Olli 18.2.2026 16:13
Irgendwie erinnert mich das Design an eine BR 101. Daher würde ich mal auf Bombardier als Liferanten tippen. Da die Bahn durch den Präsidenten Correa ab 2007 wieder deutlich Leben eingehaucht bekam, wird diese Lok wohl in den 2010er Jahren nach Ecuador gelangt sein. Ist aber mehr Spekulatius denn Wissen...
Gruß, Olli
Horst Lüdicke 19.2.2026 8:33
Hallo Markus, hallo Olli,
es handelt sich um eine der zwölf von Ingeteam und CFD ab 2009 für Euskotren gebauten Loks der Baureihe TD2000 (Zweikraftlokomotive mit dieselelektrischem und elektrischem Antrieb). Wegen zu geringer Auslastung bei Euskotrain wurden 2015 drei Lokomotiven nach Ecuador verkauft, wo sie nur im Dieselmodus arbeiten.
s. auch hier: http://vialibre-ffe.com/pdf/TD2000.pdf
Gruß Horst
Heinz Bergner 19.2.2026 21:51
Als ich 2003 von Riobamba über die Teufelsnase nach Sibambe auf dem Dach eines Güterwagens mitgefahren bin, hätte ich nicht gedacht, daß die ewigen Alstomloks mal noch einen Nachfolger bekommen :)
Auf der Rückfahrt wurde ich fast genötigt, auf dem Führerstand mitzufahren. ;)
Olli 19.2.2026 23:53
Hallo Heinz,
das ist definitiv ein Politikum. In Lateinamerika sind die politischen Kräfte generell eher zwischen liberal und konservativ austariert und weniger zwischen links und rechts. Wenn doch einmal links regiert wird, ist der Gegenwind dann extrem groß und das kann meist nur macchiavellistisch gelöst werden. Problem dabei ist durchaus die fehlende Einsicht der Politik, dass sie für die Menschen da sein soll. Im Endeffekt wird relativ bald nach Amtsübernahme dann mehr auf das die Taschen der eigenen Leute Füllen geachtet. Mit Raffael Correa kam 2007 erstaunlicherweise ein linksnationalistischer Wirtschaftsprofessor ins Präsidentenamt. Noch erstaunlicher konnte er eine vergleichsweise sehr langanhaltende stabile Phase in Ecuador bewirken. Da Correa die Bahn als einigendes Symbol Ecuadors betrachtete, war eines seiner Ziele deren "Wiederauferstehung". Wenn Du den Korridor der Bahn anschaust, spielt auch die wirtschaftliche Musik genau dort im orographisch ungünstigen Gelände.
Insofern kommen da einige glückliche Fügungen zusammen, dass im bahnfeindlichen Lateinamerika eine Bahn plötzlich wiederauferstehen kann. Da Correa allerdings über die Panama-Papers und eine Wirtschaftskrise stürzte, gab es einen Nachfolger im Präsidentenamt. Dieser war ziemlich glücklos in vielen Entscheidungen und wandte sich einer lateinamerikatypischen konservativ-liberalen Politik zu. Dem fiel auch die wiederbelebte Bahn zum Opfer und wurde während Corona als Verlustbringer wieder abgewickelt.
Wie Du vielleicht beim extrem neoliberalen (Kettensägen-) Präsidenten Milei in Argentinien mitbekommen hast, wird das Ruder in den Staaten des Kontinents immer wieder hart rumgerissen. Manchmal ist da auch die jeweilige Bahn mit im Spiel und wird mal mir nichts Dir nichts stillgelegt. Mit dieser Betrachtung kann man Überraschungen, vor allem aber den Niedergang der Bahn auf diesem Kontinent ein wenig besser verstehen.
Gruß, Olli
Andreas Strobel 1.2.2016 18:07
So so Horst, was machst Du in der Muschelbucht.....Garratts jagen.
Man da hast Du dich zu Apartheids-Zeiten nach Südafrika gewagt.
Hat sich beim Anblick solcher Schönheit gelohnt. Lieben Gruß Andreas.
