bahnbilder.de Linie bahnbilder.de
Hallo Gast, Sie sind nicht eingeloggt. Einloggen | Account anmelden 
Forum   Kontakt   Impressum
 
 
 
 
 
 
 

Bilder von Gisela, Matthias und Jonas Frey

7643 Bilder
Geheimnisse der Berliner U-Bahn - 

Hier ein Blick von der Zugangsebene auf den oberen, eigentlich für die U9 gedachten Gleisbereich an der doppelstöckigen Station Schloßstraße. Vor einiger Zeit hat man angedacht, die Tunnelanlagen so umzubauen, die Tunnelanlagen so umzugestalten, dass beiden Fahrtrichtungen der U9 an der oberen Ebene abgewickelt hätten werden können, da der Betrieb einer zweiten Linie hier wohl in absehbarer Zeit hier nicht kommen wird. Aus Kostengründen hat man dies wohl fallengelassen. 

14.03.2023 (M)
Geheimnisse der Berliner U-Bahn - Hier ein Blick von der Zugangsebene auf den oberen, eigentlich für die U9 gedachten Gleisbereich an der doppelstöckigen Station Schloßstraße. Vor einiger Zeit hat man angedacht, die Tunnelanlagen so umzubauen, die Tunnelanlagen so umzugestalten, dass beiden Fahrtrichtungen der U9 an der oberen Ebene abgewickelt hätten werden können, da der Betrieb einer zweiten Linie hier wohl in absehbarer Zeit hier nicht kommen wird. Aus Kostengründen hat man dies wohl fallengelassen. 14.03.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Geheimnisse der Berliner U-Bahn - 

Warum hat der U-Bahnhof Bundesplatz der Linie U9 zwei völlig getrennte Bahnsteige? Die Antwort darauf ist ein Straßentunnel zwischen den beiden Gleisen. Im Gegensatz zur benachbarten Station Berliner Straße, wo auch ein Straßentunnel die Station 'spaltet,' wurden am Bundesplatz Seitenbahnsteige angelegt.

14.07.2023 (M)
Geheimnisse der Berliner U-Bahn - Warum hat der U-Bahnhof Bundesplatz der Linie U9 zwei völlig getrennte Bahnsteige? Die Antwort darauf ist ein Straßentunnel zwischen den beiden Gleisen. Im Gegensatz zur benachbarten Station Berliner Straße, wo auch ein Straßentunnel die Station 'spaltet,' wurden am Bundesplatz Seitenbahnsteige angelegt. 14.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Geheimnisse der Berliner U-Bahn - 

Das Bild zeigt keinen U-Bahnhof sondern den Regionalbahnhof am Potsdamer Platz. Und trotzdem ist es auch ein U-Bahn Berlin, da hier gleich ein U-Bahnhof für eine mögliche Linie Weißensee - Alexanderplatz - Potsdamer Platz - Wittenbergerplatz - Uhlandstraße gleich mitgebaut wurde. Diese Bahnhof führt als Brücke durch die Bahnsteighalle des Bahnhofes, im Bild oben an dem dunklen Fensterband erkennbar. 

15.07.2021 (M)
Geheimnisse der Berliner U-Bahn - Das Bild zeigt keinen U-Bahnhof sondern den Regionalbahnhof am Potsdamer Platz. Und trotzdem ist es auch ein U-Bahn Berlin, da hier gleich ein U-Bahnhof für eine mögliche Linie Weißensee - Alexanderplatz - Potsdamer Platz - Wittenbergerplatz - Uhlandstraße gleich mitgebaut wurde. Diese Bahnhof führt als Brücke durch die Bahnsteighalle des Bahnhofes, im Bild oben an dem dunklen Fensterband erkennbar. 15.07.2021 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Am Erfurter Fischmarkt - 

... kommt Siemens Combino Classic 713 um die Kurve. 12 Fahrzeuge diese Typs der Baujahre 2011/12 fahren durch Erfurt, hier auf der Linie 2 zum Wiesenhügel.

