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Die 1927 für die damalige PLM (Paris-Lyon-Méditerranée) gebaute Doppellok 161BE3.
Nachdem die PLM 1938 in der Staatsbahn SNCF aufging, trug diese Lok bei der SNCF die Nummer 1ABBA1-3603. Diese eher ungewöhnliche Nummer kommt durch die Achsfolge zustande. Die SNCF versucht die Achsfolge in der Lokbezeichnung schematisch wiederzugeben und diese Doppellok hat die Achsfolge (1A)´(B)´ + (B)´(A1)´.
Nach einer vorangegangenen Probelok wurde von diesem Typ 10 Stück beschafft (spätere 3601-3610).

Sie wurden für die von der PLM in 1920ern elektrifizierte Maurienne-Rampenstrecke in den Savoyer Alpen beschafft. Dies ist die von Lyon nach Turin führende Hauptachse von Frankreich nach Italien. Die PLM hat diese Alpenstrecke damals (mit Ausnahme einiger Bahnhöfe, die eine normale Oberleitung erhielten) mit einer Stromschiene für 1500 V Gleichspannung elektrifiziert, die im Grenzbahnhof Modane übrigens dann auf die dreiphasige italienische Drehstromelektrifizierung stieß. Daher hatten diese bis zur Ausmusterung 1973 auf ihrer Stammstrecke eingesetzten Loks Pantographen für die Oberleitung und seitliche Stromabnehmer für die Stromschiene.

Mulhouse - Eisenbahnmuseum
21.05.2007
Die 1927 für die damalige PLM (Paris-Lyon-Méditerranée) gebaute Doppellok 161BE3. Nachdem die PLM 1938 in der Staatsbahn SNCF aufging, trug diese Lok bei der SNCF die Nummer 1ABBA1-3603. Diese eher ungewöhnliche Nummer kommt durch die Achsfolge zustande. Die SNCF versucht die Achsfolge in der Lokbezeichnung schematisch wiederzugeben und diese Doppellok hat die Achsfolge (1A)´(B)´ + (B)´(A1)´. Nach einer vorangegangenen Probelok wurde von diesem Typ 10 Stück beschafft (spätere 3601-3610). Sie wurden für die von der PLM in 1920ern elektrifizierte Maurienne-Rampenstrecke in den Savoyer Alpen beschafft. Dies ist die von Lyon nach Turin führende Hauptachse von Frankreich nach Italien. Die PLM hat diese Alpenstrecke damals (mit Ausnahme einiger Bahnhöfe, die eine normale Oberleitung erhielten) mit einer Stromschiene für 1500 V Gleichspannung elektrifiziert, die im Grenzbahnhof Modane übrigens dann auf die dreiphasige italienische Drehstromelektrifizierung stieß. Daher hatten diese bis zur Ausmusterung 1973 auf ihrer Stammstrecke eingesetzten Loks Pantographen für die Oberleitung und seitliche Stromabnehmer für die Stromschiene. Mulhouse - Eisenbahnmuseum 21.05.2007
Arnulf Sensenbrenner

Die 1927 für die damalige PLM (Paris-Lyon-Méditerranée) gebaute Doppellok 161BE3.
Nachdem die PLM 1938 in der Staatsbahn SNCF aufging, trug diese Lok bei der SNCF die Nummer 1ABBA1-3603. Diese eher ungewöhnliche Nummer kommt durch die Achsfolge zustande. Die SNCF versucht die Achsfolge in der Lokbezeichnung schematisch wiederzugeben und diese Doppellok hat die Achsfolge (1A)´(B)´ + (B)´(A1)´.
Nach einer vorangegangenen Probelok wurde von diesem Typ 10 Stück beschafft (spätere 3601-3610).

Sie wurden für die von der PLM in 1920ern elektrifizierte Maurienne-Rampenstrecke in den Savoyer Alpen beschafft. Dies ist die von Lyon nach Turin führende Hauptachse von Frankreich nach Italien. Die PLM hat diese Alpenstrecke damals (mit Ausnahme einiger Bahnhöfe, die eine normale Oberleitung erhielten) mit einer Stromschiene für 1500 V Gleichspannung elektrifiziert, die im Grenzbahnhof Modane übrigens dann auf die dreiphasige italienische Drehstromelektrifizierung stieß. Daher hatten diese bis zur Ausmusterung 1973 auf ihrer Stammstrecke eingesetzten Loks Pantographen für die Oberleitung und seitliche Stromabnehmer für die Stromschiene.

