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50 Jahre BC - MEGA STEAM FESTIVAL der Museumsbahn Blonay–Chamby:
Ganz unbemerkt hatte auch diese Lok ein Jubiläum, denn sie wurde 100 Jahre alt. Davon war sie 50 Jahre in ihrem Geburtsland Deutschland und die weiteren 50 Jahre in der Schweiz.
Die G 2x2/2 Malletdampflok 105 der Museumsbahn Blonay–Chamby steht am 20.05.2010 in Blonay zur Abfahrt nach Chamby bzw. zum Museum Chaulin bereit. 

Für den Einsatz auf den Meterspur-Strecken in Frankreich bestellten die Deutschen Heeresfeldbahnen bei der Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe sieben Mallet-Dampflokomotiven. Aus Zeitgründen wurde keine zeitgemäße neue Serie entwickelt. Man nahm alte Konstruktionsunterlagen als Grundlage. Die Auslieferung erfolgte im August 1918. Bevor die Maschinen HK 94 bis HK 100 (HK = Heeresprüfkommission für Feldbahnen) ihren Einsatzort erreichten, war der I. Weltkrieg (Waffenstillstand von Compiegné am 11. November 1918) jedoch schon beendet. Da sie nicht mehr von den Heeresfeldbahnen benötigt und nicht zum Reparationsgut zugeordnet wurden, übernahm sie das Reichsverwaltungsamt. Dieses verkaufte in den Jahren 1919/1920 die Loks.

Die Lok wurde 1918 von der Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe unter der Fabriknummer 2051gebaut und von der Heeresprüfkommission für Schmalspurbahnen abgenommen als Lok „HK 95“ abgenommen, wegen dem Kriegsende kam sie auf den Heeresfeldbahnen nicht mehr zum Einsatz. So wurde sie 1919 an die Kleinbahn Voerde-Haspe–Breckerfeld als HVB 28 verkauft. Die Kleinbahn Voerde-Haspe–Breckerfeld wurde elektrifiziert, und die  Nr. 28  wurde 1925 an die Zell-Todtnau-Eisenbahn (in der Nähe von Freiburg) der Süddeutsche Eisenbahn-Gesellschaft (SEG) abgegeben, wo sie die  Nummer 105  -  Todtnau  erhielt. Sie blieb bis zur Streckenstillegung der Linie im Jahre 1968 im Schwarzwald und ging gleich drauf an die Museumsbahn Blonay – Champy. Sie ist auch (laut B-C) die erste Dampflok der Museumsbahn Blonay–Chamby.

Es ist noch eine Schwesterlok erhalten geblieben, es ist die 99 5906 der HSB.

Konstruktion:
Das hintere Triebwerk mit den Hochdruckzylindern ist fest im Blechrahmen gelagert. Das vordere Triebwerk mit den Niederdruckzylindern ist mit einem Königszapfen mit dem hinteren Triebwerk verbunden, der genietete Kessel liegt mit Gleitplatten auf ihm auf. Seitliche Blattfedern halten das Triebwerk in einer mittigen Stellung. Beide Triebwerke haben einen Innenrahmen.

Der Dampf wird erst zu den hinteren Zylindern geleitet, von dort gelangt er über flexible Leitungen in die vorderen Zylinder. Alle Zylinder verfügen über Flachschieber und außenliegende Heusinger-Steuerung mit Hängeeisen.

Die Loks verfügen über eine Wurfhebel-Handbremse und eine Dampfbremse als Zusatzbremse. Je nach Bahn wurden später Saugluft- oder Druckluftbremse als Zugbremse nachgerüstet.

