Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im August 2009:
16. August 2009 (5 Bilder)
In Rahmen der Revision von Loks der Baureihe 34 der TransNamib, hat die südafrikanische Transnet eine Lok der Baureihe 33-400 und Spoornet die 33-059 in "historischer" Bemalung als Ersatz zur Verfügung gestellt. Die 33-059 posiert zwischen den neu aufgebauten TransNamib-Loks 402 und 447 im Bahnhof Windhoek. 22.06.2009
Beat H. Schweizer
Die eben aus der Revision bzw. Neuaufbau eingetroffene 33-447 wird von zwei "Chinesen" in ihr Wirkungsgebiet geschleppt. Windhoek, 22.06.2009.
Beat H. Schweizer
Der "Cariboo Prospector" macht Halt in der Station Lillooet, einer der zahlreichen "Pinkelhalte" auf der Reise durch das Frazer River Valley. BC, Canada, 13.09.2001.
Beat H. Schweizer
Der "Malahat Express" macht Mittagspause in Nanaimo Station, Vancouver Island, BC, Canada. Trotz der Ganztagesreise von Victoria bis in den Norden der Insel nach Courtenay, wurde den Fahrgästen keine Verpflegung an Bord angeboten! 10.09.2001
Beat H. Schweizer
Im schwierigen Gegenlicht rollt "The Canadian" in Toronto Central ein. 05.09.2001
Beat H. Schweizer
17. August 2009 (5 Bilder)
Die Moderne hat auch bei der Spoornet in Südafrika Einzug gehalten. Die 21D wird auf der elektrisch angetriebenen Drehscheibe automatisch (!) gewendet. Dies notabene an einer vorwiegend touristisch betriebenen Linie, auf welcher vorwiegend die Heritage Company ihre Dampfzüge betreibt. Knysna, 15.11.2000.
Beat H. Schweizer
Eine Garratt-Lok der Gattung GM-AMmit zusaetzlichem Wassertankwagen. Spurweite 1067mm, Kapspur. Knysna, 15.11.2000.
Beat H. Schweizer
Eine restaurierte Lok der Baureihe 21D rangiert mit einer GM-AM Garratt in Knysna. 15. 11.2000.
Beat H. Schweizer
Exotisch muten die Palmen an, die den Bahnsteig von Knysna zieren. Die 21D hat sich vor den Zug gestellt und ist abfahrbereit. Outeniqua Choo Tjoe, 15 11.2000.
Beat H. Schweizer
Eine 21D macht sich mit ihrem überlangen Vanderbilt-Tender auf, ihren Zug zu bespannen. Knysna, 15. November 2000
Beat H. Schweizer
19. August 2009 (4 Bilder)
"Volldampf" ist auch bei Dieselloks angesagt... Ein Güterzug mit Doppeltraktion durchfährt die Station Chamieites (Südbahn) in nördlicher Richtung bergan. Der überwiegende Anteil der transportierten Güter ist Zement, der Rest Futtermittel. Auch ein Personenwagen 2. Klasse der Starline ist eingereiht.
Beat H. Schweizer
Die von CSR Ziang Locomotive Works gebauten sechsachsige Diesellokomotiven sind am 30. August 2004 aus dem Schiff gehoben worden. Die 16-Zylinder Cummins Motore leisteten 2200 kW. Die Loks der Baureihe CKD 08 konnten nie befriedigen, die letzte der vier Probeloks ist im August 2008 irreparabel abgestellt worden. Walvisbay.
Beat H. Schweizer
Ein Kesselwagenzug ist am Endpunkt Grootfontein der "Kupferstrecke" (Otavi - Grootfontein) eingetroffen.
Beat H. Schweizer
Beim Bau der Nordlinie wurden nur wenige Maschinen eingesetzt. Hier der Schotterpflug bei km 65,5. Namutoni, 26.03.2007
Beat H. Schweizer
20. August 2009 (5 Bilder)
Das stattliche Bahnhofgebäude von Keetmanshoop erzählt von glorreichen Zeiten, als die Passagiere der Personenzüge noch privilegierte Reisende waren. Die Stadtveraltung hält das Erbe hoch und hat den Bahnhof vorbildlich restauriert. 24. Mai 2006.
