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Bild-Kommentare von Klaus Bach, Seite 124



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"Wilhelm aber cttl" ! Nachdem mir eine Aufnahme des ICE 91 herrlich missglückt ist, stach mir dieser Spruch auf der den Regionalzug R 3023 ziehenden Taurus 1116 255 ins Auge. Als Lokportrait hätte sich dieses Foto wohl nicht sonderlich geeignet; per Fragerunde klärte aber sich meine Frage, was der Spruch denn hieße: Wilhelm Haberzettl. Danke an alle! [31.12.06, Wels Hbf] (zum Bild)

Klaus Bach 1.1.2007 20:37
Ich würde vermuten, daß es nicht " cttl" sondern " ettl" heißen soll, und der ganze Schriftzug " Wilhelm Haberzettl" heißen soll.
Wilhelm Haberzettl ist (war?) der Vorstand der Eisenbahnergewerkschaft. Was der Schriftzug auf der Lok bedeutet, welcher Zusammenhang wozu also besteht, vermag ich leider nicht zu sagen.

Kevin B. 1.1.2007 20:39
Ist das nicht " cttl"
Gruss, KAJB

M.P. 1.1.2007 23:18
Danke, Herr Werner - ich habe zwar auch in diese Richtung überlegt, aber der Name Wilhelm Haberzettl ist mir nicht eingefallen, kommt er mir ja auch nur bekannt vor. Und " cttl" hört sich ja so schön nach einer Abkürzung an...

Anscheinend hat da jemand zum Spaß sehr sorgfältig ein paar Buchstaben entfernt (und ein ´e´ zum ´c´ gemacht).
Ich nehme an, die Lok heißt einfach so, ohne besonderen Grund.
Auf oebb.at findet sich nichts, und per Google stieß ich zumindest auf ein Bild von Dominik Pfeffer:

http://www.bahnbilder.de/name/einzelbild/number/58383/kategorie/%D6sterreich~E-Loks~BR+1116.html

Ich hoffe, der Link funktioniert.
Tja, auf diese Weise wird wenigstens Schaden dokumentiert!

Liebe Grüsse u. Danke

Klaus Bach 2.1.2007 20:57
Danke für den link! Das ist interessant, das zu sehen, und ungewöhnlich. Das macht mich sehr neugierig, vielleicht gibt es doch einen Weg, mehr zu erfahren.

Und zu Wilhelm Haberzettl habe ich bei der SPÖ etwas gefunden:
http://www.spoe.at/page.php?P=101033
Gewerkschaft war also zwar im Prinzip richtig, aber nicht der neueste Stand.

Dominik Pfeffer 17.1.2007 15:22
Hallo!

Über diesen Schriftzug habe ich mich zuerst auch gewundert, aber nachdem ich bei einem schlauen Bahnbeamten nachgefragt habe, bekam ich zur Antwort, dies sei der Name einer für die Eisenbahn in Österreich wichtig gewesenen Person.
Wilhelm Haberzettel konnte man aber damals als ich das Foto schoss schon nicht gut erkennen. Nur nach mehrmaligem An-zoomen konnte man erkennen, was es heißen soll.

MfG

Dominik

Der Remscheider Hauptbahnhof. Hier in seiner dritten Auflage von 1956. Das Empfangsgebäude entstand auf den Grundmauern des Zweiten Hautbahnhofes aus dem Jahr 1911. Im Kriegsjahr 1943 wurde das EG erheblich beschädigt und Anfang der 50er Jahre nur notdürftig wieder hergestellt. !956 wurde das Gebäude in den jetzigen Zustand versetzt. Es erreichte aber nie mehr den Scharm seines Vorgängers. Schon seit Jahren vernachlässigt, wird es noch in diesem Jahr Platz für seinen Nachfolger schaffen. 12/2006 (zum Bild)

Klaus Bach 2.1.2007 20:21
Es ist in letzter Zeit recht oft zu hören oder zu lesen, daß es Häusern aus den Fünfziger Jahren an den Kragen geht. Leider ist die Wertschätzung für die Epoche stark unterentwickelt, was vielleicht auch mit der Altersstruktur jener Gremien zusammenhängt, die derlei Entscheidungen treffen.
An diesem konkreten Haus könnte ich jetzt nichts erkennen, was ich vermissen würde/werde: einzig die Partie mit der Glasfront, die auch die Uhr trägt, erscheint mir typisch für die Zeit - gibt es noch mehr zu erzählen über den Remscheider Hauptbahnhof? Kunst?
Was die Skepsis hinsichtlich des Neubaus betrifft: es gibt die österreichische Weisheit " Es kommt nichts besseres nach" , was hierzulande nicht ungern auf neu besetzte Stellen, namentlich in öffentlich präsenten Teilen der (Hoheits-)Verwaltung gemünzt wird - in der Regel gilt solches auch für Gebäude der Fünfziger Jahre ersetzende Häuser. Ich bin gespannt auf das neue Gebäude, vielleicht sehen wir hier ausnahmsweise einmal eine Ausnahme von der wenig befriedigenden Regel.

