Kevin Schmidt 19.9.2010 20:16 19.9.2010 20:16
Also von 'nem Zug ist hier ja nicht mehr viel zu sehen! ;-D War das in Redwitz?
MfG Kevin
Patrick E. 19.9.2010 20:34 19.9.2010 20:34
Servus Kevin
ja richtig :D ...
Das waren meine ersten Nachtaufnahmen, die ich gemacht habe :)
MfG
Wenn ich sehe, was Marius S. alles fotografiert, ärgere ich mich richtig was ich alles verpasse ... ^^
Aber bei dem Nachtbild mit der RB, fehlt mir etwas die Schärfe, obwohl es die Einstellungen sind, die andere auch benutzen für solche Aufnahmen ...
Für alle, die für mein Problem Antworten haben, bitte ich um Rückmeldung ... Meine Parameter : 30 sec. ,ISO 200, Brennweite 18mm, F18 , und selbstauslöser von 5 sec.
Weil wenn man sich dieses Bild ansieht http://www.bahnbilder.de/name/einzelbild/number/321562/kategorie/suchen/suchbegriff/nachtaufnahme.html sieht man schon Unterschiede ...
MfG
Hab mir mal die Freiheit genommen deins als Beispiel heranzuziehen Tom^^ Freue mich über Antworten ...
Kay Baldauf 20.9.2010 11:12 20.9.2010 11:12
Hallo!
Die einstellungen wie ISO, Blende und Verschlußzeit haben nur bedingt etwas mit der Schärfe zu tun. Für die Schärfe ist der AF zuständig ;-) Und bei Nachtaufnahmen irrt er sich manchmal etwas beim Scharstellen. Ich stelle immer auf eine Lampe scharf, speichere diese Schärfe und dann wird der Bildausschnitt gewählt und es kann beginnen. Ich stelle auch sehr gerne manuell scharf, was aber bei nicht jeder Kamera geht.
MfG
Patrick E. 20.9.2010 14:31 20.9.2010 14:31
Servus Kay
ja ich habe auf die 2. Lampe auf der linken Seite scharf gestellt
MfG
Silvan 17.9.2010 16:29 17.9.2010 16:29
Dem Wunsch schliesse ich mich an ;-)
MfG Silvan
Kevin Schmidt 17.9.2010 17:05 17.9.2010 17:05
Hi Silvan,
jetzt aber mal zur bitteren Realität - die "gute Nacht" blieb leider eine Wunschvorstellung! :-S Der Zug muss sauvoll gewesen sein, weil sich später noch eine - wie sich sehr bald herausstellten sollte - schnarchende Frau (also vor dem Schnarchen kam erstmal das Einschlafen ;-)) in unser Abteil quetschen musste. Hinzu kamen noch die vielen Ansagen aufgrund der vielen Zwischenhalte.
Also wir haben beide nicht wirklich schlafen können - die schnarchende Frau dafür aber umso besser! Ist ja auch die Hauptsache! :-S
MfG Kevin
Andreas Hackenjos 18.9.2010 15:52 18.9.2010 15:52
Also, wir haben damals den IR Wagen vorgezogen, trotz Reservierung in einem Bvmz(?). Da war nichts reserviert und wir hatten nur mal 1 Stunde jemand drin. Im Pott habe ich mal 2 Stunden gepennt. Sonst waren wir die meiste Zeit am Fenster XD Trotzdem gute Nacht ;-)
Gruß Andreas
Kevin Schmidt 18.9.2010 16:31 18.9.2010 16:31
Hallo Andreas,
bis zum Tag 4 haben wir aber schon 1,5 Nächte (eine davon war die erste von 04:43 bis 07:26 - deshalb 0,5) in IR-Wagen-Abteilen verbracht. Da ich wusste, was man mit den Sitzbänken im Avmz machen kann, hab ich diesen Zug eingeplant - und wann fährt man schon mal in einem unmodernisierten 1.-Klasse-Abeil? ;-)
Also ich fand diese nächtliche Zugfahrt trotzdem sehr schön, weil's einfach ein tolles Abenteuer war. Und man hat auf jeden Fall bequemer gelegen als in einem IR-Wagen-Abteil.
