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Image comments byThomas Wendt, Page77



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Paris, Gare de Lyon. Auf der Treppe zum Restaurant "Train Bleu" hat man schöne Übersicht auf Halle und Züge. 22. Nov. 2014, 15:27 (to the image)

De Rond Hans und Jeanny 25.11.2014 18:24
Wunderschöne Fotos aus Paris, Heinz.
Die detailreichen Bilder laden zum Verweilen ein.
Einen lieben Gruß nach Zürich
Jeanny

Olli 25.11.2014 19:47
Oh, da freue ich mich schon auf neue Kathedralenbilder, nicht nur die des Verkehrs...
Gruss, Olli

Stefan Wohlfahrt 26.11.2014 8:40
Der SNCF TGV hätte sich für das schöne Bild aber zumindest die Nase putzen können...
einen lieben Gruss
Stefan

Thomas Wendt 26.11.2014 9:23
Na, die nicht geputzte TGV-Schnauze zeigt uns, dass das ein Bild aus dem Alltag und kein Werbebild ist. Gefällt mir bestens.

Armin Schwarz 26.11.2014 16:07
Hallo Heinz,
ein wunderschönes Bild vom Gare de Lyon in Paris.
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 26.11.2014 17:51
Hallo Heinz,
neben interessanten Kathedralen, weiß auch der Eiffel-Turm zu entzücken...
einen lieben Gruss
Stefan

Heinz Stoll 27.11.2014 9:22
Hallo miteinander,
habt vielen Dank für alle eure netten Kommentare, die mich sehr freuten.
Liebe Grüsse,
Heinz

Hans-Gerd Seeliger 29.11.2014 10:58
Fast ein Bild wie aus einem Wimmelbuch, und alle Menschen scheinen sehr entspannt zu sein,gefällt mir sehr gut.
Viele Grüsse
Hans-Gerd

. Ein Blick (vom Bahnsteig aus) zur Abstellgruppe im Koblenzer Hauptbahnhof - Dort stand am 20.11.2014 die DB Fernverkehr 146 566-5 (TRAXX P160 AC2) lackiert in der IC-Farbgebung (weiß mit verkehrsrotem Längsstreifen) zusammen mit Twindexx IC Doppelstockwagen. (Jeanny) (to the image)

Andreas Strobel 23.11.2014 17:00
Sehr interessante Aufnahme Jeanny, jetzt kommen die 146ziger auch zu IC Ehren........
gefällt mir sehr gut deine Aufnahme. Gruß nach Luxemburg, Andreas.

Stefan Wohlfahrt 23.11.2014 17:05
Hallo Jeanny und Andreas, ob sie der "Ehre" auch gerechte werden?
einen lieben Gruss
Stefan

Matthias Hartmann 23.11.2014 19:00
Hallo Jeanny,
eine interessante Aufnahme von der Zukunft des Fernverkehrs die mir sehr gut gefällt. Ich kann mich nur noch nicht so richtig an den Anblick gewönnen das es irgendwann Doppelstock-IC geben wird.

LG aus Zwickau
Matthias

De Rond Hans und Jeanny 23.11.2014 19:52
Ein großes Dankeschön für Euer Interesse, Andreas, Stefan und Matthias.
Ob die 146er der Ehre gerecht werden, wird die Zukunkf zeigen. Die IC Dostos sind in der Tat gewöhnungsbedürftig. In Belgien werden einige IC Verbindungen mit Dostos gefahren. Für Gepäck gibt es kaum Platz und die Sitze könnten bequemer sein für längere Reisen.
Mich freut es jedenfalls, dass der extreme Teleschuss so gut ankommt.
Viele liebe Grüße
Jeanny

Olli 23.11.2014 21:33
Jetzt wird es wohl ernst... denn sie scheinen mittlerweile sichtbar zu sein... Nettes Bild.
Gruß, Olli

@Admins: Eigentlich könnte man über eine Kategorie BR 146.55 IC nachdenken. Auch wenn ich normalerweise kein Freund tausender Kategorien bin, konsequenterweise wäre es hier doch gerechtfertigt.

Thomas Wendt 24.11.2014 7:15
Ich finde, der Zug macht optisch was her. Auch der Lok das ICE-Farbkleid zu spendieren, wirkt ansprechend. Leider kann man von der Inneneinrichtung der Wagen wohl nicht viel erwarten, in einer anderen Bilddiskussion erfuhr ich, dass die Sitze nur aufgehübschte Regionalzugsitze sind. In meinen Augen wird das Produkt InterCity, das einst für Komfort und Qualität stand, aufgeweicht. Gegen Doppelstockwagen kann man aber meines Erachtens nicht viel sagen, die haben sich im Regionalverkehr einen guten Namen gemacht. Nur muss die Inneneinrichtung eben stimmen, wenns ein Fernzug sein soll. Auf jeden Fall schön gesehen - ein Bild sozusagen aus der nahen Zukunft.

