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Ein Güterzug auf der Montzenroute von Aachen West kommend verschwindet am 06.04.2011 im Gemmenicher Tunnel.

(ID 550081)



Ein Güterzug auf der Montzenroute von Aachen West kommend verschwindet am 06.04.2011 im Gemmenicher Tunnel. Er ist ein Grenztunnel zwischen Deutschland und Belgien, wurde 1872 gebaut und ist 870 m lang, auf einer Länge von 250 m liegt er auf belgischem Staatsgebiet, wird aber aus betriebstechnischen Gründen von der deutscher Seite aus betrieben. Der Tunnel liegt am Scheitelpunkt der ca 4,5km langen Rampe mit 25 Promille Steigung, die von Aachen West zum Tunnel führt. Die Montzenroute ist eine wichtige Güterstrecke, sie verbindet Aachen West mit dem Seehafen in Antwerpen. Befahren wird sie von 186er Cobras, Class66 und zum Teil von belgischen 77er bzw 78er Dieselloks. Da die Rampe sehr steil ist werden bis hier zum Tunnel die schweren Güterzüge teilweise nachgeschoben.

Ein Güterzug auf der Montzenroute von Aachen West kommend verschwindet am 06.04.2011 im Gemmenicher Tunnel. Er ist ein Grenztunnel zwischen Deutschland und Belgien, wurde 1872 gebaut und ist 870 m lang, auf einer Länge von 250 m liegt er auf belgischem Staatsgebiet, wird aber aus betriebstechnischen Gründen von der deutscher Seite aus betrieben. Der Tunnel liegt am Scheitelpunkt der ca 4,5km langen Rampe mit 25 Promille Steigung, die von Aachen West zum Tunnel führt. Die Montzenroute ist eine wichtige Güterstrecke, sie verbindet Aachen West mit dem Seehafen in Antwerpen. Befahren wird sie von 186er Cobras, Class66 und zum Teil von belgischen 77er bzw 78er Dieselloks. Da die Rampe sehr steil ist werden bis hier zum Tunnel die schweren Güterzüge teilweise nachgeschoben.

Mario Schürholz 20.10.2011, 775 Aufrufe, 3 Kommentare

3 Kommentare, Alle Kommentare
Herbert Graf 20.10.2011 9:57

Ein gelungenes Bild, das ich im Kleinformat zuerst für ein Modellbahnbild hielt.
Gruss
Herbert

Stefan Hochstetter 20.10.2011 19:07

Hallo Mario,
Ein Super Bild.
Viele Grüße Stefan.

Mario Schürholz 21.10.2011 17:23

Hallo Herbert und Stefan,
vielen Dank für eure netten Kommentare, freut mich das ihr Spaß an dem Bild habt.
Gruß aus Aachen,
Mario

Besonders auffällig sind die Zuwege zu den Bahnsteigen in Kaldenkirchen. Somit hat jeder Bahnsteig seinen eigenen Zugang und eigene Unterführung. Vermutlich wird das mit der Lage als ehemaliger Grenzbahnhof zu tun haben.

Kaldenkirchen 23.09.2023
Besonders auffällig sind die Zuwege zu den Bahnsteigen in Kaldenkirchen. Somit hat jeder Bahnsteig seinen eigenen Zugang und eigene Unterführung. Vermutlich wird das mit der Lage als ehemaliger Grenzbahnhof zu tun haben. Kaldenkirchen 23.09.2023
Dennis Fiedler

Die Hermann-Hesse-Bahn in Calw - 

Größte Herausforderung bei der Reaktivierung der Bahnstrecke Weil der Stadt - Calw waren die beiden bestehenden Tunnels, Hirsauer Tunnel und Tunnel Forst, die zwischenzeitlich von Fledermäuse als Winterquartier und Schärmplatz genutzt werden. Um es den Fledermäusen zu ermöglichen diese Tunnels weithin nutzen zu können, wurde ca. ein Viertel des für zwei Gleise ausgelegten Tunnels für die Fledermäuse baulich abgetrennt, der sogenannten Fledermauskammer.

Damit die Fledermäuse möglichst nicht in den Bereich des Bahntunnels einfliegen erhielten die Tunnels jeweils auf beiden Seiten 60 bis 80 Meter lange Fledermauseinhausungen und die Fledermäuse auf ihren gewohnten Öffnungen an den eigentlichen Tunnelportalen ihre Zugänge finden.

Die beiden Tunnels werden recht langsam durchfahren, was aber auch mit Bauarbeiten entlang der Strecke im Bereich der Tunnels zusammenhängen könnte.

Hier sieht man Mireo Plus B 963 017/117 im Bereich einer solchen Fledermauseinhausung am Südportal des Hirsauer Tunnels.


07.02.2026 (M)
Die Hermann-Hesse-Bahn in Calw - Größte Herausforderung bei der Reaktivierung der Bahnstrecke Weil der Stadt - Calw waren die beiden bestehenden Tunnels, Hirsauer Tunnel und Tunnel Forst, die zwischenzeitlich von Fledermäuse als Winterquartier und Schärmplatz genutzt werden. Um es den Fledermäusen zu ermöglichen diese Tunnels weithin nutzen zu können, wurde ca. ein Viertel des für zwei Gleise ausgelegten Tunnels für die Fledermäuse baulich abgetrennt, der sogenannten Fledermauskammer. Damit die Fledermäuse möglichst nicht in den Bereich des Bahntunnels einfliegen erhielten die Tunnels jeweils auf beiden Seiten 60 bis 80 Meter lange Fledermauseinhausungen und die Fledermäuse auf ihren gewohnten Öffnungen an den eigentlichen Tunnelportalen ihre Zugänge finden. Die beiden Tunnels werden recht langsam durchfahren, was aber auch mit Bauarbeiten entlang der Strecke im Bereich der Tunnels zusammenhängen könnte. Hier sieht man Mireo Plus B 963 017/117 im Bereich einer solchen Fledermauseinhausung am Südportal des Hirsauer Tunnels. 07.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Der Tunnel vom Legoland Express in Günzburg am 14.10.2025.
Der Tunnel vom Legoland Express in Günzburg am 14.10.2025.
Frank Thomas

SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__Der (damals noch ) U-Bahn-Tunnel aus der Stadtmitte erreicht den Marienplatz. Der Bau dieses 2. Streckenabschnitts vom Charlottenplatz bis Böblinger Str. startete im Sommer 1967. Blick in die Hauptstätterstr., rechts altes Verwaltungsgebäude und Betriebshof der SSB von 1893.__1970
SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__Der (damals noch ) U-Bahn-Tunnel aus der Stadtmitte erreicht den Marienplatz. Der Bau dieses 2. Streckenabschnitts vom Charlottenplatz bis Böblinger Str. startete im Sommer 1967. Blick in die Hauptstätterstr., rechts altes Verwaltungsgebäude und Betriebshof der SSB von 1893.__1970
Klaus-Erich Lisk





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