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小金井市 Fotos

19 Bilder
In den Vororten der Riesenstadt Tokyo: Zug 249/250 des Seibu Konzerns bei einer Plantage mit einer Unmenge leuchtender Mandarinen. Seibu Tamagawa Linie, 14.November 2018
In den Vororten der Riesenstadt Tokyo: Zug 249/250 des Seibu Konzerns bei einer Plantage mit einer Unmenge leuchtender Mandarinen. Seibu Tamagawa Linie, 14.November 2018
Peter Ackermann

In den Vororten der Riesenstadt Tokyo: Seibu Konzern Zug 251/252 beim örtlichen Spielplatz. Seibu Tamagawa Linie, 14.November 2018
In den Vororten der Riesenstadt Tokyo: Seibu Konzern Zug 251/252 beim örtlichen Spielplatz. Seibu Tamagawa Linie, 14.November 2018
Peter Ackermann

In den Vororten der Riesenstadt Tokyo: Seibu Konzern Zug 247/248 trägt zum 100jährigen Jubiläum der Seibu Tamagawa Linie den alten rosa/grauen Anstrich. Der Zug fährt an einem zerfallenden Haus vorbei, das von einem Baum voller Kaki-Früchten in Beschlag genommen wurde. 14.November 2018
In den Vororten der Riesenstadt Tokyo: Seibu Konzern Zug 247/248 trägt zum 100jährigen Jubiläum der Seibu Tamagawa Linie den alten rosa/grauen Anstrich. Der Zug fährt an einem zerfallenden Haus vorbei, das von einem Baum voller Kaki-Früchten in Beschlag genommen wurde. 14.November 2018
Peter Ackermann

Seibu-Konzern, Tamagawa-Linie: Die Züge sind den 4 Jahreszeiten gewidmet; im Bild steht Zug 253  Winter   (Serie 101) in Shin Koganei, 31.März 2014. Es handelt sich hier um die letzten 9 Züge der Serie 101 (gebaut 1969-1984).
Seibu-Konzern, Tamagawa-Linie: Die Züge sind den 4 Jahreszeiten gewidmet; im Bild steht Zug 253 "Winter" (Serie 101) in Shin Koganei, 31.März 2014. Es handelt sich hier um die letzten 9 Züge der Serie 101 (gebaut 1969-1984).
Peter Ackermann

Die alte Seibu-Bahn: Noch tragen die Züge den rosa/grauen Anstrich. Zwei alte Zweiwagenzüge (Nr. 571 und 578 je mit Steuerwagen) auf der vom übrigen Seibu-Netz isolierten Tamagawa-Linie (8,0 km lang )bei Shin Koganei, 7.Juli 1979.
Die alte Seibu-Bahn: Noch tragen die Züge den rosa/grauen Anstrich. Zwei alte Zweiwagenzüge (Nr. 571 und 578 je mit Steuerwagen) auf der vom übrigen Seibu-Netz isolierten Tamagawa-Linie (8,0 km lang )bei Shin Koganei, 7.Juli 1979.
Peter Ackermann

Tokyo S-Bahn, Serie 233: Tokyo-Higashi Koganei bei Sonnenuntergang. Links am Bildrand ist der Fuji-Berg zu sehen - an einem klaren Tag immer ein grossartiges Erlebnis. Soeben ist ein Zug der S-Bahn Chûô-Linie (mit Steuerwagen KUHA 232-22) eingetroffen; er steht bereit zur Weiterfahrt nach Tokyo Hauptbahnhof. 12.März 2013. CHÛÔ-LINIE
Tokyo S-Bahn, Serie 233: Tokyo-Higashi Koganei bei Sonnenuntergang. Links am Bildrand ist der Fuji-Berg zu sehen - an einem klaren Tag immer ein grossartiges Erlebnis. Soeben ist ein Zug der S-Bahn Chûô-Linie (mit Steuerwagen KUHA 232-22) eingetroffen; er steht bereit zur Weiterfahrt nach Tokyo Hauptbahnhof. 12.März 2013. CHÛÔ-LINIE
Peter Ackermann

Altbautriebwagen ehemalige Staatsbahn JNR KUMOYA 90: Aus einem Wagen der Serie 72 umgebauter Rangierwagen KUMOYA 90 013 in der Betriebsanlage Tokyo-Musashi Koganei, vor mehreren S-Bahnzügen der Chûô-Linie. 20.April 1977.
Altbautriebwagen ehemalige Staatsbahn JNR KUMOYA 90: Aus einem Wagen der Serie 72 umgebauter Rangierwagen KUMOYA 90 013 in der Betriebsanlage Tokyo-Musashi Koganei, vor mehreren S-Bahnzügen der Chûô-Linie. 20.April 1977.
Peter Ackermann

