Kurz vor der Endhaltestelle in Nussdorf wurde E1 4642 im September 1990 in der Greinergasse als Linie D aufgenommen. Der Wagen ist schon für die Rückfahrt zum Südbahnhof ausgeschildert. Horst Lüdicke
Im August 1975 waren die schönen M-Triebwagen noch unentbehrlich, hier fährt M 4060 mit passendem Beiwagen als Linie 25 nach Kagran den Ring entlang Horst Lüdicke
L 516 + l 1756 + l 1721 ist als Line 62 im Juni 1987 in der Eichenstraße unterwegs zum Kärnter Ring. Solche Zweiachserzüge waren bis zum Beginn der 1990er Jahre im Dienst. Die Reihe L (früher L4) unterschied sich von den L3 durch andere Drehgestelle. Horst Lüdicke
Ein L3 fährt im Frühjahr 1975 auf dem Ring als Linie J in Richtung Ottakringer Straße. Diese zwischen 1957 und 1960 gebauten Zweiachser standen bis 1984 im Dienst. Horst Lüdicke
Im Juni 1987 ist der F 709 auf der Linie 37 zur Hohen Warte unterwegs. Eigentlich sollten die Fahrzeuge als Zweiachser (L4) geliefert werden, doch entschied die WVB, sie stattdessen mit einem Nachläufer zu versehen, um Schaffner einzusparen. Die Triebwagen standen von 1963 bis 1996 im Dienst. Horst Lüdicke
E1 4730 als Linie Bk nach Kaisermühlen im Frühjahr 1975 auf dem Ring, im Hintergrund das Parlament. Als erster wiener Wagen erhielt er am 30.11.1974 eine Vollreklame (damit ist gemeint, dass nicht nur die Seitenwände, sondern auch die Plattformen beklebt waren). Allzuviel andere Straßenbahnwagen dürften nicht eine solche Beklebung bekommen haben, denn wegen Beschwerden anderer Verkehrsteilnehmer mussten ab 1975 Front und Heckteil rot bleiben. Ein älterer Wiener neben mir regte sich darüber auf: "Furchtbar, wie a Groscherlwagen im Prater". Horst Lüdicke
Im Frühjahr 1975 ist das Einzelstück C3 160 als Linie J auf dem Ring zur Stadionbrücke unterwegs, im Hintergrund das Burgtheater. Eigentlich war die Beschaffung weiterer C3 geplant, die als Dreiwagenzüge (C3+C3+c) eingesetzt werden sollten. Die WVB verzichtete hierauf und beschaffte stattdessen die E1-Sechsachser. Der Triebwagen diente auch als Erprobungsträger für die halbautomatische Steuerung und den Einmannbetrieb. Aufgrund technischer Probleme stand er nur vom November 1974 bis Dezember 1982 ausschließlich auf der Linie J im Einsatz. Horst Lüdicke
E1 4852 verläßt die Anfang der 1960er Jahre errichtete unterirdische Schleifenanlage Schottentor, im Volksmund nach dem damaligen Wiener Bürgermeister Franz Jonas auch "Jonasreindl" genannt.(21.03.2015) Erwin Schidlofski
Sehr eng ist die Ausfahrt aus der Schleife Hohe Warte, die direkt in die Steilstrecke übergeht. E1 4855 biegt aus der Geweygasse in den Straßenzug Hohe Warte ein, um die Fahrt in Richtung Schottentor anzutreten. (21.03.2015) Erwin Schidlofski
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren.
Sie können zwischen personalisierter und nicht-personalisierter Werbung wählen.
Mit der Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.