Wer nachts nicht schlafen kann (oder darf) der geht auf den Bahnhof u. guckt sich die Züge an ;). Hier steht morgens um 5 Uhr RE38386 nach Elsterwerda am Gl.1 in Doberlug-Kirchhain zur Abfahrt bereit. Gebildet wurde er aus 114 012 und 4 Altbau-Dosto inkl. 760er Stwg, 27.12.06. (zum Bild)

Hanspeter Reschinger 28.12.2006 16:58
Gelungene Nachtaufnahme. Gut kommen die parallelen Lichter über den Waggons. Was mich persönlich stört ist der extreme unnatürliche Rot/gelbstich. Ich würde die Sättigung der Rot und Gelbbereiche zurücknehmen.

LG
H.P.

Klaus Bach 28.12.2006 20:33
Ich habe mir die Freiheit genommen, das rasch einmal zu probieren - viel ist nicht zu wollen in Sachen Farbbalance, das massive Gelb der Lampen (Natriumdampf?) ist einfach nicht zu kippen (es wird im wesentlichen dunkler).

Mir gefällt das Bild sehr gut, es gibt die nächtliche Fernreise-Bahnhofstimmung wieder - nicht daß ich dieselbe besonders schätze, ich verbinde sie eher mit Kopfweh und trockenem Hals, wenn man in Paris-Est um sechs dem Zuge entsteigt, ohne mehr als vielleicht eine Stunde geschlafen zu haben und sich wieder einmal sagt, daß man das nächste Mal fliegen wird, Treibhauseffekt, Elektrizitätsfreundschaft und Prinzipien hin oder her... Das ist die Realität. Und dieses Bild zeigt sie, das ist sehr gut geworden, wie ich finde.

Vielleicht hat man auch bei der Originaldatei mehr Glück, ich will es aber bezweifeln.

Hanspeter Reschinger 28.12.2006 20:53
Naja, mann bekommt es schon weg. Man muss nur ein bischen mit den Rot- und Gelbtönen spielen. Mit dem unbearbeiteten Bild tut man sich natürlich noch leichter. Aber kommt da jetzt natürlich auf den eigenen Geschmack an, was besser ist und was nicht.

Ich hatte am Anfang auch immer diese Probleme, vor allem in Kalsdorf, wo extrem gelbe Lampen sind. Ich habe auch den Tipp bekommen, und seither entferne ich die Rot und Gelbtöne immer so gut es geht, weil es mir einfach besser gefällt.

http://img122.imageshack.us/my.php?image=nachtbild2wd2.jpg


LG
H.P.

Klaus Bach 28.12.2006 22:13
Das wirkt sehr interessant auf mich - ich habe mit Irfan schnell probiert, weil PS recht lang laden will. Daß der Autor der herrlichen Kalsdorfer Bilder mit Natriumdampf seine Erfahrungen gemacht hat, liegt auf der Hand, ich habe nicht mehr an jene Bilder gedacht.

Schlagt mich, aber ich sehe in den hellen Flecken am vorderen linken Steher (aus der Sicht des Zuges) neben der Frontscheibe in den Glanzlichtern saftige, grüne Flecken. Die Bearbeitung gefällt mir besser als die meinige, aber das Original wirkt natürlicher.

Harald Neumann 29.12.2006 13:34
Hallo,
ich freue mich, dass mein Bild soviel Gefallen gefunden u. Gesprächsstoff gebildet hat!
Dazu muß ich als Fotograf sagen, dass mir die Stimmung die diese Halogenlampen ins Bild bringen, sehr gefällt. Den starken Rotton habe ich mit dem Kameraprogramm noch betont (eigentlich für die etwas farblosen Tageswinterbilder). In dieser trüben Jahreszeit gefallen mir aber diese Nachtbilder besonders, am Tag ist ja oft nicht viel brauchbares einzufangen - da die klaren Tage sehr selten sind.
Da das Bild gefallen hat, stelle ich auch noch die Spitze des Zuges mit der 114 012 hier ein.

