Serie 115 des zentraljapanischen Hochlands: Blick von hinter der Abschrankung neben dem Führerstand des motorisierten Frontwagens KUMOHA 115-1083. An vielen Stellen der japanischen Bahnen gibt (oder gab) es solche Kreuzungsstationen: Der Lokalzug fährt in ein stumpfes Gleis ohne Gefälle ein (hier mit einem Schuppen gegen Schneeverwehung geschützt); sobald der auf der Steilrampe entgegenkommende Intercity ohne Halt vorbeigefahren ist, setzt der Lokalzug rückwärts diagonal über das Streckengleis in den Bahnhof zurück, und dann geht es nach einem Halt wieder bergauf. Nihongi, 2.März 2010. Peter Ackermann
Serie 115 des zentraljapanischen Hochlands: Blick von hinter der Front-Abschrankung des motorisierten Frontwagens KUMOHA 115-1083. Beim Aufstieg zum Pass, der nach Nagano hinüber führt, kommt der Zug an vielen Bergdörfern vorbei; im Vordergrund sieht man Grabanlagen. Wenn der Hokuriku-Shinkansen nach Toyama und Kanazawa in Kürze fertig sein wird, dann kann man diese Strecke in einem endlos langen Tunnel geniessen... Unterhalb Nihongi, 2.März 2010. Peter Ackermann
Der dritte und neuste Intercityzug (Baujahr 2005; 3+6 Wagenzug) des Hokuetsu Express entspricht der JR-Serie 683. Hier kommt er in Kubiki am Eingang zur Gebirgsstrecke entgegen; Frontwagen KUHA 683-8701. 16.Oktober 2011. Peter Ackermann
Der Hokuetsu Express ist zu grossen Teilen in Tunnels quer durchs Gebirge angelegt (12 lange Tunnel, wovon einer über 10 km lang ist, einer über 9 km, einer über 6 km, und mehrere um die 4 km lang sind). Hier verlässt zwischen zwei langen Tunnel Wagen Nr. 9 die Station Mushigawa Ôsugi, 16.Oktober 2011. Peter Ackermann
Serie 681 (JR): Ein 3+6-Wagenzug in Mushigawa Ôsugi auf der Hokuetsu Privatbahn, welche die Küstenstrecke am Japanischen Meer mit Echigo Yuzawa tief in den Bergen verbindet, wo Anschluss an den Shinkansen aus Tokyo besteht. Hier können diese Züge bis zu 160 km/h fahren. Endwagen des Zuges ist KURO 681-5 mit Luxussitzplätzen. 16.Oktober 2011. Peter Ackermann
Serie 681 (JR): 1992/95-97 gebaute Züge für 1500 V Gleichstrom und 20kV/60 Hz Wechselstrom. Einsatz von Osaka aus zu den grösseren Städten Fukui, Kanazawa und Toyama am Japanischen Meer, und von dort über die Strecke des Hokuetsu Express (hier V max 160km/h!) nach Echigo Yuzawa, wo Shinkansen-Anschluss nach Tokyo besteht. Es gibt 84 Wagen (+ 18 Wagen im Eigentum des Hokuetsu Express), heute aufgeteilt in 10 3-Wageneinheiten und 9 6-Wageneinheiten. Die Züge haben ein "Kopf-Ende" (im Bild der einfahrende 3+6-Wagenzug links) und ein Ende mit Hochführerstand und Durchgangstüre (im Bild die davonfahrende 6-Wageneinheit rechts). Aufnahme in Mushigawa Ôsugi auf der Strecke des Hokuetsu Express, 16.Oktober 2011. Der Zug links wird geführt vom Steuerwagen KUHA 681-6. Peter Ackermann
Serie 481 / 485: Diese universell verwendbaren Zweistromzüge bildeten das Rückgrat des Intercity-Verkehrs dem Japanischen Meer entlang nach Norden; diese Strecke ist teils mit Wechselstrom 60 Hz (um die Städte Fukui, Kanazawa, Toyama), teils mit Gleichstrom (um Niigata) und teils mit Wechselstrom 50 Hz (der äusserste Nordwesten) elektrifiziert. Im Bild ist Zug mit Endwagen KUHA 481-1007 noch mit einem untergeordneten Regionalzug in Naoetsu unterwegs, 2.März 2010. (Aufnahme durch die verglaste Rückwand eines Gegenzugs) Peter Ackermann
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