Horst Lüdicke 2.2.2016 8:48
Danke Andreas. In meiner fotografischen Anfangszeit war ich sehr auf die letzten noch regulär eingesetzten Dampfloks fixiert und nachdem bei der DB und ÖBB nicht mehr viel los war, suchte ich andere Reiseziele, auch wenn sie - wie man heute sagen würde - politisch nicht ganz korrekt waren. Über die Südafrikareise könnte ich ein Buch schreiben, nicht nur wegen der Eisenbahnen. Mit der Apardheid wurde ich dort täglich konfrontiert, nur ein Beispiel: Auch auf kleineren Bahnhöfen gab es vier Toiletten, getrennt nach Männern/Frauen und Weiße/Nichtweiße, beschriftet in Englisch/Afrikaans und Zulu. Und wenn man damals in einem Vorortzug in Johannesburg fast allein im für Weiße reservierten Zugteil unterwegs war, während die "Nichtweißen" sich in den für sie reservierten Wagen drängten und teilweise auf den Außentrittbrettern ihren Halt suchten, sind das Bilder, die man nachdrücklich im Kopf behält...
Gruß Horst
Heinz Bergner 20.6.2025 20:40
2000 beim Lokwechsel in Worchester von Dampf auf Diesel (auf Grund der Trockenheit durfte nur die ölgefeuerte Henschel von Kapstadt fahren, dann wurde auf Diesel umgespannt) hing am Bahnhof die Reichskriegsflagge, keine Ahnung, wen die mit uns da erwartetet haben ;)
Horst Lüdicke 20.6.2025 22:38
Hallo Heinz,
ich erinnere mich an eine Unterhaltung mit einem Eisenbahner in Bloemfontein. Als er erfuhr, woher ich kam, sagte er sinngemäß, die Deutschen hätten es mit den Kommunisten richtig gemacht. Ich habe dann nicht weiter nachgefragt, was genau er damit meinte...
Gruß Horst
Heinz Bergner 6.5.2025 20:30
Sehr schöne Aufnahme, da fehlt nur noch links daneben ein abfahrbereiter Schmalspurzug, und die Illusion wäre perfekt. Man wird ja wohl mal noch träumen dürfen ;)
Im Sommer 1990 bin ich noch über das Viadukt mit einem D-Zug gefahren oder besser gesagt geschlichen.
Heinz Bergner 27.12.2024 21:41
Es handelt sich um die Linie 14 an der Endstelle Plagwitz, auch wenn am Zielanzeiger Hauptbahnhof steht, fährt sie von Westen kommend im Uhrzeigersinn um den Stadtring wieder nach Plagwitz.
Heinz Bergner 31.7.2024 20:23
In meinem Video von 1997 kannst du sie in Aktion sehen ;), auch die Einfahrt des Budd in den heute nicht mehr existierenden Bahnhofes von North Vancouver.
https://www.youtube.com/watch?v=xQiee5sGllQ&t=634s
Heinz Bergner 30.7.2024 20:33
Wenigstens hat sie jetzt auch eine ansehnliche Einfriedung, 1997 war das ein Maschendrahtzaun.
Dennis Fiedler 30.7.2024 22:55
Oh ja es ist deutlich ansehenlicher. Ein Glück hat Sie das große Feuer vor ein paar Tagen überstanden. Leider sind knapp ein drittel von Japser den Flammen zum Opfer gefallen.
Heinz Bergner 29.7.2024 21:03
Auch diese Triebwagen habe ich 1997 in Vancouver North bei der Ankunft aus Lillooet noch live erlebt ;)
Dennis Fiedler 30.7.2024 13:28
Hallo Heinz. Leider werden nun die letzten Budd Cars in Canada bald ersetzt. Die letzten fuhre zwischen Sudbury und White River. Die Fahrzeuge waren auf vielen Strecken unerlässlich. Zumindest haben viele ein Museum als neues Zuhause gefunden.
Alexander, R. 18.3.2024 13:36
Die Aufnahme geht völlig in Ordnung. Ich persönlich hätte links oben den Rest vom Dach wegretuschiert. MfG
Heinz Bergner 18.3.2024 21:22
Einfach traurig anzusehen, was aus der Infrastruktur geworden ist. Ich habe noch eine Aufnahme von 2001 mit Formsignalen, genutztem Stellwerk und benutzbarer Unterführung.
Horst Lüdicke 18.3.2024 23:25
Hallo Siegfried,
mir gefällt das Motiv mit der alten Infrastruktur sehr gut und das Bild ist es zweifelsohne wert, freigeschaltet zu werden.
Gruß Horst
PS. Kann es sein, dass das Bild leicht nach links kippt?
Frank Paukstat 19.3.2024 6:19
Hallo Siegfried,
auch Altes gehört zur Eisenbahn und wie die DB AG ihr Eigentum pflegt sieht man hier besonders. Kaputte Bahnsteige, zugeblechter Abgang zur Unterführung. Auch Wasserturm und das eigentlich schöne Stellwerkshäuschen könnten mal Pflege gebrauchen. Doch DB StuS, heute InfraGo, lassen das weiter verkommen. Schade drum. Und das Bild ist es wert das es freigeschaltet wurde.
