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Bilder-Zeitachse Peter Ackermann

Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im August 2010:

Abschied von Triebwagen 801: Am 24.Juli 2010 haben die beiden Züge 2001 und 2002 die Hauptdienste der Chôshi-Bahn übernommen. Was aus den alten Triebwagen wird, bleibt zu sehen. Hier noch aus dem Rückfenster eines Gegenzugs ein letzter Blick auf 801, Kasagami Kurohae, 1.Juli 2010.
Abschied von Triebwagen 801: Am 24.Juli 2010 haben die beiden Züge 2001 und 2002 die Hauptdienste der Chôshi-Bahn übernommen. Was aus den alten Triebwagen wird, bleibt zu sehen. Hier noch aus dem Rückfenster eines Gegenzugs ein letzter Blick auf 801, Kasagami Kurohae, 1.Juli 2010.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Elektrisch A - J / Chôshi

577 1024x768 Px, 01.08.2010

Grunddaten der Aonami-Linie: Der offizielle Name der Aonami( Blaue Wellen )-Linie lautet Nagoya Rinkai Kôsoku Tetsudô ( Schnellbahn zu den Gebieten am Meeresufer von Nagoya ). Diese Bahn hat die alten Strecken zum Güterbahnhof übernommen und eine neue, insgesamt 15,2 km lange Strecke in den Südwesten von Nagoya zu den Hafenanlagen gebaut. 1067mm-Spur, 1500V Gleichstrom. 2004 fertiggestellt, doch das Verkehrsaufkommen ist viel geringer als erwartet. Jetzt hofft man auf ein neues Verkehrsmuseum und eine Universität an der Strecke. Im Bild Zug 04 in Arakogawa Kôen. 26.September 2009.
Grunddaten der Aonami-Linie: Der offizielle Name der Aonami("Blaue Wellen")-Linie lautet Nagoya Rinkai Kôsoku Tetsudô ("Schnellbahn zu den Gebieten am Meeresufer von Nagoya"). Diese Bahn hat die alten Strecken zum Güterbahnhof übernommen und eine neue, insgesamt 15,2 km lange Strecke in den Südwesten von Nagoya zu den Hafenanlagen gebaut. 1067mm-Spur, 1500V Gleichstrom. 2004 fertiggestellt, doch das Verkehrsaufkommen ist viel geringer als erwartet. Jetzt hofft man auf ein neues Verkehrsmuseum und eine Universität an der Strecke. Im Bild Zug 04 in Arakogawa Kôen. 26.September 2009.
Peter Ackermann

Einfahrt von Zug 01 in Arakogawa Kôen. Gut sichtbar sind die für neu gebaute Bahnen typischen Abschrankungen an den Bahnsteigen, die sich in Koppelung mit den Wagentüren öffnen. 26.September 2009.
Einfahrt von Zug 01 in Arakogawa Kôen. Gut sichtbar sind die für neu gebaute Bahnen typischen Abschrankungen an den Bahnsteigen, die sich in Koppelung mit den Wagentüren öffnen. 26.September 2009.
Peter Ackermann

An einem ausserordentlich trüben 26.Februar 2010 steht Zug 02 in der Ausgangsstation Nagoya Hauptbahnhof.
An einem ausserordentlich trüben 26.Februar 2010 steht Zug 02 in der Ausgangsstation Nagoya Hauptbahnhof.
Peter Ackermann



Das saubere Design dieser Züge erlaubt den Durchblick von hinten nach vorn. Blick von ganz vorn in Zug 08. 26.September 2009.
Das saubere Design dieser Züge erlaubt den Durchblick von hinten nach vorn. Blick von ganz vorn in Zug 08. 26.September 2009.
Peter Ackermann

Die Aonami-Linie besitzt 8 Vierwagenzüge 01 bis 08. Hier kommt 06 entgegen. Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand in der Nähe der Pferderennanlagen von Nagoya, 26.September 2009.
Die Aonami-Linie besitzt 8 Vierwagenzüge 01 bis 08. Hier kommt 06 entgegen. Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand in der Nähe der Pferderennanlagen von Nagoya, 26.September 2009.
Peter Ackermann