Auf dem Kessel sitzen zwei Sanddome, einer für jedes Triebwerk.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller 	Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe (MBK)
Baujahr: 1918
Betriebsgattung:	K 44.9
Kurzbezeichnung: B' B n4vt
Spurweite: 1.000 mm
Kurzbezeichnung: B' B n4vt
Länge über Puffer: 9.400 mm
Höhe über SO: 3.800 mm
Achsstand im Triebwerk: 1.400 mm
Treibraddurchmesser:	1.000 mm
Leergewicht: 28,5 t
Dienstgewicht: 34,4 t
Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h
indizierte Leistung: 200 kW (270 PS)
Anfahrzugkraft: 47,76 kN
kleinster befahrbarer Gleisbogen: 	50 m
Kesselüberdruck: 12 bar
Kohlevorrat : 1,1 t
Wasservorrat:  3,6 m³
Zylinderanzahl: 	4
Zylinderdurchmesser:  280 mm (HD) / 425 mm (ND)
Kolbenhub: 500 mm
Bremse: Knorrbremse m. Z., Wurfhebel-Handbremse


Geschichte der Mallet-Lokomotiven:
Der zunehmende Verkehr auf schmalspurigen Eisenbahnen erschloss Mallet ein anderes Wirkungsfeld. Diese Bahnen benötigten stärkere und damit größere Maschinen, als es die engen Kurven der Schmalspurstrecken zuließen. Die einzige Lösung schienen hier Lokomotiven mit schwenkbaren Fahrwerken zu sein. Dazu waren bereits die Bauarten von Fairlie und Meyer verbreitet, die schwenkbare Maschineneinheiten verwendeten. Die einzelnen Einheiten wurden mit Dampf über flexible Verbindungen gespeist, die sich jedoch stets als Schwachpunkt der Maschinen erwiesen. Mallet entwickelte stattdessen eine Bauart mit zwei Fahrwerken, von denen nur das vordere, unter der Rauchkammer befindliche Fahrwerk schwenkbar gelagert war, während der Kessel fest auf dem anderen Fahrwerk ruhte. Damit reduzierte sich die Zahl der flexiblen Verbindungen um die Hälfte. Der wesentliche Unterschied der Konstruktion von Mallet im Vergleich zu den Bauarten Fairlie und Meyer war aber die perfekte Anwendung eines Verbundtriebwerkes. Der Frischdampf wird zunächst zu den Hochdruckzylindern des fest gelagerten Fahrwerks geleitet und nach dem Auslass in die Niederdruckzylinder des vorderen beweglichen Fahrwerks. Die dorthin führende bewegliche Dampfleitungsverbindung war wegen des geringeren Drucks besser beherrschbar als bei reiner Frischdampf-Versorgung. Diese Bauart ließ Mallet sich 1884 patentieren. 

Dampflokomotiven haben im Allgemeinen zwei Arbeitszylinder, die Mallet-Loks besitzen diese Einrichtungen doppelt, also 4 Zylinder mit zugehörigen Triebwerksgruppen. Der Abdampf der ersten ist gleichzeitig der Arbeitsdampf der zweiten Zylindergruppe.