Viele Grüße, Frank
Siegfried Heße 19.3.2024 13:13
Hallo liebe Kommentatoren, ich freue mich, das der "Telemüll" Gefallen findet. Forst kannte ich bis dato nur vom Durchfahren, vor einigen Jahren mit dem IC Wawel, aus Wroclaw kommend.Die "Lausitzer Dampffreunde " legten ihre Frühjahrsauftakt Tour von Finsterwalde über Cottbus - Forst - Zagan -Zary nach Lubsko , den letzteren Bahnhof allerdings mit Bustransfer, da die Strecke Zagan-Lubsko-Gubeb teilweise schon abgebaut ist.
Allerdings ist ein Wiederaufbau geplant, aber vorerst nicht bis Guben.Das Motto lautete " Auf den Spuren des fliegenden Schlesiers" der die Strecke Breslau - Berlin über Guben mit dem SVT 134 in 4 Stunden 40 Minuten zurücklegte.In Lubsko gab es eine interessante Veranstaltung, in Zagan, im modernisierten Bahnhof ein kleines Museum zur Geschichte. Die Zuglok, eine 41 hatte mit den 7 Schnellzugwagen keine Mühe und so ging es flott vorwärts, dort wo es die Gleise zuließen. 2 Speisewagen ermöglichten eine gute Versorgung, die Begleiter des Vereines im Zug waren alle sehr nett, auch das polnische Lotsenpersonal. Veranstaltung rundum gelungen !!
Siegfried Heße 19.3.2024 13:13
Hallo liebe Kommentatoren, ich freue mich, das der "Telemüll" Gefallen findet. Forst kannte ich bis dato nur vom Durchfahren, vor einigen Jahren mit dem IC Wawel, aus Wroclaw kommend.Die "Lausitzer Dampffreunde " legten ihre Frühjahrsauftakt Tour von Finsterwalde über Cottbus - Forst - Zagan -Zary nach Lubsko , den letzteren Bahnhof allerdings mit Bustransfer, da die Strecke Zagan-Lubsko-Gubeb teilweise schon abgebaut ist.
Allerdings ist ein Wiederaufbau geplant, aber vorerst nicht bis Guben.Das Motto lautete " Auf den Spuren des fliegenden Schlesiers" der die Strecke Breslau - Berlin über Guben mit dem SVT 134 in 4 Stunden 40 Minuten zurücklegte.In Lubsko gab es eine interessante Veranstaltung, in Zagan, im modernisierten Bahnhof ein kleines Museum zur Geschichte. Die Zuglok, eine 41 hatte mit den 7 Schnellzugwagen keine Mühe und so ging es flott vorwärts, dort wo es die Gleise zuließen. 2 Speisewagen ermöglichten eine gute Versorgung, die Begleiter des Vereines im Zug waren alle sehr nett, auch das polnische Lotsenpersonal. Veranstaltung rundum gelungen !!
Siegfried Heße 19.3.2024 13:15
Hallo liebe Kommentatoren, ich freue mich, das der "Telemüll" Gefallen findet. Forst kannte ich bis dato nur vom Durchfahren, vor einigen Jahren mit dem IC Wawel, aus Wroclaw kommend.Die "Lausitzer Dampffreunde " legten ihre Frühjahrsauftakt Tour von Finsterwalde über Cottbus - Forst - Zagan -Zary nach Lubsko , den letzteren Bahnhof allerdings mit Bustransfer, da die Strecke Zagan-Lubsko-Gubeb teilweise schon abgebaut ist.
Allerdings ist ein Wiederaufbau geplant, aber vorerst nicht bis Guben.Das Motto lautete " Auf den Spuren des fliegenden Schlesiers" der die Strecke Breslau - Berlin über Guben mit dem SVT 134 in 4 Stunden 40 Minuten zurücklegte.In Lubsko gab es eine interessante Veranstaltung, in Zagan, im modernisierten Bahnhof ein kleines Museum zur Geschichte. Die Zuglok, eine 41 hatte mit den 7 Schnellzugwagen keine Mühe und so ging es flott vorwärts, dort wo es die Gleise zuließen. 2 Speisewagen ermöglichten eine gute Versorgung, die Begleiter des Vereines im Zug waren alle sehr nett, auch das polnische Lotsenpersonal. Veranstaltung rundum gelungen !! Zu Aleksander, Du hast Recht, aber ich bin nicht so bewandert im Retuschieren, ein leichtes Kippen ist kann auch sein.
