Wo vorher noch dichter Nebel herrschte hatte der sich pünktlich zum Dampfzug gelichtet. Glückerlicherweise 10 Minuten Verspätung bescherten mir diesen Treffer: 52 3848 des Sächsischen Eisenbahnmuseums dampft mit leichter Verspätung über die größte Ziegelsteinbrücke der Welt - der Göltzschtalbrücke. (Aufnahmedatum 16.10.2021) Korbinian Eckert
Nach dem Halt in Gunzen geht es nochmal bergauf Richtung Zwotental. Von dort zog 50 3648 des Sächsischen Eisenbahnmuseums den Zug weiter Richtung Falkenstein (Vogtland), 16.10.2021 Korbinian Eckert
Beim Halt in Gunzen konnten einige Stimmungsbilder von 50 3648 des Sächsischen Eisenbahnmuseum gemacht werden - der Zughaken an 50 3648, welche den Sonderzug durchs Erzgebirge zog, 16.10.2021 Korbinian Eckert
Beim Halt in Gunzen konnten einige Stimmungsbilder von 50 3648 des Sächsischen Eisenbahnmuseum gemacht werden - das Lokschild und Bw-Anschrift der Reko 50er, 16.10.2021 Korbinian Eckert
Beim Halt in Gunzen konnten einige Stimmungsbilder von 50 3648 des Sächsischen Eisenbahnmuseum gemacht werden - das Fahrwerk der Reko 50er, 16.10.2021 Korbinian Eckert
Beim Halt in Gunzen konnten einige Stimmungsbilder von 50 3648 des Sächsischen Eisenbahnmuseum gemacht werden - das Fahrwerk der Reko 50er, 16.10.2021 Korbinian Eckert
Beim Halt in Gunzen konnten einige Stimmungsbilder von 50 3648 des Sächsischen Eisenbahnmuseum gemacht werden - das Fahrwerk der Reko 50er, 16.10.2021 Korbinian Eckert
Als sich der SWR noch mit der IGE die Winterdampffahrten leisten konnte, überquerte der Sonderzug am 18.02.2007 mit der 50 3648 den Markersbacher Viadukt. Heinz Bergner
Als sich der SWR noch mit der IGE die Winterdampffahrten leisten konnte, durchfuhr der Sonderzug am 18.02.2007 mit der 50 3648 den Bahnhof Wilkau-Haßlau. Heinz Bergner
DR-Rekolok 50 3695 steht am 28.08.1990 auf einer Ausstellung im Bw. Magdeburg Hbf. Die Lok wurde 1941 von der BMAG an die DRB geliefert und erhielt zunächst die Tfz.-Nummer 50 1066 und 1961 nach einem Umbau im Raw. Stendal die Nummer 50 3695. Kurz vor ihrer z-Stellung 1993 und Ausmusterung 1994 bekam sie dann noch die Computernummer 050 695. Ernst Lauer
DR 50 3693 am 16.04.1994 in der Dampfloksammlung von Bernd Falz in Basdorf. Die Lok erhielt diese Tfz.-Nummer 1961 durch einen Umbau im Raw. Stendal aus der 1942 von Jung gebauten 50 1614 (Quelle: "dampflokomotivarchiv.de"). Ernst Lauer
50 3681 am 23.06.1992 in der ESt. Staßfurt des Bw. Güsten. Die Lok wurde 1940 von Henschel an die DRB geliefert und erhielt zunächst die Loknummer 50 110. Später kam sie mit der gleichen Nummer an die DR der DDR. Nach einem Umbau im Raw. Stendal erhielt sie die endgültige Nummer 50 3681. Letztendlich wurde sie in die Niederlande abgegeben. Ernst Lauer
Im Rundlokschuppen des Bw Falkenberg ob Bf stehen diverse Maschinen der Baureihen 50.35 und 52.80 nebeneinander. Zu sehen sind u.a. 52 8023-5, 50 3517-5, 52 8170-4 und 52 8058-1. (08.06.2025) Christopher Pätz
Fahrt ins Blaue - Himmelfahrtstour des Meininger Dampflokvereins:
An Christi Himmelfahrt, den 29.05.2025, veranstaltete der MDV die "Fahrt ins Blaue" – eine Tradition aus Reichsbahnzeiten. Bis zur Abfahrt war den Fahrgäste „offiziell“ nicht bekannt, wohin die Reise gehen wird. Erst mit Fahrtbeginn am Morgen wurde bekanntgegeben, dass die Tour von Meiningen über Oberhof nach Arnstadt und von dort weiter über Saalfeld/Saale in den "Westen" und zurück nach Meiningen gehen wird.