MfG Kevin
Andreas Hackenjos 20.9.2010 22:23 20.9.2010 22:23
Achso, na dann sag ich auch nichts bei uns wars nur eine Nacht! Klar gegen dieses Abteil ist auch nichts einzuwenden :-).
Gruß Andreas
Stefan Wohlfahrt 10.9.2010 9:59 10.9.2010 9:59
...und das bei einer extremen Hochgeschwindigkeit von gut 30 km/h (bis wohl max. 40 km/h)...
mfg
Stefan
Kevin Schmidt 10.9.2010 15:52 10.9.2010 15:52
Ah, interessant - das wusste ich noch nicht! ;-) Ich hab das dort vor Ort noch nicht mal gewusst. Erst als ich für den Upload des Bildes nochmal recherchiert hab, was ich da eigentlich genau fotografiert hatte, ist mir das aufgefallen. Erscheint mir irgendwie sinnlos - die Entfernung müsste man doch auch locker zu Fuß bewältigen können. :-S
MfG Kevin
Silvan 10.9.2010 16:06 10.9.2010 16:06
Hallo Kevin,
Kurz nach dem Verlassen des Stadtbahnhofs, vielleicht nach 50 Metern, erreichen diese Züge bereits die überlangen Bahnsteige des Hafenbahnhofs.
Ich selbst war einmal gezwungen die Strecke zu Fuss zurückzulegen, weil der Zug vom Hafen in die Stadt ausfiel ;-)
Das Problem dabei ist weniger die Distanz, schwierig gestaltet sich eher die Orientierung.
MfG vom See da in der Nähe,
Silvan
Kevin Schmidt 10.9.2010 16:51 10.9.2010 16:51
Das heißt, in Friedrichshafen kann man sich so schwer orientieren, dass man lieber 50 Meter lange Bahnstrecken baut und dort Dieseltriebwagen mit 30 - 40 km/h herumfahren lässt, als dass man den Menschen eventuelle Irrwege zumutet? Das hab ich doch jetzt sicherlich falsch verstanden! ;-) Wenn ich mal einen Blick in die Google-Karte werfe, sieht der Weg vom Stadtbahnhof zum Hafen eigentlich sehr unkompliziert aus. :-S
MfG Kevin
Silvan 10.9.2010 17:28 10.9.2010 17:28
Na, die Strecke besteht ja schon von früher her, als mit der Bodenseefähre auch noch Eisenbahnwagen transportiert wurden.
Meine Orientierungsschwierigkeiten sind vielleicht damit zu begründen, dass ich meinte, den genauen Weg zu wissen und daher total falsch lief. Ansonsten ist mein Orientierungssinn aber nicht schlecht;-)
MfG Silvan
Kevin Schmidt 10.9.2010 18:17 10.9.2010 18:17
Ach, so ist das also. Naja, aus irgendwelchen Gründen scheint die Linie jedenfalls rentabel zu sein. ;-)
MfG
Olli 22.7.2011 22:19 22.7.2011 22:19
Das hat historische Gründe. Der See war zu Anfang des Bahnzeitalters kein Verkehrshindernis, sondern bevorzugter Handelsweg. Da hatten dann Friedrichshafen, Romanshorn, Bregenz, Konstanz und Lindau den Anschluss zum See hergestellt, von dort aus wurde dann per Schiff weitergefahren, logisch, dass die paar Meter Gleis zum See dazugehören. Als Kind hatte ich nebst Güterwagen noch den Verlad des Kurswagens Zürich-Ulm gesehen, der wurde erst sehr spät eingestellt. Daher ist auch der Hafenbahnhof in Friedrichshafen ein prächtiges Bauhausstilgebäude, während der Hauptbahnhof eher mickrig ist.
Am Hafenbahnhof gibt es dann Anschlüsse mit der Fähre nach Romanshorn und mit dem Katamaran nach Konstanz. Man kann zwar zum Hauptbahnhof laufen, ist sogar schneller und wunderschön an der Hafenpromenade, aber wer läuft schon gerne mit Gepäck.
