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Oberösterreich Fotos

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1144 269 mit dem REX 5908 nach Passau Hbf am 28.02.2026 bei Katzbach.
1144 269 mit dem REX 5908 nach Passau Hbf am 28.02.2026 bei Katzbach.
Markus

Am 29.10.2025 war die Garnitur 22 233 + 22 136 als R 8221 von Lambach nach Vorchdorf-Eggenberg unterwegs. Hier konnte der Zug bei Bad Wimsbach-Neydharting fotografiert werden.
Am 29.10.2025 war die Garnitur 22 233 + 22 136 als R 8221 von Lambach nach Vorchdorf-Eggenberg unterwegs. Hier konnte der Zug bei Bad Wimsbach-Neydharting fotografiert werden.
F. Lackner

Als rollendes Museum kann man mittlerweile die Züge von Stern & Hafferl zwischen Lambach und Vorchdorf bezeichnen. Am 29.3.2024 wartet 20 109 (ex Extertaler) auf weitere Einsätze.
Als rollendes Museum kann man mittlerweile die Züge von Stern & Hafferl zwischen Lambach und Vorchdorf bezeichnen. Am 29.3.2024 wartet 20 109 (ex Extertaler) auf weitere Einsätze.
Hannes Zellhofer

Als rollendes Museum kann man mittlerweile die Züge von Stern & Hafferl zwischen Lambach und Vorchdorf bezeichnen. Am 29.3.2024 wartet ein ex Kölner (22 136) auf weitere Einsätze.
Als rollendes Museum kann man mittlerweile die Züge von Stern & Hafferl zwischen Lambach und Vorchdorf bezeichnen. Am 29.3.2024 wartet ein ex Kölner (22 136) auf weitere Einsätze.
Hannes Zellhofer

In der Lackierungsvariante der S-Bahn Oberösterreich befindet sich der 4024.063. Mit diesem tragen insgesamt 14 modernisierte Talente dieses Livree. Am Abend des 01. Mai 2025 verkehrte er als R 5912 von Linz HBF nach Passau. Bei Obernfurt widmete ich dem modernen Nahverkehrstriebzug eine Aufnahme.
In der Lackierungsvariante der S-Bahn Oberösterreich befindet sich der 4024.063. Mit diesem tragen insgesamt 14 modernisierte Talente dieses Livree. Am Abend des 01. Mai 2025 verkehrte er als R 5912 von Linz HBF nach Passau. Bei Obernfurt widmete ich dem modernen Nahverkehrstriebzug eine Aufnahme.
Christoph Schneider

Wie geht es weiter mit der Wiener Lokalbahn Cargo? Kurz nach dem ich am 01. Mai 2025 die 187 321 mit dem Containerzug TEC 42918 von Linz Hafen nach Dradenau bei Obernfurth in Oberösterreich aufnehmen konnte, wurde bekannt, dass die Wiener Lokalbahnen (WLB) einen Käufer für ihre Tochterfirma Wiener Lokalbahnen Cargo (WLC) suchen. Der Verkaufsprozess soll spätestens bis Ende 2025 abgeschlossen sein. Hintergrund ist laut den Wiener Stadtwerken, der Muttergesellschaft der WLB, dass der internationale Güterverkehr „nicht zu den Kernaufgaben des öffentlichen Versorgungsauftrags“ gehöre. Darüber hinaus wurden deutliche Verluste erwirtschaftet. Daher will man sich künftig nicht mehr dem herausfordernden Geschäft auf dem Bahn-Logistikmarkt stellen. Nachvollziehbar, aber bedauerlich.
Wie geht es weiter mit der Wiener Lokalbahn Cargo? Kurz nach dem ich am 01. Mai 2025 die 187 321 mit dem Containerzug TEC 42918 von Linz Hafen nach Dradenau bei Obernfurth in Oberösterreich aufnehmen konnte, wurde bekannt, dass die Wiener Lokalbahnen (WLB) einen Käufer für ihre Tochterfirma Wiener Lokalbahnen Cargo (WLC) suchen. Der Verkaufsprozess soll spätestens bis Ende 2025 abgeschlossen sein. Hintergrund ist laut den Wiener Stadtwerken, der Muttergesellschaft der WLB, dass der internationale Güterverkehr „nicht zu den Kernaufgaben des öffentlichen Versorgungsauftrags“ gehöre. Darüber hinaus wurden deutliche Verluste erwirtschaftet. Daher will man sich künftig nicht mehr dem herausfordernden Geschäft auf dem Bahn-Logistikmarkt stellen. Nachvollziehbar, aber bedauerlich.
Christoph Schneider