Auf der Fahrt in Zug 08: Unmittelbar vor der Endstation Kinjô Futô, 26.September 2009.
Auf der Fahrt in Zug 08: Unmittelbar vor der Endstation Kinjô Futô, 26.September 2009.
Peter Ackermann

Auf der Fahrt in Zug 08: Beim Blick aus der Türe in der Nähe der Endstation Kinjô Futô sieht man die riesigen Schiffe, welche fabrikneue Autos von Nagoya (Toyota) in die Welt transportieren. 29.September 2009.
Auf der Fahrt in Zug 08: Beim Blick aus der Türe in der Nähe der Endstation Kinjô Futô sieht man die riesigen Schiffe, welche fabrikneue Autos von Nagoya (Toyota) in die Welt transportieren. 29.September 2009.
Peter Ackermann

Vor der Station Inaei kommt Zug 01 entgegen. 26.September 2009.
Vor der Station Inaei kommt Zug 01 entgegen. 26.September 2009.
Peter Ackermann

Grunddaten der Hokuriku-Bahn (1067mm-Spur, 600V Gleichstrom): Diese Bahn war ein Konglomerat aus 146km Bahnstrecken, das 1943 auf Befehl des Ministeriums entstand; jedoch: die unterschiedlichen Betriebskulturen und die Verwurzelung in verschiedenen Gebieten des Hokuriku ( Nord-Land , d.h. von der alten Hauptstadt Kyoto aus gesehen das Land jenseits des Gebirges am Japanischen Meer) führten zu chaotischen Verwaltungszuständen und auch Streiks und Widerständen, was die Modernisierung verunmöglichte. 1967-1986 stillgelegt bis auf 2 kurze Linien (zus. 20,6 km), die von der Stadt Kanazawa ausgehen. Im Bild stehen Wagen 3761 mit 3731 (1956 als motorloser Wagen, 1966 motorisiert, Abbruch 1996) in Tsurugi, einst ein Zentrum der Hokuriku-Bahn, heute Endpunkt der noch bestehenden 13,8km langen Linie von Kanazawa (die verbliebenen 2,1km Fortsetzung der einstigen 18,9km langen Linie nach Süden in die Berge wurde 2009 auch noch stillgelegt). 30.September 1984.
Grunddaten der Hokuriku-Bahn (1067mm-Spur, 600V Gleichstrom): Diese Bahn war ein Konglomerat aus 146km Bahnstrecken, das 1943 auf Befehl des Ministeriums entstand; jedoch: die unterschiedlichen Betriebskulturen und die Verwurzelung in verschiedenen Gebieten des Hokuriku ("Nord-Land", d.h. von der alten Hauptstadt Kyoto aus gesehen das Land jenseits des Gebirges am Japanischen Meer) führten zu chaotischen Verwaltungszuständen und auch Streiks und Widerständen, was die Modernisierung verunmöglichte. 1967-1986 stillgelegt bis auf 2 kurze Linien (zus. 20,6 km), die von der Stadt Kanazawa ausgehen. Im Bild stehen Wagen 3761 mit 3731 (1956 als motorloser Wagen, 1966 motorisiert, Abbruch 1996) in Tsurugi, einst ein Zentrum der Hokuriku-Bahn, heute Endpunkt der noch bestehenden 13,8km langen Linie von Kanazawa (die verbliebenen 2,1km Fortsetzung der einstigen 18,9km langen Linie nach Süden in die Berge wurde 2009 auch noch stillgelegt). 30.September 1984.
Peter Ackermann

