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SVG Schienenverkehrsgesellschaft mbH, Stuttgart Fotos

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Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Hier passiert der ET den ehemaligen Hp Stg.-Heslach.
Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Hier passiert der ET den ehemaligen Hp Stg.-Heslach.
Matthias Kümmel

Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Hier taucht der ET gleich in den Hasenbergtunnel in Stg.-Heslach ein.
Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Hier taucht der ET gleich in den Hasenbergtunnel in Stg.-Heslach ein.
Matthias Kümmel

Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Hier passiert der ET den ehemaligen Hp Stg.-Heslach.
Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Hier passiert der ET den ehemaligen Hp Stg.-Heslach.
Matthias Kümmel

Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Hier passiert der ET den ehemaligen Hp Stg.-Heslach.
Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Hier passiert der ET den ehemaligen Hp Stg.-Heslach.
Matthias Kümmel

Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Hier passiert der ET den ehemaligen Hp Stg.-Heslach.
Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Hier passiert der ET den ehemaligen Hp Stg.-Heslach.
Matthias Kümmel

Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Hier passiert der ET den ehemaligen Hp Stg.-Heslach.
Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Hier passiert der ET den ehemaligen Hp Stg.-Heslach.
Matthias Kümmel

Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Das Zuglaufschild dokumentiert den historischen Tag.
Ikone des Stuttgarter Vorortverkehrs - ET 65 005: Nach rund 11 Jahren Stillstand kehrte am 14. Juni 2026 ein echter Veteran schwäbischer Eisenbahn – der Elektrotriebwagen 465 005-7, genannt der „Rote Heuler“ – in Stuttgart auf die Gleise zurück. Der historische ET 65 nahm nach abgeschlossener Revision den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder auf und verkehrte insgesamt sieben Mal vom Hauptbahnhof über die Panoramabahn nach Stuttgart-Vaihingen und zurück. Das Zuglaufschild dokumentiert den historischen Tag.
Matthias Kümmel

SVG 111 185 -5 mit dem Freizeitexpress Bodensee 2 auf dem Weg von Stuttgart nach Konstanz am 17.8.25 in Rottweil
SVG 111 185 -5 mit dem Freizeitexpress Bodensee 2 auf dem Weg von Stuttgart nach Konstanz am 17.8.25 in Rottweil
Der Graue Wolf

SVG 115 261-0 am 28.12.2024 mit dem SVG Schienenverkehrsgesellschaft mbH 
Partyzug  ERC Ingolstadt Fan-Sonderzug  Ingolstadt Hbf - Frankfurt/Main Ost bei Himmelstadt im Maintal.
SVG 115 261-0 am 28.12.2024 mit dem SVG Schienenverkehrsgesellschaft mbH Partyzug "ERC Ingolstadt Fan-Sonderzug" Ingolstadt Hbf - Frankfurt/Main Ost bei Himmelstadt im Maintal.
Matthias Kümmel

An diesem leider wieder nebligen 28.12.2024 fährt 115 261 ihren aus 11 Wagen bestehenden Eishockey-Sonderzug von Ingolstadt nach Frankfurt. Hier abgebildet im Bahnhof Eichstätt
An diesem leider wieder nebligen 28.12.2024 fährt 115 261 ihren aus 11 Wagen bestehenden Eishockey-Sonderzug von Ingolstadt nach Frankfurt. Hier abgebildet im Bahnhof Eichstätt
Daniel Bauch

Staudenbahn SVG 626 008-6 mit der DB Bahnbau Matisa Universalstopfmaschine USM 741  Wilde Berta  am 16.10.2024 in Würzburg.
Staudenbahn SVG 626 008-6 mit der DB Bahnbau Matisa Universalstopfmaschine USM 741 "Wilde Berta" am 16.10.2024 in Würzburg.
Matthias Kümmel

Bayernbahn 111 036-0 schiebt den SVG-Ersatzzug als S8 von Eutingen im Gäu nach Freudenstadt und erreicht hier in Kürze Dornstetten. (28.09.2023)
Bayernbahn 111 036-0 schiebt den SVG-Ersatzzug als S8 von Eutingen im Gäu nach Freudenstadt und erreicht hier in Kürze Dornstetten. (28.09.2023)
OMSIJakob LP

Bayernbahn 111 036-0 fährt mit dem SVG-Ersatzzug auf der S8 von Freudenstadt nach Eutingen im Gäu und erreicht hier gerade Dornstetten-Aach über das Kübelbachviadukt. (28.09.2023)
Bayernbahn 111 036-0 fährt mit dem SVG-Ersatzzug auf der S8 von Freudenstadt nach Eutingen im Gäu und erreicht hier gerade Dornstetten-Aach über das Kübelbachviadukt. (28.09.2023)
OMSIJakob LP

Bayernbahn 111 036-0 schiebt den SVG-Ersatzzug als S8 von Eutingen im Gäu nach Freudenstadt, hier kurz vor Bittelbronn. (23.09.2023)
Bayernbahn 111 036-0 schiebt den SVG-Ersatzzug als S8 von Eutingen im Gäu nach Freudenstadt, hier kurz vor Bittelbronn. (23.09.2023)
OMSIJakob LP

