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Da sich Go-Ahead bei der Übernahme des Augsburger Liniennetzes im Dezember 2022 nicht in der Lage zeigte, alle Fahrten mit eigenen Fahrzeugen und Personal durchzuführen, wurde für die

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Da sich Go-Ahead bei der Übernahme des Augsburger Liniennetzes im Dezember 2022 nicht in der Lage zeigte, alle Fahrten mit eigenen Fahrzeugen und Personal durchzuführen, wurde für die Verbindung von Donauwörth nach Aalen ein Ersatzkonzept erstellt. Die Firmen DB Regio und Weser Ems Eisenbahn GmbH (WEE) wurden mit der Durchführung des Zugverkehrs beauftragt. Letztere ging mit zwei Wendezug-Garnituren und den firmeneigenen 143ern an den Start. Die ehemaligen Reichsbahnloks zeigten sich jedoch wenig robust und quittierten ihren Dienst nach wenigen Tagen und dem erfolgten Wintereinbruch aufgrund größerer Schäden. Glücklicherweise sprang die in Nördlingen ansässige BayernBahn schnell mit Ersatzfahrzeugen ein. Und so kam es zur eigentlichen Sensation. Nach fast 20 Jahren wurden Loks der Baureihe 140 wieder im Personenzugverkehr eingesetzt und verkehrten darüber hinaus mit Wendezügen unter Einsatz der entsprechenden Steuerung. Daher war die Fahrzeugauswahl überschaubar, da aus dem Bestand der BayernBahn nur die 140 850 und 856 über eine solche Einrichtung verfügten. Daneben kam auch die 111 036 zum Einsatz. Am 17. Dezember 2022 wurde das perfekte Winterwetter sofort genutzt, um diesen Ersatzverkehr zu dokumentieren. Bei frostigen Temperaturen konnte ich die 140 850 mit ihrer RB 63062 auf der Fahrt nach Donauwörth beim Überqueren der Brücke über die Wörnitz bei Ronheim fotografieren.

Da sich Go-Ahead bei der Übernahme des Augsburger Liniennetzes im Dezember 2022 nicht in der Lage zeigte, alle Fahrten mit eigenen Fahrzeugen und Personal durchzuführen, wurde für die Verbindung von Donauwörth nach Aalen ein Ersatzkonzept erstellt. Die Firmen DB Regio und Weser Ems Eisenbahn GmbH (WEE) wurden mit der Durchführung des Zugverkehrs beauftragt. Letztere ging mit zwei Wendezug-Garnituren und den firmeneigenen 143ern an den Start. Die ehemaligen Reichsbahnloks zeigten sich jedoch wenig robust und quittierten ihren Dienst nach wenigen Tagen und dem erfolgten Wintereinbruch aufgrund größerer Schäden. Glücklicherweise sprang die in Nördlingen ansässige BayernBahn schnell mit Ersatzfahrzeugen ein. Und so kam es zur eigentlichen Sensation. Nach fast 20 Jahren wurden Loks der Baureihe 140 wieder im Personenzugverkehr eingesetzt und verkehrten darüber hinaus mit Wendezügen unter Einsatz der entsprechenden Steuerung. Daher war die Fahrzeugauswahl überschaubar, da aus dem Bestand der BayernBahn nur die 140 850 und 856 über eine solche Einrichtung verfügten. Daneben kam auch die 111 036 zum Einsatz. Am 17. Dezember 2022 wurde das perfekte Winterwetter sofort genutzt, um diesen Ersatzverkehr zu dokumentieren. Bei frostigen Temperaturen konnte ich die 140 850 mit ihrer RB 63062 auf der Fahrt nach Donauwörth beim Überqueren der Brücke über die Wörnitz bei Ronheim fotografieren.