Mulhouse - Eisenbahnmuseum
21.05.2007
Die 1927 für die damalige PLM (Paris-Lyon-Méditerranée) gebaute Doppellok 161BE3. Nachdem die PLM 1938 in der Staatsbahn SNCF aufging, trug diese Lok bei der SNCF die Nummer 1ABBA1-3603. Diese eher ungewöhnliche Nummer kommt durch die Achsfolge zustande. Die SNCF versucht die Achsfolge in der Lokbezeichnung schematisch wiederzugeben und diese Doppellok hat die Achsfolge (1A)´(B)´ + (B)´(A1)´. Nach einer vorangegangenen Probelok wurde von diesem Typ 10 Stück beschafft (spätere 3601-3610). Sie wurden für die von der PLM in 1920ern elektrifizierte Maurienne-Rampenstrecke in den Savoyer Alpen beschafft. Dies ist die von Lyon nach Turin führende Hauptachse von Frankreich nach Italien. Die PLM hat diese Alpenstrecke damals (mit Ausnahme einiger Bahnhöfe, die eine normale Oberleitung erhielten) mit einer Stromschiene für 1500 V Gleichspannung elektrifiziert, die im Grenzbahnhof Modane übrigens dann auf die dreiphasige italienische Drehstromelektrifizierung stieß. Daher hatten diese bis zur Ausmusterung 1973 auf ihrer Stammstrecke eingesetzten Loks Pantographen für die Oberleitung und seitliche Stromabnehmer für die Stromschiene. Mulhouse - Eisenbahnmuseum 21.05.2007
Arnulf Sensenbrenner

Die 437022 von SNCF, wird in der nächsten Zeit als Testlok bei ITL ihren Dienst verrichten. Das FRETchen war am 25.1.09 in Bad Schandau abgestellt.
Die 437022 von SNCF, wird in der nächsten Zeit als Testlok bei ITL ihren Dienst verrichten. Das FRETchen war am 25.1.09 in Bad Schandau abgestellt.
René Riedel

Thalys 4343 Paris - Köln fährt in den Bhf Aachen ein. Aufgenommen am 24/01/2009.
Thalys 4343 Paris - Köln fährt in den Bhf Aachen ein. Aufgenommen am 24/01/2009.
Dieter Schumacher

Thalys 4344 Köln - Paris bei der Ausfahrt aus dem Bhf Aachen. Der Bug des Triebwagens erinnert eine Schlange mit typischen gespaltenen Zunge. Aufgenommen am 24/01/2009.
Thalys 4344 Köln - Paris bei der Ausfahrt aus dem Bhf Aachen. Der Bug des Triebwagens erinnert eine Schlange mit typischen gespaltenen Zunge. Aufgenommen am 24/01/2009.
Dieter Schumacher

CASTAN, ein historischer französischer Tunneligel (also ein Messfahrzeug zur Überprüfung des Tunnelquerschnitts).

Nîmes Eisenbahnmuseum
14.09.2007
CASTAN, ein historischer französischer Tunneligel (also ein Messfahrzeug zur Überprüfung des Tunnelquerschnitts). Nîmes Eisenbahnmuseum 14.09.2007
Arnulf Sensenbrenner

CASTAN, ein historischer französischer Tunneligel (also ein Messfahrzeug zur Überprüfung des Tunnelquerschnitts).

Nîmes Eisenbahnmuseum
14.09.2007
CASTAN, ein historischer französischer Tunneligel (also ein Messfahrzeug zur Überprüfung des Tunnelquerschnitts). Nîmes Eisenbahnmuseum 14.09.2007
Arnulf Sensenbrenner

Prähistorische Wandmalereien lassen sich im Süden Frankreich des Öfteren finden. Diese Wandmalerei hingegen findet sich im Eisenbahnmuseum, das sich in einem Teil des SNCF-Depots in Nîmes befindet. Dampflok 030-T-8157 mit Personenzug.
Nîmes Eisenbahnmuseum
14.09.2007
Prähistorische Wandmalereien lassen sich im Süden Frankreich des Öfteren finden. Diese Wandmalerei hingegen findet sich im Eisenbahnmuseum, das sich in einem Teil des SNCF-Depots in Nîmes befindet. Dampflok 030-T-8157 mit Personenzug. Nîmes Eisenbahnmuseum 14.09.2007
Arnulf Sensenbrenner