Ein ungewöhnliches Bild vom Trajektverkehr gibt es hier: https://www.schwaebische.de/region/bodensee/lindau/stadtnachrichten-lindau _artikel,-Hafen-hat-den-Lindauern-noch-niemals-gehoert-_arid,4003643.html
Gruß, Olli
Andreas Hackenjos 9.9.2010 19:06 9.9.2010 19:06
Ich wäre da lieber nach St.Georgen gefahren und wäre 1km zurück gelaufen *duck* Triberg ist so besch***en^^
Trotzdem eine nette Aufnahme
Gruß Andreas
Kevin Schmidt 9.9.2010 19:17 9.9.2010 19:17
Oh, das sind aber harte Worte! :-S - Naja, ich weiß ja, dass du dich in der Gegend auskennst. ;-) Was aber an Triberg so "besch***en" sein soll, erschließt sich mir gerade nicht so ganz. :-S - Erklär doch mal bitte! Also zumindest diese Fotostelle fand ich doch sehr hübsch. ;-)
Grüße aus Saalfeld (Saale)
Kevin Schmidt 9.9.2010 19:46 9.9.2010 19:46
Also ich kann dir da zustimmen, Christian. Ich gebe mich in der Regel (!) schon mit einem einzigen Bild pro Fotostelle zufrieden. Für weitere Bilder gehe ich dann lieber immer mal ein paar Meter weiter, wenn ich dadurch am Motiv nochmal was verändern kann.
Dass diese Stelle bisher noch keine "Fotostelle" war, kann ich mir vorstellen - man hat da als Außenstehender doch 'nen ganz anderen Blick. Ich bin aber allgemein für vieles offen, was andere Fotografen dagegen eher ablehnen würden. Ich weiche lieber mal von üblichen Regeln ab und hab hinterher ein entweder positiv oder negativ überraschendes Ergebnis - meistens aber positiv. ;-)
MfG Kevin
Andreas Hackenjos 9.9.2010 20:12 9.9.2010 20:12
Das mit dem Bescheiden bezog sich auf die Lichtsituation. Den durch die hohen Berge ist in Triberg nicht oft ein Sonnenfoto möglich. Bei euch war das ja wegen dem Wetter egal. Außerdem gehen alle Leute immer nach Triberg warum Triberg. Was ist mit Hornberg, St.Georgen oder Hausach (Da wart ihr ja glaub). Nur weil da die Wasserfälle sind ;-). In Triberg kann man nette Nachtfotos machen, also Fotos gehen schon. Nur eben ist die Lichtsituation nicht gut.
Gruß Andreas
Kevin Schmidt 9.9.2010 20:36 9.9.2010 20:36
Ach so - na gut, kann man gelten lassen. ;-) In Hausach waren wir - das stimmt. Aber dort ist es motivlich halt nicht so abenteuerlich wie in Triberg. Und ich muss gestehen: Wir waren zwei Stunden in Triberg, in Hausach dagegen nur eine. :-S
Warum immer alle nach Triberg kommen, liegt wahrscheinlich tatsächlich an den Wasserfällen - immerhin lt. 146 231-6 die höchsten in Deutschland. ;-) In Saalfeld haben wir mit den Feengrotten auch die farbenreichsten Schaugrotten der Welt (lt. Guiness "Buch der Rekorde") und die Leute kommen fast alle hauptsächlich deshalb hierher. (Ich hör das immer wieder von Touristen, wenn ich mal in meinem Stammlokal bin.) Alles Extreme ist für die meisten Menschen nun mal interessant. ;-)
MfG Kevin
Gisela, Matthias und Jonas Frey 7.9.2010 16:39 7.9.2010 16:39
Hallo Jens, eine sehr schöne Aufnahme aufgrund der Lichtverhältnisse!
lg Matthias
Kevin Schmidt 7.9.2010 22:12 7.9.2010 22:12
Hallo Jens,
offen gestanden: eine Aufnahme bei derartigen Lichtverhältnissen hätte ich von dir jetzt nicht erwartet. Deine Kamera scheint zwar damit keine Probleme zu haben, aber die Zugfront liegt schon sehr im Schatten. Bei anderen Bildern kritisierst du die Schattenseite immer. Wundert mich nur etwas...
