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Bilder-Zeitachse Peter Ackermann

Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im April 2013:

Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - deutsche Wagen: Nr.238 aus Hannover hat gerade den Gleiswechsel vorgenommen, um auf dem linken Gleis (Linksverkehr!) wieder in die Stadt zurückzufahren. Eba, 5.Dezember 2010.
Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - deutsche Wagen: Nr.238 aus Hannover hat gerade den Gleiswechsel vorgenommen, um auf dem linken Gleis (Linksverkehr!) wieder in die Stadt zurückzufahren. Eba, 5.Dezember 2010.
Peter Ackermann

Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen aus Ôsaka, Serie 900: Winzig klein inmitten der riesigen Hochbauten des modernen Hiroshima erscheint Nr.913 an der Innenstadt-Endstation Hatchôbori. 6.Dezember 2010.
Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen aus Ôsaka, Serie 900: Winzig klein inmitten der riesigen Hochbauten des modernen Hiroshima erscheint Nr.913 an der Innenstadt-Endstation Hatchôbori. 6.Dezember 2010.
Peter Ackermann

Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen aus Ôsaka, Serie 900: Wagen 904 an der Entstation Hakushima, 5.Dezember 2010.
Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen aus Ôsaka, Serie 900: Wagen 904 an der Entstation Hakushima, 5.Dezember 2010.
Peter Ackermann

Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen aus Ôsaka: Hiroshima übernahm 1965-1969 aus der Grossstadt Ôsaka 40 Wagen, die gleich im Originalanstrich braun in Betrieb kamen. Serie 900 (1955-1961 aus Bestandteilen von Abbruchwagen erstellt) umfasste die Wagen 901-914. Heute sind davon die 9 mit Klimaanlage ausgerüsteten Wagen noch im Einsatz. Im Bild steht Nr.907 in Eba, 5.Dezember 2010.
Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen aus Ôsaka: Hiroshima übernahm 1965-1969 aus der Grossstadt Ôsaka 40 Wagen, die gleich im Originalanstrich braun in Betrieb kamen. Serie 900 (1955-1961 aus Bestandteilen von Abbruchwagen erstellt) umfasste die Wagen 901-914. Heute sind davon die 9 mit Klimaanlage ausgerüsteten Wagen noch im Einsatz. Im Bild steht Nr.907 in Eba, 5.Dezember 2010.
Peter Ackermann

Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen aus Ôsaka, Serie 900: Nr. 912 verlässt die Haltestelle Dobashi, während der neuere Wagen 714 gerade einfährt. 5.Dezember 2010.
Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen aus Ôsaka, Serie 900: Nr. 912 verlässt die Haltestelle Dobashi, während der neuere Wagen 714 gerade einfährt. 5.Dezember 2010.
Peter Ackermann

Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen aus Ôsaka, Serie 900: In den ersten Sonnenstrahlen des Morgens am 6.Dezember 2010 überquert Nr.904 die zentrale Brücke vor dem Atombomben-Denkmal.
Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen aus Ôsaka, Serie 900: In den ersten Sonnenstrahlen des Morgens am 6.Dezember 2010 überquert Nr.904 die zentrale Brücke vor dem Atombomben-Denkmal.
Peter Ackermann

Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen aus Ôsaka, Serie 751: Wagen 761 vor der Hauptwerkstätte der Hiroshima Strassenbahnen. (Aufnahme von der öffentlichen Strasse aus). 6.Dezember 2010.
Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen aus Ôsaka, Serie 751: Wagen 761 vor der Hauptwerkstätte der Hiroshima Strassenbahnen. (Aufnahme von der öffentlichen Strasse aus). 6.Dezember 2010.
Peter Ackermann

Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen aus Ôsaka, Serie 751: Wagen 762 unterwegs vom Hiroshima Hafen in die Stadt. (Aufnahme von der Sitzbank eines entgegenkommenden Wagens aus). 8.April 2008.
Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen aus Ôsaka, Serie 751: Wagen 762 unterwegs vom Hiroshima Hafen in die Stadt. (Aufnahme von der Sitzbank eines entgegenkommenden Wagens aus). 8.April 2008.
Peter Ackermann

Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen aus Ôsaka, Serie 751: Wagen 762 im ersten Sonnenlicht in der Innenstadt, 6.Dezember 2010.
Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen aus Ôsaka, Serie 751: Wagen 762 im ersten Sonnenlicht in der Innenstadt, 6.Dezember 2010.
Peter Ackermann

Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen aus Ôsaka, Serie 751: Die Wagen 751-772 (gebaut zwischen 1940 und 1950) wurden 1965 aus Ôsaka übernommen; es sind Wagen mit grossem Fassungsvermögen, und sie gelten als Fahrzeuge in amerikanischem Stil. Heute sind noch 6 Wagen vorhanden (761/2/3 und 768/9/72). Im Bild Nr.762 in der Nähe der Hauptwerkstätte, 6.Dezember 2010.
Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen aus Ôsaka, Serie 751: Die Wagen 751-772 (gebaut zwischen 1940 und 1950) wurden 1965 aus Ôsaka übernommen; es sind Wagen mit grossem Fassungsvermögen, und sie gelten als Fahrzeuge in amerikanischem Stil. Heute sind noch 6 Wagen vorhanden (761/2/3 und 768/9/72). Im Bild Nr.762 in der Nähe der Hauptwerkstätte, 6.Dezember 2010.
Peter Ackermann

Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen aus Ôsaka, Serie 751: Der Fahrer des Wagens 763 hat den Führerstand gewechselt und die vordere Türe nun zum Einsteigen geöffnet. Die Fahrgäste werfen beim Einsteigen entweder den Einheitpreis in den Kasten oder buchen die Fahrt elektronisch auf dem Lesegerät ab. Hiroshima Bahnhof, 28.Februar 2009.
Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen aus Ôsaka, Serie 751: Der Fahrer des Wagens 763 hat den Führerstand gewechselt und die vordere Türe nun zum Einsteigen geöffnet. Die Fahrgäste werfen beim Einsteigen entweder den Einheitpreis in den Kasten oder buchen die Fahrt elektronisch auf dem Lesegerät ab. Hiroshima Bahnhof, 28.Februar 2009.
Peter Ackermann

Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen aus Ôsaka, Serie 751: Wagen 763 ist am Anfangspunkt des Netzes am Hauptbahnhof Hiroshima angekommen. Die Fahrgäste sind links gerade ausgestiegen; noch leuchtet die rote Schlussleuchte. 28.Februar 2009.
Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen aus Ôsaka, Serie 751: Wagen 763 ist am Anfangspunkt des Netzes am Hauptbahnhof Hiroshima angekommen. Die Fahrgäste sind links gerade ausgestiegen; noch leuchtet die rote Schlussleuchte. 28.Februar 2009.
Peter Ackermann



Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen aus Ôsaka, Serie 751: Wagen 769 in der Nähe der Zentralwerkstätte der Strassenbahn Hiroshima. 6.Dezember 2010.
Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen aus Ôsaka, Serie 751: Wagen 769 in der Nähe der Zentralwerkstätte der Strassenbahn Hiroshima. 6.Dezember 2010.
Peter Ackermann

Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen aus Ôsaka, Serie 751: Die davonfahrende 772 kreuzt gerade den heranfahrenden Wagen 351. Vor der Zentralwerkstätte der Strassenbahn Hiroshima, 6.Dezember 2010.
Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen aus Ôsaka, Serie 751: Die davonfahrende 772 kreuzt gerade den heranfahrenden Wagen 351. Vor der Zentralwerkstätte der Strassenbahn Hiroshima, 6.Dezember 2010.
Peter Ackermann

Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen aus Ôsaka, Serie 751: Wagen 772 als Reklamewagen für eine Kaffeegetränkefirma in der Nähe des Hauptbahnhofs, 12.Oktober 1996.
Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen aus Ôsaka, Serie 751: Wagen 772 als Reklamewagen für eine Kaffeegetränkefirma in der Nähe des Hauptbahnhofs, 12.Oktober 1996.
Peter Ackermann

Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen aus Ôsaka, Serie 751: Wagen 772 frühmorgens in Hiroshima-Tatemachi, 6.Dezember 2010.
Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen aus Ôsaka, Serie 751: Wagen 772 frühmorgens in Hiroshima-Tatemachi, 6.Dezember 2010.
Peter Ackermann

Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen aus Ôsaka, Serie 751: Wagen 768 im letzten Tageslicht am Bahnhof Hiroshima. 6.Dezember 2010.
Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen aus Ôsaka, Serie 751: Wagen 768 im letzten Tageslicht am Bahnhof Hiroshima. 6.Dezember 2010.
Peter Ackermann

Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen aus Ôsaka, Serie 751 / die Wagen aus Kyôto, Serie 1900: rechts fährt Nr. 772 aus Ôsaka davon, während Wagen 1901 herankommt. Nr.1901 gehört einer Serie von 15 Wagen (1901-1915) aus Kyôto an, die 1955-1957 gebaut wurden und nach der vollständigen Stilllegung der Strassenbahn Kyôto 1977/78 nach Hiroshima gelangten. Kurz davor waren sie noch für den Einmannbetrieb umgebaut worden. Vor der Zentralwerkstätte, 6.Dezember 2010.
Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen aus Ôsaka, Serie 751 / die Wagen aus Kyôto, Serie 1900: rechts fährt Nr. 772 aus Ôsaka davon, während Wagen 1901 herankommt. Nr.1901 gehört einer Serie von 15 Wagen (1901-1915) aus Kyôto an, die 1955-1957 gebaut wurden und nach der vollständigen Stilllegung der Strassenbahn Kyôto 1977/78 nach Hiroshima gelangten. Kurz davor waren sie noch für den Einmannbetrieb umgebaut worden. Vor der Zentralwerkstätte, 6.Dezember 2010.
Peter Ackermann

Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen der Serie 351: Es handelt sich um die drei Wagen 351-353, die 1958 für Hiroshima gebaut wurden und heute noch im Einsatz stehen. Im Bild Nr. 351 vor der Zentralwerkstätte, 6.Dezember 2010.
Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen der Serie 351: Es handelt sich um die drei Wagen 351-353, die 1958 für Hiroshima gebaut wurden und heute noch im Einsatz stehen. Im Bild Nr. 351 vor der Zentralwerkstätte, 6.Dezember 2010.
Peter Ackermann

Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen, die die Atombombe erlebt haben, Serie 651: Wagen 653 wurde 2006 ausgemustert. Hier kommt er zum Hafen von Hiroshima in Ujina, während der Wagen aus Kôbe Nr.1103 im Hintergrund davonfährt. 11.Oktober 1996.
Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen, die die Atombombe erlebt haben, Serie 651: Wagen 653 wurde 2006 ausgemustert. Hier kommt er zum Hafen von Hiroshima in Ujina, während der Wagen aus Kôbe Nr.1103 im Hintergrund davonfährt. 11.Oktober 1996.
Peter Ackermann

Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen, die die Atombombe erlebt haben, Serie 651: Es handelt sich um die 5 Wagen 651-655, erbaut 1942. Berühmt geworden ist ein grauenhaftes Bild vom 9.August 1945, 3 Tage nach der Atombombe auf Hiroshima, auf dem der verkohlte und zur Seite geblasene Wagen 651 mitten im Geröllschutt steht, der einst die Stadt Hiroshima war. Ein damaliger Schüler hat im vollbesetzten Wagen überlebt. Dass Wagen 651 ein Jahr später wieder in Betrieb kam, ist wohl auf die extreme Materialknappheit in der damaligen Zeit zurückzuführen. Heute sind noch 4 der 5 Wagen vorhanden, zwei davon betriebsfähig; sie bilden ein wichtiges Stück historischer Erinnerung in Hiroshima. Im Bild Wagen 651 in der Nähe der Zentralwerkstatt, 6.Dezember 2010.
Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen, die die Atombombe erlebt haben, Serie 651: Es handelt sich um die 5 Wagen 651-655, erbaut 1942. Berühmt geworden ist ein grauenhaftes Bild vom 9.August 1945, 3 Tage nach der Atombombe auf Hiroshima, auf dem der verkohlte und zur Seite geblasene Wagen 651 mitten im Geröllschutt steht, der einst die Stadt Hiroshima war. Ein damaliger Schüler hat im vollbesetzten Wagen überlebt. Dass Wagen 651 ein Jahr später wieder in Betrieb kam, ist wohl auf die extreme Materialknappheit in der damaligen Zeit zurückzuführen. Heute sind noch 4 der 5 Wagen vorhanden, zwei davon betriebsfähig; sie bilden ein wichtiges Stück historischer Erinnerung in Hiroshima. Im Bild Wagen 651 in der Nähe der Zentralwerkstatt, 6.Dezember 2010.
Peter Ackermann

Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen, die die Atombombe erlebt haben, Serie 651: Wagen 652 ist heute ebenfalls noch betriebsfähig. Im dichten Verkehr auf der Miyukibashi-Brücke konnte er ganz knapp zwischen zwei Autos erwischt werden. 6.Dezember 2010.
Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen, die die Atombombe erlebt haben, Serie 651: Wagen 652 ist heute ebenfalls noch betriebsfähig. Im dichten Verkehr auf der Miyukibashi-Brücke konnte er ganz knapp zwischen zwei Autos erwischt werden. 6.Dezember 2010.
Peter Ackermann

Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen, die die Atombombe erlebt haben, Serie 651: Wagen 653 in der Innenstadt, Kamiyachô, 11.August 1993.
Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen, die die Atombombe erlebt haben, Serie 651: Wagen 653 in der Innenstadt, Kamiyachô, 11.August 1993.
Peter Ackermann

Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen, die die Atombombe erlebt haben, Serie 651: Beim Anblick des fröhlich daherrumpelnden Wagens 651 entsteht ein beklemmendes Gefühl angesichts seiner Vergangenheit. Bei der Zentralwerkstätte, 6.Dezember 2010.
Die ältesten Strassenbahnwagen von Hiroshima - die Wagen, die die Atombombe erlebt haben, Serie 651: Beim Anblick des fröhlich daherrumpelnden Wagens 651 entsteht ein beklemmendes Gefühl angesichts seiner Vergangenheit. Bei der Zentralwerkstätte, 6.Dezember 2010.
Peter Ackermann