Stefan Wohlfahrt 24.11.2014 12:08
Hallo Thomas,
wenn man bei auf fast gleichem Platz, durchs Lichtraumprofils einschränkt zwei statt eine Ebene unterbringt,
ergibt dies etwas wengier Platz pro Sitz, und da "viel Raum" als mehr Komfort empfunden wird, schneiden die Doppelstockwagen in diesem Punkt schlechter ab, unabhängig ihrer Sitze. Selbstverständlich ist dies aber nur ein Punkt in der komplexen "wo fühlt man sich wohl"-Frage.
einen lieben Gruss
Stefan

Jörg Ohlhaver 24.11.2014 12:35
Hallo,
ob einem die Farbgebung gefällt oder nicht ist reine Geschmacksache. Ich finde sie ok, jedenfalls solange sie halbwegs sauber ist.... . Zum Sitzkomfort: ich habe den Zug auf der Innotrans gesehen und konnte auch probesitzen. Ich fand die Sitze vom Komfort her gut. Aber ein Prolem wird der Platz für das Gepäck. Die Züge sollen ja auf den Strecken Richtung Nordsee laufen, wo, vor allem im Sommer, viele Urlauber mit Gepäck zu erwarten sind. Auf die Ablagen passt nicht mal ein Köfferchen nach IATA-Handgepäckmaß. Das ist aber bei einem Doppelstockwagen schwer zu lösen, wenn man nicht eine größere Anzahl Sitzplätze für Gepäckablagen opfern will. Von daher wäre vielleicht ein einstöckiger Wagen die bessere Wahl gewesen. Aber egal ob ein- oder doppelstöckig, ich finde es toll, das sich der IC endlich irgendwie weiter entwickelt.
Schönen Gruß
Jörg

Thomas Wendt 24.11.2014 13:22
Hallo Jörg,

Deinem Fazit möchte ich beipflichten - der Doppelstock-IC wird ja sowieso nur eine Nischenlösung. Besonders gespannt bin ich auf den ICx, der uns wohl eines Tages so alltäglich begleiten wird wie heute der ICE.

Gruß,
Thomas

Date Jan de Vries 24.11.2014 16:09
Sehr schöne Teleaufnahme, Jeanny!
Grüße,
Date Jan

Heinz Lahs 24.11.2014 18:19
Hallo Jeanny,
eine sehr schöne Aufnahme von der neuen IC-Generation, gefällt mir sehr gut.
Auf der InnoTrans könnte ich ja schon die Wagen sehen und jetzt einmal einen kompletten Zug.
Liebe Grüße nach Erpeldange, Heinz.

De Rond Hans und Jeanny 25.11.2014 19:05
Ein ganz großes Dankeschön Euch allen für die vielen Kommentare.
Es ist schön, dass dem Foto soviel Interesse entgegengebracht wurde und tolle Diskussionen ausgelöst hat.
Die Anmerkung von Jörg trifft den Nagel auf dem Kopf, da gibt es nicht mehr hinzu zufügen.
Viele liebe Grüße
Jeanny

Armin Schwarz 26.11.2014 16:28
Hallo Jeanny,
ein wunderbares Bild von der 146 566-5 der DB Fernverkehr mit dem DoSto-IC.
Auch wenn ich sehr gerne mit dem Lok bespannten DoSto-RE fahre (als mit einem Hamster), so wird der DoSto-IC wohl nicht zu meinem Favoriten gehören.
Gruß Armin

De Rond Hans und Jeanny 29.11.2014 19:48
Hallo Armin,
recht herzlichen Dank für Deinen lobenden Kommentar, über den ich mich sehr gefreut habe.
Wenn wir in Belgien mit dem ICa reisen, sind wir auch jedesmal heilfroh, wenn der Zug aus den bequemen I 11 Wagen besteht und nicht aus M 6 DoStos.
Einen lieben Gruß nach Herdorf
Jeanny

Wuppertaler Schwebebahn Gtw 24 "ICE" am 15.11.2014 am Döppersberg in Wuppertal. (to the image)

Thomas Wendt 24.11.2014 6:18
Schöne Werbeidee - und eine tolle Serie aus Wuppertal.

