bahnbilder.de Linie bahnbilder.de
Hallo Gast, Sie sind nicht eingeloggt. Einloggen | Account anmelden 
Forum   Kontakt   Impressum
 
 
 
 
 
 
 

Am 08.

(ID 452003)


Am 08. August 2010 führte die ÖBB Erlebnisbahn den Sonderzug 16262 von Wien nach Gstatterboden und in weiterer Folge als Lp 16262 nach Admont zur Hinterstellung für die Rückfahrt als 16263.
Grund dieser Fahrt war eine größere Reisegruppe, welche sich vorgenommen hatte durchs Gesäuse zu wandern. Ausstiegsort war Gstatterboden und der Einstiegsort am späteren Nachmittag war Johnsbach im Nationalpark, unweit der klassischen Fotostelle in Gesäuse Eingang!
Die Aufnahme entstand unweit der Haltestelle Böhlerwerk an der Ybbs entlang der Rudolfsbahn.

Am 08. August 2010 führte die ÖBB Erlebnisbahn den Sonderzug 16262 von Wien nach Gstatterboden und in weiterer Folge als Lp 16262 nach Admont zur Hinterstellung für die Rückfahrt als 16263.
Grund dieser Fahrt war eine größere Reisegruppe, welche sich vorgenommen hatte durchs Gesäuse zu wandern. Ausstiegsort war Gstatterboden und der Einstiegsort am späteren Nachmittag war Johnsbach im Nationalpark, unweit der klassischen Fotostelle in Gesäuse Eingang!
Die Aufnahme entstand unweit der Haltestelle Böhlerwerk an der Ybbs entlang der Rudolfsbahn.

Philip K. 14.10.2010, 945 Aufrufe, 3 Kommentare

3 Kommentare, Alle Kommentare
J. N. 15.10.2010 17:31

Ausgezeichnete Aufnahme an einem sehr schönen Motiv, Philip!

Grüße, Jens

Jürgen L. 15.10.2010 22:09

Yep, sehr fein, Philip!

Leitner Thomas 16.10.2010 10:37

Sehr fein :O)
LG Tom

*Modell*
Der Bahnhof Hochgries ist Grenzbahnhof zwischen Bayern und Tirol und ist der Scheitelpunkt des Olfapasses.
Die 1042.14 und die 1043.08 hab in den 1970er Jahren mit einem gemischten Güterzug von Lindstadt kommend den Bahnhof Hochgries erreicht und warten nach einem kurzen Aufenthalt auf die Weiterfahrt Richtung Österreich.
Warum sich die beiden Villacher hier her verirrt haben ist leider unbekannt.
*Modell* Der Bahnhof Hochgries ist Grenzbahnhof zwischen Bayern und Tirol und ist der Scheitelpunkt des Olfapasses. Die 1042.14 und die 1043.08 hab in den 1970er Jahren mit einem gemischten Güterzug von Lindstadt kommend den Bahnhof Hochgries erreicht und warten nach einem kurzen Aufenthalt auf die Weiterfahrt Richtung Österreich. Warum sich die beiden Villacher hier her verirrt haben ist leider unbekannt.
Max Kiegerl

*Modell*
Nach dem 1042.14 und die 1043.08 in den 1970er Jahren mit einem umgeleiteten Güterzug von München nach Villach den Olfapass auf der bayerischen Seite zwischen St.Martin und Hochgries überwunden haben, rollen die beiden Villacher Triebfahrzeuge bereits auf österreichischem Boden talwärts nach Langau.
*Modell* Nach dem 1042.14 und die 1043.08 in den 1970er Jahren mit einem umgeleiteten Güterzug von München nach Villach den Olfapass auf der bayerischen Seite zwischen St.Martin und Hochgries überwunden haben, rollen die beiden Villacher Triebfahrzeuge bereits auf österreichischem Boden talwärts nach Langau.
Max Kiegerl

*Modell*
Der legendäre Transalpin ll in Form des 4010.05 fährt in den 1970er Jahren als TS462  Transalpin  von Wien Westbahnhof nach Basel hier umgeleitet über den Olfapass bei Hochgies über das untere Klammviadukt.
*Modell* Der legendäre Transalpin ll in Form des 4010.05 fährt in den 1970er Jahren als TS462 "Transalpin" von Wien Westbahnhof nach Basel hier umgeleitet über den Olfapass bei Hochgies über das untere Klammviadukt.
Max Kiegerl

*Modell*
Die 1044.01 fährt Mitte der 1970er Jahren mit einem Eilzug von Innsbruck nach Salzburg und weiter nach Wien auf der österreichischen Südrampe des Olfapasses kurz vor dem Bahnhof Hochgries ihrem Ziel entgegen.
Das Einfahrsignal des Bahnhofs Hochgries ist bereits ein deutsches Signal, der Bahnhof liegt bereits in Bayern.
*Modell* Die 1044.01 fährt Mitte der 1970er Jahren mit einem Eilzug von Innsbruck nach Salzburg und weiter nach Wien auf der österreichischen Südrampe des Olfapasses kurz vor dem Bahnhof Hochgries ihrem Ziel entgegen. Das Einfahrsignal des Bahnhofs Hochgries ist bereits ein deutsches Signal, der Bahnhof liegt bereits in Bayern.
Max Kiegerl