Stefan Wohlfahrt 2.10.2023 10:41
Auch wenn schon 20 Jahre alt, aber hier scheint Text und Kategorie nicht ganz zu stimmen.
einen lieben Gruss
Stefan
Heinz Bergner 2.10.2023 20:31
Das ist die Re 4/4 (Re 456), von der es nur 8 Exemplare gibt. Die HGE 4/4 ist eine Meterspur-Zahnradlok bei der Zentralbahn und Matterhorn-Gotthard-Bahn.
Stefan Wohlfahrt 3.10.2023 5:14
Das scheint mir eher eine Re 4/4 IV (Re 446) zu sein, die von der SBB zur SOB gelangt ist.
einen lieben Gruss
Stefan
Andreas Strobel 8.8.2023 19:58
Ach das ist ein fantastisches Bild der "Mogel" 52ziger Stefan.....sehr schön.
Stefan Wohlfahrt 9.8.2023 13:30
Hallo Andi,
soviel "Mogel" ist hier nicht dirn, sondern sichtbarer Fortschritt. Wobei durch den Brand und die nötige Revison nun der Lok vielleicht noch mehr Fortschritt in die zum Einsatz Lok kommt, den Leicht-Oelfeuerung ist nicht mehr so zeitgemäss. Fragt sich, ob die Lok mit Wasserstoff fahren könnte...
einen lieben Gruss
Stefan
Heinz Bergner 10.8.2023 20:11
Man könnte ja in den Tender einen Trafo einbauen, oben drauf einen Pantographen und den Dampf mit Heizstäben erzeugen, Oberleitung ist ja in der Schweiz fast überall vorhanden. 😎😂
Stefan Wohlfahrt 11.8.2023 6:37
Hallo Heinz,
Danke für deinen Kommentar. Eine gute Idee, aber nicht neu, wie die E 3/3 5821 zeigt (siehe nachfolgenden Link). Die Idee der "modernen Dampflok" besteht darin sie dort einzusetzen, wo es eben keine Fahrleitung gibt, in Ländern mit einer entsprechenden Infrastruktur, weshalb die Energie an Bord schon seine Sinn hat.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Datei:SBB_Ee_3-3_8521.png
einen lieben Gruss
Stefan
Heinz Bergner 4.8.2021 21:07
Frag nicht, wie kalt es an diesem Morgen war, die Finger wurden ziemlich steif. Obwohl es am Tag über 20 Grad waren, herrschten am Morgen einige Grad Minus in der Prärie von Wyoming. Den Zug konnte man schon kilometerweit im Sonnenaufgang beobachten.
Karl Heinz Ferk 5.8.2021 4:36
Sehr Schön !
Marvin Schenk 5.8.2021 6:05
Ein Traumbild!
Gisela, Matthias und Jonas Frey 5.8.2021 6:12
Auch ich bin begeistert!
lg Matthias
Stefan Wohlfahrt 5.8.2021 7:12
Genial! (Auch wenn ich das Kabel noch "weggezaubert" hätte)
einen lieben Gruss
Stefan
Gisela, Matthias und Jonas Frey 5.8.2021 16:53
Hallo Stafan, da ich die Kabel erst jetzt wahrnehme wo du es sagst, bedeutet doch, dass sie gar nicht wirklich den Bildeindruck schmälern.
lg Matthias
Horst Lüdicke 5.8.2021 19:45
Zunächst einmal: Ein großartiges Bild, neben dem Zug und der Dampfwolke sind die glänzenden Schienen ein weiteres Highlight. Aber schon beim Vorschaubild fiel mein Blick auf die Leitung, die die Dampfwolke durchschneidet. Eigentlich bin ich kein Freund vom "wegpixeln", aber dieses Bild hätte es verdient.
Gruß Horst
Heinz Bergner 6.8.2021 21:51
Die größte Gefahr für das Foto war die Highway Patrol, da das Foto von einer Brücke des Highway 30 entstand. Sie versuchten, die Fotografen von der Brücke zu vertreiben, hatten aber gegen die Menge der Fotografen keine Chance 😂
Das Foto entstand schnell zwischen der Videoaufnahme, die auf Youtube unter meinem Name zu sehen ist. 😎
Heinz Bergner 20.4.2023 19:41
Die Stromleitungen wurden dezent etwas unsichtbarer gemacht.