Schweizerische Bauartbezeichnung G2 x 2/2
Deutsche Reichsbahn Baureihe 99.590

Mallet-Lokomotive  B'B n4vt
- B'B = Dampflokomotive mit 2 Triebwerken, das erste davon beweglich gelagert, zu je 2 Treibachsen
- n4 = Naßdampf und 4 Zylinder
- v = Verbundwirkung zwischen den Hoch- und Niederdruck-Zylindern
- t = Brennstoff und Wasservorräte werden auf der Lokomotive mitgeführt
- (in neuerer Schreibweise wird häufig das  t  weggelassen.
- Bei Angaben ohne  t  handelt es sich dann immer um eine Tenderlok, im Gegensatz dazu  T  = Schlepptenderlok).
50 Jahre BC - MEGA STEAM FESTIVAL der Museumsbahn Blonay–Chamby: Ganz unbemerkt hatte auch diese Lok ein Jubiläum, denn sie wurde 100 Jahre alt. Davon war sie 50 Jahre in ihrem Geburtsland Deutschland und die weiteren 50 Jahre in der Schweiz. Die G 2x2/2 Malletdampflok 105 der Museumsbahn Blonay–Chamby steht am 20.05.2010 in Blonay zur Abfahrt nach Chamby bzw. zum Museum Chaulin bereit. Für den Einsatz auf den Meterspur-Strecken in Frankreich bestellten die Deutschen Heeresfeldbahnen bei der Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe sieben Mallet-Dampflokomotiven. Aus Zeitgründen wurde keine zeitgemäße neue Serie entwickelt. Man nahm alte Konstruktionsunterlagen als Grundlage. Die Auslieferung erfolgte im August 1918. Bevor die Maschinen HK 94 bis HK 100 (HK = Heeresprüfkommission für Feldbahnen) ihren Einsatzort erreichten, war der I. Weltkrieg (Waffenstillstand von Compiegné am 11. November 1918) jedoch schon beendet. Da sie nicht mehr von den Heeresfeldbahnen benötigt und nicht zum Reparationsgut zugeordnet wurden, übernahm sie das Reichsverwaltungsamt. Dieses verkaufte in den Jahren 1919/1920 die Loks. Die Lok wurde 1918 von der Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe unter der Fabriknummer 2051gebaut und von der Heeresprüfkommission für Schmalspurbahnen abgenommen als Lok „HK 95“ abgenommen, wegen dem Kriegsende kam sie auf den Heeresfeldbahnen nicht mehr zum Einsatz. So wurde sie 1919 an die Kleinbahn Voerde-Haspe–Breckerfeld als HVB 28 verkauft. Die Kleinbahn Voerde-Haspe–Breckerfeld wurde elektrifiziert, und die "Nr. 28" wurde 1925 an die Zell-Todtnau-Eisenbahn (in der Nähe von Freiburg) der Süddeutsche Eisenbahn-Gesellschaft (SEG) abgegeben, wo sie die "Nummer 105" - "Todtnau" erhielt. Sie blieb bis zur Streckenstillegung der Linie im Jahre 1968 im Schwarzwald und ging gleich drauf an die Museumsbahn Blonay – Champy. Sie ist auch (laut B-C) die erste Dampflok der Museumsbahn Blonay–Chamby. Es ist noch eine Schwesterlok erhalten geblieben, es ist die 99 5906 der HSB. Konstruktion: Das hintere Triebwerk mit den Hochdruckzylindern ist fest im Blechrahmen gelagert. Das vordere Triebwerk mit den Niederdruckzylindern ist mit einem Königszapfen mit dem hinteren Triebwerk verbunden, der genietete Kessel liegt mit Gleitplatten auf ihm auf. Seitliche Blattfedern halten das Triebwerk in einer mittigen Stellung. Beide Triebwerke haben einen Innenrahmen. Der Dampf wird erst zu den hinteren Zylindern geleitet, von dort gelangt er über flexible Leitungen in die vorderen Zylinder. Alle Zylinder verfügen über Flachschieber und außenliegende Heusinger-Steuerung mit