G4 aus dem Jahr 1961 der RSAG in Rostock am 13.04.2014 (to the image)

Andreas Strobel 23.11.2014 17:22
Sehr schönes Bild von G4 Felix...
L.G. Andreas.

Felix B. 23.11.2014 17:44
Hallo Andreas,

vielen Dank für den netten Kommentar.

LG Felix

Thomas Wendt 23.11.2014 18:33
1984? Da war dieses Fahrzeug ja seiner Zeit etwas hinterher. Auf jeden Fall sieht es toll aus, mit seinen Zierleisten und dem guten Zustand.

Felix B. 23.11.2014 19:00
Hallo Thomas,

sorry Baujahr 1961 und 1984 in Dienst gestellt. Danke für den Hinweis und den Kommentar.

LG Felix

S12 24253 nach Chur. Die Schafe richten ihre Aufmerksamkeit lieber auf den Foto-Graf. (20.11.2014) (to the image)

Stefan Wohlfahrt 23.11.2014 13:20
Hallo Herbert, den GTW scheinen sie zu kennen...
einen lieben Gruss
Stefan

Olli 23.11.2014 14:01
Ich würde mal behaupten, diese Models sind weitaus weniger zickig als die Models mit den grossen Glocken...
Gruss, Olli

Thomas Wendt 23.11.2014 14:48
Die denken sich ihren Teil :-) Schön gesehen!

versiffte DBuza+DABbuzfa Wagen standen am 15.11.2014 im Rostocker Hbf.laut Gerüchte sollen einige Wagen zur schwedischen Staatsbahn gehen. (to the image)

Thomas Wendt 22.11.2014 7:36
Ich hab diese Wagen immer gemocht, auch wenn nicht alles gut war. Ganz schlimm war das Raucherabteil am Wagenende ohne jede Trennung zum Rest des Wagens, aber auch sonst sorgte die mäßige Belüftung nicht immer für angenehme Gerüche. "Versifft" klingt zu hart für mich :-)

Stephan Kemnitz 23.11.2014 9:54
Also im Winter bin ich gerne mit diesen Wagen gefahren, weil dort war es immer schön warm gewesen. Im Sommer dagegen hat man in diesen Wagen immer sehr geschwitzt.

Chris tian 6.12.2014 10:55
Ich mag die Wagen auch nicht. Bin froh wenn die mal auf den RE 3 verschwinden, aber wird noch definitiv mehr als ein halbes Jahr dauern. Die zustände sind nicht mehr zeitgemäß als Fahrgast auf der elend langen Linie.

Ein 275-Halbzug erreicht im Januar 1981 den Bahnhof Nikolassee (to the image)

Thomas Wendt 14.11.2014 6:45
Das war immer schön: Gut durchgekühlt vom Winterspaziergang - hinein in die bullige, gemütliche Wärme der alten S-Bahn. Die heutigen Fahrzeuge können dieses Gefühl nur bedingt geben.

Stefan Wohlfahrt 14.11.2014 13:53
Hallo Horst, auch mir gefällt dieses Bild; und man lieber im Zug sein, als drausen auf dem Bahnstieg.
Sehe ich das richtig, dass diese S-Bahn nach Friedrichsstrasse hier in West-Berlin unterwegs ist?
einen lieben Gruss
Stefan

Horst Lüdicke 14.11.2014 15:40
Danke für Eure Kommentare, Thomas und Stefan.
Das Wetter an diesem Tag war wirklich unangenehm, aber wenn während einer Dienstreise die zeitliche Möglichkeit besteht, ein paar Aufnahmen von der Berliner S-Bahn zu machen, muss man das ausnutzen.
@ Stefan: Stimmt. Die von der Reichsbahn betriebene Westberliner S-Bahn stand zu diesem Zeitpunkt allerdings fast vor dem Aus: Es verkehrten nur noch drei Linien, neben der abgebildeten von Wannsee nach Friedrichstraße gab es noch Verbindungen von Frohnau nach Lichtenrade und von Heiligensee nach Lichterfelde Süd, beide durchfuhren den Nord-Süd-Tunnel unterhalb des Ostberliner Stadtgebietes. Die Züge waren meist ziemlich leer, viele Westberliner boykottierten seit dem Mauerbau trotz günstiger Fahrpreise die S-Bahn, außerdem gab es teilweise parallele U-Bahn-Verbindungen. In Friedrichstraße bestanden übrigens Umsteigeverbindungen zwischen den drei S-Bahn-Linien und zur (West-Berliner) Nord-Süd-U-Bahn (keine Grenzkontrolle) und man konnte als Westler im Intershop-Kiosk zollfrei Zigaretten, Spirituosen, Schokolade etc. (alles Westprodukte) billig einkaufen. Pech hatten allerdings die, die danach auf Westberliner Gebiet vom dortigen Zoll erwischt wurden.
Viele Grüße Horst

Dennis Fiedler 14.11.2014 18:43
In Köln Müngersdorf haben die auch einen alten S-Bahn Wagen als Kantine. Da hab ich mich beim Praktikum auch immer gefreut als ich darin zu Mittag gegessen habe.