Klaus Bach 31.12.2006 17:02
Offen gesagt: damit habe ich nicht gerechnet. Es wäre für mich sehr interessant, das unbearbeitete Original zu sehen (oder ist die Farbverschiebung in den Kameraeinstellungen definiert gewesen?).

An Rot herrscht ja nächtens gemeinhin kein Mangel - ein schönes Bild.

Harald Neumann 7.1.2007 19:53
Das Bild ist farblich nicht mit einem Fotoprogramm bearbeitet worden. Lediglich Beschriftung und Rahmen wurde eingefügt. Der leicht verstärkte Rotton wurde in der Kamera (Canon A630) im Voreinstellungsmenü programmiert, ist aber kaum von Bedeutung.
MfG Harald Neumann

Mit roten Mittelstützen - Willy-Brandt-Platz, 1974, Linien U1, U2, U3. Etwas farbenfroher präsentiert sich die obere Bahnsteigebene am Willy-Brandt-Platz. Dieser Stationsteil wurde zeitgleich mit der darunter liegenden Ebene gebaut, ging aber ein Jahr früher in Betrieb. Wegen der Nähe zur Main-Unterfahrung liegen diese Bahnsteige schon in der dritten Tiefebene. 12.02.2005 (M) (zum Bild)

Klaus Bach 28.12.2006 14:48
Das ist eine wirklich schöne Station, sicher atmet sie den Geist der 70er, aber das muß ja kein Fehler sein, wie man hier gut sehen kann. Es ist wichtig, daß man solchen öffentlichen Einrichtungen der Form nach ihr Alter ansehen kann - wünschenswert ist natürlich, daß die Stationen auch gepflegt werden.
Hier denke ich an den Innsbrucker Hauptbahnhof, ein Gebäude aus den Fünfziger Jahren, das mit zwei großartigen Bildern des gerade erst bekannt werdenden Max Weiler versehen wurde - bei entsprechender Pflege über die Jahre wäre das Haus nicht so extrem verdreckt wie in den Jahren vor dem Abriß.

Natürlich war es eine der Optionen, das alte Gebäude samt Busbahnhof dem Erdboden gleichzumachen und es durch den aktuellen Vogelkäfig zu ersetzen - möglicherweise aber nicht die beste von jenen.

Da ich ja nicht wirklich ein Fan von Strassenbahnen bin, fotografiere ich sie auch nicht. Mein erstes Strassenbahnbild habe ich eigentlich nicht wegen der Strassenbahn, sondern wegen dem Wiener Parlament gemacht. Es zeigt eine Strassenbahn vom Typ E2 (ich hoffe das stimmt) mit der Nummer 4012 am 13.8.2006 als Linie D von Nussdorf nach Wien Südbahnhof vor dem Parlament in Wien. Wären die beiden Autos nicht, wäre das Bild sogar schön. Da es hier nicht besonders viele Bilder der Wiener Linien gibt, sollte ich einmal einen Strassenbahntag in Wien einlegen, und ein Objektiv mit geringer Brennweite mitnehmen. (zum Bild)

Sven Hartke 26.12.2006 13:15
Ist doch so ein ganz nettes Bild geworden, weiß gar nicht was du hast! Und das Autofahrer nie Rücksicht auf Fotografen nehmen ist doch nichts neues. ;-)

Die Perspektive gefällt mir auch. Erinnert mich irgendwie an den Vorspann von Kommissar Rex =)

Klaus Bach 26.12.2006 14:34
Ich erfreue mich regelmäßig an der Straßenbahn - ich könnte allerdings nicht sagen, was das für eine Type ist - E klingt richtig, aber die Ziffer dazu weiß ich nicht.
Es gibt dazu ein hervorragendes Buch eines gebürtigen Wieners namens Kaiser, das jede einzelne der Tramtypen auflistet und nicht nur Wien, sondern ganz Österreich behandelt, samt eingestellten Betrieben wie Dornbirn-Lustenau.
Die abgebildete Type ist sicher der häßlichste der in Wien verkehrenden Wagen, sehr im Unterschied zu einem anderen E-Typ (das sind die eher runden, nach Düwag-Lizenz ausschauenden Lohner), der der schönste der in Wien verkehrenden Wagen ist. Ich bin nicht sicher, ob es neben den beiden E-Typen und dem Ulf noch einen weiteren akutell in Betrieb stehenden Wagentyp gibt in Wien, es würde mich aber wundern.
Wien eignet sich sicherlich hervorragend für Straßenbahntage, weist es doch neben sehr städtischen Strecken auch solche auf, die ins Grüne führen und mit ihrer Umgebung das Auge erfreuen.