SVG 111 185-5 mit Fußballsonderzug aus Berlin nach Köln, rechts DB 3429 010B als S9 als Parallelfahrt in Wuppertal, Mai 2024.
SVG 111 185-5 mit Fußballsonderzug aus Berlin nach Köln, rechts DB 3429 010B als S9 als Parallelfahrt in Wuppertal, Mai 2024.
Daniel

SVG 111 185-5 mit Fußballsonderzug aus Stuttgart nach Dortmund bei der Durchfahrt in Wuppertal, April 2024.
SVG 111 185-5 mit Fußballsonderzug aus Stuttgart nach Dortmund bei der Durchfahrt in Wuppertal, April 2024.
Daniel

SVG 111 185-5 mit Fußballsonderzug aus Stuttgart nach Dortmund bei der Durchfahrt in Wuppertal, April 2024.
SVG 111 185-5 mit Fußballsonderzug aus Stuttgart nach Dortmund bei der Durchfahrt in Wuppertal, April 2024.
Daniel

Für die Eishockeyfans des ERC Ingolstadt verkehrte am Sonntag, 25.02.2024, der SVG-Sonderzug DZ 28082 Ingolstadt - Mannheim. Der stattliche Zug bestand aus vierzehn Waggons (SVG) und wurde von der SVG 111 185-5 (S-Bahn-Lackierung) befördert. Die Reise ging von Ingolstadt durch das Altmühltal über Treuchtlingen, Ansbach und durch das Maintal nach Würzburg, wo der Zug die Fahrtrichtung wechselte. Nach einem knapp halbstündigen Aufenthalt ging es anschließend über Lauda, Osterburken, Seckach, Mosbach, das Neckartal und Heidelberg weiter nach Mannheim. Hier passiert der Fanzug den Abzweig Heidingsfeld unterhalb der Festung Marienberg in Würzburg. Auf der abendlichen Heimreise herrschte dann Partystimmung im Zug, denn der ERC Ingolstadt gewann das Auswärtsspiel gegen die Adler Mannheim klar mit 3:1.
Für die Eishockeyfans des ERC Ingolstadt verkehrte am Sonntag, 25.02.2024, der SVG-Sonderzug DZ 28082 Ingolstadt - Mannheim. Der stattliche Zug bestand aus vierzehn Waggons (SVG) und wurde von der SVG 111 185-5 (S-Bahn-Lackierung) befördert. Die Reise ging von Ingolstadt durch das Altmühltal über Treuchtlingen, Ansbach und durch das Maintal nach Würzburg, wo der Zug die Fahrtrichtung wechselte. Nach einem knapp halbstündigen Aufenthalt ging es anschließend über Lauda, Osterburken, Seckach, Mosbach, das Neckartal und Heidelberg weiter nach Mannheim. Hier passiert der Fanzug den Abzweig Heidingsfeld unterhalb der Festung Marienberg in Würzburg. Auf der abendlichen Heimreise herrschte dann Partystimmung im Zug, denn der ERC Ingolstadt gewann das Auswärtsspiel gegen die Adler Mannheim klar mit 3:1.
Matthias Kümmel

Für die Eishockeyfans des ERC Ingolstadt verkehrte am Sonntag, 25.02.2024, der SVG-Sonderzug DZ 28082 Ingolstadt - Mannheim. Der stattliche Zug bestand aus vierzehn Waggons (SVG) und wurde von der SVG 111 185-5 (S-Bahn-Lackierung) befördert. Die Reise ging von Ingolstadt durch das Altmühltal über Treuchtlingen, Ansbach und durch das Maintal nach Würzburg, wo der Zug die Fahrtrichtung wechselte. Nach einem knapp halbstündigen Aufenthalt ging es anschließend über Lauda, Osterburken, Seckach, Mosbach, das Neckartal und Heidelberg weiter nach Mannheim. Am Vormittag überquert der Fanzug bei Heidingsfeld den Main und erreicht in Kürze Würzburg Hbf. Auf der abendlichen Heimreise herrschte dann Partystimmung im Zug, denn der ERC Ingolstadt gewann das Auswärtsspiel gegen die Adler Mannheim klar mit 3:1.
Für die Eishockeyfans des ERC Ingolstadt verkehrte am Sonntag, 25.02.2024, der SVG-Sonderzug DZ 28082 Ingolstadt - Mannheim. Der stattliche Zug bestand aus vierzehn Waggons (SVG) und wurde von der SVG 111 185-5 (S-Bahn-Lackierung) befördert. Die Reise ging von Ingolstadt durch das Altmühltal über Treuchtlingen, Ansbach und durch das Maintal nach Würzburg, wo der Zug die Fahrtrichtung wechselte. Nach einem knapp halbstündigen Aufenthalt ging es anschließend über Lauda, Osterburken, Seckach, Mosbach, das Neckartal und Heidelberg weiter nach Mannheim. Am Vormittag überquert der Fanzug bei Heidingsfeld den Main und erreicht in Kürze Würzburg Hbf. Auf der abendlichen Heimreise herrschte dann Partystimmung im Zug, denn der ERC Ingolstadt gewann das Auswärtsspiel gegen die Adler Mannheim klar mit 3:1.
Matthias Kümmel

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