Serie 371 (JR): Hiervon gibt es nur einen Zug (zu 7 Wagen), der 1991 von JR Tôkai (JR Central) beschafft wurde, um vor allem Touristen nach Gotemba am Fusse der Fuji-Berges zu fahren. Sehr ungewöhnlich ist, dass er Tokyo nicht über die JR-Strecke erreicht, sondern nach dem Abstieg von Gotemba und dem Befahren eines Verbindungsgleises über die Strecke des Odakyû-Konzerns. Zwei Wagen des Zuges sind Doppelstockwagen, im oberen Stockwerk mit Luxussitzen. Im März 2012 wurde der Zug von seinem Dienst abgezogen; seither wird er nur noch für gelegentliche Sonderfahrten genutzt. Die Verbindung von Tokyo nach Gotemba wird jetzt ganz von Intercityzügen des Odakyû-Konzerns gefahren. Bild: Einfahrt des Zuges in Yoyogi Hachiman in Tokyo; links ein S-Bahnzug des Odakyû-Konzerns. 12.Oktober 2012.  Drei Wagen des Zuges wurden 2015 an die Fuji Kyûkô Privatbahn verkauft und fahren seither in einem gediegenen weinroten Anstrich. Aus dem Endwagen KUMOHA 371-1 wurde der Erstklass-Steuerwagen KURO 8551, aus einem der Mittelwagen MOHA 370-101 wurde der Mittelwagen MOHA 8601, und aus dem anderen Endwagen KUMOHA 371-101 wurde derKUMOHA 8501.
Serie 371 (JR): Hiervon gibt es nur einen Zug (zu 7 Wagen), der 1991 von JR Tôkai (JR Central) beschafft wurde, um vor allem Touristen nach Gotemba am Fusse der Fuji-Berges zu fahren. Sehr ungewöhnlich ist, dass er Tokyo nicht über die JR-Strecke erreicht, sondern nach dem Abstieg von Gotemba und dem Befahren eines Verbindungsgleises über die Strecke des Odakyû-Konzerns. Zwei Wagen des Zuges sind Doppelstockwagen, im oberen Stockwerk mit Luxussitzen. Im März 2012 wurde der Zug von seinem Dienst abgezogen; seither wird er nur noch für gelegentliche Sonderfahrten genutzt. Die Verbindung von Tokyo nach Gotemba wird jetzt ganz von Intercityzügen des Odakyû-Konzerns gefahren. Bild: Einfahrt des Zuges in Yoyogi Hachiman in Tokyo; links ein S-Bahnzug des Odakyû-Konzerns. 12.Oktober 2012. Drei Wagen des Zuges wurden 2015 an die Fuji Kyûkô Privatbahn verkauft und fahren seither in einem gediegenen weinroten Anstrich. Aus dem Endwagen KUMOHA 371-1 wurde der Erstklass-Steuerwagen KURO 8551, aus einem der Mittelwagen MOHA 370-101 wurde der Mittelwagen MOHA 8601, und aus dem anderen Endwagen KUMOHA 371-101 wurde derKUMOHA 8501.
Peter Ackermann

Serie 371 (JR): Die beiden Doppelstockwagen SAROHA 371 (SA=motorloser Zwischenwagen, RO=mit Luxussitzen, HA=mit gewöhnlichen Sitzen); sie sind äusserst auffällig mit ihren grossen Mittelfenstern, die sich über beide Stockwerke von oben nach unten erstrecken. Rechts ein Zug des Odakyû-Konzerns. Yoyogi Hachiman, Tokyo, 12.Oktober 2012.
Serie 371 (JR): Die beiden Doppelstockwagen SAROHA 371 (SA=motorloser Zwischenwagen, RO=mit Luxussitzen, HA=mit gewöhnlichen Sitzen); sie sind äusserst auffällig mit ihren grossen Mittelfenstern, die sich über beide Stockwerke von oben nach unten erstrecken. Rechts ein Zug des Odakyû-Konzerns. Yoyogi Hachiman, Tokyo, 12.Oktober 2012.
Peter Ackermann

Serie 371: Der einzige Zug dieser Serie im Odakyû-Bahnhof Shinjuku in Tokyo. Vorn der ostseitige Frontwagen KUMOHA 371-1; er hat gerade Touristen aus dem Gebiet am Fuji-Berg in die Hauptstadt zurückgebracht. 19.Oktober 2001.
Serie 371: Der einzige Zug dieser Serie im Odakyû-Bahnhof Shinjuku in Tokyo. Vorn der ostseitige Frontwagen KUMOHA 371-1; er hat gerade Touristen aus dem Gebiet am Fuji-Berg in die Hauptstadt zurückgebracht. 19.Oktober 2001.
Peter Ackermann