Nachdem dem die Steigungen des Thüringer Waldes bezwungen waren, wurde die Bachstadt gegen Mittag erreicht. Die Maschine wurde im dortigen BW Arnstadt / historisch für die Weiterfahrt gedreht. Anschließend ging es über Saalfeld/Saale und dem ehemaligen Grenzbahnhof Probstzella nach Lichtenfels. In der oberfränkischen Korbmacherstadt wurde das Dampfross bei einem längeren Aufenthalt mit Wasser versorgt. Mittlerweile war es früher Abend als die Fahrt vorzeitig über Breitengüßbach, die Höfleiner Kurve bei Bamberg nach Haßfurt weiterging. Die Stadt am Main wurde 20 Minuten früher erreicht. Nach kurzem Halt – mit erneutem Wassernehmen – stampfte die Maschine nun rund 30 Minuten vor Plan über Schweinfurt, Münnerstadt und Rentwertshausen nach Meiningen zurück. Dank freier (eingleisiger) Strecke wurde das Ziel am Abend dann knapp eine Stunde früher erreicht.
Das Bild zeigt die Dampflok 50 3501 (MDV) mit dem Sonderzug Meiningen – Arnstadt – Probstzella – Meiningen auf der Mainbrücke bei Hallstadt. Matthias Kümmel
Fahrt ins Blaue - Himmelfahrtstour des Meininger Dampflokvereins:
An Christi Himmelfahrt, den 29.05.2025, veranstaltete der MDV die "Fahrt ins Blaue" – eine Tradition aus Reichsbahnzeiten. Bis zur Abfahrt war den Fahrgäste „offiziell“ nicht bekannt, wohin die Reise gehen wird. Erst mit Fahrtbeginn am Morgen wurde bekanntgegeben, dass die Tour von Meiningen über Oberhof nach Arnstadt und von dort weiter über Saalfeld/Saale in den "Westen" und zurück nach Meiningen gehen wird.
Nachdem dem die Steigungen des Thüringer Waldes bezwungen waren, wurde die Bachstadt gegen Mittag erreicht. Die Maschine wurde im dortigen BW Arnstadt / historisch für die Weiterfahrt gedreht. Anschließend ging es über Saalfeld/Saale und dem ehemaligen Grenzbahnhof Probstzella nach Lichtenfels. In der oberfränkischen Korbmacherstadt wurde das Dampfross bei einem längeren Aufenthalt mit Wasser versorgt. Mittlerweile war es früher Abend als die Fahrt vorzeitig über Breitengüßbach, die Höfleiner Kurve bei Bamberg nach Haßfurt weiterging. Die Stadt am Main wurde 20 Minuten früher erreicht. Nach kurzem Halt – mit erneutem Wassernehmen – stampfte die Maschine nun rund 30 Minuten vor Plan über Schweinfurt, Münnerstadt und Rentwertshausen nach Meiningen zurück. Dank freier (eingleisiger) Strecke wurde das Ziel am Abend dann knapp eine Stunde früher erreicht.
Das Bild zeigt die Dampflok 50 3501 (MDV) mit dem Sonderzug Meiningen – Arnstadt – Probstzella – Meiningen bei Obertheres im Maintal. Matthias Kümmel
Fahrt ins Blaue - Himmelfahrtstour des Meininger Dampflokvereins:
An Christi Himmelfahrt, den 29.05.2025, veranstaltete der MDV die "Fahrt ins Blaue" – eine Tradition aus Reichsbahnzeiten. Bis zur Abfahrt war den Fahrgäste „offiziell“ nicht bekannt, wohin die Reise gehen wird. Erst mit Fahrtbeginn am Morgen wurde bekanntgegeben, dass die Tour von Meiningen über Oberhof nach Arnstadt und von dort weiter über Saalfeld/Saale in den "Westen" und zurück nach Meiningen gehen wird.
Nachdem dem die Steigungen des Thüringer Waldes bezwungen waren, wurde die Bachstadt gegen Mittag erreicht. Die Maschine wurde im dortigen BW Arnstadt / historisch für die Weiterfahrt gedreht. Anschließend ging es über Saalfeld/Saale und dem ehemaligen Grenzbahnhof Probstzella nach Lichtenfels. In der oberfränkischen Korbmacherstadt wurde das Dampfross bei einem längeren Aufenthalt mit Wasser versorgt. Mittlerweile war es früher Abend als die Fahrt vorzeitig über Breitengüßbach, die Höfleiner Kurve bei Bamberg nach Haßfurt weiterging. Die Stadt am Main wurde 20 Minuten früher erreicht. Nach kurzem Halt – mit erneutem Wassernehmen – stampfte die Maschine nun rund 30 Minuten vor Plan über Schweinfurt, Münnerstadt und Rentwertshausen nach Meiningen zurück. Dank freier (eingleisiger) Strecke wurde das Ziel am Abend dann knapp eine Stunde früher erreicht.
Das Bild zeigt die Dampflok 50 3501 (MDV) mit dem Sonderzug Meiningen – Arnstadt – Probstzella – Meiningen im Bahnhof Oberwerrn. Matthias Kümmel
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