Altbautriebwagen - ehemalige Staatsbahn JNR Steuerwagen Serie 79: Von dieser Serie gibt es vielfältige Varianten, aus Um- oder Neubau hervorgegangen. Auffällig bei diesem wahrscheinlich 1956 entstandenen Wagen KUHA 79 457 die dreiteiligen Fenster; diese ermöglichten in der Zeit der stickigen Sommerhitze einen sicheren Betrieb mit ganz offenen Fenstern. Die blau-weissen Wagen waren Langstreckenzügen von Tokyo aus in die Berge nach Kôfu und Matsumoto zugeteilt. Tokyo-Higashi Koganei, 31.Dezember 1972.
Altbautriebwagen - ehemalige Staatsbahn JNR Steuerwagen Serie 79: Von dieser Serie gibt es vielfältige Varianten, aus Um- oder Neubau hervorgegangen. Auffällig bei diesem wahrscheinlich 1956 entstandenen Wagen KUHA 79 457 die dreiteiligen Fenster; diese ermöglichten in der Zeit der stickigen Sommerhitze einen sicheren Betrieb mit ganz offenen Fenstern. Die blau-weissen Wagen waren Langstreckenzügen von Tokyo aus in die Berge nach Kôfu und Matsumoto zugeteilt. Tokyo-Higashi Koganei, 31.Dezember 1972.
Peter Ackermann

Serie 351: Begegnung auf der S-Bahn Tokyo; diese verläuft heute über weite Strecken in Hochlage. Der Intercity-Zug, bestehend aus einem 4-Wagen und einem 8-Wagen-Modul, ist aus Matsumoto im zentraljapanischen Hochland heruntergekommen. Tokyo-Musashi Koganei, 4.November 2011. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand einer S-Bahn)
Serie 351: Begegnung auf der S-Bahn Tokyo; diese verläuft heute über weite Strecken in Hochlage. Der Intercity-Zug, bestehend aus einem 4-Wagen und einem 8-Wagen-Modul, ist aus Matsumoto im zentraljapanischen Hochland heruntergekommen. Tokyo-Musashi Koganei, 4.November 2011. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand einer S-Bahn)
Peter Ackermann

Serie 165: Gleichstrom-Standardtyp für Schnellzüge (eine gering zuschlagspflichtige Zugsgattung, die es heute nicht mehr gibt). Ein für Bergstrecken und Dienst in kälteren Gebieten geeigneter Nachfolger der Serie 153. 1963-1970 wurden vermutlich 708 Wagen gebaut, dazu 20 aus Serie 153 umgebaute Wagen. Serie 165 schied bei der JR bis 2003 aus und ist heute noch bei einigen Privatbahnen im Einsatz. Der Zug im Bild hat an 3. und 4.Stelle einen Wagen mit Luxusplätzen, an 5.Stelle ist ein Speisewagen erkennbar, eine Dienstleistung, die längst verschwunden ist. Der erste Wagen ist ein Motorwagen mit Führerstand, KUMOHA 165-111, Tokyo-Higashi Koganei 31.Dezember 1972.
Serie 165: Gleichstrom-Standardtyp für Schnellzüge (eine gering zuschlagspflichtige Zugsgattung, die es heute nicht mehr gibt). Ein für Bergstrecken und Dienst in kälteren Gebieten geeigneter Nachfolger der Serie 153. 1963-1970 wurden vermutlich 708 Wagen gebaut, dazu 20 aus Serie 153 umgebaute Wagen. Serie 165 schied bei der JR bis 2003 aus und ist heute noch bei einigen Privatbahnen im Einsatz. Der Zug im Bild hat an 3. und 4.Stelle einen Wagen mit Luxusplätzen, an 5.Stelle ist ein Speisewagen erkennbar, eine Dienstleistung, die längst verschwunden ist. Der erste Wagen ist ein Motorwagen mit Führerstand, KUMOHA 165-111, Tokyo-Higashi Koganei 31.Dezember 1972.
Peter Ackermann