Japan / Elektrotriebzüge (JR) | Gleichstrom / Serie 371

732 1024x667 Px, 12.04.2013

Serie 371 (JR): Gerade legt sich der einzige Zug dieses Typs in die enge Kurve von Yoyogi Hachiman in Tokyo, auf der Strecke des privaten Odakyû-Konzerns. 12.Oktober 2012.
Serie 371 (JR): Gerade legt sich der einzige Zug dieses Typs in die enge Kurve von Yoyogi Hachiman in Tokyo, auf der Strecke des privaten Odakyû-Konzerns. 12.Oktober 2012.
Peter Ackermann

Tokyo S-Bahn, Serie 233: Das saubere und zweckmässige Innere des Steuerwagens KUHA 232-41, der eine sehr hohe Fahrgastdichte zu bewältigen hat. 23.Oktober 2011.
Tokyo S-Bahn, Serie 233: Das saubere und zweckmässige Innere des Steuerwagens KUHA 232-41, der eine sehr hohe Fahrgastdichte zu bewältigen hat. 23.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Tokyo S-Bahn, Serie 233: Güterzüge auf der Tokyo S-Bahn sind heute extrem selten, da der Güterverkehr auf einige wenige reine Güterverkehrsstrecken konzentriert ist. In Yokohama-Ishikawachô fahren aber manchmal Zisternenwagen-Blockzüge durch, wie hier bei der Kreuzung mit dem S-Bahnzug mit Steuerwagen KUHA 233-1060. 25.Oktober 2011. KEIHIN-TÔHOKU-LINIE / NEGISHI-LINIE
Tokyo S-Bahn, Serie 233: Güterzüge auf der Tokyo S-Bahn sind heute extrem selten, da der Güterverkehr auf einige wenige reine Güterverkehrsstrecken konzentriert ist. In Yokohama-Ishikawachô fahren aber manchmal Zisternenwagen-Blockzüge durch, wie hier bei der Kreuzung mit dem S-Bahnzug mit Steuerwagen KUHA 233-1060. 25.Oktober 2011. KEIHIN-TÔHOKU-LINIE / NEGISHI-LINIE
Peter Ackermann

Tokyo S-Bahn, Serie 233: Tokyo-Higashi Koganei bei Sonnenuntergang. Links am Bildrand ist der Fuji-Berg zu sehen - an einem klaren Tag immer ein grossartiges Erlebnis. Soeben ist ein Zug der S-Bahn Chûô-Linie (mit Steuerwagen KUHA 232-22) eingetroffen; er steht bereit zur Weiterfahrt nach Tokyo Hauptbahnhof. 12.März 2013. CHÛÔ-LINIE
Tokyo S-Bahn, Serie 233: Tokyo-Higashi Koganei bei Sonnenuntergang. Links am Bildrand ist der Fuji-Berg zu sehen - an einem klaren Tag immer ein grossartiges Erlebnis. Soeben ist ein Zug der S-Bahn Chûô-Linie (mit Steuerwagen KUHA 232-22) eingetroffen; er steht bereit zur Weiterfahrt nach Tokyo Hauptbahnhof. 12.März 2013. CHÛÔ-LINIE
Peter Ackermann

Tokyo S-Bahn, Serie 233: Während ein Zug der Keihin-Tôhoku-Linie (Steuerwagen KUHA 233-1027) in Yûrakuchô mitten in der Tokyo City hält, braust daneben ein Shinkansen vorbei. 14.Oktober 2011. KEIHIN-TÔHOKU-LINIE
Tokyo S-Bahn, Serie 233: Während ein Zug der Keihin-Tôhoku-Linie (Steuerwagen KUHA 233-1027) in Yûrakuchô mitten in der Tokyo City hält, braust daneben ein Shinkansen vorbei. 14.Oktober 2011. KEIHIN-TÔHOKU-LINIE
Peter Ackermann

Tokyo S-Bahn, Serie 233: An der Zweiglinie nach Ôme kommt ein S-Bahnzug der Chûô-Linie (Steuerwagen KUHA 233-29) um die Kurve. Ôme, 23.Oktober 2011. ÔME-LINIE
Tokyo S-Bahn, Serie 233: An der Zweiglinie nach Ôme kommt ein S-Bahnzug der Chûô-Linie (Steuerwagen KUHA 233-29) um die Kurve. Ôme, 23.Oktober 2011. ÔME-LINIE
Peter Ackermann

Tokyo S-Bahn, Serie 233: Der Zug mit Steuerwagen KUHA 233-63 in Ôme am Stadtrand von Tokyo. Noch stehen hier grosse Holzhäuser aus den 1950er Jahren. 23.Oktober 2011. ÔME-LINIE
Tokyo S-Bahn, Serie 233: Der Zug mit Steuerwagen KUHA 233-63 in Ôme am Stadtrand von Tokyo. Noch stehen hier grosse Holzhäuser aus den 1950er Jahren. 23.Oktober 2011. ÔME-LINIE
Peter Ackermann