Praktisch täglich verkehrt der Stahlzug 48962 von Linz Stahlwerke nach Dingolfing und weiter nach Ingolstadt. Mit dieser Verbindung werden Blechcoils für die Automobilproduktion zu den Werken und Produktionsabfälle zum Einschmelzen bei der Voest Alpine transportiert. Am 01. Mai 2025 bespannte die 1193.890 der CargoServ diese Leistung. Ich hatte mich kurz hinter Kallham in Oberösterreich positioniert, ein Gegenzug räumte glücklicherweise noch rechtzeitig das Blickfeld.
Praktisch täglich verkehrt der Stahlzug 48962 von Linz Stahlwerke nach Dingolfing und weiter nach Ingolstadt. Mit dieser Verbindung werden Blechcoils für die Automobilproduktion zu den Werken und Produktionsabfälle zum Einschmelzen bei der Voest Alpine transportiert. Am 01. Mai 2025 bespannte die 1193.890 der CargoServ diese Leistung. Ich hatte mich kurz hinter Kallham in Oberösterreich positioniert, ein Gegenzug räumte glücklicherweise noch rechtzeitig das Blickfeld.
Christoph Schneider

Interessanteste Leistung des Tages auf der Passauer Bahn war am 01. Mai 2025 der wegen der Sperre der Tauernbahn umgeleitete Containerzug STEC 41891 von Gekkengraaf in den Niederlanden nach Trieste Campo Marzio in Norditalien. Über den gesamten Laufweg hinweg wurde dieser von der attraktiv gestalteten 193 280 der LTE befördert. Bei Unterbreitenried konnte ich diese Aufnahme des Zuges anfertigen.
Interessanteste Leistung des Tages auf der Passauer Bahn war am 01. Mai 2025 der wegen der Sperre der Tauernbahn umgeleitete Containerzug STEC 41891 von Gekkengraaf in den Niederlanden nach Trieste Campo Marzio in Norditalien. Über den gesamten Laufweg hinweg wurde dieser von der attraktiv gestalteten 193 280 der LTE befördert. Bei Unterbreitenried konnte ich diese Aufnahme des Zuges anfertigen.
Christoph Schneider

Klassischer ÖBB Nahverkehr im Innviertel. Am 01. Mai 2025 beförderte die 1144.067 den REX 1783 von Passau nach Linz HBF. Zwischen Riedau und Kupfmühl wurde hierbei der Gleiswechselbetrieb benutzt, um einen ICE fliegend überholen zu lassen.
Klassischer ÖBB Nahverkehr im Innviertel. Am 01. Mai 2025 beförderte die 1144.067 den REX 1783 von Passau nach Linz HBF. Zwischen Riedau und Kupfmühl wurde hierbei der Gleiswechselbetrieb benutzt, um einen ICE fliegend überholen zu lassen.
Christoph Schneider

Mit einem einheitlich beladenen Containerzug war am frühen Nachmittag des 01. Mai 2025 die 1116.282 durch das Hausruckviertel in Richtung Passau unterwegs. Bei dem Zug könnte es sich um die Leistung aus der Türkei nach Aalen gehandelt haben. Hierbei werden Bosch Hausgeräte aus türkischer Fertigung nach Deutschland transportiert.
Mit einem einheitlich beladenen Containerzug war am frühen Nachmittag des 01. Mai 2025 die 1116.282 durch das Hausruckviertel in Richtung Passau unterwegs. Bei dem Zug könnte es sich um die Leistung aus der Türkei nach Aalen gehandelt haben. Hierbei werden Bosch Hausgeräte aus türkischer Fertigung nach Deutschland transportiert.
Christoph Schneider