12.07.2023 (M)
Am Erfurter Fischmarkt - ... kommt Siemens Combino Classic 713 um die Kurve. 12 Fahrzeuge diese Typs der Baujahre 2011/12 fahren durch Erfurt, hier auf der Linie 2 zum Wiesenhügel. 12.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Da ist Bewegung drin - 

... will man doch seine Straßenbahn noch kriegen. Szenerie an der Erfurter Haltestelle Domplatz Nord in Erfurt. 

12.03.2023 (M)
Da ist Bewegung drin - ... will man doch seine Straßenbahn noch kriegen. Szenerie an der Erfurter Haltestelle Domplatz Nord in Erfurt. 12.03.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

In der Plattenbausiedlung Berliner Platz - 

... im Norden von Erfurt fährt die Stadler Tramlink 812 in die Haltestelle Warschauer Straße ein. Gleich mit dem Bau der Großsiedlung wurde auch der Straßenbahnanschluss hergestellt.

12.07.2023 (M)
In der Plattenbausiedlung Berliner Platz - ... im Norden von Erfurt fährt die Stadler Tramlink 812 in die Haltestelle Warschauer Straße ein. Gleich mit dem Bau der Großsiedlung wurde auch der Straßenbahnanschluss hergestellt. 12.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Plattenbaugebiet Berliner Platz - 

... im Norden von Erfurt. Combino-Tram 623 auf der Linie 1 biegt an der Haltestelle Warschauer Straße auf Richtung Rieth kommend zum Europaplatz ab.

Zunächst entstand 1974 die von Süden kommende Strecke (im Bild rechts) um Eck nach Rieth, bevor es 1978 geradeaus weiterging bis zum Europaplatz. 

12.07.2023 (M)
Plattenbaugebiet Berliner Platz - ... im Norden von Erfurt. Combino-Tram 623 auf der Linie 1 biegt an der Haltestelle Warschauer Straße auf Richtung Rieth kommend zum Europaplatz ab. Zunächst entstand 1974 die von Süden kommende Strecke (im Bild rechts) um Eck nach Rieth, bevor es 1978 geradeaus weiterging bis zum Europaplatz. 12.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Dreigleisig - 

... wie auch die alte Station Staatsgalerie wird auch bald der Ersatzneubau sein. Im Dezember 2023 soll die Lücke zwischen Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz) wieder geschlossen sein und die Stadtbahnlinien können in der Innenstadt wieder auf ihre gewohnten Streckenführungen zurückkehren.
Das aus Richtung Hauptbahnhof kommende Gleis hat in der Station sein eigenes Bahnsteiggleis, so können gleichzeitig Züge vom Hbf und vom Charlottenplatz her kommend in die Haltestelle einfahren.

21.07.2023 (M)
Dreigleisig - ... wie auch die alte Station Staatsgalerie wird auch bald der Ersatzneubau sein. Im Dezember 2023 soll die Lücke zwischen Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz) wieder geschlossen sein und die Stadtbahnlinien können in der Innenstadt wieder auf ihre gewohnten Streckenführungen zurückkehren. Das aus Richtung Hauptbahnhof kommende Gleis hat in der Station sein eigenes Bahnsteiggleis, so können gleichzeitig Züge vom Hbf und vom Charlottenplatz her kommend in die Haltestelle einfahren. 21.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Der vorläufig? letzte Tunnelbau - 