Hängeeisen. Die Loks verfügen über eine Wurfhebel-Handbremse und eine Dampfbremse als Zusatzbremse. Je nach Bahn wurden später Saugluft- oder Druckluftbremse als Zugbremse nachgerüstet. Auf dem Kessel sitzen zwei Sanddome, einer für jedes Triebwerk. TECHNISCHE DATEN: Hersteller Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe (MBK) Baujahr: 1918 Betriebsgattung: K 44.9 Kurzbezeichnung: B' B n4vt Spurweite: 1.000 mm Kurzbezeichnung: B' B n4vt Länge über Puffer: 9.400 mm Höhe über SO: 3.800 mm Achsstand im Triebwerk: 1.400 mm Treibraddurchmesser: 1.000 mm Leergewicht: 28,5 t Dienstgewicht: 34,4 t Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h indizierte Leistung: 200 kW (270 PS) Anfahrzugkraft: 47,76 kN kleinster befahrbarer Gleisbogen: 50 m Kesselüberdruck: 12 bar Kohlevorrat : 1,1 t Wasservorrat: 3,6 m³ Zylinderanzahl: 4 Zylinderdurchmesser: 280 mm (HD) / 425 mm (ND) Kolbenhub: 500 mm Bremse: Knorrbremse m. Z., Wurfhebel-Handbremse Geschichte der Mallet-Lokomotiven: Der zunehmende Verkehr auf schmalspurigen Eisenbahnen erschloss Mallet ein anderes Wirkungsfeld. Diese Bahnen benötigten stärkere und damit größere Maschinen, als es die engen Kurven der Schmalspurstrecken zuließen. Die einzige Lösung schienen hier Lokomotiven mit schwenkbaren Fahrwerken zu sein. Dazu waren bereits die Bauarten von Fairlie und Meyer verbreitet, die schwenkbare Maschineneinheiten verwendeten. Die einzelnen Einheiten wurden mit Dampf über flexible Verbindungen gespeist, die sich jedoch stets als Schwachpunkt der Maschinen erwiesen. Mallet entwickelte stattdessen eine Bauart mit zwei Fahrwerken, von denen nur das vordere, unter der Rauchkammer befindliche Fahrwerk schwenkbar gelagert war, während der Kessel fest auf dem anderen Fahrwerk ruhte. Damit reduzierte sich die Zahl der flexiblen Verbindungen um die Hälfte. Der wesentliche Unterschied der Konstruktion von Mallet im Vergleich zu den Bauarten Fairlie und Meyer war aber die perfekte Anwendung eines Verbundtriebwerkes. Der Frischdampf wird zunächst zu den Hochdruckzylindern des fest gelagerten Fahrwerks geleitet und nach dem Auslass in die Niederdruckzylinder des vorderen beweglichen Fahrwerks. Die dorthin führende bewegliche Dampfleitungsverbindung war wegen des geringeren Drucks besser beherrschbar als bei reiner Frischdampf-Versorgung. Diese Bauart ließ Mallet sich 1884 patentieren. Dampflokomotiven haben im Allgemeinen zwei Arbeitszylinder, die Mallet-Loks besitzen diese Einrichtungen doppelt, also 4 Zylinder mit zugehörigen Triebwerksgruppen. Der Abdampf der ersten ist gleichzeitig der Arbeitsdampf der zweiten Zylindergruppe. Schweizerische Bauartbezeichnung G2 x 2/2 Deutsche Reichsbahn Baureihe 99.590 Mallet-Lokomotive B'B n4vt - B'B = Dampflokomotive mit 2 Triebwerken, das erste davon beweglich gelagert, zu je 2 Treibachsen - n4 = Naßdampf und 4 Zylinder - v = Verbundwirkung zwischen den Hoch- und Niederdruck-Zylindern - t = Brennstoff und Wasservorräte werden auf der Lokomotive mitgeführt - (in neuerer Schreibweise wird häufig das "t" weggelassen. - Bei Angaben ohne "t" handelt es sich dann immer um eine Tenderlok, im Gegensatz dazu "T" = Schlepptenderlok).
Armin Schwarz