Prähistorische Wandmalereien lassen sich im Süden Frankreichs des Öfteren finden. Diese Wandmalerei hingegen findet sich im Eisenbahnmuseum, das sich in einem Teil des SNCF-Depots in Nîmes befindet.
Triebwagen X3824 „Picasso“ mit Beiwagen.
Nîmes Eisenbahnmuseum
14.09.2007
Prähistorische Wandmalereien lassen sich im Süden Frankreichs des Öfteren finden. Diese Wandmalerei hingegen findet sich im Eisenbahnmuseum, das sich in einem Teil des SNCF-Depots in Nîmes befindet. Triebwagen X3824 „Picasso“ mit Beiwagen. Nîmes Eisenbahnmuseum 14.09.2007
Arnulf Sensenbrenner

Prähistorische Wandmalereien lassen sich im Süden Frankreich des Öfteren finden. Diese Wandmalerei hingegen findet sich im Eisenbahnmuseum, das sich in einem Teil des SNCF-Depots in Nîmes befindet.
Schnellzuglok CC6557 mit Corail-Zug
Nîmes Eisenbahnmuseum
14.09.2007
Prähistorische Wandmalereien lassen sich im Süden Frankreich des Öfteren finden. Diese Wandmalerei hingegen findet sich im Eisenbahnmuseum, das sich in einem Teil des SNCF-Depots in Nîmes befindet. Schnellzuglok CC6557 mit Corail-Zug Nîmes Eisenbahnmuseum 14.09.2007
Arnulf Sensenbrenner

Prähistorische Wandmalereien lassen sich im Süden Frankreich des Öfteren finden. Diese Wandmalerei hingegen findet sich im Eisenbahnmuseum, das sich in einem Teil des SNCF-Depots in Nîmes befindet.
TGV-SudEst 60

Nîmes Eisenbahnmuseum
14.09.2007
Prähistorische Wandmalereien lassen sich im Süden Frankreich des Öfteren finden. Diese Wandmalerei hingegen findet sich im Eisenbahnmuseum, das sich in einem Teil des SNCF-Depots in Nîmes befindet. TGV-SudEst 60 Nîmes Eisenbahnmuseum 14.09.2007
Arnulf Sensenbrenner

Der SNCF Einheitsbeiwagen XR7561.
Die genaue Bezeichnung lautet XRABD, es ist also ein Beiwagen 1.und 2.Klasse mit Gepäckabteil.
Breil-sur-Roya Museum
01.09.2007
Der SNCF Einheitsbeiwagen XR7561. Die genaue Bezeichnung lautet XRABD, es ist also ein Beiwagen 1.und 2.Klasse mit Gepäckabteil. Breil-sur-Roya Museum 01.09.2007
Arnulf Sensenbrenner

Der X2804 war einer der ersten Triebwagen der (mit 825 PS leistungsstarken) von 1957-1962 gebauten Reihe X2800.
Breil-sur-Roya Museum
01.09.2007
Der X2804 war einer der ersten Triebwagen der (mit 825 PS leistungsstarken) von 1957-1962 gebauten Reihe X2800. Breil-sur-Roya Museum 01.09.2007
Arnulf Sensenbrenner

Die SNCF CC7140. Die Reihe CC7100 war bei ihrem Bau 1952-55 die modernste und leistungsfähigste Ellokreihe der SNCF. Es wurden 58 dieser 3490kW starken, für 150 km/h zugelassenen Loks gebaut.
Breil-sur-Roya Museum
01.09.2007
Die SNCF CC7140. Die Reihe CC7100 war bei ihrem Bau 1952-55 die modernste und leistungsfähigste Ellokreihe der SNCF. Es wurden 58 dieser 3490kW starken, für 150 km/h zugelassenen Loks gebaut. Breil-sur-Roya Museum 01.09.2007
Arnulf Sensenbrenner