Beat H. Schweizer
Der drei Mal wöchentlich nach Windhoek verkehrende "Passenger" verlässt Keetmanshoop in der Regel nach 18 Uhr. Nach der ersten Steigung und langer Linkskurve strebt er in genau nördlicher Richtung der Hauptstadt zu. Zwei Loks der Gattung 32-200 (je 2000 PS Leistung auf Meereshöhe) ziehen den schweren Zug, der mit einem Schlafwagen (1. Klasse) und einem Liegewagen (2. Klasse) der Starline bestückt ist, bergwärts. 23. Mai 2006.
Beat H. Schweizer
Der Baufortschritt an der neu aufzubauenden Südbahn Aus - Lüderitz schreitet täglich voran. Unter Einsatz der Selbstentladewagen, die von Arbeitern routiniert bedient werden, kann mit einem Zug eine Strecke von 600 Metern eingeschottert werden. Bei km 148, 21. Mai 2006.
Beat H. Schweizer
Die ausgedehnte Anlage der Station Mariental ist verwaist, kaum ein Zug hält hier mehr. Die Bauweise der Gebäude zeugt von deutscher Vergangenheit.
Beat H. Schweizer
Einer der zahlreichen Erzzüge auf der Südbahn. Sie werden in Ausneck mit Zinkerz aus den Gruben von Rosh Pina beladen und fahren rund 1000 Kilometer durch bis zum Hafen von Walvisbay. Die Strecke nach dem nahen Hafen Lüderitz ist noch in Rekonstriktion. Bei Abospan, Richtung Keetmanshoop.
Beat H. Schweizer
21. August 2009 (5 Bilder)
Auf der Südbahn nach Lüderitz geht es hoch her! An manchen Orten wird am neuen Bahndamm für die neu zu verlegenden Schienen gebaut. Dies geschieht im offenen (Wüsten-)Gelände nach Strassenbaunormen. Nichts geht ohne Wasser! Im Vordergrund eine Pipeline, die das kostbare Nass zu denn einzelnen Bauabschnitten leitet.
Beat H. Schweizer
In Keetmanshoop wird der "Passenger" bereitgestellt. Die Wagen werden später in einen Güterzug eingereiht und an die Bahnsteigrampe gestellt.
Beat H. Schweizer
Zum Neubau der Strecke nach Lüderitz (Südbahn) beschreitet man in Namibia Neuland. Die Schienen ruhen auf einem Teilstück auf "Tubes", nicht mehr auf Schwellen. Diese drei Meter langen Segmente werden mit dem planierten Untergrund vergossen. Bisher fand das in Südafrika entwickelte System vorwiegend bei Grubenbahnen Anwendung.
Beat H. Schweizer
Die Station Ojikango an der Strecke Otjiwarongo - Otavi ist Umschlagplatz für Schotter, der in einem nahen Steinbruch gewonnen wird. Die laufenden Projekte verlangen Hochbetrieb. Ein Lokpaar rangiert die neue Last, um die Schotterwagen an den durchgehenden Zug zu reihen
Beat H. Schweizer
Den vorläufigen Endpunkt der neu gebauten Nordstrecke bildet ein Gleisdreieck hinter der Station "Lehale Lya Mpingana" bei Ondangwa. Nach links wird dereinst die geplante Strecke nach Oshakati (Hauptstadt des Ovambolandes) folgen, nach rechts hin ist die Strecke nach Oshikango, zur angolanischen Grenze, im Bau.
Beat H. Schweizer
22. August 2009 (5 Bilder)
Die flache Steppe wird von einigen Trockenflussläufen durchzogen. Ein solches Rivier ist auch der Holoog, der mit einer Brücke überspannt wird. Kurz danach, hinter dem rechten Bildrand befindet sich die verwaiste Station Holoog. Einst ein wichtiger Verladepunkt für die Farmer und Wasserstation für die Loks. Verbindungsbahn nach Südafrika.