50 Jahre Blonay - Chamby; das Jubiläum in fünf Bilder: Zur Eröffnung gab sich hoher Besuch die Ehre.
Blonay, den 4. Mai 2018
50 Jahre Blonay - Chamby; das Jubiläum in fünf Bilder: Zur Eröffnung gab sich hoher Besuch die Ehre. Blonay, den 4. Mai 2018
Stefan Wohlfahrt

50 Jahre Blonay - Chamby; das Jubiläum in fünf Bilder:Seit der Eröffnung der Strecke von Vevey nach Chamby wird hier elektrisch gefahren, doch seit nun genau fünfzig Jahren dampft es regelmässig zwischen Blonay und Chamby.
Die hübsche G 2/2 Ticino am 10. Mai 2018 in Chaulin.
50 Jahre Blonay - Chamby; das Jubiläum in fünf Bilder:Seit der Eröffnung der Strecke von Vevey nach Chamby wird hier elektrisch gefahren, doch seit nun genau fünfzig Jahren dampft es regelmässig zwischen Blonay und Chamby. Die hübsche G 2/2 Ticino am 10. Mai 2018 in Chaulin.
Stefan Wohlfahrt

50 Jahre Blonay - Chamby; das Jubiläum in fünf Bilder: Historisches mit modernem verbinden  - dies ist der B-C seit 50 Jahren ausgezeichnet gelungen.
Blonay, den 19. Mai 2018
50 Jahre Blonay - Chamby; das Jubiläum in fünf Bilder: Historisches mit modernem verbinden - dies ist der B-C seit 50 Jahren ausgezeichnet gelungen. Blonay, den 19. Mai 2018
Stefan Wohlfahrt

Die freiwilligen Mittarbeiter der BC hatten alle Hände voll zu tun, um es möglichst allen Recht zu machen und die Quadratur des Kreises ist recht gut gelungen
Saanen, den 14. Sept. 2018
Die freiwilligen Mittarbeiter der BC hatten alle Hände voll zu tun, um es möglichst allen Recht zu machen und die Quadratur des Kreises ist recht gut gelungen Saanen, den 14. Sept. 2018
Stefan Wohlfahrt

50 Jahre Blonay - Chamby; das Jubiläum in fünf Bilder: Bei aller Bewunderung der Loks und Wagen, stünden da nicht Menschen dahinter, die in vielfältiger Weise tatkräftig zum Gelingen beitragen, hätte es kein Fest gegeben.
Chaulin, den 27. Okt. 2018
50 Jahre Blonay - Chamby; das Jubiläum in fünf Bilder: Bei aller Bewunderung der Loks und Wagen, stünden da nicht Menschen dahinter, die in vielfältiger Weise tatkräftig zum Gelingen beitragen, hätte es kein Fest gegeben. Chaulin, den 27. Okt. 2018
Stefan Wohlfahrt

50 Jahre Blonay Chamby - MEGA BERNINA FESTIVAL: das Bernina Krokodil Ge 4/4 182 rangiert in Blonay.
8. Sept. 2018
50 Jahre Blonay Chamby - MEGA BERNINA FESTIVAL: das Bernina Krokodil Ge 4/4 182 rangiert in Blonay. 8. Sept. 2018
Stefan Wohlfahrt

50 Jahre Blonay Chamby - MEGA STEAM FESTIVAL:  Vor dem Hintergrund weitert Dampfloks in Blonay macht sich die formschöne Brünigbahn Dampflok G 3/4 208 auf dem Weg Richtung Chamby.
14. Mai 2018
50 Jahre Blonay Chamby - MEGA STEAM FESTIVAL: Vor dem Hintergrund weitert Dampfloks in Blonay macht sich die formschöne Brünigbahn Dampflok G 3/4 208 auf dem Weg Richtung Chamby. 14. Mai 2018
Stefan Wohlfahrt

Zwei Ge 4/4 und doch so unterschiedlich: die B-C Bernina Bahn Ge 4/4 81 und das RhB Bernina Krokodil Ge 4/4 182 beim Jubiläum  50 Jahre Blonay Chamby - MEGA BERNINA FESTIVAL  in Chaulin beim  Alignement .
8. Sept. 2018
Zwei Ge 4/4 und doch so unterschiedlich: die B-C Bernina Bahn Ge 4/4 81 und das RhB Bernina Krokodil Ge 4/4 182 beim Jubiläum "50 Jahre Blonay Chamby - MEGA BERNINA FESTIVAL" in Chaulin beim "Alignement". 8. Sept. 2018
Stefan Wohlfahrt