EF60: Eine der ältesten Loks, EF60 24, rangiert in Tokyo-Higashi Koganei. Heute gibt es hier längst keinen Güterverkehr mehr. 15.Februar 1980.
EF60: Eine der ältesten Loks, EF60 24, rangiert in Tokyo-Higashi Koganei. Heute gibt es hier längst keinen Güterverkehr mehr. 15.Februar 1980.
Peter Ackermann

Serie 7500: Der 1978 nicht modernisierte Wagen 7514 fand seinen Weg ins Freiland-Gebäudemuseum von Tokyo-Musashi Koganei, wo er in einer äusserst friedlichen Atmosphäre dahinschlummert. 8.Oktober 2000.
Serie 7500: Der 1978 nicht modernisierte Wagen 7514 fand seinen Weg ins Freiland-Gebäudemuseum von Tokyo-Musashi Koganei, wo er in einer äusserst friedlichen Atmosphäre dahinschlummert. 8.Oktober 2000.
Peter Ackermann

Serie 103: Nach Versuchen ab 1970 begann ab 1973 die Ausrüstung eines Teils der Wagen mit Kühlaggregaten (auf dem Dach sichtbar). Im Bild kann die stickig-heisse und unerträglich schwüle Luft im Dunst hinter dem Bahnhof erahnt werden. Im Bild ein oranger Zug der Chûô-Linie (von Tokyo nach Westen) mit Frontwagen KUMOHA 103-57 in Tokyo-Higashi Koganei, 2.Juli 1979.
Serie 103: Nach Versuchen ab 1970 begann ab 1973 die Ausrüstung eines Teils der Wagen mit Kühlaggregaten (auf dem Dach sichtbar). Im Bild kann die stickig-heisse und unerträglich schwüle Luft im Dunst hinter dem Bahnhof erahnt werden. Im Bild ein oranger Zug der Chûô-Linie (von Tokyo nach Westen) mit Frontwagen KUMOHA 103-57 in Tokyo-Higashi Koganei, 2.Juli 1979.
Peter Ackermann

Serie 101 (ehem.Staatsbahn und JR): gebaut 1957-1963 (Zwischenwagen bis 1969), erstmals Kardanwellenantrieb und Aufteilung der Apparate auf den ganzen Zug; Motorwagen als Paare ausgebildet (Serie 101+Serie 100). Total 1535 Wagen für die S-Bahnen Tokyo und Kansai; bis 2003 bei der JR ausgeschieden. Dies waren die Züge, von denen in den 1960er/70er Jahren jene Horrorbilder um die Welt gingen, die zu 300% gefüllte Wagen zeigten und dazu riesige Menschentrauben, die an den Bahnhöfen noch hineingedrückt werden mussten. Im Bild ein oranger Zug der Chûô-Linie (von Tokyo nach Westen) in Tokyo-Higashi Koganei, Frontwagen KUMOHA 101-207 (クモハ101-207), 31.Dezember 1972.
Serie 101 (ehem.Staatsbahn und JR): gebaut 1957-1963 (Zwischenwagen bis 1969), erstmals Kardanwellenantrieb und Aufteilung der Apparate auf den ganzen Zug; Motorwagen als Paare ausgebildet (Serie 101+Serie 100). Total 1535 Wagen für die S-Bahnen Tokyo und Kansai; bis 2003 bei der JR ausgeschieden. Dies waren die Züge, von denen in den 1960er/70er Jahren jene Horrorbilder um die Welt gingen, die zu 300% gefüllte Wagen zeigten und dazu riesige Menschentrauben, die an den Bahnhöfen noch hineingedrückt werden mussten. Im Bild ein oranger Zug der Chûô-Linie (von Tokyo nach Westen) in Tokyo-Higashi Koganei, Frontwagen KUMOHA 101-207 (クモハ101-207), 31.Dezember 1972.
Peter Ackermann