... bei der Stadtbahn Stuttgart ist der Ersatzneubau des Tunnels zwischen Schillerstraße und Staatsgalerie. Der neue Stuttgarter Hauptbahnhof bedingte den Abriss und Neubau der Haltestelle Staatsgalerie mit den Anschluss-Tunnelstrecken. Nachdem man ursprünglich geplant hatte dies weitgehend unter Beibehaltung des Stadtbahnbetriebs zu realisieren mit nur kurzen Sperrungen, änderte man dann doch die Planung und sperrte Teilabschnitte.
Die Rohbauarbeiten am Anschluss der neuen Anlagen an den Tunnel in Richtung Charlottenplatz erfolgte zwischen Mai 2016 und Dezember 2017. Dabei wurde die Verbindung Staatsgalerie - Charlottenplatz gekappt und das Stadtbahnliniennetz entsprechend angepasst.
Im Anschluss daran erfolgte die Stilllegung des Tunnelabschnittes Staatsgalerie - Hauptbahnhof (Arunlf-Klett-Platz) um hier den kreuzungsfreien Abzweig neu bauen zu können. Dies Sperrung wird noch bis zum Dezember 2023 andauern und dauerte dann also über einen Zeitraum von sechs Jahren. Ein Teil der neuen Tunnelstrecken konnte erst nach Abbruch des alten U-Bahnhofes Staatsgalerie erstellt werden, also nach 2020 als die Stadtbahnen in die neue Haltestelle verlegt waren.
Der Tunnelanschluss in Richtung Neckartor wurde dabei unter laufendem Betrieb gebaut, mit nur kurzer Sperrung.

Das Bild zeigt an der Station Staatsgalerie das vom Hauptbbahnhof (Arnulf-Klett-Platz) kommende Gleis, das die Streckengleise Richtung Charlottenplatz kreuzungsfrei unterfährt. Ein Teil des alten Tunnels wird übrigens für eine Abstellanlage genutzt werden.

Nachdem es seit beginn des Stadtbahnbaus in Stuttgart 1962 (zuerst U-Straßenbahn, dann U-Bahn, dann Stadtbahn) durchgehend immer Tunnelprojekte gegeben hat, wird nach Fertigstellung dieser Tunnelstrecke in absehbarer Zeit keine weiteren Tunnelbaustellen für die Stadtbahn mehr geben.

21.07.2023 (M)
Der vorläufig? letzte Tunnelbau - ... bei der Stadtbahn Stuttgart ist der Ersatzneubau des Tunnels zwischen Schillerstraße und Staatsgalerie. Der neue Stuttgarter Hauptbahnhof bedingte den Abriss und Neubau der Haltestelle Staatsgalerie mit den Anschluss-Tunnelstrecken. Nachdem man ursprünglich geplant hatte dies weitgehend unter Beibehaltung des Stadtbahnbetriebs zu realisieren mit nur kurzen Sperrungen, änderte man dann doch die Planung und sperrte Teilabschnitte. Die Rohbauarbeiten am Anschluss der neuen Anlagen an den Tunnel in Richtung Charlottenplatz erfolgte zwischen Mai 2016 und Dezember 2017. Dabei wurde die Verbindung Staatsgalerie - Charlottenplatz gekappt und das Stadtbahnliniennetz entsprechend angepasst. Im Anschluss daran erfolgte die Stilllegung des Tunnelabschnittes Staatsgalerie - Hauptbahnhof (Arunlf-Klett-Platz) um hier den kreuzungsfreien Abzweig neu bauen zu können. Dies Sperrung wird noch bis zum Dezember 2023 andauern und dauerte dann also über einen Zeitraum von sechs Jahren. Ein Teil der neuen Tunnelstrecken konnte erst nach Abbruch des alten U-Bahnhofes Staatsgalerie erstellt werden, also nach 2020 als die Stadtbahnen in die neue Haltestelle verlegt waren. Der Tunnelanschluss in Richtung Neckartor wurde dabei unter laufendem Betrieb gebaut, mit nur kurzer Sperrung. Das Bild zeigt an der Station Staatsgalerie das vom Hauptbbahnhof (Arnulf-Klett-Platz) kommende Gleis, das die Streckengleise Richtung Charlottenplatz kreuzungsfrei unterfährt. Ein Teil des alten Tunnels wird übrigens für eine Abstellanlage genutzt werden. Nachdem es seit beginn des Stadtbahnbaus in Stuttgart 1962 (zuerst U-Straßenbahn, dann U-Bahn, dann Stadtbahn) durchgehend immer Tunnelprojekte gegeben hat, wird nach Fertigstellung dieser Tunnelstrecke in absehbarer Zeit keine weiteren Tunnelbaustellen für die Stadtbahn mehr geben. 21.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Am Berliner Westkreuz - 

Ausblick aus der oberen Bahnsteighalle nach Norden mit einem einfahrenden S-Bahnzug der Baureihe 484 auf der Linie S42.
Im Hintergrund dass inzwischen ungenutzte ICC (Internationale Congress Centrum)Berlin.