50 Jahre Blonay Chamby - MEGA BERNINA FESTIVAL Ohne Zweifel, das RhB Bernina Bahn Krokodil Ge 4/4 182, auf Besuch bei der Blonay Chamby Bahn lohnt der eingehenden Betrachtung, wie dies Bild mit den Mitarbeitern der Blonay Chamby Bahn in Chamby zeigt.
Die Ge 4/4 182 ist mit ihrem Zug von Blonay in Chamby eingetroffen und wartet nun auf die Weiterfahrt nach Chaulin.
9. Sept. 2018
50 Jahre Blonay Chamby - MEGA BERNINA FESTIVAL Ohne Zweifel, das RhB Bernina Bahn Krokodil Ge 4/4 182, auf Besuch bei der Blonay Chamby Bahn lohnt der eingehenden Betrachtung, wie dies Bild mit den Mitarbeitern der Blonay Chamby Bahn in Chamby zeigt. Die Ge 4/4 182 ist mit ihrem Zug von Blonay in Chamby eingetroffen und wartet nun auf die Weiterfahrt nach Chaulin. 9. Sept. 2018
Stefan Wohlfahrt

50 Jahre Blonay Chamby - MEGA BERNINA FESTIVAL: Das  Alignement  in seiner Gesamtheit genial, zeigt auf drei Loks beschränkt auch seine Reize: Die Bernina Bahn Ge 4/4 81, das Bernina Bahn Krokodil Ge 4/4 182 und die Bernina Bahn Dampfschneeschleuder mit ihren rotierenden Schaufelräder.
Chaulin, den 8. Sept. 2018
50 Jahre Blonay Chamby - MEGA BERNINA FESTIVAL: Das "Alignement" in seiner Gesamtheit genial, zeigt auf drei Loks beschränkt auch seine Reize: Die Bernina Bahn Ge 4/4 81, das Bernina Bahn Krokodil Ge 4/4 182 und die Bernina Bahn Dampfschneeschleuder mit ihren rotierenden Schaufelräder. Chaulin, den 8. Sept. 2018
Stefan Wohlfahrt

50 Jahre Blonay Chamby - MEGA BERNINA FESTIVAL: das Bernina Krokodil Ge 4/4 182 erreicht von Chaulin kommend Blonay.
9. Sept. 2018
50 Jahre Blonay Chamby - MEGA BERNINA FESTIVAL: das Bernina Krokodil Ge 4/4 182 erreicht von Chaulin kommend Blonay. 9. Sept. 2018
Stefan Wohlfahrt

50 Jahre Blonay Chamby - MEGA BERNINA FESTIVAL: das Rhb Bernina Krokodil Ge 4/4 182 erreicht von Chaulin mit einem bunten Zug kommend Blonay. 
8. Sept. 2018
50 Jahre Blonay Chamby - MEGA BERNINA FESTIVAL: das Rhb Bernina Krokodil Ge 4/4 182 erreicht von Chaulin mit einem bunten Zug kommend Blonay. 8. Sept. 2018
Stefan Wohlfahrt

Der schiebende Martigny-Châtelard Pendelzug BCFeh 4/4 N° 15 von seinem Steuerwagen BFZt4 N° 75 aus bedient verlässt Blonay in Richtung Chamby. Der damals 100 Jährige Zug war im Rahmen der Themenveranstaltung  Le Valais en fête sur la BC  bei der Blonay-Chamby Bahn. Heute ist der Zug ist im Besitz der TNT, welche ihn zur Zeit einer aufwändigen Revision unterzieht. 26. September 2009
Der schiebende Martigny-Châtelard Pendelzug BCFeh 4/4 N° 15 von seinem Steuerwagen BFZt4 N° 75 aus bedient verlässt Blonay in Richtung Chamby. Der damals 100 Jährige Zug war im Rahmen der Themenveranstaltung "Le Valais en fête sur la BC" bei der Blonay-Chamby Bahn. Heute ist der Zug ist im Besitz der TNT, welche ihn zur Zeit einer aufwändigen Revision unterzieht. 26. September 2009
Stefan Wohlfahrt