Hauptwerkstätte Vorchdorf (StH): ET 20.105 (von 1908!) sollte wohl dort wiederhergerichtet werden (06.04.1986). ET 24.102 StH neben ihm gab da schon einen besseren Eindruck ab. Die Wagenremise und Hauptwerkstätte Vorchdorf verfügt über zwei verschiedene Spurweiten. Auf dem Foto haben wir die normalspurige Wagenremise der Lokalbahn Lambach - Vorchdorf-Eggenberg.
Hauptwerkstätte Vorchdorf (StH): ET 20.105 (von 1908!) sollte wohl dort wiederhergerichtet werden (06.04.1986). ET 24.102 StH neben ihm gab da schon einen besseren Eindruck ab. Die Wagenremise und Hauptwerkstätte Vorchdorf verfügt über zwei verschiedene Spurweiten. Auf dem Foto haben wir die normalspurige Wagenremise der Lokalbahn Lambach - Vorchdorf-Eggenberg.
Frank Nowotny

Das Unternehmen TXLogistik erbringt auch einige Leistungen auf der Donauachse. Beispielsweise wird der einheitlich mit Aufliegern der Spedition LKW Walter beladene KLV-Zug DGS 40656 von Episcopia Bihor nach Wanne-Eickel befördert. Am 01. Mai 2025 bespannte die 193 266 den Zug, den ich wenige Kilometer hinter dem Bahnhof Neumarkt-Kalham fotografieren konnte.
Das Unternehmen TXLogistik erbringt auch einige Leistungen auf der Donauachse. Beispielsweise wird der einheitlich mit Aufliegern der Spedition LKW Walter beladene KLV-Zug DGS 40656 von Episcopia Bihor nach Wanne-Eickel befördert. Am 01. Mai 2025 bespannte die 193 266 den Zug, den ich wenige Kilometer hinter dem Bahnhof Neumarkt-Kalham fotografieren konnte.
Christoph Schneider

Auch im Jahr 2025 ließen sich noch Loks der Baureihe 1142 im Plandienst der ÖBB beobachten. Zum Aufnahmezeitpunkt war der einsatzfähige Bestand jedoch schon auf vier einsatzfähige Maschinen zusammen geschrumpft. Vor Regionalzügen zwischen Linz und Passau ließen sich die klassischen Universalloks noch regelmäßig beobachten. Allerdings gehörte hier auch schon ein Quäntchen Glück dazu. Das hatte ich am 01. Mai 2025, als die gut gepflegte 1142.698 den R 5919 nach Linz HBF beförderte und von mir kurz nach dem Halt in Kimpling fotografiert werden konnte.
Auch im Jahr 2025 ließen sich noch Loks der Baureihe 1142 im Plandienst der ÖBB beobachten. Zum Aufnahmezeitpunkt war der einsatzfähige Bestand jedoch schon auf vier einsatzfähige Maschinen zusammen geschrumpft. Vor Regionalzügen zwischen Linz und Passau ließen sich die klassischen Universalloks noch regelmäßig beobachten. Allerdings gehörte hier auch schon ein Quäntchen Glück dazu. Das hatte ich am 01. Mai 2025, als die gut gepflegte 1142.698 den R 5919 nach Linz HBF beförderte und von mir kurz nach dem Halt in Kimpling fotografiert werden konnte.
Christoph Schneider

Der zweiachsige historische Normalspur 3 Klasse Elektrotriebwagen ET 24.101, ex ET 24.001, der Lokalbahn Lambach – Vorchdorf-Eggenberg (der Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H.) steht am 04 April 2025 vor der Remise der Stern & Hafferl beim Bahnhof Vorchdorf-Eggenberg. Nach der Nummerierung „24“ war dieser Triebwagen ursprünglich der bis 2009 stillgelegten Lokalbahn Lambach–Haag am Hausruck zugeordnet. 

