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Für die Eishockeyfans des ERC Ingolstadt verkehrte am Sonntag, 25.02.2024, der SVG-Sonderzug DZ 28082 Ingolstadt - Mannheim.

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Für die Eishockeyfans des ERC Ingolstadt verkehrte am Sonntag, 25.02.2024, der SVG-Sonderzug DZ 28082 Ingolstadt - Mannheim. Der stattliche Zug bestand aus vierzehn Waggons (SVG) und wurde von der SVG 111 185-5 (S-Bahn-Lackierung) befördert. Die Reise ging von Ingolstadt durch das Altmühltal über Treuchtlingen, Ansbach und durch das Maintal nach Würzburg, wo der Zug die Fahrtrichtung wechselte. Nach einem knapp halbstündigen Aufenthalt ging es anschließend über Lauda, Osterburken, Seckach, Mosbach, das Neckartal und Heidelberg weiter nach Mannheim. Am Vormittag überquert der Fanzug bei Heidingsfeld den Main und erreicht in Kürze Würzburg Hbf. Auf der abendlichen Heimreise herrschte dann Partystimmung im Zug, denn der ERC Ingolstadt gewann das Auswärtsspiel gegen die Adler Mannheim klar mit 3:1.

Für die Eishockeyfans des ERC Ingolstadt verkehrte am Sonntag, 25.02.2024, der SVG-Sonderzug DZ 28082 Ingolstadt - Mannheim. Der stattliche Zug bestand aus vierzehn Waggons (SVG) und wurde von der SVG 111 185-5 (S-Bahn-Lackierung) befördert. Die Reise ging von Ingolstadt durch das Altmühltal über Treuchtlingen, Ansbach und durch das Maintal nach Würzburg, wo der Zug die Fahrtrichtung wechselte. Nach einem knapp halbstündigen Aufenthalt ging es anschließend über Lauda, Osterburken, Seckach, Mosbach, das Neckartal und Heidelberg weiter nach Mannheim. Am Vormittag überquert der Fanzug bei Heidingsfeld den Main und erreicht in Kürze Würzburg Hbf. Auf der abendlichen Heimreise herrschte dann Partystimmung im Zug, denn der ERC Ingolstadt gewann das Auswärtsspiel gegen die Adler Mannheim klar mit 3:1.

Matthias Kümmel 26.02.2024, 232 Aufrufe, 0 Kommentare

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Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Hier kommt der ET auf dem Gegengleis durch Stg.-Österfeld.
Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Hier kommt der ET auf dem Gegengleis durch Stg.-Österfeld.
Matthias Kümmel

Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Hier passiert der ET das Viadukt in Stg.-Vaihingen.
Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Hier passiert der ET das Viadukt in Stg.-Vaihingen.
Matthias Kümmel

Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Hier passiert der ET das Viadukt in Stg.-Vaihingen.
Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Hier passiert der ET das Viadukt in Stg.-Vaihingen.
Matthias Kümmel

Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Hier kommt der ET aus dem 258 Meter langen Hasenbergtunnel in Stg.-Heslach.
Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Hier kommt der ET aus dem 258 Meter langen Hasenbergtunnel in Stg.-Heslach.
Matthias Kümmel





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