Die 1952 gebaute CC-7107. Diese Lok war am 28.03.55 320,6 km/h schnell und damit tatsächlich für einen Tag Halter des Geschwindigkeitsweltrekords für Schienenfahrzeuge.
Dieser Weltrekord wurde aber einen Tag später von der BB9004 überboten. Nachdem man aus industriepolitischen Gründen dies zuerst falsch darstellte, wird dies auch in französischen Publikationen heute korrekt wiedergegeben. Leider hat man dies hier im Museum bis heute nicht getan. Auf alle Fälle waren die CC7100 aber sehr erfolgreiche und leistungsfähige Loks.
Mulhouse - Eisenbahnmuseum
21.05.2007
Die 1952 gebaute CC-7107. Diese Lok war am 28.03.55 320,6 km/h schnell und damit tatsächlich für einen Tag Halter des Geschwindigkeitsweltrekords für Schienenfahrzeuge. Dieser Weltrekord wurde aber einen Tag später von der BB9004 überboten. Nachdem man aus industriepolitischen Gründen dies zuerst falsch darstellte, wird dies auch in französischen Publikationen heute korrekt wiedergegeben. Leider hat man dies hier im Museum bis heute nicht getan. Auf alle Fälle waren die CC7100 aber sehr erfolgreiche und leistungsfähige Loks. Mulhouse - Eisenbahnmuseum 21.05.2007
Arnulf Sensenbrenner

Die SNCF BB9004 war über Jahrzehnte das schnellste Schienenfahrzeug der Welt. Diese Lok hat am 29.03.1955 den sensationellen Geschwindigkeits-Weltrekord von 330,8km/h erreicht, der fix auf 331 km/h aufgerundet wurde. Gebaut wurde sie 1953 von Jeumont-Schneider.
Mulhouse - Eisenbahnmuseum
21.05.2007
Die SNCF BB9004 war über Jahrzehnte das schnellste Schienenfahrzeug der Welt. Diese Lok hat am 29.03.1955 den sensationellen Geschwindigkeits-Weltrekord von 330,8km/h erreicht, der fix auf 331 km/h aufgerundet wurde. Gebaut wurde sie 1953 von Jeumont-Schneider. Mulhouse - Eisenbahnmuseum 21.05.2007
Arnulf Sensenbrenner

Die mit BBC-Buchli Einzelachsantrieb ausgerüstete 2D2-5516 der SNCF wurde 1933 für die Vorgängerbahn PO (Paris-Orléans) gebaut.
Sie hat die Achsfolge 2´Do 2´. Schwere Schnellzugloks solcher Konstruktion wurden in Frankreich noch bis 1950 gebaut.
Die Reihe 2D2-5500 wurde in optisch unterschiedlichen Varianten gebaut. Dies war die erste, optisch der Schweizer Ae4/7 ähnelnde Variante, die in Frankreich den Spitznamen  nez de cochon , also  Schweineschnauze  trug. 
Mulhouse - Eisenbahnmuseum
21.05.2007
Die mit BBC-Buchli Einzelachsantrieb ausgerüstete 2D2-5516 der SNCF wurde 1933 für die Vorgängerbahn PO (Paris-Orléans) gebaut. Sie hat die Achsfolge 2´Do 2´. Schwere Schnellzugloks solcher Konstruktion wurden in Frankreich noch bis 1950 gebaut. Die Reihe 2D2-5500 wurde in optisch unterschiedlichen Varianten gebaut. Dies war die erste, optisch der Schweizer Ae4/7 ähnelnde Variante, die in Frankreich den Spitznamen "nez de cochon", also "Schweineschnauze" trug. Mulhouse - Eisenbahnmuseum 21.05.2007
Arnulf Sensenbrenner

TGV Lyria auf dem Weg von Paris nach Brig bei Veytaux-Chillon am 31. Januar 2009
TGV Lyria auf dem Weg von Paris nach Brig bei Veytaux-Chillon am 31. Januar 2009
Stefan Wohlfahrt

Die 1925 gebaute E-BB36 der BB-36 P.O. (Paris-Orléans-Bahn). Die 80 Loks dieser Serie sind in der Grundkonzeption Bo´Bo´-Loks, wie die der MIDI, unterscheiden sich aber in der Ausführung.
Die Loks liefen bei der SNCF mit den Nummer BB 1-80.
Das heißt auch die SNCF hat ihre Elloknummerierung mit der 1 begonnen.
Mulhouse - Eisenbahnmuseum
21.05.2007
Die 1925 gebaute E-BB36 der BB-36 P.O. (Paris-Orléans-Bahn). Die 80 Loks dieser Serie sind in der Grundkonzeption Bo´Bo´-Loks, wie die der MIDI, unterscheiden sich aber in der Ausführung. Die Loks liefen bei der SNCF mit den Nummer BB 1-80. Das heißt auch die SNCF hat ihre Elloknummerierung mit der 1 begonnen. Mulhouse - Eisenbahnmuseum 21.05.2007
Arnulf Sensenbrenner