14.07.2023 (M)
Am Berliner Westkreuz - Ausblick aus der oberen Bahnsteighalle nach Norden mit einem einfahrenden S-Bahnzug der Baureihe 484 auf der Linie S42. Im Hintergrund dass inzwischen ungenutzte ICC (Internationale Congress Centrum)Berlin. 14.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Am Berliner Westkreuz - 

Kurz vor seiner Abfahrt hat der S-Bahnzug der Baureihe 484 seine Türen schon geschlossen und wird sich gleich in Bewegung setzen. 
1980 wurde der Betrieb auf der Ringlinie komplett eingestellt, Nach der Wende im 1993 wurde dieser obere Bahnhofsteil mit einem ersten Abschnitt der Ringbahn wieder in Betrieb genommen.

14.07.2023 (M)
Am Berliner Westkreuz - Kurz vor seiner Abfahrt hat der S-Bahnzug der Baureihe 484 seine Türen schon geschlossen und wird sich gleich in Bewegung setzen. 1980 wurde der Betrieb auf der Ringlinie komplett eingestellt, Nach der Wende im 1993 wurde dieser obere Bahnhofsteil mit einem ersten Abschnitt der Ringbahn wieder in Betrieb genommen. 14.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Am Berliner Westkreuz - 

... fährt ein S-Bahnzug der Baureihe 481/482 auf der S7 in Richtung Ahrensfelde ab.

14.07.2023 (M)
Am Berliner Westkreuz - ... fährt ein S-Bahnzug der Baureihe 481/482 auf der S7 in Richtung Ahrensfelde ab. 14.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Am Berliner Westkreuz - 

... kreuzen sich die Stadtbahn- und die Ringbahnstrecke rechtwinklig in einem Turmbahnhof. Unten befindet sich die viergleisige Station der Stadtbahn, wo sich die S-Bahnlinien in Richtung Wannsee und Spandau verzweigen. Oben halten die Ringbahnzüge in einer breiten Mittelbahnsteighalle mit direkten Abgängen auf kürzestem Weg zu den unteren Bahnsteigen. 

Der Bahnhof ging am 10.12.1928 unter dem Namen 'Ausstellung' in Betrieb. Während unten schon elektrisch gefahren wurde, waren zuerst oben noch Dampfzüge unterwegs. 

14.07.2023 (M)
Am Berliner Westkreuz - ... kreuzen sich die Stadtbahn- und die Ringbahnstrecke rechtwinklig in einem Turmbahnhof. Unten befindet sich die viergleisige Station der Stadtbahn, wo sich die S-Bahnlinien in Richtung Wannsee und Spandau verzweigen. Oben halten die Ringbahnzüge in einer breiten Mittelbahnsteighalle mit direkten Abgängen auf kürzestem Weg zu den unteren Bahnsteigen. Der Bahnhof ging am 10.12.1928 unter dem Namen 'Ausstellung' in Betrieb. Während unten schon elektrisch gefahren wurde, waren zuerst oben noch Dampfzüge unterwegs. 14.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Am Berliner Westkreuz - 

Blick vom südlichen, unteren Bahnsteig in Richtung Charlottenburg zu einem Überrest eines Brückenbauwerks über die S-Bahngleise der Stadtbahn. Der Zug der Baureihe 480 auf der S3 nach Spandau kommt aus dem noch stehengeblieben Bauwerksteil der früheren Verbindungskurve von vom nördlichen Ring in Richtung Stadtbahn. Es gab noch eine zweite Verbindungskurve auf dieser Relation die auf der Nordseite ohne Kreuzungsbauwerk an die Stadtbahn im Bereich Charlottenburg anschloss. 

14.07.2023 (M)
Am Berliner Westkreuz - Blick vom südlichen, unteren Bahnsteig in Richtung Charlottenburg zu einem Überrest eines Brückenbauwerks über die S-Bahngleise der Stadtbahn. Der Zug der Baureihe 480 auf der S3 nach Spandau kommt aus dem noch stehengeblieben Bauwerksteil der früheren Verbindungskurve von vom nördlichen Ring in Richtung Stadtbahn. Es gab noch eine zweite Verbindungskurve auf dieser Relation die auf der Nordseite ohne Kreuzungsbauwerk an die Stadtbahn im Bereich Charlottenburg anschloss. 14.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Geheimnisse der Berliner U-Bahn - 

Blick in das Zugangsbauwerk der der insgesamt sechsgleisigen Station Nollendorfplatz. Die Treppe in dem Rondell führt hinunter zur oberen Bahnsteigebene der Linien U1, U3 und U4, während rechts die Treppe hinauf zu einem der Seitenbahnsteige des Hochbahnhofes der U2 führt.
 
Die Hochbahnstation ging 1902 in Betrieb und gehört damit zu den ältesten Bahnhöfen der Berliner U-Bahn. 1910 wurde die U4 in nur zweijähriger Bauzeit als erste kommunale U-Bahnstrecke Deutschland der Stadt Schöneberg in Betrieb. Sie führte damals wie auch heute noch vom Nollendorfplatz zum Innsbrucker Platz. Von 1910 bis 1926 hatte die U4 südlich des Platzes eine vorläufige Endhaltestelle mit Mittelbahnsteig, bei der das nach Süden führende Gleis in einer mit Schotter verfüllten Rampe lag, da es schon Planungen für die Entlastungsstrecke für die U1 durch die Kurfürstenstraße gab und auf der Nordseite dafür ein doppelstöckiger viergleisige Bahnhof im Richtungsbetrieb für die Linien U1 und U4 gebaut werden sollte. Diese U-Bahnhof ging 1926 in Betrieb.

15.07.2023 (M)
Geheimnisse der Berliner U-Bahn - Blick in das Zugangsbauwerk der der insgesamt sechsgleisigen Station Nollendorfplatz. Die Treppe in dem Rondell führt hinunter zur oberen Bahnsteigebene der Linien U1, U3 und U4, während rechts die Treppe hinauf zu einem der Seitenbahnsteige des Hochbahnhofes der U2 führt. Die Hochbahnstation ging 1902 in Betrieb und gehört damit zu den ältesten Bahnhöfen der Berliner U-Bahn. 1910 wurde die U4 in nur zweijähriger Bauzeit als erste kommunale U-Bahnstrecke Deutschland der Stadt Schöneberg in Betrieb. Sie führte damals wie auch heute noch vom Nollendorfplatz zum Innsbrucker Platz. Von 1910 bis 1926 hatte die U4 südlich des Platzes eine vorläufige Endhaltestelle mit Mittelbahnsteig, bei der das nach Süden führende Gleis in einer mit Schotter verfüllten Rampe lag, da es schon Planungen für die Entlastungsstrecke für die U1 durch die Kurfürstenstraße gab und auf der Nordseite dafür ein doppelstöckiger viergleisige Bahnhof im Richtungsbetrieb für die Linien U1 und U4 gebaut werden sollte. Diese U-Bahnhof ging 1926 in Betrieb. 15.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Schöner Abgang - 

Sehr schön angelegt wurde der Treppenabgang zu den Ebenen des unterirdischen Bahnhofteils am Nollendorfplatz. Der U-Bahnhof ist doppelstöckig mit vier Gleisen. Diese Treppenanlage führt von der oberirdischen Eingangshalle hinunter auf den Bahnsteig in der -1-Ebene. Von dort führen dann weitere Treppen hinab in den darunter liegenden Bahnsteig.