Martin Langer 4.2.2009 21:06
E2 ist richtig, der Beiwagen ist von der Baureihe C5.
Sehr schöne Aufnahme und wer selbst fotografiert ist Autos im Bild gewöhnt ;-) .

lg martin

Kurt Rasmussen 19.10.2011 18:12
Ein sehr gutes Bild. - Mit dem starken Autoverkehr auf dem Ring wäre ein Foto ohne Autos auf dieser Stelle fast unrealistisch.
Kurt Rasmussen

Hanspeter Reschinger 20.10.2011 7:36
@Kurt: Da hast du ja ein Uraltbild von mir aus meinen Anfängen der Fotografiererei ausgegraben.

LG
H.P.

Blick auf einen Teil der Maschinen, die im Eisenbahnmuseum Strasshof vor sich hin rosten, und nicht mehr zu retten sind. Aufnahme vom 23.4.2006. (zum Bild)

Klaus Bach 23.12.2006 11:50
" Personal" mangel ist eines der großen Probleme, die vielen der wichtigen Vereine, die Fahrzeuge restaurieren oder in Betrieb halten, gemeinsam sind. Ich könnte mir vorstellen, daß es in Ampflwang nicht substantiell anders ausschaut -- immerhin sind die Geräte nicht verschrottet.

Ein schwacher Trost ist das aber leider nur: ist das aus unserer Sicht ganz links ein Dieseltriebwagen? (täusche ich mich, oder hat das Fahrzeug Scheinwerfer?)
Was mit Dampfloks, die lange im Regen stehen, passiert, weiß ich nicht (ich kann nur, will es mir aber nicht vorstellen), auch nicht, wie aufwendig es ist, sie dann wieder aufzurichten, sicher aber scheint, daß untätige Transformatoren von innen her korrodieren - was mir die Sorgenfalten auf die Stirn treibt hinsichtlich der edlen 1670er links der Bildmitte. Zum Glück gibt es von jenen Maschinen noch mindestens eine weitere (wenn ich mich nicht irre).
Ein trauriges Bild - und Geld hilft hier kaum. Es braucht Leute.

Hanspeter Reschinger 23.12.2006 20:33
Ein großes Problem dürften auch die internen Streitereien sein, was man so mitbekommt. Schade finde ich, dass man für so viele Sachen im Leben Geld hat, aber die österreichische Eisenbahngeschichte, die zu einem Teil in Strasshof steht/stand, (ein Teil wurde ja heuer im Sommer wieder nach Wien verfrachtet, u.a. die Licaon und die Steinbrück) einfach so dem Verfall preis gibt.

1670: Betriebsbereit fallen mir jetzt nur 2 ein. 1670.25 und ich glaube die andere ist die 09 ein. Auf dem Foto ist allerdings 1570.01 zu sehen. Davon wurden 4 Stück gebaut und 1570.01 hat, zwar mehr schlecht als recht, überlebt.

Triebwagen ist auf dem Bild keiner zu sehen. Es handelt sich um einen Schneepflug. Werde das Bild morgen hochladen.

LG
H.P

Re 460 100-1. Ein weiteres Bild bei Regenwetter bequem aus dem Auto fotografiert und so die Kamera (Nikon D80) vor Nässe geschützt. Den Fensterrahmen habe ich extra mit ins Bild einbezogen. Im Fricktal (Kanton Aargau) am 4.12.2006 (zum Bild)

Steffen Schulz 8.12.2006 18:25
Wie Jürgen Walter schon in seinem Bildkommentar schrieb hatte es geregnet und er wollte seine Kamera verständlicherweise nicht Nass werden lassen.
Ob man so ein Bild trotzdem veröffentlichen muss sei mal dahingestellt.
Gruss, Steffen

Klaus Bach 8.12.2006 21:30
Auch von mir gibt es ein aus dem Auto aufgenommenes Bild... ich habe aber die an die Windschutzscheibe erinnernden Bildteile und Spiegelungen weggeschnitten und herausretuschiert.

