Klaus Bach 21.6.2013 22:44
Sensationell! Großartige Aufnahme, die sehr dynamisch wirkt durch die Kurve.
M. Schmid 22.6.2013 8:32
Vielen Dank Klaus.
LG
Manuel
Silvan 18.6.2013 12:31
Eindrücklich, Johannes, sehr eindrücklich!
MfG Silvan
Klaus Bach 20.6.2013 0:45
Danke Dir, Silvan, ich denke, ich muß an der Tiefe noch ein wenig arbeiten, damit die Distanz zwischen Baum im Vordergrund und der Geländekante, die die Bahn gerade passiert, noch ein bißchen mehr herauskommt. Es war ein interessanter Tag, was das Wetter betrifft, leider ist die Sonne dann nicht mehr gekommen.
Danke für Deinen Kommentar,
Gruß
Johannes
Gisela, Matthias und Jonas Frey 23.6.2013 18:38
Hallo Johannes,
die Bild finde ich auch sehr eindrücklich, allerdings stören mich doch die ins Bild ragende Elemente. Ich hätte links, trotz Gewitterwolke, die Zweige und Masten abgeschnitten und vielleicht auch unten noch etwas weggenommen.
lg Matthias
Klaus Bach 27.6.2013 0:49
Hallo Matthias,
den Vordergrund wollte ich um der Tiefe willen behalten, ein Verkehrszeichen ist schon herausretuschiert, es wäre wirklich daran zu denken, auch die Lampen und die Zweige der Hecke links aus dem Himmel herauszunehmen... aber dazu bin ich noch nicht gekommen. Vorher versuche ich es noch einmal bei günstigerem Sonnenstand, denn die Tiefe kommt wirklich nur zum Teil heraus bei diesem geringen Kontrast im Wald.
Danke für den Kommentar
Johannes
Andreas Strobel 27.12.2020 17:10
Moin Johannes, betrachte gerade dein grandioses Bahnbild. Nicht ohne zu überlegen ob man dir dieses Meisterwerk heute noch freischalten würde ohne es vorher in die Diskussion zugeben. Nachträglich frohes Fest Johannes wünscht dir Andreas
Olli 27.12.2020 20:39
Na Andreas, einfach die Textelemente raus. Die ziehen viel mehr den Blick auf sich, als die Lampe. Schon gibt es auch heute eine Freischaltung...
Klaus Bach 19.6.2013 0:03
Wunderschöne Aufnahme mit super Dynamik und großartigem Licht! Gefällt mir sehr.
Klaus Bach 17.6.2013 22:40
Schöne Maschinen! Mir gefällt auch das Licht sehr.
Gruß
Johannes
Date Jan de Vries 17.6.2013 22:44
Tolles V100-Bild!
Grüße,
Date Jan
Frankenwaldbahner 24.6.2013 20:11
Danke euch beiden!
MfG
Marius
Klaus Bach 10.6.2013 20:15
Großartiges Bild mit wahnsinns-Tiefe. Das nimmt man am thumb üherhaupt nicht wahr. Die Tiefe ist großartig an dem Bild. Mag ich!
matthias manske 10.6.2013 23:11
danke - da hat sich ja die anschaffung der neuen kamera gelohnt, schade, daß man den geruch nicht wiedergeben kann...
Klaus Bach 2.6.2013 23:15
Das Bild wirkt so, als hätte der Waggon nur eine Achse. Täuscht mich das? Schönes Bild, jedenfalls, den Triebwagen würde ich gern einmal in natura erleben.
Gerhard Zant 3.6.2013 10:55
Hallo, Klaus !
Es täuscht, der Waggon hat zwei Achsen;-) Danke für Deine Anmerkung !
LG Gerhard !
Klaus Bach 2.6.2013 23:08
...scheint sich ähnlich wonnig zu gestalten wie in Tirol, der Mai in der Schweiz. Schönes Bild, gefällt mir sehr mit dem Akzent des Perrondaches.
Stefan Wohlfahrt 3.6.2013 7:01
Oh ja, das Wetter "verbindet" diesen "Frühling" ganz Europa; nun der Akzent des Perrondaches bzw dessen Folge, war mein und des Fotoappartes nicht unnötiger Regenschirm.
Gruss Stfan
Thomas Wendt 3.6.2013 7:24
Sehr schön "eingerahmt" mit dem Träger in der linken oberen Bildhälfte.
Stefan Wohlfahrt 3.6.2013 9:31
Danke Thomas, immerhin ein Vorteil dieses Wetters: man läuft kaum in Gefahr, dass jemand als "Beiwerk" ins Bild bummelt.
