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EBV, Grube Anna, Lok 12 (Herst.

(ID 495042)



EBV, Grube Anna, Lok 12 (Herst. Krupp, Baunr. 4248, Bauj. 1961, Bauart Dt h2) im Westfälischen Industriemuseum (WIM),
Standort Henrichshütte, 45527 Hattingen (10.04.2010)

EBV, Grube Anna, Lok 12 (Herst. Krupp, Baunr. 4248, Bauj. 1961, Bauart Dt h2) im Westfälischen Industriemuseum (WIM),
Standort Henrichshütte, 45527 Hattingen (10.04.2010)

Peter Heck 31.03.2011, 1958 Aufrufe, 1 Kommentar

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Arndt Stelter 04.06.2011 20:47

Dieser graue Wagen, er stammt auch aus der Zeit der Henrichshütte... Soweit ich weiss gehörte er zum Werkstattzug, wo auch einige merkwürdige Flachwagen gehörten mit einem Kessel und Agregaten darauf, .. Mag sein das es eine Art Unkrautzug war, oder ein Wagen mit Kompressor oder so, ... In den 70ern und 80ern standen sie geschlossen auf einem Stichgleis neben dem Ablaufberg, ... Etwa 200 Meter südlich vom neuen Haltepunt Henrichshütte der Ruhrtalbahn, ... der ja ursprünglich auch nie an dieser Stelle war, sondern in der Nähe des Welpertunnels, unter der Kosterbrücke...

Ein Nachbau des Geislauterner Dampfwagens war Anfang Juni 2019 im Verkehrsmuseums Nürnberg zu sehen.
Ein Nachbau des Geislauterner Dampfwagens war Anfang Juni 2019 im Verkehrsmuseums Nürnberg zu sehen.
Christian Bremer

Ein Nachbau des Geislauterner Dampfwagens war Anfang Juni 2019 im Verkehrsmuseums Nürnberg zu sehen. Das Original wurde in der Königlichen Eisengießerei Berlin im August 1817 fertiggestellt. Die dünnen Achsen verbogen sich jedoch unter dem Gewicht des gusseisenern Kessels, so dass eine Fahrt nicht möglich war. Die Zuglast betrug gerade einmal 4,2 Tonnen. Vergleichbare Maschinen in England konnten bereits 50 bis 75 Tonnen Last ziehen. Das Oberbergamt Bonn als ent- und ggf. getäuschter Käufer der nicht nutzbaren Lokomotive musste den Kaufpreis im Jahr 1823 trotzdem zahlen.
Ein Nachbau des Geislauterner Dampfwagens war Anfang Juni 2019 im Verkehrsmuseums Nürnberg zu sehen. Das Original wurde in der Königlichen Eisengießerei Berlin im August 1817 fertiggestellt. Die dünnen Achsen verbogen sich jedoch unter dem Gewicht des gusseisenern Kessels, so dass eine Fahrt nicht möglich war. Die Zuglast betrug gerade einmal 4,2 Tonnen. Vergleichbare Maschinen in England konnten bereits 50 bis 75 Tonnen Last ziehen. Das Oberbergamt Bonn als ent- und ggf. getäuschter Käufer der nicht nutzbaren Lokomotive musste den Kaufpreis im Jahr 1823 trotzdem zahlen.
Christian Bremer





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