bahnbilder.de Linie bahnbilder.de
Hallo Gast, Sie sind nicht eingeloggt. Einloggen | Account anmelden 
Forum   Kontakt   Impressum
 
 
 
 
 
 
 

25 Jahre nach dem Mauerfall ist die Bernauer Straße nicht mehr wiederzuerkennen.

(ID 828520)


25 Jahre nach dem Mauerfall ist die Bernauer Straße nicht mehr wiederzuerkennen. Aus einer beschaulichen Pflasterstraße am  Rande  Berlins ist eine vielbefahrene Straße mit Straßenbahnanbindung geworden, viele Lücken wurden und werden mit hochwertigen Häusern ausgefüllt. Ein Wandel, der nicht nur Gewinner hervorgebracht hat - viele, die mit den steigenden Mieten nicht mithalten konnten, wurden verdrängt. Aber was bleibt schon, wie es ist? Hier zu sehen die Linie M10 in Richtung Warschauer Straße, im Hintergrund die Lichterkette, die vom 7.-9. November 2014 an den Mauerfall erinnert. 8.11.2014, Bernauer Straße, Berlin

25 Jahre nach dem Mauerfall ist die Bernauer Straße nicht mehr wiederzuerkennen. Aus einer beschaulichen Pflasterstraße am "Rande" Berlins ist eine vielbefahrene Straße mit Straßenbahnanbindung geworden, viele Lücken wurden und werden mit hochwertigen Häusern ausgefüllt. Ein Wandel, der nicht nur Gewinner hervorgebracht hat - viele, die mit den steigenden Mieten nicht mithalten konnten, wurden verdrängt. Aber was bleibt schon, wie es ist? Hier zu sehen die Linie M10 in Richtung Warschauer Straße, im Hintergrund die Lichterkette, die vom 7.-9. November 2014 an den Mauerfall erinnert. 8.11.2014, Bernauer Straße, Berlin

Thomas Wendt http://www.bahnbilder.de 08.11.2014, 769 Aufrufe, 2 Kommentare

EXIF: Panasonic DMC-FZ200, Datum 2014:11:08 13:43:29, Belichtungsdauer: 0.003 s (10/4000) (1/400), Blende: f/4.0, ISO100, Brennweite: 20.10 (201/10)

2 Kommentare, Alle Kommentare
Stefan Wohlfahrt 10.11.2014 18:43

Auch wenn ich beschauliche Pflastersteinstrassen mag, freue ich, dass die gefallen Mauer nicht nur Platz für eine breitere Strasse freigab, sondern auch Raum für Freiheit.
einen lieben Gruss
Stefan

Heinz Lahs 10.11.2014 20:43

Hallo Thomas,
eine sehr schöne Fotoserie zur Lichtgrenze in Berlin, gefällt mir gut.
Es war eine schöne Idee, um an den 25. Jahrestag des Mauerfalls zu erinnern.
Es ist unwahrscheinlich schön, wenn ein Land wieder vereint ist, aber es gibt noch viel zu tun.

Viele Grüße Heinz.

Architektur und Straßenbahn - 

Eigenwillige Neubauten von Chipperfield Architects (London, Berlin) auf dem Bötzow-Areal in Berlin an der Prenzlauer Allee. 

Im Vordergrund verlässt eine Flexity Berlin der Linie M2 die Haltestelle Mollstraße/Prenzlauer Allee.

03.05.2026 (M)
Architektur und Straßenbahn - Eigenwillige Neubauten von Chipperfield Architects (London, Berlin) auf dem Bötzow-Areal in Berlin an der Prenzlauer Allee. Im Vordergrund verlässt eine Flexity Berlin der Linie M2 die Haltestelle Mollstraße/Prenzlauer Allee. 03.05.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Auf Betriebsfahrt - 

... ist hier Flexity Berlin 4022 auf einem eigenen Bahnkörper in der Prenzlauer Allee unterwegs.

03.05.2026 (M)
Auf Betriebsfahrt - ... ist hier Flexity Berlin 4022 auf einem eigenen Bahnkörper in der Prenzlauer Allee unterwegs. 03.05.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Haltestelle Mollstraße/Prenzlauer Allee - 

Flexity Berlin 9133 als M2 zum Alexanderplatz bei der Einfahrt in die Haltestelle. Das neu Gebäude links mit der auffälligen Fassade wurde von Chipperfield Archtects geplant. Über der Tram ist im Hintergrund der Kirchturm der Immanuelkirche erkennbar.

03.05.2026 (M)
Haltestelle Mollstraße/Prenzlauer Allee - Flexity Berlin 9133 als M2 zum Alexanderplatz bei der Einfahrt in die Haltestelle. Das neu Gebäude links mit der auffälligen Fassade wurde von Chipperfield Archtects geplant. Über der Tram ist im Hintergrund der Kirchturm der Immanuelkirche erkennbar. 03.05.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

In der kurzen Steigung - 

... der Friedrichstraße hinauf zur Weidendammer Brücke ist hier Flexity Berlin 9081 als M1 unterwegs. Im Hintergrund der Bahnhof Friedrichstraße an der Stadtbahn.

Während der Teilung von Berlin war der Bahnhof Friedrichstraße obwohl in Ostberlin liegend, ein Umsteigebahnhof im Westberliner Schnellbahnnetz. Hier konnte von der U6 in die S-Bahn der Stadtbahn in Fahrtrichtung Westen und in die Nord-Süd-S-Bahn umgestiegen. Für Ostberliner war der Bahnhof für die S-Bahn der Stadtbahn vom Alexanderplatz her kommend Endstation. Der Bahnhof war zudem ein Grenzübergang zwischen Ost- und Westberlin.

1984 konnte ich diese aus heutiger Sicht unvorstellbare Situation miterleben. 

01.05.2026 (M)
In der kurzen Steigung - ... der Friedrichstraße hinauf zur Weidendammer Brücke ist hier Flexity Berlin 9081 als M1 unterwegs. Im Hintergrund der Bahnhof Friedrichstraße an der Stadtbahn. Während der Teilung von Berlin war der Bahnhof Friedrichstraße obwohl in Ostberlin liegend, ein Umsteigebahnhof im Westberliner Schnellbahnnetz. Hier konnte von der U6 in die S-Bahn der Stadtbahn in Fahrtrichtung Westen und in die Nord-Süd-S-Bahn umgestiegen. Für Ostberliner war der Bahnhof für die S-Bahn der Stadtbahn vom Alexanderplatz her kommend Endstation. Der Bahnhof war zudem ein Grenzübergang zwischen Ost- und Westberlin. 1984 konnte ich diese aus heutiger Sicht unvorstellbare Situation miterleben. 01.05.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey