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R 3178 nach seiner Ankunft in Aigen-Schlägel.

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R 3178 nach seiner Ankunft in Aigen-Schlägel. Die Aufnahme entstand während der Verschubbewegungen, da der Triebwagen den mitgeführten Fahrradanhänger umfahren musste. Wie lange dieses Motiv noch möglich sein wird, ist ungewiss, da die Mühlkreisbahn auf 900mm umgespurt und der Abschnitt zwischen Rohrbach und Aigen-Schlägel eingestellt werden soll (26.08.2011)

R 3178 nach seiner Ankunft in Aigen-Schlägel. Die Aufnahme entstand während der Verschubbewegungen, da der Triebwagen den mitgeführten Fahrradanhänger umfahren musste. Wie lange dieses Motiv noch möglich sein wird, ist ungewiss, da die Mühlkreisbahn auf 900mm umgespurt und der Abschnitt zwischen Rohrbach und Aigen-Schlägel eingestellt werden soll (26.08.2011)

Markus Pöschl 20.12.2011, 918 Aufrufe, 5 Kommentare

5 Kommentare, Alle Kommentare
Stefan Wohlfahrt 20.12.2011 19:25

Ein wunderschönes Bild, im Gegensatz zur Textaussage.
Gruss Stefan

Klaus Bach 20.12.2011 19:55

Ja, es ist sehr schade. Der Hintergrund scheint der zu sein, daß man die Strecke in den Linzer Vorstadt- und Regionalverkehr integrieren will, was manches für sich hat.
Daher die kuriose Spurweite, denn gleich der Pöstlingbergbahn soll diese Nachfolgerin der heutigen Mühlkreisbahn mit dem Tramnetz verbunden sein.
Bei Reisezeiten von heute eineinhalb Stunden vom Mühlkreisbahnhof (ziemlich zentral gelegen in Urfahr, daher auch im elektronischen Fahrplansystem so bezeichnet) bis Aigen-Schlägl kann man sich vorstellen, daß hinter Rohrbach keine extremen Frequenzen mehr entstehen.
Es gibt eine Verbindung des Morgens, bei der man die Wahl hat, im Zug sitzenzubleiben und um 08.47 am Mühlkreisbahnhof zu sein, oder in Rohrbach in den Bus und dann noch irgendwo in noch einen anderen Bus umzusteigen und dennoch schon um 08.45 ums Eck in Urfahr anzukommen.
Das gibt vielleicht eine Vorstellung von der recht geringen Alltags-Attraktivität der Bahn an sich, die man dringend steigern müßte. Zumal man mit dem Auto vielleicht eine knappe Stunde unterwegs ist, je nach Verkehr.
Rohrbach ist die nächstgelegene Bezirkshauptstadt, hinter der der wirkliche Wald beginnt, die Gegend wird ernsthaft einsam, bis die Strecke unterhalb des Dorfes Aigen, wenige Minuten zu Fuß vom Kloster Schlägl (das hervorragendes, aber diesseits von Linz kaum verfügbares Bier braut), in einer Wendeanlage endet.
Mit der 900mm-Verbindung nach Linz erscheint es auch wenig attraktiv, hier Museumsbetrieb zu haben. Ich fürchte, nach menschlichem Ermessen kann man die Verbindung Rohrbach-Aigen damit abschreiben, es wäre denn, es fände sich jemand für einen Draisinenbetrieb - für Sportler!

Markus Pöschl 20.12.2011 22:29

Freut mich, wenn das Bild gefällt!

Ich finde es auch sehr schade, sollte die Mühlkreisbahn wirklich zur Straßenbahn umgebaut werden. Mit der Frage ob, dies wirklich die beste Variante ist, setzt sich übrigens folgende Webseite intensiv auseinander: http://muehlkreisbahn.blogspot.com/
Wie auch immer, die schlechteste Lösung ist auf alle Fälle das Nichtstun, was langfristig immer zur Streckeneinstellung führt.

lG Markus

Date Jan de Vries 21.12.2011 12:40

Eine sehr schöne Aufnahme im Hoxchformat, Markus!
Grüße,
Date Jan

Kay Baldauf 21.12.2011 12:44

sehr schönes Hochformatbild. MfG

5047 082-2 und 060-8 als R71-3468 im Bhf. Ried, im Hintergrund wird gerade das Bahnhofsgebäude aus dem Jahre 1870 abgerissen; 260703
5047 082-2 und 060-8 als R71-3468 im Bhf. Ried, im Hintergrund wird gerade das Bahnhofsgebäude aus dem Jahre 1870 abgerissen; 260703
JohannJ

Dieseltriebzug 5047 003-8 aufgenommen im Hauptbahnhof Wien. 03.05.2026
Dieseltriebzug 5047 003-8 aufgenommen im Hauptbahnhof Wien. 03.05.2026
De Rond Hans und Jeanny

Dieseltriebzug 5047 010-3, in alter Farbgebung, stand im Hauptbahnhof Wien. 05.05.2026
Dieseltriebzug 5047 010-3, in alter Farbgebung, stand im Hauptbahnhof Wien. 05.05.2026
De Rond Hans und Jeanny

*Modell* 
Im Zuge einer Sonderfahrt des  Verband der Eisenbahnfreunde  (VEF) fuhr im September 1991 der 5047 026 von Salzburg nach Villach über die Tauernbahn.
Eine der Scheinanfahrten des Sonderzuges fand aus dem Dösentunnel über das Dösenbachviadukt statt.
*Modell* Im Zuge einer Sonderfahrt des "Verband der Eisenbahnfreunde" (VEF) fuhr im September 1991 der 5047 026 von Salzburg nach Villach über die Tauernbahn. Eine der Scheinanfahrten des Sonderzuges fand aus dem Dösentunnel über das Dösenbachviadukt statt.
Max Kiegerl





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