Horst Lüdicke 17.11.2014 9:07
Hallo Dennis,
auch wenn ich die Tw lieber im Einsatz erlebt habe, ist das wenigstens noch eine gescheite Verwendung. Im Erzgebirge war ich auch schon in einem solchen umgenutzten S-Bahn-Wagen zu Gast.
Gruß Horst

Im August 1977 ein alltäglicher Anblick im damaligen Karl-Marx-Stadt: 925-mm-Tw 351 mit zwei Beiwagen, ein Ikarus-Bus, drei Trabbis und ein Wartburg (to the image)

Thomas Wendt 12.11.2014 11:19
Meist sind es ja nicht nur die Züge oder Straßenbahnen, die ein Bild interessant machen, sondern auch die Umgebung. Besonders gilt das natürlich für Archivfotos. Hier entdecke ich vieles: Kleidungsdetails, ein tristes Haus, das nach einem Farbtupfer schreit, eine Straßenbahn-Streckenführung, die nicht mehr existiert, eine großzügige Straßengestaltung für recht wenige Autos - schon interessant.

Kay Baldauf 12.11.2014 18:22
Das ist am ehemaligen "Gleisdreieck" gegenüber vom damaligen Interhotel Kongreß. Ich möchte sogar behaupten, dass das Bild aus selbigem Hotel entstand, auf Grund der Aufnahmehöhe. Grüße von einem Karl-Marx-Städter

Thomas Scherf 12.11.2014 19:03
Und das Moped vorne rechts dürfte ein Star sein. Das ist ja Nostalgie pur.
Gruss
Thomas

Horst Lüdicke 13.11.2014 8:21
Danke für Eure Kommentare, über die ich mich sehr gefreut habe. @ Kay: Ich hatte damals tatsächlich ein Zimmer im Interhotel Kongress mit Blick auf das Gleisdreieck. Da ich keine Verwandten in der DDR hatte, musste ich meine Reisen über das Reisebüro der DDR buchen, die Unterbringung war nur in (nicht ganz billigen) Interhotels möglich, ohne eine fianzielle Unterstützung meiner Eltern hätte ich die Reisen damals nicht machen können.
Gruß Horst

Stefan Wohlfahrt 13.11.2014 13:02
Trotz des guten Hotels dürfte der Bahnfotogarf schlecht geschlafen haben - Wenn alle zehn Minuten eine Bahn kommt...
einen lieben Gruss
Stefan

Thomas Wendt 13.11.2014 15:02
Na ob das nachts auch so ist, Stefan?

Heutzutage schläft man dank entsprechender Fenster ja teilweise sogar an Flughäfen entspannt.

Stefan Wohlfahrt 13.11.2014 16:18
Hallo Thomas, es geht weniger um die Akustik, als um die Tatsache, dass der Bahnfotogarf nichts verpassen möchte...
einen lieben Gruss
Stefan

Horst Lüdicke 13.11.2014 19:58
Hallo Stefan,
glücklicherweise verkehrte nachts keine Bahn und so reichte es für einige Stunden Schlaf bis zum Sonnenaufgang...
Gruß Horst

25.12.2015 11:33
Die beiden blauen Ketten zwischen TW und erstem BW waren angebracht, weil auf der Kaßbwergauufahrt mal ein BW abgegangen und gestürzt war.

Tw 17 im Oktober 1980 in Naumburg. Das Zielschild "Platz der Einheit" hätte der Besucher aus dem Westen hier nicht unbedingt erwartet. (to the image)

Stefan Wohlfahrt 13.11.2014 13:00
Der relativ kleine Triebwagen scheint gut besetzt zu sein.
Und einmal mehr gibt es auf so einem Bild eine Menge zu entdecken.
einen lieben Gruss
Stefan

Thomas Wendt 13.11.2014 15:00
Der Platz wurde dann nach der Wiedervereinigung in Theaterplatz umbenannt. Ich konnte nicht herausfinden, auf welche Einheit er sich bezieht, aber ich nehme an, es ist die der Arbeiterparteien gemeint (Zusammenschluss der KPD und SPD zur SED).