Das heißt natürlich nicht, daß man das machen muß - man kann aber dafür hinterher locker bleiben und braucht gar nichts zu erklären - nicht, daß man aus dem Auto photographiert hat - nicht, ob man den Zug ohne Auto noch erwischt hätte - nicht, ob man selber gefahren ist - nicht, ob man überhaupt gefahren ist - gar nichts. Weil keiner weiß, ob man aus dem Auto photographiert hat - und was die Leute nicht wissen - nein: was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.

In diesem Falle hätte es einige Mühe bereitet, den Himmel so zurechtzuretuschieren, daß die schweizerische Vignette verschwindet und die Ränder der Sonnenblende - ein schönes Bild mit satten Farben ist es auf jeden Fall. Ich bin froh, daß es freigeschaltet worden ist.

Bei kräftigem Schneetreiben Parallelausfahrt eines RegioSwinger als RE 17011 nach Görlitz und der S1 nach Meissen - Dresden-Neustadt, 29.12.2005 (zum Bild)

Sascha Köhn 5.12.2006 20:54
Verdammt geiles Foto.

Volkmar Döring 5.12.2006 22:07
Na, wie meinst Du das? Ich habe lange überlegt, ob das Bild wohl über oder unter der Grenze des Zumutbaren liegt. Aber bei allem, was hier manchmal so rund um die Eisenbahn gezeigt wird, meine ich, kann man auch mal soetwas anbieten; es ist eben nicht immer klarer Himmel und Sonnenschein. - Volkmar

Klaus Bach 5.12.2006 22:39
Dieses Bild kann, finde ich, sehr viel. Sicherlich findet man Löcher darin, der Vordergrund ist überstrahlt, ebenso die verschneite Nase des rechten Zuges. Und?

Was den Betrachter hier überzeugt, ist die Komposition des Bildes, und die Realität ist sehr schön, auch und besonders, wenn es schneit - die Welt wird still und hell.

Hans-Joachim Ströh 6.12.2006 15:15
So schön wie Johannes Werner kann ich es nicht ausdrücken, aber er hat völlig Recht!

Stefan Wohlfahrt 9.11.2010 15:21
Einfach schön (das Bild), wenn auch kalt (das Wetter).
Gruss Stefan

Volkmar Döring 12.11.2010 12:37
Oho, Stefan, (D)ein Kommentar nach fast vier Jahren! Du gehörst also ebenfalls zu denen, die ab und an gern auch ältere Freischaltungen ansehen.
Die anerkennenden Kommentare nehme ich gern an und danke Allen.
Gruß
Volkmar

ÖBB - BR 1670.01 mit einem Personenzug in St. Johann (Tirol) in Januari 1965 (Foto J.J. Barbieux) (zum Bild)

Klaus Bach 5.12.2006 21:55
Was für ein herrliches Bild - und im Hintergrund Tiroler Wirtschaftsgeschichte: das Klausner" sche " Bahnhofssägewerk" ... heute ist Klausner einer von drei riesenhaften Tiroler Holzindustriellen (es ist natürlich denkbar, daß das ein anderer Klausner war/ist)

Ein Wunderbares Bild.

110-466 mit einem IRE von Karlsruhe nach Konstanz, hier in Triberg (Schwarzwaldbahn). Frühjahr 2006 (zum Bild)

Andreas Hackenjos 5.12.2006 14:17
Ist das Bild digital?

Klaus Bach 5.12.2006 21:37
Jetzt ja *g* - im Ernst: es wirkt von den Farben her wirklich wie ein Papierabzug ... wäre interessant zu wissen, aus welcher Kamera, ob es nachbearbeitet ist - oder ob es wirklich ein Papierabzug ist. Nach Dia schaut es mir nicht aus.

Stefan Armbruster 8.12.2006 22:58
Hallo zusammen, alle meine Bilder entstammen aus meiner bewährten Canon EOS500. Die Papierabzüge sind eingescannt
und in der Regel etwas abgedunkelt. Die Orginale sehen aber
immer wesentlich besser aus. Viel Spaß mit meinen Aufnahmen
und besuchen Sie doch einmal den mittleren Schwarzwald mit der Schwarzwaldbahn.

Stefan Armbruster 8.12.2006 23:02
Im übrigen kann man am linken unteren Bildrand erkennen, das das Bild nach dem scannen nicht ganz sauber zugeschnitten ist. Also nix digital. Die Farben kommen sehr gut zur Geltung weil die Bedingungen an diesem Vormittag ideal waren.

Andreas Hackenjos 10.12.2006 18:36
ich brauche nicht zu komen ich wohne in St.Georgen.Schaut euch mal meine Bilder an.

b
 
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