Beat H. Schweizer
Eine der wenigen Ausweich auf der in Erneuerung stehenden Südbahn nach Lüderitz, befindet sich in Garub. Garub war mal eine wichtige Wasser-Umladestation zur Versorgung von Lüderitz. Welche Aufgabe den alten, dahinrostenden Wassertürmen zugedacht ist, kann niemend erahnen. Immerhin ein interessanter Kontrast in der gelbbrunen Wüste.
Beat H. Schweizer
Geleise, die stark und mit schweren Zügen befahren werden, erfordern dauernden Einsatz der Unterhaltsgruppen. Diese Kramperkolonne stopft die Geleise im Bereich von Falkenhorst, mitten im Niemandsland. Nord-Süd Bahn, km 182.
Beat H. Schweizer
Quer durch den nördlichen Teil des Diamanten-Sperrgebietes bahnt sich die Südbahn ihren Weg durch die Namib-Wüste. Neben den klassischen Stahlschwellen, werden abschnittsweise auch Betonschwellen aus namibischer Produktion verlegt. Baufortschritt bei km 252.
Beat H. Schweizer
Trotz Einsatz von grossen Maschinen und Selbstentladewagen in den Schotterzügen, steht noch viel Handarbeit an. Trotz oder gerade wegen der grossen Hitze die tagsüber in der Wüste herrscht, packen sich die Arbeiter in ihre Überkleider ein - niemend wird mirt nacktem Oberkörper angetroffen! Südbahn, Sperrgebiet.
Beat H. Schweizer
23. August 2009 (5 Bilder)
Bahnübergänge an Farmstrassen sind mit einfachsten Mitteln "gesichert". Ein Beispiel an der Verbindungsbahn bei Grabwasser.
Beat H. Schweizer
Eines der sehr seltenen Signale auf dem Bahnnetz Namibias befindet sich am Bahnübergang am südlichen Ende des Bahnhofes Karasburg (Strecke Swakopmund - Otavi).
Beat H. Schweizer
Die erste Bahnstation in Swakopmund war diejenige der Otavi-Bahn. Die damals in 60cm-Spur gebaute private Bergwerksbahn, ging später in der Staatsbahn auf. Heute wird das unter Denkmalschutz befindliche Gebäude inmitten des pulsierenden Ortes als Kaffee und Reptilienmuseum genutzt.
Beat H. Schweizer
In Aus ist Aus! - Das behaupten böse Zungen. Wer jedoch genau hin sieht bemerkt, dass das Bahnhofsgebäude von Aus restauriert wurde und bereit ist für die Aufgaben, die nach einer Wiedereröffnung der Südbahn nach dem Hafen Lüderitz zu bewältigen sind.
Beat H. Schweizer
Nach mehreren An- und Umbauten zeigt sich das Bahnhofsgebäude in Windhoek als ein stattliches Anwesen. In der ersten Etage befindet sich das sehr informative Transportmuseum!
Beat H. Schweizer
24. August 2009 (5 Bilder)
In einer weiten Kurve steigt die Strecke aus dem Swartrivier-Tal an, um unvermittelt die Piste C12 zu queren. Automobilisten tun gut daran, die Signalisation - die im Unterschied zu den Übergängen an Farmstrassen recht spartanisch anmutet - zu beachten. Ein herannahender Zug ist im kupierten Gelände nicht leicht auszumachen. Verbindungsbahn bei Seeheim.
Beat H. Schweizer
Ein Zementzug aus dem Süden dreht die Runde über das Swartrivier, um kurz danach die Piste C12 ein weiteres Mal zu überqueren und Seeheim Nord zu erreichen. Im Vordergrund die Geleise der Südbahn-Strecke nach Lüderitz. Kurze Zeit war hier ein Gleisdreieck für direkte Züge vom Süden nach Lüderitz vorhanden, das aber wegen aggressiver Tätigkeit des Swartrivier aufgelassen wurde.