Stefan Wohlfahrt 12.12.2022 13:42
Hallo Volkmar,
ein schönes Bild der alten Lok, aber bis Leipzig ist es doch eine recht weite Fahrt.
einen lieben Gruss
Stefan
Heinz Bergner 12.12.2022 14:37
Das war eine Adventsfahrt Dresden - Bad Schandau und zurück
https://bimmelbahn-forum.de/forum/index.php?thread/21949-adventssonderfahrt-mit-e77-nach-bad-schandau/
Volkmar Döring 16.12.2022 20:45
Danke Heinz für die Erklärung (habe es im Text korrigiert) und auch für den Link zum bimmelbahn-forum.
@ Stefan: die 120 km Dresden-Leipzig würde "Elli" wahrscheinlich auch noch schaffen.
Schöne Grüße
Volkmar
Heinz Bergner 31.10.2022 21:09
Da saß ich ja drin 😯
Leider hatten wir dort keinen Halt.
Erstaunlicherweise waren ziemlich wenig Fotografen an der Strecke, wahrscheinlich fährt der Triebwagen regelmäßig oft in der Schweiz.
Stefan Wohlfahrt 1.11.2022 10:29
Hallo Heinz,
so oft dürfte der RAe 4/8 1021 nicht fahren, aber ersten müsste man es wissen und zweitens Zeit haben.
Aber immerhin hast du nun ein Erinnerung Bild an deine sicherlich gelungen Tour.
einen lieben Gruss
Stefan
Heinz Bergner 1.11.2022 19:12
Laut Aussage der Betreiber ca. 50-70 Mal im Jahr, aber die Fahrten dauern nur 3-4 Stunden und nicht 3 Tage wie bei unserer Reise.
Stefan Wohlfahrt 31.10.2022 13:07
Hallo Heinz,
ein sehr schönes Bild aus Därligen, wo ja sonst keine Reise-Züge mehr halten.
einen lieben Gruss
Stefan
Heinz Bergner 31.10.2022 21:05
Es war auch mit die beste Foto-Location auf unserer 3-tägigen Rundfahrt, wo auch das Wetter paßte.
Horst Lüdicke 7.9.2022 16:49
Hallo Dennis,
ein schönes Portrait dieses Kraftpaketes. Danke auch für die ausführlichen Erläuterungen. Schön auch, dass die Lok fotografenfreundlich und witterungsgeschützt ausgestellt ist. Das ist leider längst nicht in jedem Eisenbahnmuseum der Fall.
Gruß Horst
Heinz Bergner 7.9.2022 19:02
Hallo Dennis,
die 2860 habe ich 1998 noch selbst vor dem Royal Hudson bei der Ausfahrt aus North Vancouver erlebt und gefilmt.
Dennis Fiedler 7.9.2022 19:26
Danke euch beiden. Freut mich sehr das euch das Bild so gut gefällt. Hast du das Video zufällig irgendwo hochgeladen Heinz?
Heinz Bergner 8.9.2022 19:16
https://www.youtube.com/watch?v=xQiee5sGllQ
ab Minute 11:45 ;)
Andreas Strobel 4.6.2022 7:24
......technisches Denkmal! Nun stelle man sich vor es wäre gwnug Geld da sie betriebsfähig aufzuarbeiten Heinz und man könnte wieder den tollen Dreiklang einer fahrenden 44ziger hören. Da kannst du mal sehen was dein Bild für tolle Träumereien auslösen kann. LG Andreas
Heinz Bergner 4.6.2022 15:44
Ja, das wäre schön, nur leider wird sich kaum noch jemand dem finanziellen Risiko Großdampflok aussetzen. Diese Maschine hätte sowieso nur einen tollen Zweiklang, sie müßte theoretisch in eine BR 43 umgeschrieben werden. ;)
Selbst eine optische Aufarbeitung ist eine Herausforderung, da die vielen Jahre im Freien dem Zustand nicht sehr zuträglich waren. LG Heinz
Heinz Bergner 25.5.2022 15:28
Was für ein idyllischer Anblick 👍
Heute ist das Gebäude weg und die Züge fahren zwischen meterhohen Wänden entlang. 😕
Heinz Bergner 25.5.2022 15:17
Die Linie 3 fährt nicht nach Markkleeberg, sondern nach Knautkleeberg. Aktuell fährt sie wegen Gleisbauarbeiten am Adler nach Lausen.
Hans Christian Davidsen 13.4.2023 10:30
Danke an Heinz Bergner! Ich habe die falsche Info korrigiert.