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SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__Die unterirdische Haltestelle 'Marienplatz' mußte extra tief gelegt werden, um den Weltkriegsbunker zu unterfahren.

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SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__Die unterirdische Haltestelle 'Marienplatz' mußte extra tief gelegt werden, um den Weltkriegsbunker zu unterfahren. Eine Sprengung inmitten der Wohnbebauung war wegen der schieren Masse unmöglich. Rechts die kläglichen Reste des nach Bombenschäden wieder aufgebauten Talbahnhofs der Zahnradbahn von 1936.__1970

SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__Die unterirdische Haltestelle 'Marienplatz' mußte extra tief gelegt werden, um den Weltkriegsbunker zu unterfahren. Eine Sprengung inmitten der Wohnbebauung war wegen der schieren Masse unmöglich. Rechts die kläglichen Reste des nach Bombenschäden wieder aufgebauten Talbahnhofs der Zahnradbahn von 1936.__1970

Klaus-Erich Lisk 02.10.2025, 314 Aufrufe, 1 Kommentar

1 Kommentar, Alle Kommentare
Gisela, Matthias und Jonas Frey 04.10.2025 14:49

Die U-Haltestelle Marienplatz war als langfristiges Provisorium gedacht. Um die enge Kurve von der Hauptstädter Straße in den Marienplatz wäre eine Weiterführung in die Böheimerstraße sinnvoller. Da aber diese Straße für eine Tunnelrampe zu eng und damals auch noch Bundesstraße war, wurde die Tunnelrampe in der Böblinger Straße gebaut mit der Lage der U-Station diagonal unter dem Marienplatz. (Quelle: Manfred Müller Erinnerungen eines Tiefbauingenieurs in 'Themen der Zeit', SSB)
Eine Weiterführung des Tunnels unter Heslach wird in absehbarer Zeit aber nicht kommen. Derzeit wird die enge Ortsdurchfahrt für den Einsatz von Doppeltraktionszügen auf der U1 ausgebaut.

In der engen Kurve im Tunnel vor dem Marienplatz war mal ein GT4-Zug umgekippt, als er mit zu hoher Geschwindigkeit unterwegs war.

LG Matthias

SSB Stuttgart__Endstation. Bf S-Möhringen, Schrottgleise. Hinter den Resten eines bereits abgeräumten Tw sind schwach zu erkennen Tw 2002 (ex 610 von 1929), rechts davon die Nr.1 vom GT6 zu erkennen und ein GS-Tw. Der Tw 2002/610 wurde dann gerade noch vorm Schneidbrenner gerettet und gehört als Tw 610 zum Museumsbestand.__1968
SSB Stuttgart__Endstation. Bf S-Möhringen, Schrottgleise. Hinter den Resten eines bereits abgeräumten Tw sind schwach zu erkennen Tw 2002 (ex 610 von 1929), rechts davon die Nr.1 vom GT6 zu erkennen und ein GS-Tw. Der Tw 2002/610 wurde dann gerade noch vorm Schneidbrenner gerettet und gehört als Tw 610 zum Museumsbestand.__1968
Klaus-Erich Lisk

SSB Stuttgart__Endstation. Bf S-Möhringen, Schrottgleise. Als  Linie 19  Tw 2002 (ex 610 von ME 1929; seit 1956 Fahrschulwagen), rechts davon GS-Tw 852 [ME Uerdingen 1939]. Der Tw 2002/610 wurde dann gerade noch vorm Schneidbrenner gerettet und gehört als Tw 610 zum Museumsbestand.__1970
SSB Stuttgart__Endstation. Bf S-Möhringen, Schrottgleise. Als "Linie 19" Tw 2002 (ex 610 von ME 1929; seit 1956 Fahrschulwagen), rechts davon GS-Tw 852 [ME Uerdingen 1939]. Der Tw 2002/610 wurde dann gerade noch vorm Schneidbrenner gerettet und gehört als Tw 610 zum Museumsbestand.__1970
Klaus-Erich Lisk

SSB Stuttgart__Endstation. Bf S-Möhringen, Schrottgleise. Links 1300er Bw, in derMitte Tw 2002 (ex 610 von ME 1929), rechts davon GS-Tw 852 [ME Uerdingen 1939] und dazwischen ein Streifen vom GT6 Nr. 1. Tw 2002/610 wurde vor der Verschrottung gerettet und gehört als Tw 610 zum Museumsbestand.__1970
SSB Stuttgart__Endstation. Bf S-Möhringen, Schrottgleise. Links 1300er Bw, in derMitte Tw 2002 (ex 610 von ME 1929), rechts davon GS-Tw 852 [ME Uerdingen 1939] und dazwischen ein Streifen vom GT6 Nr. 1. Tw 2002/610 wurde vor der Verschrottung gerettet und gehört als Tw 610 zum Museumsbestand.__1970
Klaus-Erich Lisk

SSB Stuttgart__Endstation. Bf S-Möhringen, Schrottgleise. Blick durch einem ausgebeinten Tw, offenbar auch aus der 600er-Reihe > ATw 2545 ex 616 ?__1970
SSB Stuttgart__Endstation. Bf S-Möhringen, Schrottgleise. Blick durch einem ausgebeinten Tw, offenbar auch aus der 600er-Reihe > ATw 2545 ex 616 ?__1970
Klaus-Erich Lisk





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