Im Licht der Abendsonne steht 3773 in Tsurugi. 3771-3773 1928 für den Meitetsu-Konzern in Nagoya gebaut, 1966 übernommen, Abbruch 1990, nachdem die Hokuriku-Bahn alte S-Bahnwagen aus Tokyo gekauft hatte. 30.September 1984.
Im Licht der Abendsonne steht 3773 in Tsurugi. 3771-3773 1928 für den Meitetsu-Konzern in Nagoya gebaut, 1966 übernommen, Abbruch 1990, nachdem die Hokuriku-Bahn alte S-Bahnwagen aus Tokyo gekauft hatte. 30.September 1984.
Peter Ackermann

Wagen 3744 in Hakusanshita, der Endstation der 1984 stillgelegten, 16km langen Strecke tief in die düsteren Berge hinein. 3744 entstammt einer Serie von 4 alten Wagen (Baujahr 1931), die vom Meitetsu-Konzern in Nagoya 1978 übernommen wurde; 1990 Abbruch. 30.September 1984.
Wagen 3744 in Hakusanshita, der Endstation der 1984 stillgelegten, 16km langen Strecke tief in die düsteren Berge hinein. 3744 entstammt einer Serie von 4 alten Wagen (Baujahr 1931), die vom Meitetsu-Konzern in Nagoya 1978 übernommen wurde; 1990 Abbruch. 30.September 1984.
Peter Ackermann

Wagen 3731 und 3732 kamen als motorlose Wagen 1956 zur Bahn; mit zusammengekauften Bestandteilen 1966 motorisiert. Abbruch 1990. Tsurugi, 30.September 1984.
Wagen 3731 und 3732 kamen als motorlose Wagen 1956 zur Bahn; mit zusammengekauften Bestandteilen 1966 motorisiert. Abbruch 1990. Tsurugi, 30.September 1984.
Peter Ackermann

Einst war die Strecke von Kanazawa nach Hakusanshita fast 34km lang; jetzt ist nach 14km in Tsurugi Endstation. Die Fortsetzung wurde nach schweren Sturmschäden 1983 stillgelegt, doch am 3.September 1984 erfolgte die Wiederinbetriebnahme. Aus Sicherheitsgründen wurden dann alle weiteren Fahrten am 12.Dezember 1984 eingestellt. Am 30.September 1984 konnte ich noch Wagen 3744 in Hakusanshita photographieren; bemerkenswert ist das weisse Drachenmuster am Schatzhaus des Bauernhofs im Hintergrund.
Einst war die Strecke von Kanazawa nach Hakusanshita fast 34km lang; jetzt ist nach 14km in Tsurugi Endstation. Die Fortsetzung wurde nach schweren Sturmschäden 1983 stillgelegt, doch am 3.September 1984 erfolgte die Wiederinbetriebnahme. Aus Sicherheitsgründen wurden dann alle weiteren Fahrten am 12.Dezember 1984 eingestellt. Am 30.September 1984 konnte ich noch Wagen 3744 in Hakusanshita photographieren; bemerkenswert ist das weisse Drachenmuster am Schatzhaus des Bauernhofs im Hintergrund.
Peter Ackermann

Auf der Fahrt kommt Wagen 3744 auf dem heute aufgehobenen Abschnitt tief ins Bergtal hinein an einem Bergbauernhof vorbei. Kaga Kawai, 30.September 1984.
Auf der Fahrt kommt Wagen 3744 auf dem heute aufgehobenen Abschnitt tief ins Bergtal hinein an einem Bergbauernhof vorbei. Kaga Kawai, 30.September 1984.
Peter Ackermann

Nur noch wenige Tage bis zum Abbau der Strecke und zum Ende der Fahrten von 3744. Hakusanshita, 30.September 1984.
Nur noch wenige Tage bis zum Abbau der Strecke und zum Ende der Fahrten von 3744. Hakusanshita, 30.September 1984.
Peter Ackermann