Beat H. Schweizer
Die Bahnlinie ist von der Strasse au nur deshalb zu erahnen, weil die Stahlgerippe der Brücken aus der Graslandschaft ragen. Auf dem Weg nach Windhoek müssen einige Wasserläufe überquert werden. Als Beispiel die Brücke über das Asab Rivier, dessen Bett vor dem nächsten Wasser ausgebaggert werden muss. Nord-Südbahn, zwischen Asab und Gründorner.
Beat H. Schweizer
Trotz dem, dass die Strecke während Bau- und Unterhaltsarbeiten im entsprechenden Abschnitt gesperrt ist, werden zur Sicherheit der Arbeiter Streckenposten abgestellt, um eventuell herannahende Schienenfahrzeuge rechtzeitig zu stoppen. Ein einsamer Job! Bei Falkenhorst, Nord-Süd Bahn.
Beat H. Schweizer
Beim Bau der Nordbahn kommen nur wenige Maschinen und Vorrichtungen zum Einsatz. Das Bild zeigt den auf Schienen laufenden Jochkran, mit welchem die Schwellengruppen abgesetzt werden. Die Schienen werden nachfolgend auf die Schwellen montiert und bilden so das fertige Geleise. Namutoni beim Etosha National Park (heute Dr. Moses Amweelo Station).
Beat H. Schweizer
25. August 2009 (5 Bilder)
Die Grenzstation Ariamsvlei (NAM) liegt fünf Kilometer von der Grenze zu Südafrika entfernt. Dies hat geografische bzw. geologische Hintergründe. Im Zuge des freien Warenverkehrs innerhalb der SADC-Staaten, herrscht meist gähnende Leere an der einst so geschäftigen Station.
Beat H. Schweizer
Die Loks sind eigentlich mit Sandern ausgerüstet, doch funktionieren diese nur selten bis nie. In kniffligen Fällen muss der Assistant eben von Hand sanden, damit sich die Lok eventuell bewegt...
Beat H. Schweizer
Die fertig gerichteten Tubes der rekonstruierten Strecke unterhalb Aus sind mit einem Sandkoffer eingedeckt und sollen sich in diesem Zustand 20 Jahre praktisch wartungsfrei bewähren. Südbahn, Kleinaus.
Beat H. Schweizer
Auf den Hauptstrecken herrscht reger Verkehr. Der voll ausgelastetet Zug vo Tsumeb nach Otjiwarongo wurde bei Platveld abgelichtet. Im Unterschied zum Hauptgleis ist das Ausweichgeleise weniger unterschottert und kaum gerichtet.
Beat H. Schweizer
Rundum erneuert zeigt sich der Bahnhof von Omaruru. Der Bahnhofsvorsteher ist sehr auf Sauberkeit udn Ordnung bedacht. Eigentlich gehört noch der allgegenwärtige Sicherheitsbeamte aufs Bild, der hat sich aber angesichts der Kamera in den Schatten verzogen.
Beat H. Schweizer
30. August 2009 (4 Bilder)
Unterhaltsarbeiten an einer Weiche der Einfahrgruppe zum Depot Windhoek. Im Hintergrund ist das Dienstgebäude des Depots Windhoek zu erkennen. März 2006.
Beat H. Schweizer
In Ausneck türmen sich die Betonschwellen für den Ausbau bzw. Neubau der Südbahn. März, 2006.
Beat H. Schweizer
Der alte Bahnhof von Lüderitz ist geleiselos. Nur das noch erkennbare Zufahrtsgeleise weist auf ehemaligen Bahnbetrieb hin. Das Gebäude hat ausgedient, das Areal wird vorübergehend als LKW-Terminal benutzt.
Beat H. Schweizer
In Lüderitz ist ein Geschäftsviertel an der Waterfront entstanden. Bis hierher sollen dereinst die Touristen befördert und ab da nach Kolmanskoop (ehemalioge deutsche Diamantenstadt) gebracht werden. Der Bahnsteig der neuen Station ist für Triebwagenverkehr gedacht und entsprechend kurz.
Am Geleiseende steht ein historischer Personenwagen (in Privatbesitz).
März 2006.
Beat H. Schweizer