15.07.2023 (M)
Schöner Abgang - Sehr schön angelegt wurde der Treppenabgang zu den Ebenen des unterirdischen Bahnhofteils am Nollendorfplatz. Der U-Bahnhof ist doppelstöckig mit vier Gleisen. Diese Treppenanlage führt von der oberirdischen Eingangshalle hinunter auf den Bahnsteig in der -1-Ebene. Von dort führen dann weitere Treppen hinab in den darunter liegenden Bahnsteig. 15.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Die Geheimnisse der Berliner U-Bahn - 

Als 1926 die Entlastungsstrecke für die heutigen Linien U1 und U3 über die Kurfüstenstraße fertiggestellt war, erhielt auch die U4 ihren endgültigen Bahnhof am Nollendorfplatz. Diese wurde doppelstöckig ausgeführt, oben endet die Fahrt der U4 und es kann in Richtung Kreuzberg direkt am selben Bahnsteig umgestiegen werden. Früher wendete die U4 nach der Haltestelle und begann ihre Fahrt am unteren Bahnsteig. Heute wird in der Regel direkt am Bahnsteig auf der oberen Ebene gewendet.
Durch den Stadtautobahnbau am Innsbrucker Platz verlor die U4 Anfang der 1970iger Jahren ihre dortige Wendeanlage und so wurde hier am nördlichen Streckenende die Wendeanlage verlängert. Der Tunnel der U4 reicht dadurch bis zum Magdeburger Platz. Nordwestlich der Station Nollendorfplatz in der Else-Lasker-Schüler-Straße befindet sich auch das Überwerfungsbauwerk der U4-Strecke mit der U-Bahnstrecke zur Warschauer Straße.
Wären frühere Pläne umgesetzt worden hätte aus der mit 2,9 km Länge immer noch sehr kurzen U-Bahnlinie U4 durchaus eine lange Strecke werden können, sowohl nach Süden als auch nach Norden. Vielleicht von Lichterfelde bis nach Weißensee.

Hier ein Blick in die obere Bahnsteigebene am Nollendorfplatz. Zum Zeitpunkt der Aufnahme waren aufgrund von Sanierungsmaßnahmen die Linien U1 hier eingestellt und neben der U4 wendete auch die U3 an diesem Bahnsteig.

15.07.2023 (M)
Die Geheimnisse der Berliner U-Bahn - Als 1926 die Entlastungsstrecke für die heutigen Linien U1 und U3 über die Kurfüstenstraße fertiggestellt war, erhielt auch die U4 ihren endgültigen Bahnhof am Nollendorfplatz. Diese wurde doppelstöckig ausgeführt, oben endet die Fahrt der U4 und es kann in Richtung Kreuzberg direkt am selben Bahnsteig umgestiegen werden. Früher wendete die U4 nach der Haltestelle und begann ihre Fahrt am unteren Bahnsteig. Heute wird in der Regel direkt am Bahnsteig auf der oberen Ebene gewendet. Durch den Stadtautobahnbau am Innsbrucker Platz verlor die U4 Anfang der 1970iger Jahren ihre dortige Wendeanlage und so wurde hier am nördlichen Streckenende die Wendeanlage verlängert. Der Tunnel der U4 reicht dadurch bis zum Magdeburger Platz. Nordwestlich der Station Nollendorfplatz in der Else-Lasker-Schüler-Straße befindet sich auch das Überwerfungsbauwerk der U4-Strecke mit der U-Bahnstrecke zur Warschauer Straße. Wären frühere Pläne umgesetzt worden hätte aus der mit 2,9 km Länge immer noch sehr kurzen U-Bahnlinie U4 durchaus eine lange Strecke werden können, sowohl nach Süden als auch nach Norden. Vielleicht von Lichterfelde bis nach Weißensee. Hier ein Blick in die obere Bahnsteigebene am Nollendorfplatz. Zum Zeitpunkt der Aufnahme waren aufgrund von Sanierungsmaßnahmen die Linien U1 hier eingestellt und neben der U4 wendete auch die U3 an diesem Bahnsteig. 15.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Update Bahnhofsbaustelle Stuttgart - 

