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Bahnstrecke Neupetershain-Hoyerswerda und Kohlebahn der Eintracht-Braunkohlewerke Welzow-Knappenrode: Viel Fantasie braucht man, um sich an Stelle des Rastpunktes bei Bluno das Vorhandensein der

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Bahnstrecke Neupetershain-Hoyerswerda und Kohlebahn der Eintracht-Braunkohlewerke Welzow-Knappenrode: Viel Fantasie braucht man, um sich an Stelle des Rastpunktes bei Bluno das Vorhandensein der beiden ehemaligen Bahnstrecken vorzustellen, die hier bis zum Braunkohlenabbau 1967 bei dem heutigen Überleiter Sabrodter See-Blunoer Südsee langliefen; Aufnahme 2025

Bahnstrecke Neupetershain-Hoyerswerda und Kohlebahn der Eintracht-Braunkohlewerke Welzow-Knappenrode: Viel Fantasie braucht man, um sich an Stelle des Rastpunktes bei Bluno das Vorhandensein der beiden ehemaligen Bahnstrecken vorzustellen, die hier bis zum Braunkohlenabbau 1967 bei dem heutigen Überleiter Sabrodter See-Blunoer Südsee langliefen; Aufnahme 2025

Rainer Haufe 11.06.2025, 175 Aufrufe, 0 Kommentare

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Zu Zeiten der Sonderfahrten vom Förderverein Lausitzer Grubenbahn befanden sich hier, in Scheckthal, ein Damm mit einer Durchlaßbrücke für die Ortsstraße. Zu Hauptbeförderungszeiten fuhren hier früher täglich mehrere Kohlezüge zwischen Zeißholz und Knappenrode elektrisch. Nach dem Ende der Traditionsbahn wurde der Damm und die Ortsbrücke entfernt und stattdessen dieses Denkmal mit Raststätte aufgebaut, fotografiert im Juli 2024
Zu Zeiten der Sonderfahrten vom Förderverein Lausitzer Grubenbahn befanden sich hier, in Scheckthal, ein Damm mit einer Durchlaßbrücke für die Ortsstraße. Zu Hauptbeförderungszeiten fuhren hier früher täglich mehrere Kohlezüge zwischen Zeißholz und Knappenrode elektrisch. Nach dem Ende der Traditionsbahn wurde der Damm und die Ortsbrücke entfernt und stattdessen dieses Denkmal mit Raststätte aufgebaut, fotografiert im Juli 2024
Rainer Haufe

Alles, was von ehmals 268 km Gleisanlagen von reinen Förderbahnen der Lausitzer Grubenbahn mit 900 mm Spurweite übrig geblieben ist, ist eine Draisinenstrecke unmittelbar neben der Energiefabrik Knappenrode, fotografiert im März 2026
Alles, was von ehmals 268 km Gleisanlagen von reinen Förderbahnen der Lausitzer Grubenbahn mit 900 mm Spurweite übrig geblieben ist, ist eine Draisinenstrecke unmittelbar neben der Energiefabrik Knappenrode, fotografiert im März 2026
Rainer Haufe

heute noch vorhandener Damm der ersten Kohleverbindungsbahn zwischen Knappenrode und Zeißholz, fotografiert im März 2026. Noch im Jahr 2000 wurden hier vom Förderverein Lausitzer Grubenbahn Sonderfahrten durchgeführt. In der Zwischenzeit hat man die Brücken- Weg- und Flußüberquerungen entfernt, alles für einen ungezügelten Autoverkehr.
heute noch vorhandener Damm der ersten Kohleverbindungsbahn zwischen Knappenrode und Zeißholz, fotografiert im März 2026. Noch im Jahr 2000 wurden hier vom Förderverein Lausitzer Grubenbahn Sonderfahrten durchgeführt. In der Zwischenzeit hat man die Brücken- Weg- und Flußüberquerungen entfernt, alles für einen ungezügelten Autoverkehr.
Rainer Haufe

Dort, wo bis 1957 der Ursprung der Kohlebahn Welzow-Knappenrode und bis in die 1990er Jahre der Beginn mancher Förderbahnen mit 900 mm Spurweite war, befindet sich seit ca. 2000 diese Erinnerungsstelle mit der Gleispromenade Welzow, fotografiert im Juni 2026. Wer will, kann in der heutigen Zeit auf der ehemaligen Verbindungsbahn bis Knappenrode mit dem Fahrrad fahren.
Dort, wo bis 1957 der Ursprung der Kohlebahn Welzow-Knappenrode und bis in die 1990er Jahre der Beginn mancher Förderbahnen mit 900 mm Spurweite war, befindet sich seit ca. 2000 diese Erinnerungsstelle mit der Gleispromenade Welzow, fotografiert im Juni 2026. Wer will, kann in der heutigen Zeit auf der ehemaligen Verbindungsbahn bis Knappenrode mit dem Fahrrad fahren.
Rainer Haufe