Tokyo S-Bahn, Serie 233: S-Bahnzüge aus Tokyo fahren immer weiter aufs Land hinaus und ins Gebirge hinein, je weiter sich die Agglomeration früher fast unbewohnter Gebiete bemächtigt. Hier durchfährt der Zug mit Steuerwagen KUHA 233-51 das Dorf Torisawa, bereits hoch im Gebirge westlich von Tokyo. 10.März 2013.
Tokyo S-Bahn, Serie 233: S-Bahnzüge aus Tokyo fahren immer weiter aufs Land hinaus und ins Gebirge hinein, je weiter sich die Agglomeration früher fast unbewohnter Gebiete bemächtigt. Hier durchfährt der Zug mit Steuerwagen KUHA 233-51 das Dorf Torisawa, bereits hoch im Gebirge westlich von Tokyo. 10.März 2013.
Peter Ackermann

Kesennuma-Linie: Mit unvorstellbarer Wucht brach der teilweise über 20 Meter gestiegene Meeresspiegel über die Kesennuma-Linie und die dahinter liegenden Täler herein. Zwischen Shizugawa und Rikuzen Togura, 15.Februar 2013.
Kesennuma-Linie: Mit unvorstellbarer Wucht brach der teilweise über 20 Meter gestiegene Meeresspiegel über die Kesennuma-Linie und die dahinter liegenden Täler herein. Zwischen Shizugawa und Rikuzen Togura, 15.Februar 2013.
Peter Ackermann

Kesennuma-Linie: Die Stadt Minami Sanriku (ca. 17500 Einwohner) beklagt 857 Opfer. Hier ist praktisch nichts mehr vorhanden, und wer auf dem hohen Gebäude Schutz suchte, bezahlte dies mit dem Leben. Das Bild zeigt die zentrale Bahnhofs- und Einkaufsstrasse um den Bahnhof Shizugawa. Vom Bahnhof sind nur noch die hellgrauen Umfassungsmauern der Treppe vom Bahnsteig zum Ausgang zu sehen; der Ausgang selbst ist unter der Kesennuma-Strecke in gelber Farbe erkennbar. 15.Februar 2013.
Kesennuma-Linie: Die Stadt Minami Sanriku (ca. 17500 Einwohner) beklagt 857 Opfer. Hier ist praktisch nichts mehr vorhanden, und wer auf dem hohen Gebäude Schutz suchte, bezahlte dies mit dem Leben. Das Bild zeigt die zentrale Bahnhofs- und Einkaufsstrasse um den Bahnhof Shizugawa. Vom Bahnhof sind nur noch die hellgrauen Umfassungsmauern der Treppe vom Bahnsteig zum Ausgang zu sehen; der Ausgang selbst ist unter der Kesennuma-Strecke in gelber Farbe erkennbar. 15.Februar 2013.
Peter Ackermann

Kesennuma-Linie: Heute nach der Zerstörung der Strecke ist man dabei, einzelne Streckenteile als Bus-Spur herzurichten. Im Bild ist noch deutlich der Bahnhof Rikuzen Hashikami zu erkennen mit seinem Bahnsteig und der Ueberquerungsbrücke über die Geleise. Bei leichtem Schneefall, 15.Februar 2013.
Kesennuma-Linie: Heute nach der Zerstörung der Strecke ist man dabei, einzelne Streckenteile als Bus-Spur herzurichten. Im Bild ist noch deutlich der Bahnhof Rikuzen Hashikami zu erkennen mit seinem Bahnsteig und der Ueberquerungsbrücke über die Geleise. Bei leichtem Schneefall, 15.Februar 2013.
Peter Ackermann