Blick von der Terrasse des Besucherzentrums auf den nördlichen Teil der Baustelle. Alle Kelche sind inzwischen fertig betoniert und und die Schwindgassen zwischen den Kelchen verschwinden allmählich. Das heißt die Dachflächen zwischen den Kelchen werden geschlossen. Nur noch die Löcher für die Baukräne verbleiben. 
Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2025 soll der Bahnhof in Betrieb gehen. Ich würde allerdings vermuten, dass es doch noch etwas länger brauchen wird, vergleicht es man mit anderen Großprojekten wie zum Beispiel der Londoner Elizabeth Line (Crossrail), die auch verzögert in Betrieb ging.
Die Umstellung auf den digitalen Knoten in Stuttgart wird sicher auch nicht reibungslos verlaufen, wie überhaupt der Betrieb auf den völlig umgestalten Strecken sicher erst mal zu Problemen führen dürfte.

21.07.2023 (M)
Update Bahnhofsbaustelle Stuttgart - Blick von der Terrasse des Besucherzentrums auf den nördlichen Teil der Baustelle. Alle Kelche sind inzwischen fertig betoniert und und die Schwindgassen zwischen den Kelchen verschwinden allmählich. Das heißt die Dachflächen zwischen den Kelchen werden geschlossen. Nur noch die Löcher für die Baukräne verbleiben. Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2025 soll der Bahnhof in Betrieb gehen. Ich würde allerdings vermuten, dass es doch noch etwas länger brauchen wird, vergleicht es man mit anderen Großprojekten wie zum Beispiel der Londoner Elizabeth Line (Crossrail), die auch verzögert in Betrieb ging. Die Umstellung auf den digitalen Knoten in Stuttgart wird sicher auch nicht reibungslos verlaufen, wie überhaupt der Betrieb auf den völlig umgestalten Strecken sicher erst mal zu Problemen führen dürfte. 21.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Update Bahnhofsbaustelle Stuttgart - 

Blick über die zukünftige Platzfläche am Nordkopf des neuen Stuttgarter Hauptbahnhofes. Die Kelchstützen in diesem Bereich ragen nicht über die Oberfläche heraus sondern erhalten ein flaches Glasdach. Hinter dem im Bild vorderen Kelch liegt weiter hinten der sogenannte Sonderkelch, durch den der Zugang des Nordkopfes geführt wird. Auch auf dieser Seite wie auch auf Höhe des Bahnhofturmes wird es eine Galerieebene in der Halle geben mit den Abgängen zu den Bahnsteigen.
Rechts der derzeit im völligen Umbau befindliche Bonatzbau, der irgendwie 'gerupft' wirkt seit er zu Beginn der Bauarbeiten an dem Großprojekt seine beiden Seitenflügel verloren hat.

21.07.2023 (M)
Update Bahnhofsbaustelle Stuttgart - Blick über die zukünftige Platzfläche am Nordkopf des neuen Stuttgarter Hauptbahnhofes. Die Kelchstützen in diesem Bereich ragen nicht über die Oberfläche heraus sondern erhalten ein flaches Glasdach. Hinter dem im Bild vorderen Kelch liegt weiter hinten der sogenannte Sonderkelch, durch den der Zugang des Nordkopfes geführt wird. Auch auf dieser Seite wie auch auf Höhe des Bahnhofturmes wird es eine Galerieebene in der Halle geben mit den Abgängen zu den Bahnsteigen. Rechts der derzeit im völligen Umbau befindliche Bonatzbau, der irgendwie 'gerupft' wirkt seit er zu Beginn der Bauarbeiten an dem Großprojekt seine beiden Seitenflügel verloren hat. 21.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Update Bahnhofsbaustelle Stuttgart - 

Blick auf den zukünftigen Südkopf des neuen Stuttgarter Hauptbahnhofes. So wie es aussieht entsteht dort eine kreisrunde Zugangshalle in der Ebene - 1. Von dort führt ein breiter Fußgängertunnel (Bildmitte) zur Bahnsteighalle wo man dann zunächst auf eine in die Halle gestellte Galerieebene gelangt, von wo aus dann es hinunter geht zu den vier Bahnsteigen. Am Südkopf kann dann auch in die Stadtbahnlinien der Haltestelle Staatsgalerie umgestiegen werden, wobei die Verbindung oberirdisch sein wird. Der Hauptbahnhof kann also zukünftig von zwei Stadtbahnstationen aus erreicht werden. Insgesamt 9 Stadtbahnlinien fahren damit den Hauptbahnhof an.