Auf der Fahrt im Triebwagen 301, Haltestelle Yunohora Onsenguchi. Hier können Passagiere aussteigen, die sich direkt am Bahnhof in einer heissen Quelle erholen wollen. Langsam färbt sich die Landschaft frühlingshaft. 19.April 2008.
Auf der Fahrt im Triebwagen 301, Haltestelle Yunohora Onsenguchi. Hier können Passagiere aussteigen, die sich direkt am Bahnhof in einer heissen Quelle erholen wollen. Langsam färbt sich die Landschaft frühlingshaft. 19.April 2008.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Nagaragawa

501 809x527 Px, 10.08.2010

Die Endstation kommt ganz plötzlich; wie fast alle Linien in die zentralen Bergtäler hätten sie durch Pass-Strecken oder Scheiteltunnel mit Linien auf der anderen Seite der Berge verbunden werden sollen. Einige wurden gebaut und schreiben heute tiefrote Zahlen. Die Nagaragawa-Strecke endet in der Düsternis von Hokunô, wo Wagen 301 steht; 18.Februar 2007.
Die Endstation kommt ganz plötzlich; wie fast alle Linien in die zentralen Bergtäler hätten sie durch Pass-Strecken oder Scheiteltunnel mit Linien auf der anderen Seite der Berge verbunden werden sollen. Einige wurden gebaut und schreiben heute tiefrote Zahlen. Die Nagaragawa-Strecke endet in der Düsternis von Hokunô, wo Wagen 301 steht; 18.Februar 2007.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Nagaragawa

457 1024x638 Px, 10.08.2010

Vor dem Hintergrund einer strahlenden Frühlingslandschaft steht 302 in Gujô Hachiman, 19.April 2008.
Vor dem Hintergrund einer strahlenden Frühlingslandschaft steht 302 in Gujô Hachiman, 19.April 2008.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Nagaragawa

700 640x480 Px, 10.08.2010

Grunddaten der Nagaragawa-Bahn: Die Nagaragawa-Bahn von Mino Ôta nach Hokunô tief im Gebirge der Praefektur Gifu wurde 1923-1934 gebaut; 72,1km lang; heute 38 Stationen; 1067mm-Spur. Diese ehemalige Staatsbahnlinie, in einem Abwanderungsgebiet und von Stürmen und Bergbächen gefährdet, wurde nach Auflösung der Staatsbahn nicht von der JR übernommen und im August 1986 als sog. Drittsektor-Bahn den Kommunen überlassen. Hier steht Wagen 306 an einem Frühlingstag in der traditionellen Kleinstadt Gujô Hachiman, 21.April 2008.
Grunddaten der Nagaragawa-Bahn: Die Nagaragawa-Bahn von Mino Ôta nach Hokunô tief im Gebirge der Praefektur Gifu wurde 1923-1934 gebaut; 72,1km lang; heute 38 Stationen; 1067mm-Spur. Diese ehemalige Staatsbahnlinie, in einem Abwanderungsgebiet und von Stürmen und Bergbächen gefährdet, wurde nach Auflösung der Staatsbahn nicht von der JR übernommen und im August 1986 als sog. Drittsektor-Bahn den Kommunen überlassen. Hier steht Wagen 306 an einem Frühlingstag in der traditionellen Kleinstadt Gujô Hachiman, 21.April 2008.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Nagaragawa

481 1024x663 Px, 10.08.2010

Die Triebwagenserie 301-307 bildet heute das Rückgrat der Bahn; gebaut 1998 (dazu kommen 1 anderer und 3 ganz neue Wagen). Hier steht 301 in Gujô Hachiman, 18.Februar 2007.
Die Triebwagenserie 301-307 bildet heute das Rückgrat der Bahn; gebaut 1998 (dazu kommen 1 anderer und 3 ganz neue Wagen). Hier steht 301 in Gujô Hachiman, 18.Februar 2007.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Nagaragawa

393 1024x662 Px, 11.08.2010

Von den 12 Originaltriebwagen der Nagaragawa-Bahn, gebaut 1986, ist heute nur noch einer einsetzbar. Hier steht der ausgemusterte Wagen  Minami  in Hokunô, 18.Februar 2007.
Von den 12 Originaltriebwagen der Nagaragawa-Bahn, gebaut 1986, ist heute nur noch einer einsetzbar. Hier steht der ausgemusterte Wagen "Minami" in Hokunô, 18.Februar 2007.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Nagaragawa