Die Lok E4002 der MIDI (französische Südbahn) zeigt sich im Zustand ihrer Werksauslieferung 1922. Sie ist mit einem grauen Fotografieranstrich versehen, wie sie sich damals auf einem Werksbild zeigte.
Bei der SNCF erhielt die originale E4002 der MIDI die Nummer BB1602.
Allerdings ist die hier ausgestellte Lok eine Rekonstruktion auf Basis der BB1632.
Leichte Bo´Bo´-Elloks nach dem Vorbild der MIDI-Loks wurden in Frankreich bis Anfang der 1950er-Jahre gebaut.
Die MIDI (Südbahn) war die bei der Elektrifizierung führende französische Bahngesellschaft. Bereits seit 1911 hatte man begonnen Strecken mit Wechselspannung 12kV 16 2/3 Hertz zu elektrifizieren. Leider erging im August 1920 ein Erlaß, dass Vollbahnelektrifizierungen in Frankreich künftig mit 1500V Gleichspannung zu erfolgen hätten. Die MIDI blieb trotzdem führend bei der Elektrifizierung. Im Oktober 1922 wurde die Strecke Pau-Tarbes als erste neuelektrifizierte Strecke in Frankreich mit dem Gleichstromsystem eingeweiht. Auf den Bildern ist der Eröffnungszug mit der E4002 zu sehen. Die Reihe E4000 war damals eine neue Konstruktion der Firma CEF in Tarbes für die MIDI.
Mulhouse - Eisenbahnmuseum
21.05.2007
Die Lok E4002 der MIDI (französische Südbahn) zeigt sich im Zustand ihrer Werksauslieferung 1922. Sie ist mit einem grauen Fotografieranstrich versehen, wie sie sich damals auf einem Werksbild zeigte. Bei der SNCF erhielt die originale E4002 der MIDI die Nummer BB1602. Allerdings ist die hier ausgestellte Lok eine Rekonstruktion auf Basis der BB1632. Leichte Bo´Bo´-Elloks nach dem Vorbild der MIDI-Loks wurden in Frankreich bis Anfang der 1950er-Jahre gebaut. Die MIDI (Südbahn) war die bei der Elektrifizierung führende französische Bahngesellschaft. Bereits seit 1911 hatte man begonnen Strecken mit Wechselspannung 12kV 16 2/3 Hertz zu elektrifizieren. Leider erging im August 1920 ein Erlaß, dass Vollbahnelektrifizierungen in Frankreich künftig mit 1500V Gleichspannung zu erfolgen hätten. Die MIDI blieb trotzdem führend bei der Elektrifizierung. Im Oktober 1922 wurde die Strecke Pau-Tarbes als erste neuelektrifizierte Strecke in Frankreich mit dem Gleichstromsystem eingeweiht. Auf den Bildern ist der Eröffnungszug mit der E4002 zu sehen. Die Reihe E4000 war damals eine neue Konstruktion der Firma CEF in Tarbes für die MIDI. Mulhouse - Eisenbahnmuseum 21.05.2007
Arnulf Sensenbrenner

Die SNCF BB8238 aus der Baureihe BB 8100. Dies war die letzte Baureihe dieser in Frankreich als „BB MIDI“ bekannten kleinen Bo´Bo´-E-Loks. Es wurden von 1948-55 171 Loks dieser Reihe an die SNCF geliefert
Ab 1922 beschaffte die französische Südbahn (Midi) diesen Loktyp mit großem Erfolg. In Folge beschafften auch die Bahnen P.O.(Paris-Orléans) und Etat, sowie nach der Verstaatlichung der Bahngesellschaften 1938 auch die SNCF Loks dieser bewährten Konstruktion. 
Breil-sur-Roya Museum
01.09.2007
Die SNCF BB8238 aus der Baureihe BB 8100. Dies war die letzte Baureihe dieser in Frankreich als „BB MIDI“ bekannten kleinen Bo´Bo´-E-Loks. Es wurden von 1948-55 171 Loks dieser Reihe an die SNCF geliefert Ab 1922 beschaffte die französische Südbahn (Midi) diesen Loktyp mit großem Erfolg. In Folge beschafften auch die Bahnen P.O.(Paris-Orléans) und Etat, sowie nach der Verstaatlichung der Bahngesellschaften 1938 auch die SNCF Loks dieser bewährten Konstruktion. Breil-sur-Roya Museum 01.09.2007
Arnulf Sensenbrenner