Horst Lüdicke 13.11.2014 20:04
Danke für Eure Kommentare, Stefan und Thomas. Klar, dass mit der Einheit etwas anderes gemeint war, aber der unbedarfte Wessi assoziierte mit diesem Begriff eben zunächst mal die deutsche.
Gruß Horst

Lichtgrenze an der Oberbaumbrücke in Berlin. Hier verlief die Berliner Mauer. Heute wird die Brücke täglich von Tausenden überquert, was am 7.11. zumindest für die Autofahrer Nervensache war. Denn da die Bahn, und mit ihr auch die S-Bahn, streikte, stiegen viele lieber gleich aufs Auto um - und damit in den Stau. Am 9. November, 25. Jahre nach dem Mauerfall, wird die S-Bahn aber wieder fahren - so können die Feiergäste problemlos anreisen, um 19 Uhr die aufsteigenden Ballons zu beobachten. 7.11.2014 (to the image)

De Rond Hans und Jeanny 10.11.2014 19:14
Hallo Thomas,
eine sehr interessante Dokumentation von den Feierlichkeiten zu 25 Jahre Mauerfall.
Die eindrucksvollen Bilder, sowie die aussagestarken Texte gefallen uns ausgezeichnet.
Viele liebe Grüße nach Berlin
Hans und Jeanny

Thomas Wendt 12.11.2014 12:34
Hallo Hans und Jeanny,

es freut mich sehr, dass die Bilder Euch gefallen. Ich hatte mir ja vorgenommen, am 9. November Fotos von den aufsteigenden Ballons über der fahrende S-Bahn zu machen, leider ging dieser Plan gleich doppelt nicht auf: Der Ort, den ich mir ausgesucht hatte, war schon eine Stunde vorher total überfüllt. Zudem waren die aufsteigenden Ballons nicht beleuchtet. Aber so schlecht ist das auch nicht, denn manchmal neigt man mit Kamera dazu, sich eher aufs Fotografieren und nicht auf den Moment zu konzentrieren.

Viele Grüße aus Berlin,
Thomas

Stefan Wohlfahrt 12.11.2014 14:14
Hallo Thomas, es ist schön, dass die zur Erinnerunge erstelten "Grenze" verflog und die Grenze nun endgülitg weg ist.
Doch wie auch die "Mauer", verschwand die Ballongrenze nicht auf einen Schlag, sondern Stein um Stein, bzw. Ballon um Ballon.
Und dies war, da auch, wie du bereits schreibts, die Ballon unbeleuchtet aufstiegen nicht ganz so eindrücklich wie Mauerfall vor 25 Jahren.
In diesem Sinn finde ich deine Fotos zu den Feierlichkeiten, wie sie hier zu sehen sind, perfekt. Da fehlt nichts, da ist aber auch nichts zuviel.
einen lieben Gruss
Stefan

Stefan Wohlfahrt 4.7.2015 18:21
Die Ballons sind kaum als "unbeweglcihe Ojekte" anzusehen, der "Mauerfall" allerdings wäre mit der fehlenden Panoramafreitheit wohl fotografisch zu dokumentieren gewesen...
einen lieben Gruss
Stefan

An einem Augustnachmittag 1977 ist Tw 312 der Straßenbahn Karl-Marx-Stadt als Linie 3 nach Rottluff unterwegs. Obwohl ein Werktag, ist die Straße völlig menschenleer, auch kein Auto ist zu sehen. Wegen der ausgefallenen Spurweite von 925 mm war schon 1958 die Umspurung des Netzes auf 1.435 mm beschlossen worden, die aber erst 1988 abgeschlossen wurde. Auf den verbliebenen Schmalspurstrecken wurden die Ende der 1920er Jahre bei Busch in Bautzen hergestellten Zweiachser eingesetzt. (to the image)

Stefan Wohlfahrt 12.11.2014 11:02
Ein herrliches, schönes Bild, bei welchem zumindest die Sonne versucht etwas Farbakzente zu setzen.
einen lieben Gruss
Stefan

Thomas Wendt 12.11.2014 11:13
Wunderschön!

Wilfried Käller 13.11.2014 0:24
Tristesse, Melancholie ... was für eine Stimmung, fast schon Poesie ;)
Gruß, Willi

Horst Lüdicke 13.11.2014 8:24
Hallo Stefan, Thomas und Wilfried,
vielen Dank für Eure positiven Kommentare zu diesem Bild, über die ich mich sehr gefreut habe.
Gruß Horst

Mitten im Wald liegt die Haltestelle Les Frêtes, wo gerade der CMN BDe 4/4 N° 5, von Le Locle kommend, hält. 18. Jan 2010 (to the image)

Thomas Wendt 9.11.2014 8:26
Die schweizerischen Bahnen sind für mich immer wieder faszinierend - so viele Fahrzeugtypen, Farben und Formen, dass ich - offen zugegeben - nicht wirklich durchsehe. Ohne diese Vielfalt wäre Bahnbilder.de wohl nur halb so interessant. Schön gesehen!