Den prächtig restaurierten Triebwagen lieferte 1931 die Grazer Waggonfabrik und Siemens-Schuckert Wien gemeinsam mit einem zweiten typengleichen Triebwagen anlässlich der Elektrifizierung der Vorchdorferbahn. Die beiden einfachen aber durchaus zweckmäßig gehaltenen Triebwagen gab es zum Preis von je ÖS 77.500.- (nach heutigem Geldwert ca. Euro 300.000.-).

Der Wagenkasten besteht aus Eichenholz mit großen Fenstern und Blechverkleidung. Die Innenausstattung wurde durch Verwendung verschiedener Hölzer ansprechend gestaltet. Die Dachdeckung besteht aus imprägnierter Segelleinwand. Die Triebwagen verfügen über einen Fassungsraum von 46 Sitz- und 18 Stehplätzen. Das Dienstgewicht beträgt 17,3 Tonnen. Der Wagen hat eine Länge über Puffer von 11,00 m und einen Radstand von 5,5 m. Die elektrische Ausrüstung besteht aus 2 Gleichstrommotoren á 53 kW, gesteuert über 2 Fahrschalter mit jeweils 12 Fahr- und 7 Bremsstufen. Von der elektrischen Bremse unabhängig, ist eine selbsttätige Vacuum Bremse eingebaut, welche, wie auch die Handspindelbremse auf das gleiche Bremsgestänge wirkt. Heizung und Beleuchtung erfolgen elektrisch, für die 1930 er Jahre bei Lokalbahnen oft noch ein unbekannter Luxus. Vom Triebwagen können auch allfällige Personen – oder Dienstwagen mit Licht- und Heizstrom versorgt werden. Als Stromabnehmer dient ein Scherenbügel vom Typ SBS 15, ursprünglich mit sogenannter Fischerpalette (ein Stahlblech Pressstück mit Rillen in welches Schmiermittel eingefüllt wurde) ausgestattet. Nach 1946 erfolgte, nicht zuletzt um Störungen des Rundfunks und des zunehmenden Funkverkehrs zu vermeiden, die Umstellung auf Grafit Schleifstücke. Als Signalmittel dient ein Horn welches über die Abluft der Vacuum Pumpe gespeist wird und ein, einem Rind nicht unähnliches Gebrüll abgibt. Das führte auch zum Spitznahmen „Braune Kuah“. Geliefert wurden beide Triebwagen in elegantem, aber dunklen Braun mit vornehmer Schattenschrift für den Eigentümer und die Fahrzeugnummer versehen. Die behördliche Abnahme beider Triebwagen erfolgte am 21. Dezember 1931. Die ursprüngliche Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h konnte ab 1933 auf 40 km/h angehoben werden. Gleichzeitig mit dem Einbau einer Sicherheitsfahrschaltung (Sifa) für den Einmannbetrieb wurde auch die zulässige Fahrzeughöchstgeschwindigkeit auf 50 km/h erhöht. Äußerlich kaum zu unterscheiden, folgten 1932/3 zwei ähnliche Triebwagen für die Lokalbahn Lambach – Haag am Hausruck.

Der Triebwagen 24.101 erhielt 1939 eine weinrot/beige Lackierung analog den Triebwagen der Deutsche Reichsbahn. Ab den späten 1950er Jahren präsentierte sich der Triebwagen in der klassischen Stern&Hafferl Lackierung dieser Epoche, in braun-ockergelb.