404 1024x668 Px, 11.08.2010

Triebwagen 301 vor einem typischen alten Landbahnhof der früheren Staatsbahn. Ôya, 18.Februar 2007.
Triebwagen 301 vor einem typischen alten Landbahnhof der früheren Staatsbahn. Ôya, 18.Februar 2007.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Nagaragawa

600 1024x682 Px, 11.08.2010

Nach 2 Std. Fahrt durchfährt Wagen 301 die eisig nass-kalte Landschaft von Shirotori Kôgen. 18.Februar 2007.
Nach 2 Std. Fahrt durchfährt Wagen 301 die eisig nass-kalte Landschaft von Shirotori Kôgen. 18.Februar 2007.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Nagaragawa

484 1024x671 Px, 17.08.2010

Nach 1 Std. Fahrt hält Wagen 301 unter einem strahlend blauen Himmel in Ôya. 18.Februar 2007.
Nach 1 Std. Fahrt hält Wagen 301 unter einem strahlend blauen Himmel in Ôya. 18.Februar 2007.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Nagaragawa

407 1024x659 Px, 17.08.2010

Wagen 306 in Gujô Hachiman; er trägt die Aufschrift  Wir unterstützen die Nagaragawa Eisenbahn! Hachiman Kreditkasse . 21.April 2008. 
Ins Tal gibt es jetzt eine neue Schnellstrasse; mit Express-Bussen kommt man hierher ohne mühsames Umsteigen direkt von den grossen Zentren aus.
Wagen 306 in Gujô Hachiman; er trägt die Aufschrift "Wir unterstützen die Nagaragawa Eisenbahn! Hachiman Kreditkasse". 21.April 2008. Ins Tal gibt es jetzt eine neue Schnellstrasse; mit Express-Bussen kommt man hierher ohne mühsames Umsteigen direkt von den grossen Zentren aus.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Nagaragawa

531 1024x658 Px, 19.08.2010

Serie 111 u. 113: Zwischen 1963 und 1982 gebaute Züge für den Lokalverkehr auf Flachlandstrecken. Insgesamt rund 2900 Wagen; zahlreiche Umbauten und Modernisierungen bis 2001. Nach 64 Zügen Serie 111 erhielten die Motorwagenpaare stärkere Motoren und die Serienbezeichnung 113; dazu passende nicht motorisierte Wagen wurden als Serie 111 weitergebaut. Ausmusterung ab den 1980er Jahren; im April 2008 waren 565 Wagen vorhanden. Heute zu 2-,3-,4- und 6-Wagenzügen formiert (ein typischer Zug besteht aus Steuerwagen KUHA 111 + Motorwagenpaar MOHA 112 + MOHA 113 + Steuerwagen KUHA 111 [クハ111+モハ112+モハ113+クハ111)]. Im Bild: Ein 4+6-Wagenzug in Kisarazu, geführt von Steuerwagen KUHA 111-1134, 27.November 2009.
Serie 111 u. 113: Zwischen 1963 und 1982 gebaute Züge für den Lokalverkehr auf Flachlandstrecken. Insgesamt rund 2900 Wagen; zahlreiche Umbauten und Modernisierungen bis 2001. Nach 64 Zügen Serie 111 erhielten die Motorwagenpaare stärkere Motoren und die Serienbezeichnung 113; dazu passende nicht motorisierte Wagen wurden als Serie 111 weitergebaut. Ausmusterung ab den 1980er Jahren; im April 2008 waren 565 Wagen vorhanden. Heute zu 2-,3-,4- und 6-Wagenzügen formiert (ein typischer Zug besteht aus Steuerwagen KUHA 111 + Motorwagenpaar MOHA 112 + MOHA 113 + Steuerwagen KUHA 111 [クハ111+モハ112+モハ113+クハ111)]. Im Bild: Ein 4+6-Wagenzug in Kisarazu, geführt von Steuerwagen KUHA 111-1134, 27.November 2009.
Peter Ackermann