21.07.2023 (M)
Update Bahnhofsbaustelle Stuttgart - Blick auf den zukünftigen Südkopf des neuen Stuttgarter Hauptbahnhofes. So wie es aussieht entsteht dort eine kreisrunde Zugangshalle in der Ebene - 1. Von dort führt ein breiter Fußgängertunnel (Bildmitte) zur Bahnsteighalle wo man dann zunächst auf eine in die Halle gestellte Galerieebene gelangt, von wo aus dann es hinunter geht zu den vier Bahnsteigen. Am Südkopf kann dann auch in die Stadtbahnlinien der Haltestelle Staatsgalerie umgestiegen werden, wobei die Verbindung oberirdisch sein wird. Der Hauptbahnhof kann also zukünftig von zwei Stadtbahnstationen aus erreicht werden. Insgesamt 9 Stadtbahnlinien fahren damit den Hauptbahnhof an. 21.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Unzählbar - 

... die im Bild sichtbaren Oberleitungsausleger auf der Westseite des Erfurter Hauptbahnhofes mit einfahrendem ICE-T nach Berlin.

13.07.2023 (M)
Unzählbar - ... die im Bild sichtbaren Oberleitungsausleger auf der Westseite des Erfurter Hauptbahnhofes mit einfahrendem ICE-T nach Berlin. 13.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Bahnhöfe (A - E) / Erfurt Hbf ·UE·

266 1600x770 Px, 21.07.2023

Hochgeschwindigkeitsbahnhof - 

Der Erfurter Hauptbahnhof liegt zwischen den Schnellfahrstrecken von Bamberg kommend und nach Leipzig und Halle führend. Zudem kommt führt auch die ICE-Strecke von Fulda her in den Bahnhof. 

13.07.2023 (M)
Hochgeschwindigkeitsbahnhof - Der Erfurter Hauptbahnhof liegt zwischen den Schnellfahrstrecken von Bamberg kommend und nach Leipzig und Halle führend. Zudem kommt führt auch die ICE-Strecke von Fulda her in den Bahnhof. 13.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Bahnhöfe (A - E) / Erfurt Hbf ·UE·

546  1 1600x810 Px, 21.07.2023

Morgenstund - 

... im Hauptbahnhof Erfurt mit einfahrendem ICE 4, der zusätzlich eine stärkere Stirnbeleuchtung trägt. Auffällig bei diesem Licht auch die bei jedem zweiten Wagen heraus ragende Teile im Bereich der Drehgestelle.

13.07.2023 (M)
Morgenstund - ... im Hauptbahnhof Erfurt mit einfahrendem ICE 4, der zusätzlich eine stärkere Stirnbeleuchtung trägt. Auffällig bei diesem Licht auch die bei jedem zweiten Wagen heraus ragende Teile im Bereich der Drehgestelle. 13.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Bahnhöfe (A - E) / Erfurt Hbf ·UE·

220 1600x785 Px, 21.07.2023

ICE 1 und Signalmastenwald - 

Ein tiefer Blick auf einen in den Hauptbahnhof Erfurt einfahrenden ICE 1.

12.07.2023 (M)
ICE 1 und Signalmastenwald - Ein tiefer Blick auf einen in den Hauptbahnhof Erfurt einfahrenden ICE 1. 12.07.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Bahnhöfe (A - E) / Erfurt Hbf ·UE·

286  6 1523x904 Px, 21.07.2023