Durch verschiedenste Umbauten bzw. auch Ausmusterungen der Triebwagenfamilie befand sich Mitte der 1980er Jahre nur mehr der Triebwagen ET 24.101 in einem weitgehend originalen, aber schäbigen Zustand. Der Triebwagen wurde 1985/86 in der Hauptwerkstätte Vorchdorf vorbildlich restauriert und erfreut seither Jung und Alt bei seinen Ausfahrten.
Der zweiachsige historische Normalspur 3 Klasse Elektrotriebwagen ET 24.101, ex ET 24.001, der Lokalbahn Lambach – Vorchdorf-Eggenberg (der Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H.) steht am 04 April 2025 vor der Remise der Stern & Hafferl beim Bahnhof Vorchdorf-Eggenberg. Nach der Nummerierung „24“ war dieser Triebwagen ursprünglich der bis 2009 stillgelegten Lokalbahn Lambach–Haag am Hausruck zugeordnet. Den prächtig restaurierten Triebwagen lieferte 1931 die Grazer Waggonfabrik und Siemens-Schuckert Wien gemeinsam mit einem zweiten typengleichen Triebwagen anlässlich der Elektrifizierung der Vorchdorferbahn. Die beiden einfachen aber durchaus zweckmäßig gehaltenen Triebwagen gab es zum Preis von je ÖS 77.500.- (nach heutigem Geldwert ca. Euro 300.000.-). Der Wagenkasten besteht aus Eichenholz mit großen Fenstern und Blechverkleidung. Die Innenausstattung wurde durch Verwendung verschiedener Hölzer ansprechend gestaltet. Die Dachdeckung besteht aus imprägnierter Segelleinwand. Die Triebwagen verfügen über einen Fassungsraum von 46 Sitz- und 18 Stehplätzen. Das Dienstgewicht beträgt 17,3 Tonnen. Der Wagen hat eine Länge über Puffer von 11,00 m und einen Radstand von 5,5 m. Die elektrische Ausrüstung besteht aus 2 Gleichstrommotoren á 53 kW, gesteuert über 2 Fahrschalter mit jeweils 12 Fahr- und 7 Bremsstufen. Von der elektrischen Bremse unabhängig, ist eine selbsttätige Vacuum Bremse eingebaut, welche, wie auch die Handspindelbremse auf das gleiche Bremsgestänge wirkt. Heizung und Beleuchtung erfolgen elektrisch, für die 1930 er Jahre bei Lokalbahnen oft noch ein unbekannter Luxus. Vom Triebwagen können auch allfällige Personen – oder Dienstwagen mit Licht- und Heizstrom versorgt werden. Als Stromabnehmer dient ein Scherenbügel vom Typ SBS 15, ursprünglich mit sogenannter Fischerpalette (ein Stahlblech Pressstück mit Rillen in welches Schmiermittel eingefüllt wurde) ausgestattet. Nach 1946 erfolgte, nicht zuletzt um Störungen des Rundfunks und des zunehmenden Funkverkehrs zu vermeiden, die Umstellung auf Grafit Schleifstücke. Als Signalmittel dient ein Horn welches über die Abluft der Vacuum Pumpe gespeist wird und ein, einem Rind nicht unähnliches Gebrüll abgibt. Das führte auch zum Spitznahmen „Braune Kuah“. Geliefert wurden beide Triebwagen in elegantem, aber dunklen Braun mit vornehmer Schattenschrift für den Eigentümer und die Fahrzeugnummer versehen. Die behördliche Abnahme beider Triebwagen erfolgte am 21. Dezember 1931. Die ursprüngliche Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h konnte ab 1933 auf 40 km/h angehoben werden. Gleichzeitig mit dem Einbau einer Sicherheitsfahrschaltung (Sifa) für den Einmannbetrieb wurde auch die zulässige Fahrzeughöchstgeschwindigkeit auf 50 km/h erhöht. Äußerlich kaum zu unterscheiden, folgten 1932/3 zwei ähnliche Triebwagen für die Lokalbahn Lambach – Haag am Hausruck. Der Triebwagen 24.101 erhielt 1939 eine weinrot/beige Lackierung analog den Triebwagen der Deutsche Reichsbahn. Ab den späten 1950er Jahren präsentierte sich der Triebwagen in der klassischen Stern&Hafferl Lackierung dieser Epoche, in braun-ockergelb. Durch verschiedenste Umbauten bzw. auch Ausmusterungen der Triebwagenfamilie befand sich Mitte der 1980er Jahre nur mehr der Triebwagen ET 24.101 in einem weitgehend originalen, aber schäbigen Zustand. Der Triebwagen wurde 1985/86 in der Hauptwerkstätte Vorchdorf vorbildlich restauriert und erfreut seither Jung und Alt bei seinen Ausfahrten.
Armin Schwarz

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