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Unterwegs in Ihre neue Heimat Rumänien sind acht Triebwagen der Type GT4 aus Stuttgart, wo sie am 8.12.07 ihren letzen Betriebstag hatten.

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Unterwegs in Ihre neue Heimat Rumänien sind acht Triebwagen der Type GT4 aus Stuttgart, wo sie am 8.12.07 ihren letzen Betriebstag hatten. Es waren dies Nr. 417, 423, 425, 436, 444, 453, 459, und 618. Aufgenommen in Wels am 26.1.2008.

Unterwegs in Ihre neue Heimat Rumänien sind acht Triebwagen der Type GT4 aus Stuttgart, wo sie am 8.12.07 ihren letzen Betriebstag hatten. Es waren dies Nr. 417, 423, 425, 436, 444, 453, 459, und 618. Aufgenommen in Wels am 26.1.2008.

Stefan Gangl 27.01.2008, 2267 Aufrufe, 0 Kommentare

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Triebwagen SSB 222 (Jubiläumswagen), Baujahr 1904, der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) ist im Straßenbahnmuseum Stuttgart ausgestellt.
[29.7.2020 | 14:28 Uhr]
Triebwagen SSB 222 (Jubiläumswagen), Baujahr 1904, der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) ist im Straßenbahnmuseum Stuttgart ausgestellt. [29.7.2020 | 14:28 Uhr]
Clemens Kral

Triebwagen SSB 610 (Reihe 600), Baujahr 1929, der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) ist im Straßenbahnmuseum Stuttgart ausgestellt.

 Da es in Stuttgart Ende der 1920er-Jahre noch einige enge alte Wagenhallen gab, beschaffte die SSB 65 cm kürzere Wagen als die zu dieser Zeit üblichen Fahrzeuge. So kam man durch die engen Kurven (z.B. im Depot Westend), ohne anzustoßen. Um dennoch viele Menschen unterbringen zu können, baute man wieder Längssitze ein und genehmigte zwei Stehplätze im Wageninnern, wo damals generell nur Sitzplätze zugelassen waren. Zum Schluss diente der Wagen der Fahrschule. 

[29.7.2020 | 14:28 Uhr]

Textquelle: Informationstafel vor Ort
Triebwagen SSB 610 (Reihe 600), Baujahr 1929, der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) ist im Straßenbahnmuseum Stuttgart ausgestellt. "Da es in Stuttgart Ende der 1920er-Jahre noch einige enge alte Wagenhallen gab, beschaffte die SSB 65 cm kürzere Wagen als die zu dieser Zeit üblichen Fahrzeuge. So kam man durch die engen Kurven (z.B. im Depot Westend), ohne anzustoßen. Um dennoch viele Menschen unterbringen zu können, baute man wieder Längssitze ein und genehmigte zwei Stehplätze im Wageninnern, wo damals generell nur Sitzplätze zugelassen waren. Zum Schluss diente der Wagen der Fahrschule." [29.7.2020 | 14:28 Uhr] Textquelle: Informationstafel vor Ort
Clemens Kral

Gelenktriebwagen SSB 912 (DoT4), Baujahr 1965 und links im Bild, sowie Triebwagen SSB 804 (T2), Baujahr 1957, der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) sind im Straßenbahnmuseum Stuttgart ausgestellt.

 Acht Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurden die ersten Fahrzeuge des Typs T2 ausgeliefert. Mit ihrer modernen Form und Technik sowie ihrer Ausstattung mit Polstersitzen und Rollos waren sie ein Symbol des aufziehenden Wirtschaftswunders. Und doch waren sie als Zweiachser mit Pendelschaffner konzeptionell längst überholt: Übertriebene Vorsicht der Entscheidungsträger hatten zeitgemäße Lösungen, wie sie anderswo entstanden, verhindert. 

 Mit dem Bau bzw. Umbau der DoT4-Triebwagen sollten die nur bedingt brauchbaren, aber erst rund zehn Jahre alten T2 sinnvoll genutzt werden. Dazu wurde aus je zwei Triebwagen ein Großraumwagen mit Fahrgastfluss und Schaffnersitz gebaut. Die beiden Wagenhälften wurden mit einem freischwebenden Mittelteil, Sänfte genannt, verbunden. Solche Umbauten waren in vielen Städten anzutreffen, dort auch als Zusammenbau aus Trieb- und Beiwagen. 

Hinweis zur Ausrichtung: Es könnte der Eindruck eines nach rechts kippenden Bildes entstehen, jedoch sollten alle Linien senkrecht sein.

[29.7.2020 | 14:06 Uhr]

Textquelle: Informationstafel vor Ort
Gelenktriebwagen SSB 912 (DoT4), Baujahr 1965 und links im Bild, sowie Triebwagen SSB 804 (T2), Baujahr 1957, der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) sind im Straßenbahnmuseum Stuttgart ausgestellt. "Acht Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurden die ersten Fahrzeuge des Typs T2 ausgeliefert. Mit ihrer modernen Form und Technik sowie ihrer Ausstattung mit Polstersitzen und Rollos waren sie ein Symbol des aufziehenden Wirtschaftswunders. Und doch waren sie als Zweiachser mit Pendelschaffner konzeptionell längst überholt: Übertriebene Vorsicht der Entscheidungsträger hatten zeitgemäße Lösungen, wie sie anderswo entstanden, verhindert." "Mit dem Bau bzw. Umbau der DoT4-Triebwagen sollten die nur bedingt brauchbaren, aber erst rund zehn Jahre alten T2 sinnvoll genutzt werden. Dazu wurde aus je zwei Triebwagen ein Großraumwagen mit Fahrgastfluss und Schaffnersitz gebaut. Die beiden Wagenhälften wurden mit einem freischwebenden Mittelteil, Sänfte genannt, verbunden. Solche Umbauten waren in vielen Städten anzutreffen, dort auch als Zusammenbau aus Trieb- und Beiwagen." Hinweis zur Ausrichtung: Es könnte der Eindruck eines nach rechts kippenden Bildes entstehen, jedoch sollten alle Linien senkrecht sein. [29.7.2020 | 14:06 Uhr] Textquelle: Informationstafel vor Ort
Clemens Kral

Auch ein alter Fahrkartenschalter der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) ist im Straßenbahnmuseum Stuttgart zu sehen.
[29.7.2020 | 14:05 Uhr]
Auch ein alter Fahrkartenschalter der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) ist im Straßenbahnmuseum Stuttgart zu sehen. [29.7.2020 | 14:05 Uhr]
Clemens Kral





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