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Der Akku-Triebzug von JR Kyûshû, Serie BEC 819. Der Zug trägt den Namen  Dencha (Dentscha) ; das ist ein Spiel auf das Wort  Densha  (das allgemeine Wort für  Zug  im Japanischen, eigentlich  elektrischer (den) Zug (sha) .)  Dencha  ist abgeleitet von den englischen Wörtern  Dual Energy Charge Train . Die BEC 819 fahren mit gehobenem Stromabnehmer unter Wechselstrom 20 kV/60 Hz, und mit gesenktem Stromabnehmer mit Batterie Gleichstrom 1600 V. Es gibt 7 Züge, die 2016 in Dienst kamen, und 11 Züge, die 2019 in Dienst kamen. Im Bild Zug BEC 819 Nr. 2 in Orio, Nord-Kyûshû, mit gehobenem Stromabnehmer. 8.April 2018
Der Akku-Triebzug von JR Kyûshû, Serie BEC 819. Der Zug trägt den Namen "Dencha (Dentscha)"; das ist ein Spiel auf das Wort "Densha" (das allgemeine Wort für "Zug" im Japanischen, eigentlich "elektrischer (den) Zug (sha)".) "Dencha" ist abgeleitet von den englischen Wörtern "Dual Energy Charge Train". Die BEC 819 fahren mit gehobenem Stromabnehmer unter Wechselstrom 20 kV/60 Hz, und mit gesenktem Stromabnehmer mit Batterie Gleichstrom 1600 V. Es gibt 7 Züge, die 2016 in Dienst kamen, und 11 Züge, die 2019 in Dienst kamen. Im Bild Zug BEC 819 Nr. 2 in Orio, Nord-Kyûshû, mit gehobenem Stromabnehmer. 8.April 2018
Peter Ackermann

Der Akku-Triebzug BEC 819 von JR Kyûshû: Zug BEC 819-1 kommt mit gehobenem Stromabnehmer aus dem Hinterland von Nord Kyûshû nach Orio herunter. 8.April 2018
Der Akku-Triebzug BEC 819 von JR Kyûshû: Zug BEC 819-1 kommt mit gehobenem Stromabnehmer aus dem Hinterland von Nord Kyûshû nach Orio herunter. 8.April 2018
Peter Ackermann

Japanische Dampflok Typ 8620: Diese kleinen Loks bedienten auch die vielen Bergarbeitersiedlungen im Norden der Südinsel Kyûshû. Nach dem Ende der Kohleförderung verschwanden fast alle Linien. Während die Männer unter Tag oder in den grossen Eisenhütten arbeiteten, sah man (wie hier) die Frauen etwa beim Jäten im Bahnhofsareal. Im Bild Ausfahrt der Lok 3-8629 mit einem Regionalzug in eine  Bergwerkssiedlung, Orio, 9.August 1972.
Japanische Dampflok Typ 8620: Diese kleinen Loks bedienten auch die vielen Bergarbeitersiedlungen im Norden der Südinsel Kyûshû. Nach dem Ende der Kohleförderung verschwanden fast alle Linien. Während die Männer unter Tag oder in den grossen Eisenhütten arbeiteten, sah man (wie hier) die Frauen etwa beim Jäten im Bahnhofsareal. Im Bild Ausfahrt der Lok 3-8629 mit einem Regionalzug in eine Bergwerkssiedlung, Orio, 9.August 1972.
Peter Ackermann

Lok 3-8629 wartet in Orio auf Abfahrt in eine Bergarbeitersiedlung. Davor sieht man vor allem Frauen beim Jäten im Bahnhofsareal. 9.August 1972. KATSUKI-LINIE
Lok 3-8629 wartet in Orio auf Abfahrt in eine Bergarbeitersiedlung. Davor sieht man vor allem Frauen beim Jäten im Bahnhofsareal. 9.August 1972. KATSUKI-LINIE
Peter Ackermann

Serie 787 - vom  Tsubame  zum  Relay Tsubame : Einst waren die Tsubame ( Schwalbe ) -Intercityzüge der Stolz von JR Kyûshû und verbanden die Industriestädte im Norden mit der Stadt Kagoshima im Süden. Bild: Frontwagen KUMORO 787-2 noch als  Tsubame  in Orio, 19.September 2004.
Serie 787 - vom "Tsubame" zum "Relay Tsubame": Einst waren die Tsubame ("Schwalbe") -Intercityzüge der Stolz von JR Kyûshû und verbanden die Industriestädte im Norden mit der Stadt Kagoshima im Süden. Bild: Frontwagen KUMORO 787-2 noch als "Tsubame" in Orio, 19.September 2004.
Peter Ackermann