Gruss Stefan
De Rond Hans und Jeanny 3.6.2013 11:04
Hallo Stefan,
bei diesem Wetter fällt es nicht so sehr auf, wie schmutzig der TGV ist und außerdem kann er bei solchem Regen auch nicht sauber bleiben.
Deinen Schutz vor dem Regen hast Du jedenfalls ganz meisterlich ins Bild integriert.
Einen lieben Gruß in die Schweiz
Jeanny
Klaus Bach 20.5.2013 8:41
Schön leer, die Szene, und eine schöne Aufnahme, finde ich gut erwischt!
Das ist N°308, ist aber unterwegs zum Rundgemälde - oder nein, das ist ja jetzt am Bergisel. Also zur Hungerburgbahn - oder nein, die ist zwar nicht inzwischen am Bergisel gelandet, sondern beim Kongreßhaus, also auch nicht. Zur Kettenbrücke fährt der Wagen. Die Endstation dort heißt "Mühlauer Brücke". Das scheint alles sehr verwirrend, ist aber unmittelbare Konsequenz der Art und Weise, wie diese Stadt administriert wird.
Wofür die Politik nichts kann ist, daß das nicht in der Maria-Theresien-Straße ist, dort fährt keine Tram mehr, seit man die nagelneuen Gleise herausgerissen hat (also doch wieder Politik). Das Bild zeigt den Marktgraben, im wuchtigen Haus rechts ist die Innsbrucker Außenstelle des Mozarteums Salzburg untergebracht (nebst der Landesmusikschule).
Gefällt mir sehr gut, wie man die Bahn abbiegen sieht!
Markus 20.5.2013 8:52
Hallo Johannes,
vielen Dank! Freut mich sehr, wenn dir das Bild gefällt!
Stimmt, es ist die Haltestelle Marktplatz (also unterwegs am Marktgraben!), da aber die nächste Haltestelle "Innsbruck Maria-Theresien-Straße" ist und diese hinter der nächsten Kurve erreicht sein wird, habe ich es so hingeschrieben!
Beste Grüße
Markus
Klaus Bach 19.5.2013 15:44
Mir gefällt die Serie sehr gut, die Züge haben mir auch sehr gefallen, Qualität made in GDR! Wenn man sich hinter die Fahrerkabine stellt, kann man dem Schalten lauschen, hat mir sehr gut gefallen.
Auch unter diesem Bild fehlen zwei Akzente. Batthyány tér ist der Platz, der abends den schönen Blick aufs Parlamentsgebäude erlaubt, frei schweift der Blick über die Donau, während die sinkende Sonne diesen unglaublichen Bau in warmes Licht taucht: unvergleichlich.
Sehr empfehlenswert ist auch der Besuch der römischen Ausgrabungen hier an der Strecke des Szentendrei HÉV: Zu meiner großen Überraschung findet sich nirgends ein Hinweis, daß man hier tatsächlich eine Orgel aus spätrömischer Zeit gefunden hat (allerdings schon, wenn ich mich recht erinnere, in den Dreißiger Jahren), deren Rekonstruktion man hier bewundern kann (www.aquincum.hu). Sehr empfehlenswert, wie die ganze Stadt, auch die Fahrt ein einem der Combinos über die Margaretenbrücke (Margit híd, wir haben das besprochen) ist ein Erlebnis, gerade die Aussicht am Abend ist wunderbar.
Bearbeitet: eigentlich fehlen vier Akzente, nämlich in Békásmegyer zwei weitere. Man sieht, mir sticht dergleichen auch nicht ins Auge, ich war auch nie dort, am nördlichen Stadtrand, wikipedia zeigt Bilder von Plattenbauten, aber vielleicht doch ganz interessant einmal, denn wikipedia spricht auch von einem alten Dorf.
Auf ein wenig Respekt für das herrliche Ungarische muß ich allerdings bestehen! (tiszteletben tartja a magyar, kérem!) ... und ich hoffe, mit diesem letzten Satz habe ich dem Ungarischen nicht meinerseits Unrecht getan.
Herbert Graf 19.5.2013 19:22
Hallo Klaus
Nachdem ich eine Lupe zu Hilfe nahm, habe ich auf meinem Touristenstadtplan von Budapest die diversen Akzente auch entdeckt und habe für alle Freunde von Akzenten die Namen in meinen Beschreibungen überarbeitet. Dass nicht nur ich meine helle Freude habe an dieser Schreibweise, zeigt folgender Artikel. http://www.stupidedia.org/stupi/Ungarn Man beachte den letzten Absatz unter Punkt 2 Sprache.