GLEICHSTROMZUEGE: Diese haben die Nummerngruppen 100/200/300 ff. Die Pazifikküste (Tôkaidô) und die Grossagglomerationen (Tokyo-Nagoya-Kansai,d.h.die Städte Kyoto,Osaka,Kobe)sind längst mit Gleichstrom 1500V elektrifiziert.Die 1957 gebauten Züge Serie 101, erstmals mit Kardanwellen-Antrieb und Verteilung der Apparate auf verschiedene Wagen, läuten ein neues Zeitalter ein. Erstmals auch Anstrich für jede Linie unterschiedlich. 1535 Wagen Serie 101 gebaut; im Einsatz bis 2003.Hier ist - noch ohne Klimaanlage - ein Zug Serie 101 (Frontwagen KUHA 101-22) in Tokyo-Higashi Koganei; Anstrich orange für die Chûô-Linie. 5.November 1972.
GLEICHSTROMZUEGE: Diese haben die Nummerngruppen 100/200/300 ff. Die Pazifikküste (Tôkaidô) und die Grossagglomerationen (Tokyo-Nagoya-Kansai,d.h.die Städte Kyoto,Osaka,Kobe)sind längst mit Gleichstrom 1500V elektrifiziert.Die 1957 gebauten Züge Serie 101, erstmals mit Kardanwellen-Antrieb und Verteilung der Apparate auf verschiedene Wagen, läuten ein neues Zeitalter ein. Erstmals auch Anstrich für jede Linie unterschiedlich. 1535 Wagen Serie 101 gebaut; im Einsatz bis 2003.Hier ist - noch ohne Klimaanlage - ein Zug Serie 101 (Frontwagen KUHA 101-22) in Tokyo-Higashi Koganei; Anstrich orange für die Chûô-Linie. 5.November 1972.
Peter Ackermann

DD13: Im Bild zieht die DD13 81 einen Zug des Seibu-Konzerns, der hier nicht von sich aus fahren darf, von einer Seibu-Inselbetriebsstrecke auf das Stammnetz zurück. Tokyo-Higashi Koganei, 13.Januar 1980.
DD13: Im Bild zieht die DD13 81 einen Zug des Seibu-Konzerns, der hier nicht von sich aus fahren darf, von einer Seibu-Inselbetriebsstrecke auf das Stammnetz zurück. Tokyo-Higashi Koganei, 13.Januar 1980.
Peter Ackermann

Tokyo S-Bahn, Feinverteilerbahnen :Seibu-Konzern.In  klassischer  Weise führt diese Feinverteilerstrecke durch und quer über die kleinen Quartiersträsschen der westlichen Vororte von Tokyo. Bild: Wagen 217 auf einer Kreuzung zwischen (Tokyo-)Musashi Sakai und Shin Koganei, 31.August 2008.
Tokyo S-Bahn,"Feinverteilerbahnen":Seibu-Konzern.In "klassischer" Weise führt diese Feinverteilerstrecke durch und quer über die kleinen Quartiersträsschen der westlichen Vororte von Tokyo. Bild: Wagen 217 auf einer Kreuzung zwischen (Tokyo-)Musashi Sakai und Shin Koganei, 31.August 2008.
Peter Ackermann

Grunddaten des Seibu-Konzerns: Der Seibu-Konzern besteht aus 86 Firmen im In- und Ausland. Besonders berühmt ist auch die Seibu-Lions Baseball-Mannschaft. Im Mittelpunkt stehen Firmen für Lebensgestaltung und Infrastruktur wie Erholungszentren, Vergnügungsparks, Golfplätze, Hotels, vornehme Warenhäuser, lange hatte Seibu auch ein Kunstmuseum; ferner Bau- und Immobilienfirmen, Reisebüros, Verkehrsunternehmen oder Fahrschulen. Bild: Zug 223/224 in Tokyo-Shin Koganei, 31.August 2008.
Grunddaten des Seibu-Konzerns: Der Seibu-Konzern besteht aus 86 Firmen im In- und Ausland. Besonders berühmt ist auch die Seibu-Lions Baseball-Mannschaft. Im Mittelpunkt stehen Firmen für Lebensgestaltung und Infrastruktur wie Erholungszentren, Vergnügungsparks, Golfplätze, Hotels, vornehme Warenhäuser, lange hatte Seibu auch ein Kunstmuseum; ferner Bau- und Immobilienfirmen, Reisebüros, Verkehrsunternehmen oder Fahrschulen. Bild: Zug 223/224 in Tokyo-Shin Koganei, 31.August 2008.
Peter Ackermann

Die EF15 war die dominierende elektrische Güterzugslokomotive auf Gleichstromstrecken; erbaut 1947-1958, Nummern 1 bis 202. Alle Loks sind bis 1987 ausgeschieden. Hier steht die EF15 60 in Tokyo-Higashi Koganei am 31.Dezember 1972.
Die EF15 war die dominierende elektrische Güterzugslokomotive auf Gleichstromstrecken; erbaut 1947-1958, Nummern 1 bis 202. Alle Loks sind bis 1987 ausgeschieden. Hier steht die EF15 60 in Tokyo-Higashi Koganei am 31.Dezember 1972.
Peter Ackermann





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