bahnbilder.de
Bonjour invité, vous n'êtes pas connecté. Se connecter | Compte s'inscrire 
Forum   Contact   Impressum
anglais allemand français italien espagnol polonais néerlandais 

RE 26157 nach Halle /Saale Hbf, hier bei der Einfahrt in den Blankenheimer Tunnel (875m) 27.07.2008 14:26 Uhr ( der Zug hatte zu der Zeit ca.

(ID 210876)



RE 26157 nach Halle /Saale Hbf, hier bei der Einfahrt in den Blankenheimer Tunnel (875m) 27.07.2008 14:26 Uhr ( der Zug hatte zu der Zeit ca. 12 min Verspätung)

RE 26157 nach Halle /Saale Hbf, hier bei der Einfahrt in den Blankenheimer Tunnel (875m) 27.07.2008 14:26 Uhr ( der Zug hatte zu der Zeit ca. 12 min Verspätung)

Marcus Ziegert http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/1179250 28.07.2008, 955 Vues, 0 Commentaires

0 Commentaires, Tous les commentaires
Écris un commentaire !
Die Hermann-Hesse-Bahn in Calw - 

Größte Herausforderung bei der Reaktivierung der Bahnstrecke Weil der Stadt - Calw waren die beiden bestehenden Tunnels, Hirsauer Tunnel und Tunnel Forst, die zwischenzeitlich von Fledermäuse als Winterquartier und Schärmplatz genutzt werden. Um es den Fledermäusen zu ermöglichen diese Tunnels weithin nutzen zu können, wurde ca. ein Viertel des für zwei Gleise ausgelegten Tunnels für die Fledermäuse baulich abgetrennt, der sogenannten Fledermauskammer.

Damit die Fledermäuse möglichst nicht in den Bereich des Bahntunnels einfliegen erhielten die Tunnels jeweils auf beiden Seiten 60 bis 80 Meter lange Fledermauseinhausungen und die Fledermäuse auf ihren gewohnten Öffnungen an den eigentlichen Tunnelportalen ihre Zugänge finden.

Die beiden Tunnels werden recht langsam durchfahren, was aber auch mit Bauarbeiten entlang der Strecke im Bereich der Tunnels zusammenhängen könnte.

Hier sieht man Mireo Plus B 963 017/117 im Bereich einer solchen Fledermauseinhausung am Südportal des Hirsauer Tunnels.


07.02.2026 (M)
Die Hermann-Hesse-Bahn in Calw - Größte Herausforderung bei der Reaktivierung der Bahnstrecke Weil der Stadt - Calw waren die beiden bestehenden Tunnels, Hirsauer Tunnel und Tunnel Forst, die zwischenzeitlich von Fledermäuse als Winterquartier und Schärmplatz genutzt werden. Um es den Fledermäusen zu ermöglichen diese Tunnels weithin nutzen zu können, wurde ca. ein Viertel des für zwei Gleise ausgelegten Tunnels für die Fledermäuse baulich abgetrennt, der sogenannten Fledermauskammer. Damit die Fledermäuse möglichst nicht in den Bereich des Bahntunnels einfliegen erhielten die Tunnels jeweils auf beiden Seiten 60 bis 80 Meter lange Fledermauseinhausungen und die Fledermäuse auf ihren gewohnten Öffnungen an den eigentlichen Tunnelportalen ihre Zugänge finden. Die beiden Tunnels werden recht langsam durchfahren, was aber auch mit Bauarbeiten entlang der Strecke im Bereich der Tunnels zusammenhängen könnte. Hier sieht man Mireo Plus B 963 017/117 im Bereich einer solchen Fledermauseinhausung am Südportal des Hirsauer Tunnels. 07.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__Der (damals noch ) U-Bahn-Tunnel aus der Stadtmitte erreicht den Marienplatz. Der Bau dieses 2. Streckenabschnitts vom Charlottenplatz bis Böblinger Str. startete im Sommer 1967. Blick in die Hauptstätterstr., rechts altes Verwaltungsgebäude und Betriebshof der SSB von 1893.__1970
SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__Der (damals noch ) U-Bahn-Tunnel aus der Stadtmitte erreicht den Marienplatz. Der Bau dieses 2. Streckenabschnitts vom Charlottenplatz bis Böblinger Str. startete im Sommer 1967. Blick in die Hauptstätterstr., rechts altes Verwaltungsgebäude und Betriebshof der SSB von 1893.__1970
Klaus-Erich Lisk

SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__Die unterirdische Haltestelle 'Marienplatz' mußte extra tief gelegt werden, um den Weltkriegsbunker zu unterfahren. Eine Sprengung inmitten der Wohnbebauung war wegen der schieren Masse unmöglich. Rechts die kläglichen Reste des nach Bombenschäden wieder aufgebauten Talbahnhofs der Zahnradbahn von 1936.__1970
SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__Die unterirdische Haltestelle 'Marienplatz' mußte extra tief gelegt werden, um den Weltkriegsbunker zu unterfahren. Eine Sprengung inmitten der Wohnbebauung war wegen der schieren Masse unmöglich. Rechts die kläglichen Reste des nach Bombenschäden wieder aufgebauten Talbahnhofs der Zahnradbahn von 1936.__1970
Klaus-Erich Lisk





Autres sujets d'images :



Statistik
 
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Sie können zwischen personalisierter und nicht-personalisierter Werbung wählen.
Mit der Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.