Gruss
Herbert
Klaus Bach 19.5.2013 21:03
Also ich hab's cool gefunden in Ungarn - durch die Akzente ist man nämlich in der Lage, alles richtig auszusprechen, sofern man sich hinreichend konzentriert - ist aber ohne jede Chance, zu erfassen, welchen Sinn das gerade hat, was man da sagt.
Ein sehr eindrucksvolles Erlebnis habe ich in Budapest gehabt, am Westbahnhof, der Name fällt mir sicher gleich wieder ein, dieses wunderschöne Gebäude von der Hand des Hauses Eiffel, ich stehe dort also mit meinem dünnen Wörterbuch und buchstabiere mich mit konstanter Begeisterung durch ein Plakat, das im wesentlichen aus Text bestanden hat, um zu erkennen, daß noch am selben Tag im wunderbaren Eisenbahnmuseum vasúttörténeti park (wenn ich mich recht erinnere, war es ein kurzes Ö) das "Zentraleuropäische Speisewagentreffen" stattfinden würde.
Die Akzente haben den Sinn, die Buchstaben voneinander zu unterscheiden, das kurze, offene e vom langen, geschlossenen é, analog a und á, das kurze ü vom langen, analog beim ö, kurzes und langes ú, und so weiter.
Dem Vernehmen nach habe Dürrenmatt gesagt, die zwei schwierigsten Sprachen in Europa seien Portugiesisch und Ungarisch, und während Portugiesisch schon sehr schwierig sei, sei Ungarisch so unheimlich schwierig, daß (nein, er war Schweizer, also hat er 'dass' gesagt) selbst die Portugiesen große Schwierigkeiten hätten, die Sprache zu erlernen.
Nyugati Pályaudvar. So heißt der Bahnhof. Dieses Eisenbahnmuseum liegt ziemlich außerhalb, eigentlich, man sitzt vielleicht zehn Minuten im Zug, und wird dafür reichlich belohnt mit einem schönen Bahngelände, Rundschuppen, allem möglichen Kram, der herumsteht usf.. Und damals waren jede Menge Dampfloks in der Stadt, die gegeneinander so Wettbewerbe gefahren sind wie - wer fährt weiter mit einer Dose Bier auf der Treibstange, ohne daß sie herunterfällt - und so weiter. Ein wunderbarer Tag.
Klaus Bach 19.5.2013 19:15
Sensationelle Szene - ein Archivschatz!
Herbert Graf 20.5.2013 8:05
Glückspilz !!
Gruss
Herbert
Armin Schwarz 20.5.2013 11:38
Eine tolle Szene wie Bild.
Gruß Armin
Stefan Wohlfahrt 26.10.2013 15:57
Der heikle Transport dürfte wohl fast mehr gekostet haben, als das Bipperlisi selbst...
Gruss Stefan
Ingo Konrad Müller 3.9.2014 21:52
Hallo Walter,
ein super Foto. Außerordentlich interessante Situation wunderbar eingefangen.
Viele Grüße
Ingo
Klaus Bach 19.5.2013 19:04
Das ist beim Nordportal des neuen Kehrtunnels ins Pflersch hinein, von hier aus kann man gemütlich (durch die alten Bahntunnels, die mit Bewegungsmeldern gesteuert beleuchtet werden) auf einem Radweg der alten Brenner-Südrampen-Strecke folgen bis nach Gossensass hinunter beziehungsweise bis zum bergseitigen Portal des alten Kehrtunnels, der bis in die späten Achtzigerjahre noch in Betrieb war. Von dort geht der Radweg streckenweise relativ steil, aber gut asphaltiert und sehr gepflegt, hinunter nach Gossensass. An Sehenswürdigkeiten trifft man auf diesem Radweg zwei vormalige Bahntunnels an, einen winzigen Bauernhof (im vergangenen Jahr mit Truthahn), verschiedene etwas mitgenommene Signale und den einigermaßen ramponierten, lange vor der Strecke stillgelegten Bahnhof Schelleberg, der im wesentlichen Wasserstation war.
Christian Maier 30.5.2013 13:19
Hallo Klaus
Danke für deinen Kommentar
mfg CH.M. aus dem Rottal
Tomas Kowalski 19.5.2013 9:02
Der korrekte Stationsname ist Margit híd (Margitta-Brücke, Margaretenbrücke). Interresant ist Keramik-/Wandschrift "Zu den Zügen Richtung Szentendre".
MfG
TK
Klaus Bach 19.5.2013 15:33
Ja, der Gedanke ist wertvoll - nachdem dieser Akzent funktioniert, sollte man ihn auch verwenden. Híd heißt Brücke (wahrscheinlich keine Überraschung). Ob es das Wort "hid" überhaupt gibt, entzieht sich meiner Kenntnis.