40 Jahre Blonay - Chamby Museumsbahn: Die RhB G 3/4 N° 1 Rhätia und die JS/BAM G 3/3 N° 6 in Chaulin.

3. Mai 2008
40 Jahre Blonay - Chamby Museumsbahn: Die RhB G 3/4 N° 1 Rhätia und die JS/BAM G 3/3 N° 6 in Chaulin. 3. Mai 2008
Stefan Wohlfahrt

Nicht erkennbarer MOB Triebwagen der Serie 3000 anlässlich einer Überfuhr der BC G 3/3 6, ehemals BAM, von der GFM zurück zur BC.
Die Aufnahme ist im Dezember 1993 in Montbovon bei einem Zwischenhalt entstanden.
Foto: Walter Ruetsch
Nicht erkennbarer MOB Triebwagen der Serie 3000 anlässlich einer Überfuhr der BC G 3/3 6, ehemals BAM, von der GFM zurück zur BC. Die Aufnahme ist im Dezember 1993 in Montbovon bei einem Zwischenhalt entstanden. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Nicht erkennbarer MOB Triebwagen der Serie 3000 anlässlich einer Überfuhr der BC G 3/3 6, ehemals BAM, von der GFM zurück zur BC.
Die Aufnahme ist im Dezember 1993 in Allières bei einem Zwischenhalt entstanden.
Foto: Walter Ruetsch
Nicht erkennbarer MOB Triebwagen der Serie 3000 anlässlich einer Überfuhr der BC G 3/3 6, ehemals BAM, von der GFM zurück zur BC. Die Aufnahme ist im Dezember 1993 in Allières bei einem Zwischenhalt entstanden. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Auf alt getrimmt: Die BFD HG 3/4 N° 3 der Blonay Chamby Bahn kurz vor Chaulin anlässlich des Abschied Wochenendes des 50 Jahre Jubiläum.
28. Okt. 2018
Auf alt getrimmt: Die BFD HG 3/4 N° 3 der Blonay Chamby Bahn kurz vor Chaulin anlässlich des Abschied Wochenendes des 50 Jahre Jubiläum. 28. Okt. 2018
Stefan Wohlfahrt

La Dernière du Blonay - Chamby - das 50. Jahre Jubiläum beschliesst die Blonay Chamby Bahn mit einer Abschlussvorstellung und dies mit viel Dampf. Da auch bei einer Museumsbahn die Sicherheit an erster Stelle steht, wurde dazu trotz strömenden Regens in Chamby der Löschzug, bestehend aus RhB ABe 4/4 35 und Xe 2/2 bereitgestellt.
27. Oktober 2018
La Dernière du Blonay - Chamby - das 50. Jahre Jubiläum beschliesst die Blonay Chamby Bahn mit einer Abschlussvorstellung und dies mit viel Dampf. Da auch bei einer Museumsbahn die Sicherheit an erster Stelle steht, wurde dazu trotz strömenden Regens in Chamby der Löschzug, bestehend aus RhB ABe 4/4 35 und Xe 2/2 bereitgestellt. 27. Oktober 2018
Stefan Wohlfahrt

40 Jahre Blonay Chamby, Pfingstfestival 2008: Die Dampfbahn Furka Bergstrecken (DFB) VZ HG 2/3 N° 6  Weisshorn  erreicht mit der Blonay-Chamby BFD HG 3/4 N° 3 und ihrem Zug in  Chaulin Musée. Die HG 2/3 N° 6 Weisshorn war die erste Dampflok der Dampfbahn Furka Bergbahn, als diese 1992 auf dem Abschnitt Tiefenbach - Realp den Betrieb aufnahm. 3. Mai 2008
40 Jahre Blonay Chamby, Pfingstfestival 2008: Die Dampfbahn Furka Bergstrecken (DFB) VZ HG 2/3 N° 6 "Weisshorn" erreicht mit der Blonay-Chamby BFD HG 3/4 N° 3 und ihrem Zug in Chaulin Musée. Die HG 2/3 N° 6 Weisshorn war die erste Dampflok der Dampfbahn Furka Bergbahn, als diese 1992 auf dem Abschnitt Tiefenbach - Realp den Betrieb aufnahm. 3. Mai 2008
Stefan Wohlfahrt