Die SNCF BB8238 aus der Baureihe BB 8100. Dies war die letzte Baureihe dieser in Frankreich als „BB MIDI“ bekannten kleinen Bo´Bo´-E-Loks. Es wurden von 1948-55 171 Loks dieser Reihe an die SNCF geliefert
Ab 1922 beschaffte die französische Südbahn (Midi) diesen Loktyp mit großem Erfolg. In Folge beschafften auch die Bahnen P.O.(Paris-Orléans) und Etat, sowie nach der Verstaatlichung der Bahngesellschaften 1938 auch die SNCF Loks dieser bewährten Konstruktion. 
Breil-sur-Roya Museum
01.09.2007
Die SNCF BB8238 aus der Baureihe BB 8100. Dies war die letzte Baureihe dieser in Frankreich als „BB MIDI“ bekannten kleinen Bo´Bo´-E-Loks. Es wurden von 1948-55 171 Loks dieser Reihe an die SNCF geliefert Ab 1922 beschaffte die französische Südbahn (Midi) diesen Loktyp mit großem Erfolg. In Folge beschafften auch die Bahnen P.O.(Paris-Orléans) und Etat, sowie nach der Verstaatlichung der Bahngesellschaften 1938 auch die SNCF Loks dieser bewährten Konstruktion. Breil-sur-Roya Museum 01.09.2007
Arnulf Sensenbrenner

Die SNCF BB8238 aus der Baureihe BB 8100. Dies war die letzte Baureihe dieser in Frankreich als „BB MIDI“ bekannten kleinen Bo´Bo´-E-Loks. Es wurden von 1948-55 171 Loks dieser Reihe an die SNCF geliefert
Ab 1922 beschaffte die französische Südbahn (Midi) diesen Loktyp mit großem Erfolg. In Folge beschafften auch die Bahnen P.O.(Paris-Orléans) und Etat, sowie nach der Verstaatlichung der Bahngesellschaften 1938 auch die SNCF Loks dieser bewährten Konstruktion. 
Breil-sur-Roya Museum
01.09.2007
Die SNCF BB8238 aus der Baureihe BB 8100. Dies war die letzte Baureihe dieser in Frankreich als „BB MIDI“ bekannten kleinen Bo´Bo´-E-Loks. Es wurden von 1948-55 171 Loks dieser Reihe an die SNCF geliefert Ab 1922 beschaffte die französische Südbahn (Midi) diesen Loktyp mit großem Erfolg. In Folge beschafften auch die Bahnen P.O.(Paris-Orléans) und Etat, sowie nach der Verstaatlichung der Bahngesellschaften 1938 auch die SNCF Loks dieser bewährten Konstruktion. Breil-sur-Roya Museum 01.09.2007
Arnulf Sensenbrenner

Die vierachsige dieselelektrische Lok 4-DMD2 wurde 1936 von der PLM bestellt.Die drei Loks dieser Lieferung waren die ersten Drehgestell-Dieselloks mit Zentralführerstand einer neuen zukunftsweisenden modernen Konzeption. 
Sie wurde 1938 bereits an die neugegründete SNCF ausgelierte, trug aber bis 1939 zuerst die von der PLM stammende Bezeichnung 4-DMD2  Bei der SNCF trug sie später die Nummern 040DD2 und BB60032.

Mulhouse - Eisenbahnmuseum
21.05.2007
Die vierachsige dieselelektrische Lok 4-DMD2 wurde 1936 von der PLM bestellt.Die drei Loks dieser Lieferung waren die ersten Drehgestell-Dieselloks mit Zentralführerstand einer neuen zukunftsweisenden modernen Konzeption. Sie wurde 1938 bereits an die neugegründete SNCF ausgelierte, trug aber bis 1939 zuerst die von der PLM stammende Bezeichnung 4-DMD2 Bei der SNCF trug sie später die Nummern 040DD2 und BB60032. Mulhouse - Eisenbahnmuseum 21.05.2007
Arnulf Sensenbrenner

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