Christoph Schneider 06.03.2023, 300 Calls, 0 Comments

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Die BayernBahn hat Ende 2024 von Railpool eine weitere Lok der Baureihe 151 erworben. Dabei handelt es sich um die 151 113. Als Besonderheit weist diese Maschine noch die Einrichtung für eine automatische Kupplung auf, erkennbar an den gelben Dreiecken am Rahmen. Die schwere sechsachsige Güterzuglok konnte ich am 07. März 2025 vor einem Kesselwagenzug beim Überqueren der Wörnitz bei Harburg fotografieren. Es handelte sich hierbei um einen DGS 99746 von Nördlingen nach Vohburg Werkbahnhof Bayernoil. Bildgestaltendes Motiv ist natürlich die imposante Burg Harburg. Diese ist eine Höhenburg am südöstlichen Rand des Nördlinger Ries. Die Anlage geht auf das 11. und 12. Jahrhundert zurück. Die Burg zeigt sich heute überwiegend im baulichen Zustand des 18. Jahrhunderts. Die Höhenburg auf 480 Metern Meereshöhe gehörte einst dem fürstlichen Hause Oettingen-Wallerstein. Am rechten Bildrand kann man noch den Turm der evangelischen Stadtpfarrkirche St. Barbara erkennen.
Die BayernBahn hat Ende 2024 von Railpool eine weitere Lok der Baureihe 151 erworben. Dabei handelt es sich um die 151 113. Als Besonderheit weist diese Maschine noch die Einrichtung für eine automatische Kupplung auf, erkennbar an den gelben Dreiecken am Rahmen. Die schwere sechsachsige Güterzuglok konnte ich am 07. März 2025 vor einem Kesselwagenzug beim Überqueren der Wörnitz bei Harburg fotografieren. Es handelte sich hierbei um einen DGS 99746 von Nördlingen nach Vohburg Werkbahnhof Bayernoil. Bildgestaltendes Motiv ist natürlich die imposante Burg Harburg. Diese ist eine Höhenburg am südöstlichen Rand des Nördlinger Ries. Die Anlage geht auf das 11. und 12. Jahrhundert zurück. Die Burg zeigt sich heute überwiegend im baulichen Zustand des 18. Jahrhunderts. Die Höhenburg auf 480 Metern Meereshöhe gehörte einst dem fürstlichen Hause Oettingen-Wallerstein. Am rechten Bildrand kann man noch den Turm der evangelischen Stadtpfarrkirche St. Barbara erkennen.
Christoph Schneider

Aufgrund ihres Farbschemas werden die Triebzüge von Arverio im Netz Augsburg etwas despektierlich  Amazon Express  genannt. Der blaue Farbton und die geschwungene weiße Linie erinnern in der Tat ein wenig an die corporate identity des amerikanischen Online-Händlers. Am 07. März 2025 konnte ich den 2463 144 auf seiner Fahrt als RE 57037 von Aalen nach München HBF beim Überqueren der Wörnitz unterhalb der imposanten Burg Harburg fotografieren. Diese ist eine Höhenburg am südöstlichen Rand des Nördlinger Ries. Die Anlage geht auf das 11. und 12. Jahrhundert zurück. Die Burg zeigt sich heute überwiegend im baulichen Zustand des 18. Jahrhunderts. Die Höhenburg auf 480 Metern Meereshöhe gehörte einst dem fürstlichen Hause Oettingen-Wallerstein. Am rechten Bildrand kann man noch den Turm der evangelischen Stadtpfarrkirche St. Barbara erkennen.
Aufgrund ihres Farbschemas werden die Triebzüge von Arverio im Netz Augsburg etwas despektierlich "Amazon Express" genannt. Der blaue Farbton und die geschwungene weiße Linie erinnern in der Tat ein wenig an die corporate identity des amerikanischen Online-Händlers. Am 07. März 2025 konnte ich den 2463 144 auf seiner Fahrt als RE 57037 von Aalen nach München HBF beim Überqueren der Wörnitz unterhalb der imposanten Burg Harburg fotografieren. Diese ist eine Höhenburg am südöstlichen Rand des Nördlinger Ries. Die Anlage geht auf das 11. und 12. Jahrhundert zurück. Die Burg zeigt sich heute überwiegend im baulichen Zustand des 18. Jahrhunderts. Die Höhenburg auf 480 Metern Meereshöhe gehörte einst dem fürstlichen Hause Oettingen-Wallerstein. Am rechten Bildrand kann man noch den Turm der evangelischen Stadtpfarrkirche St. Barbara erkennen.
Christoph Schneider





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