MfG Kevin
Stefan Wohlfahrt 7.9.2010 22:38 7.9.2010 22:38
Hallo Jens, ein interessanter und gelungener Versuch: ich spüre die frische Kühle der noch morgentaufeucht Luft wenn ich dein Bild nicht nur betrachte, sondern erlebe.
Gruss Stefan
J. N. 8.9.2010 12:08 8.9.2010 12:08
Hallo!
Vielen Dank für die Kommentare zur Aufnahme!
@ Kevin:
Dass solch eine Aufnahme bei mir nicht üblich ist, hast Du ja richtig erkannt.
Mir ging es hier darum, das Streiflicht bei noch tief stehender Sonne in Verbindung mit dem noch vorhandenen Bodennebel aufzunehmen - dass die Front da keine Sonne abbekommt und bei einer Aufnahmeuhrzeit von 6:10 Uhr entsprechend dunkel ist, ist klar.
Richtig, ich kritisiere sehr häufig die Schattenseite, aber ich kann mich zumindest nicht erinnern (klar, ich kann mich täuschen), dass ich bei einer Streiflichtaufnahme jemals einen Frontschatten kritisiert habe.
Wäre hier die Seite im Schatten, hätte ich das Bild gar nicht erst aufgenommen bzw. wäre gar nicht erst zu diesem Standpunkt gefahren.
Ein so starker Frontschatten stört mich, wenn die Sonne schon höher steht und dieser "Glint" auf der Seite nicht mehr entsteht.
Übrigens, da Du ja geschrieben hast, dass Du so eine Aufnahme von mir nicht erwartet hättest: Sie entstand zumindest nur als Nebenprodukt, denn eigentlich wollte ich die damals wegen Bauarbeiten planmäßige 111 mit n-Wagen (fahren hier normal zu anderen Zeiten) aus der Gegenrichtung aufnehmen (ohne Front- und Seitenschatten ;-)), aber die kam dann als 425...
Lange Rede, kurzer Sinn:
Danke für deinen Kommentar, ich hoffe, dass ich Dir mit meiner Antwort zumindest die Gründe, die mich zu dieser Aufnahme bewegt haben, darlegen konnte.
Viele Grüße,
Jens
Daniel Wottringer 8.9.2010 12:42 8.9.2010 12:42
Eben. Einfacher Frontschatten oder sehr gut umgesetztes Streiflicht machen einen sehr großen Unterschied, Kevin!
Seher schön, Jens!
Viele Grüße,
Daniel
Gisela, Matthias und Jonas Frey 8.9.2010 15:29 8.9.2010 15:29
Gute Fotos mit Licht- und Schatten finde ich oftmals ansprechender als wenn als langweilig gleichmässig ausgeleuchtet wird.
Ein Beispiel dafür wäre das Siegerbild dieses Fotowettbewerbs mit dem WinnerZug Piacenza. Gerade durch den Wechsel von Licht- und Schatten kommt die Reihung der Güterwagen schön zu Geltung. Es muss also auch nicht unbedingt Streiflicht sein.
Auch ein ICE kann von der Schattenseite her schön wirken, wenn die Rundungen an der Front oder an der Oberseite allmählich ins Helle übergehen.
Ich denke Fotografie lebt auch von Licht und Schatten. Nur ist bei solchen Lichtrichtungen es oft anspruchsvoller gut zu fotografieren.
lg Matthias
Stefan Wohlfahrt 8.9.2010 15:51 8.9.2010 15:51
Ich denke, es kommt auch darauf an, was der Fotograf zeigen will: Hier ist es ganz sicher nicht ein Portrait der 146 sondern die einziste (fotografierebare) Leistung derselben auf der KBS 700 - und dabei ist das Licht und Schattenspiel zu einem wahren Hingucker geworden.