Kesennuma-Linie: Sicher werden die schmucken grün-weissen Züge der Kesennuma-Linie ihr Ziel (die Stadt Kesennuma) nie mehr erreichen. Die Kesennuma-Linie nördlich der Grossstadt Sendai war 72,8 km lang, und sie war die letzte noch von der Staatsbahn gebaute Strecke. Der Nordabschnitt von Kesennuma aus entstand 1956/57, der Südabschnitt 1968, und das 34 km lange Verbindungsstück dazwischen mit vielen Tunnels und prächtigen Brückenbauten 1977. Doch die ganze Nordostküste Japans ist am 11.März 2011 beim Erdbeben (Stärke 9.3) und der anschliessenden Tsunami-Katastrophe fast völlig zerstört worden, mit über 20000 Todesopfern und über 300000 Menschen, die in Notunterkünften leben; Kesennuma selbst (73494 Einwohner) beklagt 1544 Opfer. Das Bild stammt aus glücklicheren Zeiten, mit Zügen der Ôfunato-Linie Bergabschnitt und Küstenabschnitt, und der grün-weissen Komposition der Kesennuma-Linie in der Mitte (Triebwagenpaar KIHA 48 501 und KIHA 48 1511). 9.Juli 2010.
Kesennuma-Linie: Sicher werden die schmucken grün-weissen Züge der Kesennuma-Linie ihr Ziel (die Stadt Kesennuma) nie mehr erreichen. Die Kesennuma-Linie nördlich der Grossstadt Sendai war 72,8 km lang, und sie war die letzte noch von der Staatsbahn gebaute Strecke. Der Nordabschnitt von Kesennuma aus entstand 1956/57, der Südabschnitt 1968, und das 34 km lange Verbindungsstück dazwischen mit vielen Tunnels und prächtigen Brückenbauten 1977. Doch die ganze Nordostküste Japans ist am 11.März 2011 beim Erdbeben (Stärke 9.3) und der anschliessenden Tsunami-Katastrophe fast völlig zerstört worden, mit über 20000 Todesopfern und über 300000 Menschen, die in Notunterkünften leben; Kesennuma selbst (73494 Einwohner) beklagt 1544 Opfer. Das Bild stammt aus glücklicheren Zeiten, mit Zügen der Ôfunato-Linie Bergabschnitt und Küstenabschnitt, und der grün-weissen Komposition der Kesennuma-Linie in der Mitte (Triebwagenpaar KIHA 48 501 und KIHA 48 1511). 9.Juli 2010.
Peter Ackermann

Kesennuma-Linie: Blick auf den etwas höher gelegenen Bahnhof Kesennuma - früher herrschte hier reger Betrieb, mit Zügen der Kesennuma-Linie von Süden her, Zügen der Ôfunato-Linie der Küste entlang nach Norden, und Zügen derselben Ôfunato-Linie hinauf durch die Berge ins Inland und zur Shinkansen-Verbindung in der Stadt Ichinoseki. Heute nach der Katastrophe verbleibt nur ein einsamer Triebwagen nach Ichinoseki (im Bild, Wagen KIHA 100-45, 15.Februar 2013). Die Bevölkerung von Kesennuma betrug 1980 noch über 90000, heute sind es weniger als 70000.
Kesennuma-Linie: Blick auf den etwas höher gelegenen Bahnhof Kesennuma - früher herrschte hier reger Betrieb, mit Zügen der Kesennuma-Linie von Süden her, Zügen der Ôfunato-Linie der Küste entlang nach Norden, und Zügen derselben Ôfunato-Linie hinauf durch die Berge ins Inland und zur Shinkansen-Verbindung in der Stadt Ichinoseki. Heute nach der Katastrophe verbleibt nur ein einsamer Triebwagen nach Ichinoseki (im Bild, Wagen KIHA 100-45, 15.Februar 2013). Die Bevölkerung von Kesennuma betrug 1980 noch über 90000, heute sind es weniger als 70000.
Peter Ackermann

Kesennuma-Linie: Wie schön hoben sich hier in Ôya Kaigan die grün-weissen Züge vor dem Hintergrund des blauens Meers ab! Die Geleise sind jetzt abgebaut. Aufnahme aus dem Schienenersatz-Bus. 15.Februar 2013.
Kesennuma-Linie: Wie schön hoben sich hier in Ôya Kaigan die grün-weissen Züge vor dem Hintergrund des blauens Meers ab! Die Geleise sind jetzt abgebaut. Aufnahme aus dem Schienenersatz-Bus. 15.Februar 2013.
Peter Ackermann

Kesennuma-Linie: Die Reste der Strecke, nachdem das Meer bis hier hinauf gewütet hat. Nicht weit von hier wurde ein Zug vom rasenden Meer in die Berge hinauf getragen, wo er mehrere Häuser zertrümmerte und als verbogener Schrotthaufen liegen blieb. Koganezawa, 15.Februar 2013.
Kesennuma-Linie: Die Reste der Strecke, nachdem das Meer bis hier hinauf gewütet hat. Nicht weit von hier wurde ein Zug vom rasenden Meer in die Berge hinauf getragen, wo er mehrere Häuser zertrümmerte und als verbogener Schrotthaufen liegen blieb. Koganezawa, 15.Februar 2013.
Peter Ackermann