Die RhB G 3/4 N° 1  Rhätia  von 1889 während ihrer Zeit bei der Blonay Chamby Museums Bahn in Blonay (1970-1988). Das Analog Bild entstand im August 1985.
Die RhB G 3/4 N° 1 "Rhätia" von 1889 während ihrer Zeit bei der Blonay Chamby Museums Bahn in Blonay (1970-1988). Das Analog Bild entstand im August 1985.
Stefan Wohlfahrt

Nachdem die RhB G 3/4 N° 1  Rhätia  von 1889 fast zwazig Jahre bei der Blonay Chamby Museums Bahn verbrachte kehrte sie zum 40 Jahre Jubiläum nochals in die Westschweiz zurück. 
Das Bild entstand Chaulin am 3. Mai 2008
Nachdem die RhB G 3/4 N° 1 "Rhätia" von 1889 fast zwazig Jahre bei der Blonay Chamby Museums Bahn verbrachte kehrte sie zum 40 Jahre Jubiläum nochals in die Westschweiz zurück. Das Bild entstand Chaulin am 3. Mai 2008
Stefan Wohlfahrt

100 Jahre Brig - Gletsch und gleich drei HG 3/4 in Oberwald: aus dem Furkatunnel dampft die BFD HG 3/4 N° 3 der Blonay-Chamby Bahn, von Gletsch her erreicht die FO HG 3/4 N° 4 Oberwald und im DFB -Bahnhof wartet die DFB HG 3/4 N° 1, welche 1947 an die chemin de fer français de l'Indochine verkauft und 1990 aus Da Lat (Vietnam) zurückgeholt und wieder in Betrieb gesetzt wurde. 

16. August 2014
100 Jahre Brig - Gletsch und gleich drei HG 3/4 in Oberwald: aus dem Furkatunnel dampft die BFD HG 3/4 N° 3 der Blonay-Chamby Bahn, von Gletsch her erreicht die FO HG 3/4 N° 4 Oberwald und im DFB -Bahnhof wartet die DFB HG 3/4 N° 1, welche 1947 an die chemin de fer français de l'Indochine verkauft und 1990 aus Da Lat (Vietnam) zurückgeholt und wieder in Betrieb gesetzt wurde. 16. August 2014
Stefan Wohlfahrt

40 Jahre Blonay Chamby, Pfingstfestival 2008: Die Dampfbahn Furka Bergstrecken (DFB) VZ HG 2/3 N° 6  Weisshorn  ist mit der Blonay-Chamby BFD HG 3/4 N° 3 und ihrem Zug in Chaulin Musée eingetroffen.
Die HG 2/3 N° 6 Weisshorn war die erste Dampflok der Dampfbahn Furka Bergbahn, als diese 1992 auf dem Abschnitt Tiefenbach - Realp den Betrieb aufnahm. 3. Mai 2008
40 Jahre Blonay Chamby, Pfingstfestival 2008: Die Dampfbahn Furka Bergstrecken (DFB) VZ HG 2/3 N° 6 "Weisshorn" ist mit der Blonay-Chamby BFD HG 3/4 N° 3 und ihrem Zug in Chaulin Musée eingetroffen. Die HG 2/3 N° 6 Weisshorn war die erste Dampflok der Dampfbahn Furka Bergbahn, als diese 1992 auf dem Abschnitt Tiefenbach - Realp den Betrieb aufnahm. 3. Mai 2008
Stefan Wohlfahrt

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