Stefan Wohlfahrt 9.11.2014 14:24
Danke Thomas, es freut mich wenn die Vielfalt gefällt und ankommt.
einen lieben Gruss
Stefan

Im Sommer 1970 steht ein Zug der Lokalbahn nach Bad Hall abfahrbereit vor dem Innsbrucker Hauptbahnhof, an der Spitze ein "Haller Triebwagen". Leider wurde die Linie 4 1974 durch einen Bus ersetzt. (to the image)

Thomas Wendt 9.11.2014 8:21
Was für eine Straßenbahn, da dürften ja auch in den 70ern nostalgische Gefühle aufgekommen sein. Wieder mal ein Bild, bei dem man am liebsten eine Zeitreise machen und mal mitfahren möchte.

Horst Lüdicke 9.11.2014 9:45
Vielen Dank für Deinen netten Kommentar, Thomas. Zwar erwachte damals so langsam mein Interesse für Eisen- und Straßenbahnen, allerdings ohne zu fotografieren. Als ich dann aber bei einem Tirol-Urlaub mit meinen Eltern diese Bahn sah, machte ich mein erstes Straßenbahnfoto überhaupt, denn eine solche Wagengarnitur hatte ich noch nie gesehen.
Gruß Horst

Olli 12.11.2014 22:25
Was ein herrlicher Anblick...
Gruß, Olli

Horst Lüdicke 13.11.2014 8:09
Vielen Dank, Olli!
Gruß Horst

Horst Lüdicke 17.11.2014 9:05
Hallo Thomas,
vielen Dank für Dein Lob!
Gruß Horst

Tw 3830, ebenfalls ein ex-Dortmunder, ist 1984 auf der Schönebecker Straße vom Klinikum Barmen nach Langerfeld unterwegs, im Hintergrund ein Viadukt der Wuppertaler Nordbahn, die inzwischen ebenso wie die Straßenbahn Geschichte ist (to the image)

De Rond Hans und Jeanny 6.11.2014 19:08
Eine sehr eindrucksvolle Serie von der Straßenbahn Wuppertal, Horst.
Diese tollen historischen Aufnahmen schaue ich mir immer wieder gerne an.
Beste Grüße
Hans

Horst Lüdicke 8.11.2014 21:23
Herzlichen Dank, Hans. Es freut mich, dass Dir die historischen Bilder aus Wuppertal gefallen.
Gruß Horst

Thomas Wendt 9.11.2014 8:17
Hallo Horst, tolle Straßenbahnbilder, die Du da in den letzten Tagen eingestellt hast.

Horst Lüdicke 9.11.2014 9:49
Auch für diesen Kommentar herzlichen Dank, Thomas!
Gruß Horst

Anna Catarina Mueller 24.6.2018 13:56
Hallo Horst,
danke für die schönen Fotos der Straba Wtal, die Erinnerungen an meine Kindheit in meiner Heimatstadt wecken.
Bezüglich der neun Tw aus DO ist mir aber unklar, warum mit 3822-3831, wie Sie schreiben, zehn Nummern vergeben wurden...
Danke für Ihre Klärung dieses Widerspruches.
Sonnige Grüße!
Anna Catarina

Horst Lüdicke 4.7.2018 22:06
Hallo Anna Catarina,
zunächst einmal vielen Dank für den netten Kommentar. Und nun zur Frage: Da hat sich bei der Bildbeschreibung zur Aufnahme des Tw 3828 ein Tippfehler eingeschlichen, denn aus Dortmund stammen die Tw 3823 - 3831, also neun Fahrzeuge. Die ersten acht kaufte Wuppertal direkt aus Dortmund, der 3831 gelangte über den Umweg aus Karlsruhe nach Wuppertal, nachdem die Tw 3827 und 3829 wegen Brandschaden bzw. Unfall ausgemustert werden mussten.
Gruß Horst