Gruss Stefan
Kevin Schmidt 8.9.2010 19:37 8.9.2010 19:37
Nur zum besseren Verständnis: Ich persönlich hab nichts gegen dieses Bild - ich bin ja bei vielen Bahnbildern sehr tolerant. ;-) Mir gefallen auch Bilder, die von sonst üblichen Regeln der Fotografie abweichen, mitunter sehr gut - manchmal sogar gerade deshalb. Ich bin da ganz ähnlicher Meinung wie Matthias. Mich hat nur interessiert, worin Jens selbst den Unterschied dieses Bildes zu anderen Schattenbildern sieht - und das hat er mir beantwortet. Ich selbst würde das Bild nicht kritisieren - hab ich ja auch nicht gemacht. ;-)
Eine Anmerkung hab ich aber trotzdem noch: Ich stelle fest, dass bei vielen Bildern gern mal versucht wird, sie sich positiv zurecht zu interpretieren, während andere Bilder oftmals von vornherein als schlecht abgetan werden, obwohl sie auch einen solchen Interpretationsansatz verdient hätten - allein aus Gründen der Gerechtigkeit und Gleichbehandlung. Ich will damit nicht sagen, dass dieses Bild ruhig mal als misslungen betrachtet werden sollte, sondern vielmehr, dass andere Bilder, die rein vom Prinzip her laut jeweiligem Fotografen etwas Ähnliches rüberbringen sollen, auch mal etwas positiver betrachtet werden könnten. Es gelingt nicht jedem gleich gut - aber schon der gute Wille zählt! ;-) Und wenn andere ein in unseren Augen misslungenes Bild nach dessen Ablehnung zur Diskussion stellen, sollte man diesen guten Willen öfters mal berücksichtigen und das Bild nicht von vornherin als schlecht abtun. Ich möchte betonen, dass ich mich jetzt nicht auf einen konkreten Fall beziehe - aber gelegentlich kann man doch gegenüber weniger erfahrenen Usern etwas unangemessene Kritik beobachten. Die sehen nämlich zwischen ihren eigenen Bildern und solchen wie diesem hier nicht unbedingt einen relevanten Unterschied. Und dem Erreichen des Zieles, diesen Usern dafür aber die Augen zu öffnen, sind die manchmal ziemlich hart formulierten Kommentare weniger dienlich. ;-)
MfG Kevin
Kevin Schmidt 6.9.2010 21:45 6.9.2010 21:45
Ja, ich fand das wirklich gut - die haben sich bei den Ansagen nicht so an irgendwelchen Standard-Formulierungen festgebissen, sondern einfach ganz natürlich geredet. Und das war hier tatsächlich ein richtiger Mensch, der die Ansage am Bahnsteig gemacht hat! :-D Lässt einen dann auch ein wenig vor sich hin schmunzeln... ;-)
Grüße aus Saalfeld (Saale)
Kevin Schmidt 6.9.2010 20:25 6.9.2010 20:25
Hey, was bist du denn für ein Glückspilz?! Das hätte ja fast nicht besser klappen können mit der Begegnung! ;-)
Grüße aus Saalfeld (Saale)
Harald Freis 6.9.2010 21:09 6.9.2010 21:09
Danke. Glück gehört halt hin und wieder auch dazu. Ich bin öfters an diese Fotostelle, aber diese Situation habe ich nur dieses eine Mal erlebt.
Denny Gentzmer 5.9.2010 22:52 5.9.2010 22:52
Hallo Kevin
Bei genauerem Betrachten möchte ich meinen dass diese defekten Anzeiger in Eberswalde und nicht in Angermünde sind. Diese beiden Anzeiger sind schon seid zwei Monaten defekt, keine Ahnung warum die nicht repariert werden.
MfG Denny
Kevin Schmidt 6.9.2010 17:42 6.9.2010 17:42
Hi Denny,
ich kann's kaum glauben: Du hast Recht! Es ist nicht Angermünde, sondern Eberswalde! Das hab ich aus dem Dosto-Übersetzfenster heraus fotografiert! Hab's eben anhand der Uhrzeit im Bild, die mit der Aufnahmezeit des Bildes übereinstimmt, erkannt - und natürlich aufgrund deines hilfreichen Kommentars! Bildbeschreibung und Kategorien werden natürlich umgehend angepasst! Ich möchte alle bisherigen 95 Betrachter um Entschuldigung bitten! ;-)
Grüße aus Saalfeld (Saale)