Kesennuma Linie/Ishinomaki Linie: Die Betriebsstelle Kogota besass 7 solche Triebwagenpaare für den Einsatz nach Kesennuma und Onagawa (via Ishinomaki). Eines davon ist südlich von Kesennuma, das andere in Onagawa in der Tsunami-Katastrophe vom 11.März 2011 vollständig zertrümmert worden. Im Bild die Triebwagen KIHA 48 1545 und KIHA 48 554 in Kogota, 10.Februar 2013.
Kesennuma Linie/Ishinomaki Linie: Die Betriebsstelle Kogota besass 7 solche Triebwagenpaare für den Einsatz nach Kesennuma und Onagawa (via Ishinomaki). Eines davon ist südlich von Kesennuma, das andere in Onagawa in der Tsunami-Katastrophe vom 11.März 2011 vollständig zertrümmert worden. Im Bild die Triebwagen KIHA 48 1545 und KIHA 48 554 in Kogota, 10.Februar 2013.
Peter Ackermann

Bern, Tramzug 104 mit Längssitzanhänger 315 in der Christoffelgasse, kurz vor der Einstellung des Betriebs hier für rund 40 Jahre. 18.März 1970.
Bern, Tramzug 104 mit Längssitzanhänger 315 in der Christoffelgasse, kurz vor der Einstellung des Betriebs hier für rund 40 Jahre. 18.März 1970.
Peter Ackermann

Bern, in den letzten Sonnenstrahlen des Tages Längssitz-Tramzug 147 mit Anhänger 317 in Wabern (Sandrain); ungewöhnlicherweise mit Routentafel 5. 15.Juni 1966.
Bern, in den letzten Sonnenstrahlen des Tages Längssitz-Tramzug 147 mit Anhänger 317 in Wabern (Sandrain); ungewöhnlicherweise mit Routentafel 5. 15.Juni 1966.
Peter Ackermann

Bern, Längssitztramzug 149 mit Anhänger 318 in der Innenstadt. Im gerade vorbeifahrenden Gegenzug (Anhänger 311) kümmert sich jemand wenig um die oberhalb des Ausstiegs angebrachte Tafel  Auf- und Abspringen während der Fahrt verboten ! 16.April 1970.
Bern, Längssitztramzug 149 mit Anhänger 318 in der Innenstadt. Im gerade vorbeifahrenden Gegenzug (Anhänger 311) kümmert sich jemand wenig um die oberhalb des Ausstiegs angebrachte Tafel "Auf- und Abspringen während der Fahrt verboten"! 16.April 1970.
Peter Ackermann

Schweiz / Strassenbahn / BERNMOBIL Strassenbahn Bern

679  1 1024x682 Px, 22.04.2013

Bern, Tramzug 104 mit Längssitzanhänger 313 in Wabern (Sandrain). 6.Dezember 1969.
Bern, Tramzug 104 mit Längssitzanhänger 313 in Wabern (Sandrain). 6.Dezember 1969.
Peter Ackermann

Blick auf die Kesennuma-Linie aus dem Bahnersatz-Bus: Deutlich zu sehen ist, wie das Meer flussaufwärts gerast ist und alles bis in die Höhe von 15 bis 20 Meter zermalmt hat. Im Hintergrund die traurigen Reste der Kesennuma-Linie. Hier in dieser Gegend von Shizuhama verloren fast 900 Menschen das Leben. 15.Februar 2013.
Blick auf die Kesennuma-Linie aus dem Bahnersatz-Bus: Deutlich zu sehen ist, wie das Meer flussaufwärts gerast ist und alles bis in die Höhe von 15 bis 20 Meter zermalmt hat. Im Hintergrund die traurigen Reste der Kesennuma-Linie. Hier in dieser Gegend von Shizuhama verloren fast 900 Menschen das Leben. 15.Februar 2013.
Peter Ackermann

Blick auf die zerstörte Kesennuma-Linie aus dem Bahnersatz-Bus: Auch von den Dörfern in diesem Tal nördlich von Shizuhama ist nichts mehr übrig geblieben. Gespenstisch führt der Bahntunnel ins Nichts. 15.Februar 2013.
Blick auf die zerstörte Kesennuma-Linie aus dem Bahnersatz-Bus: Auch von den Dörfern in diesem Tal nördlich von Shizuhama ist nichts mehr übrig geblieben. Gespenstisch führt der Bahntunnel ins Nichts. 15.Februar 2013.
Peter Ackermann

Kesennuma Linie / Ishinomaki Linie: Der Triebwagenzug KIHA 48 538 + KIHA 48 1535 Zug kommt von Ishinomaki her in den Abzweigebahnhof Maeyachi; links im Hintergrund geht es nach Kesennuma, doch nur wenige Kilometer sind noch befahrbar. 15.Februar 2013.
Kesennuma Linie / Ishinomaki Linie: Der Triebwagenzug KIHA 48 538 + KIHA 48 1535 Zug kommt von Ishinomaki her in den Abzweigebahnhof Maeyachi; links im Hintergrund geht es nach Kesennuma, doch nur wenige Kilometer sind noch befahrbar. 15.Februar 2013.
Peter Ackermann





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