Grenzüberquerung an der Oberbaumbrücke - daran, dass das viele Jahre lang nicht selbstverständlich war, erinnert 3 Tage lang die Lichtgrenze. Natürlich ist diese, anders als die Berliner Mauer, frei passierbar - sie findet schon am Abend des Freitag, 7. November 2014, regen Zuspruch. Für mich ist die Maueröffnung eine sehr prägende und interessante Zeit gewesen. Ich - in Ostberlin lebend - war zwar erst 11 Jahre alt, und den Umstand, dass wir von unserer Wohnung am Nordbahnhof auf Häuser geschaut haben, die wir nie betreten konnten, hat man irgendwie als normal hingenommen. Vom Nordbahnhof wusste ich nichts, allerdings konnten wir Kinder auf dem Spielplatz die West-S-Bahnen im Nord-Süd-Tunnel hören. Die S-Bahn-Fahrten in der Ulbrichtkurve zwischen Schönhauser Allee und Pankow, die durchs Grenzgebiet führten und wo es daher nie zum Stillstand des Zuges kam. Oder die Station Plänterwald, in der man ebenfalls auf eine "unerreichbare" Häusergruppe schaute. Das Zusammenwachsen war sehr interessant und ich finde es schade, so wenig der Kuriositäten fotografiert zu haben. Beispielsweise Volkspolizeiuniformen mit eilig aufgesticktem West-Berliner Bär - die armen Leute mussten dann auch in Westberlin mit den West-Kollegen Streife laufen und wurden nicht ernstgenommen. Der Mauerstreifen wenige Tage und Wochen nach der Öffnung (heute unglaublich: man konnte dort spazierengehen, aber nur wenige taten das), die Löcher in der Mauer, durch die die Menschen "illegal" schlüpften, wogegen die unter Autoritätsverlust leidenden Staatsorgange letztendlich machtlos waren ... überhaupt traute sich der Bürger erstmals, mit den früher autoritär auftretenden Polizisten herumzudiskutieren und deren Weisungen zu ignorieren. Ja, eine interessante Zeit. Schön, dass dieser Zeit gedacht wird. An der Oberbaumbrücke, 7.11.2014 (to the image)

Andreas Zehden 8.11.2014 19:05
Ja, sehr schön dass dieser historische Tag gewürdigt wird.Ich als ehemaliger Westberliner,den es nach Bayern "verschlagen"
hat, werde mitfeiern und an die Tage der Maueröffnungdenken, die ich in Berlin miterleben dufte. Es waren unbeschreiblich
spannende und beglückende Momente,hatte ich doch auch den leidigen Mauerbau am 13.August 1961 in Berlin mit ansehen müssen! Herzliche Grüße, Andreas Zehden

Stefan Wohlfahrt 8.11.2014 19:45
Bei aller Freude um den Mauerfall, es ist nur Schade hat man damals Zahlen und nicht Buchstaben als Massstab genommen...
eine lieben Gruss
Stefan

Thomas Wendt 9.11.2014 6:47
Hallo Andreas, danke für Deinen Kommentar. Jeder hat eine vollkommen andere Perspektive gehabt - auf der einen Seite oder auf der anderen, nah dran oder ganz weit weg - schon interessant.

Und Stefan, wenn man so das Selbstlob des heutigen Systems liest und hört, könnte man tatsächlich meinen, alles sei perfekt. Ist es natürlich nicht.

Stefan Wohlfahrt 9.11.2014 7:56
Hauptsache die Mauer ist weg, der Rest gibt sich.
einen lieben Gruss
Stefan

Thomas Wendt 9.11.2014 8:10
Was zu meckern wird es immer geben ... :-)

Horst Lüdicke 9.11.2014 10:26
Hallo Thomas,
zwischen 1977 und 1980 habe ich dreimal die DDR besucht, 1981 war ich eine Woche in West-Berlin. Vom letzteren Besuch ist mir nachhaltig die unwirkliche Fahrt mit der Nord-Süd-U-Bahn durch die "Geisterbahnhöfe" in Erinnerung geblieben (deren verschlossene Eingänge ich in Ost-Berlin gesehen hatte). Noch eindrücklicher war für mich allerdings die S-Bahn-Fahrt zwischen Schönhauser Allee und Pankow bei einem DDR-Besuch, der Blick auf die hellerleuchteten Häuser in West-Berlin, so nah und trotzdem unerreichbar. Ich überlegte, was wohl in Ost-Berlinern vorging, wenn sie hier entlangfuhren...
Bei aller berechtigten Kritik am heutigen System wünschen sich wohl die wenigsten diese Zeit zurück.
Viele Grüße Horst

matthias manske 15.12.2014 23:23
"...wogegen die unter Autoritätsverlust leidenden Staatsorgange letztendlich machtlos waren..." - in den Wochen danach, bin ich an verschiedenen Grenzübergängen rübergegangen und hab Stempel gesammelt, auch, nachdem die nur noch durchgewunken haben. In Jannowitzbrücke hat mir so ein Affe das auf mehrmaliges Bitten verweigert. Quasi, "wenn wir dich schon nicht mehr am rübergehen hindern können, kriegste wenigstens nicht deinen Stempel-Wunsch erfüllt. Bääh" Werd´ich nie vergessen...