Schönes Bild der Beschilderung, mir scheint, hier hat man sich recht stark an der Gestaltung der földalatti (keine Akzente notwendig, in den Durchsagen von BKV unkreativ, aber korrekt und sinnvoll für die erste U-Bahn Kontinentaleuropas mit "Metro Line 1" übersetzt) orientiert, was wertvolle Identität schafft im öffentlichen Verkehrswesen einer Stadt - ebenso wie mir das in Toronto sehr gefallen hat, auch wenn es dort leider sehr stark aufgeweicht wurde.
Klaus Bach 10.5.2013 19:30
Wertvolles Bild mit schönen Farben! Hier könnte man einflechten, daß Ersatzeilspender häufig einen trostlosen Anblick bieten, Gegenbeispiel ist etwa die grüne 1020 der Lienzer, aber das hielte ich jetzt eher für eine der bewußten Ausnahmen, die die Regel bestätigen.
Klaus Bach 10.5.2013 19:09
Ziemlich kurz für kanadische Verhältnisse. Wunderschönes Licht, und die Szenerie gefällt mir auch sehr gut.
Klaus Bach 10.5.2013 19:05
Gefällt mir sehr gut, das dynamische Bild. Einzig im Uhrzeigersinn scheint es zu kippen... (ich würde sagen, die beiden Fahrleitungsmasten und die Häuser überstimmen den Randpflock der Straße).
Gefällt mir wirklich sehr, das Bild.
Tamara Seitz 11.5.2013 13:21
Vielen Dank Klaus :)
Freut mich zu hören.
Klaus Bach 5.5.2013 22:43
Das Photo ist gut gemacht, schöne Farben und gute Gestaltung. Aber Bahnbild ist es sicher keines. Diese "Züge" sind auch keine Kuriosität, sondern ein Ärgernis.
Leitner Thomas 8.4.2013 22:42
Jawohl, ich glaube perfekter kann man diese Brücke nicht mehr ablichten ... alle Daumen hoch :O)
LG Tom
N. Keneder 8.4.2013 22:47
Hallo Tom,
ich danke dir!
Grüße Nino
Markus Ü. 8.4.2013 23:15
Könnte man auch so auf eine Postkarte drucken
Armin Schwarz 8.4.2013 23:20
Perfekt und auch wunderschön, einfach ein tolles Bild.
Gruß Armin
Mario Schürholz 8.4.2013 23:52
Wahnsinn, was für eine Aufnahme. Echt spitze!
Gruß aus Aachen,
Mario
Klaus Bach 9.4.2013 2:53
Wunderbare Aufnahme - war ein herrlicher Tag, Ostermontag, super kommt der zarte Schnee auf den Bäumen.
Herbert Graf 9.4.2013 6:44
Super getroffen und perfekt im Hochformat.
Gruss
Herbert
N. Keneder 9.4.2013 13:28
Danke euch !
Grüße Nino
Christoph Kainz 9.4.2013 15:30
Wunderbare, umfassende Gesamtansicht ... : )
lg, Christoph
Stefan Wohlfahrt 9.4.2013 15:58
Hallo Christoph, war dies deine Vorstellung von einem perfekten Bild von der Schlossbachbrücke?
Gruss Stefan
Christoph Kainz 9.4.2013 16:28
@ Stefan: Es ist schon ein tolles Bild, wo ich mich mit keiner abstrakten Kritik lächerlich machen möchte. Vom " Eisenbahnjournal " gibt es über die Mittenwald- bzw. Karwendelbahn ein empfehlenswertes Sonderheft aus 1986 http://www.bahn-bus-ch.de/bilder/biblio2/bayern066.gif dessen Ansichten der Brücke mich in dieser Hinsicht stark geprägt haben. Leider harmoniert der auffälige und sanierungsbedingt notwendige Neuanstrich, nicht wirklich mit dem divergierenden Grünton des Waldes, was durch das Verkehrsrot auch noch verstärkt wird. Aber dafür kann der Fotograf nichts. Die günstigsten Bedingungen wären wohl gegeben, wenn die Szenerie schön verschneit ist ...
lg, Christoph
Alexander 10.4.2013 15:55
Geniales Foto Nino :-) Gefällt mir :-)
Gruß!
Alexander
N. Keneder 10.4.2013 18:35
Auch euch Vielen Dank!
Grüße Nino
Klaus Bach 7.4.2013 22:09
Sehr schöne, dynamische Aufnahme mit interessanter Beleuchtung, kann sich sehen lassen!
Daniel Severin 8.4.2013 17:50
Hey Klaus,
danke für deinen Kommi ,freut mich :)
Gruß Daniel