-2 am Zugschluss vom R 4809 (Villach Hbf - Hermagor) am 11.2.2016 bei der Abfahrt in Villach Hbf.
Dieser Zug ist einer, dieser zur absichtlichen Unteraktivität der Gailtalbahn beiträgt, denn es muss grundlos in Hermagor umgestiegen werden. In der Gegenrichtung gibt es dieses Jahr sogar einen Zug aus Kötschach-Mauthen, dieser an Werktagen den Anschlusszug nach Villach in Hermagor um 20 Minuten grundlos verpasst.

Hans-Peter Kurz bio.site/hp.railpix 19.02.2016, 460 Aufrufe, 3 Kommentare

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3 Kommentare, Alle Kommentare
Hans-Peter Kurz 21.2.2016 12:04

Servus Thomas!
Das ist wohl mehr ein schmackhaft machen. Man muss nämlich genau Mo bis Fr in Hermagor umsteigen bzw. verpasst den Anschlusszug.
Am Wochenende und den Sommerferien gibt es dieses Problem nicht, also "komischer Weise" genau dann wenn die wenigsten Fahrgäste fahren und die Schüler frei haben.
Außerdem gibt es dieses Jahr sogar 4 mal am Tag in Hermagor Aufenthalte von ca. 20 Min.

Liebe Grüße,
Hans-Peter

Horst Lüdicke 21.2.2016 13:20

Hallo Hans-Peter und Thomas,
was Ihr hier schreibt, macht mich doch etwas fassungslos. Der einzige Sinn einer solchen "Fahrplangestaltung" scheint wirklich darin zu liegen, die Fahrgäste davon abzuhalten, mit dem Zug zu fahren. Die Verantwortlichen sollten einmal erklären, was sie sich dabei gedacht haben.
Gruß Horst

Hans-Peter Kurz 22.2.2016 19:11

Hallo Horst,
die Verantwortlichen wollen wohl mit aller Kraft das "Zielnetz 2025+" erfüllen.
Schau dir mal beim Ergebnisbericht Anhang A-G. die Seiten 5 und 6 an, da ist genau zu sehen welche Strecken die ÖBB bis spätestens 2025 loswerden muss.
Hier der Link:
http://www.oebb.at/infrastruktur/de/5_0_fuer_Generationen/5_4_Wir_bauen_fuer_Generationen/5_4_1_Schieneninfrastruktur/Zukunftbahn_Zielnetz_2025/__Dms_Dateien/_Downloads_Zukunftbahn.jsp

Liebe Grüße,
Hans-Peter

Wegen der bauarbeitenbedingten Sperre der Strecke Obertraubling - Passau können bis zum 12. Dezember keine ICE-Züge zwischen Wien und Hamburg/Dortmund via Passau verkehren. Als eine Säule des Ersatzverkehrs wurden drei EC-Paare zwischen Wien und München ins Leben gerufen, die den Weg über Simbach/Inn - Mühldorf nehmen und folglich ab/bis Wels mit Diesellokomotiven geführt werden müssen. So erlebt das Innviertel für ein halbes Jahr eine Renaissance des internationalen Fernverkehrs. Eingesetzt werden Eurofima-Wagen der ÖBB sowie Lokomotiven der Baureihe 2016. Mit 10 Minuten Verspätung war der EC 1213 nach Wien Hbf am regnerischen 10.10.2026 unterwegs, als die von 2016 068 geführte Leistung bei Wendling in der hügeligen Landschaft des Innviertels aufgenommen wurde.
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Markus

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