Stefan Wohlfahrt 16.12.2014 8:32
Hallo matthias,
ich kann den Affen verstehen (wenn auch nicht zustimmen): Für ihn war alles, an was er glaubte, zusammengebrochen.
einen lieben Gruss
Stefan

ODEG VT 650.74 / 650 074 als RB36 B.-Lichtenberg am 16.09.2014 durch die Berliner Wuhlheide (to the image)

Dennis Fiedler 6.11.2014 16:56
Haste auch Bilder vom alten Güterbahnhof Wuhlheide?
Echt klasse Bild

Frank Paukstat 8.11.2014 6:07
Hallo Dennis, vom ehemaligen Rbf habe ich keine Bilder. Als der noch existierte war ich in Hessen.
Gruß, Frank

Thomas Wendt 8.11.2014 9:33
Immer wieder schön dort - die Rückzugsgebiete im voller werdenden Berlin werden immer weniger, dort kann man einfach Fotos schießen und hat seine Ruhe. Schöne Bildkomposition.

Stefan Pavel 8.11.2014 10:01
Moin Frank,

Schöne Aufnahme aus dem grünen gefällt mir mit dem ODEG-Triewagen.

Mfg
Stefan

Frank Paukstat 11.11.2014 11:13
Deswegen bin ich immer wieder gerne in der Wuhlheide, Thomas. Auch wenn es mal nicht so läuft war man wenigstens mal draußen ;)

@Stefan: Leider ist das nicht mehr lange so, da die RB36 zum Wechsel des Fahrplans nicht mehr durch die Wuhlheide fährt und auch nicht mehr von der ODEG bedient wird (PM ODEG: RB36 verkehrt nur noch zwischen Königs Wusterhausen < > Frankfurt (Oder) - nicht mehr ab oder nach Berlin-Lichtenberg mit der NEB). Wer also Bilder machen will, ranhalten.

Gruß, Frank

Dennis Fiedler 11.11.2014 18:27
Ich muss auch mal nach Wuhlheide. Da hat man Ruhe und ich bin ja Fan von altem Bahneinrichtungen das wäre genau das richtige für mich. Leider wohne ich weit im Westen am Ruhrpott.

Frank Paukstat 12.11.2014 8:45
Hallo Dennis, die Wuhlheide läuft Dir nicht weg :-) Aber viel wirst Du da nicht mehr sehen. Bis auf ein paar Meter Gleisreste und das ausgebrannte Stellwerk Wuhlheide R8 ist so ziemlich alles zurückgebaut. Es gibt noch eine kleine Halle und die Gebäude vom militärischen Teil, aber das war es schon. Der Rest ist pure Natur. Was noch interessant ist wäre die ehemalige Pioniereisenbahn (heute BPE) und die 500mm Feldbahn.

Dennis Fiedler 12.11.2014 9:34
Die Signale stehen auch noch oder?
Alles was noch da ist wird genau unter die Lupe genommen. Ich fotografiere viele alte Strecken.

Frank Paukstat 14.11.2014 11:24
Hallo Dennis, einige Signale wie die Signale für die Bremsprobe und ein paar Ausfahrtsignale Richtung BAR stehen noch. Wo einst die Gleise lagen kann man zwar nicht mehr überall erkennen, da hat die Natur schon zu viel zurückgeholt. Dennoch kann man auf dem riesigen Gelände erahnen was dort einst an Betrieb gewesen sein muss. Wenn Du der Wuhlheide einen Besuch abstatten willst, bring Zeit mit ;)

Gruß, Frank

Einfahrt eines Zuges der 1988 in der DDR gebauten und vor knapp 20 Jahren modernisierten Baureihe GI/1E in die Berliner U-Bahnstation "Gleisdreieck". 10.5.2014 (to the image)

Thomas Wendt 8.11.2014 8:45
Schönes Bild - als Kind fand ich die Kleinprofil-U-Bahnen faszinierend. Anders als in Westberlin, wo in den 70ern neue Kleinprofilfahrzeuge beschafft wurden, fuhren im Osten ja vorher nur die wunderschönen Uralt-Fahrzeuge mit Holzeinrichtung und Glühlampenlicht. Also fuhr in den 80ern man mal hypermodern, mal museal. Ich freue heute mich immer, wenn ich mit einer Gisela fahren kann.

 
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