Serie 111 u.113: Blick ins Innere des Steuerwagens KUHA 111-1411. Die Sitzpolster sind etwas bequemer als die ursprünglichen; auch ist der Sitzplatzabstand nicht mehr ganz so eng wie bei den ersten Bauserien. 22.November 2009.
Serie 111 u.113: Blick ins Innere des Steuerwagens KUHA 111-1411. Die Sitzpolster sind etwas bequemer als die ursprünglichen; auch ist der Sitzplatzabstand nicht mehr ganz so eng wie bei den ersten Bauserien. 22.November 2009.
Peter Ackermann

Serie 111 u.113: Die Originalfarben dieser Züge waren entweder grün/orange oder blau/weiss. Die blau/weissen Züge sind im weiteren Umfeld von Tokyo unterwegs (auf die Miura-Halbinsel im Südwesten von Tokyo und in die Gebiete östlich und südöstlich von Tokyo einschl. der Halbinsel von Chiba (korrekter Name: Bôsô-Halbinsel)); durch Tokyo hindurch fahren sie im Untergrund. Bild: Ein 4+6-Wagenzug (mit Steuerwagen KUHA 111-1444) verlässt am Morgen früh die Station Kisarazu auf der Chiba-Halbinsel, 27.November 2009.
Serie 111 u.113: Die Originalfarben dieser Züge waren entweder grün/orange oder blau/weiss. Die blau/weissen Züge sind im weiteren Umfeld von Tokyo unterwegs (auf die Miura-Halbinsel im Südwesten von Tokyo und in die Gebiete östlich und südöstlich von Tokyo einschl. der Halbinsel von Chiba (korrekter Name: Bôsô-Halbinsel)); durch Tokyo hindurch fahren sie im Untergrund. Bild: Ein 4+6-Wagenzug (mit Steuerwagen KUHA 111-1444) verlässt am Morgen früh die Station Kisarazu auf der Chiba-Halbinsel, 27.November 2009.
Peter Ackermann

Serie 111 u.113: Die grün/orangen Züge (sie symbolisieren die Mandarinenplantagen zwischen Tokyo und Nagoya) waren für den Lokalverkehr auf der Tôkaidô-Strecke entlang des Pazifiks zwischen Tokyo und Osaka bestimmt. Hier ist ein Zug mit Steuerwagen KUHA 111-85 in Shin-Osaka; ein Blick aufs Dach zeigt, dass noch keine Klimaanlage eingebaut ist. 27.März 1986.
Serie 111 u.113: Die grün/orangen Züge (sie symbolisieren die Mandarinenplantagen zwischen Tokyo und Nagoya) waren für den Lokalverkehr auf der Tôkaidô-Strecke entlang des Pazifiks zwischen Tokyo und Osaka bestimmt. Hier ist ein Zug mit Steuerwagen KUHA 111-85 in Shin-Osaka; ein Blick aufs Dach zeigt, dass noch keine Klimaanlage eingebaut ist. 27.März 1986.
Peter Ackermann

Serie 111 u.113 - die Motorwagen: Im Bild links ist der Haupt-Motorwagen MOHA 113-2062 mit den Hauptapparaten, rechts der  beigefügte  Motorwagen MOHA 112-2062 mit dem Kompressor und dem Pantographen. Kisarazu, 27.November 2009.
Serie 111 u.113 - die Motorwagen: Im Bild links ist der Haupt-Motorwagen MOHA 113-2062 mit den Hauptapparaten, rechts der "beigefügte" Motorwagen MOHA 112-2062 mit dem Kompressor und dem Pantographen. Kisarazu, 27.November 2009.
Peter Ackermann

Serie 111 u.113 - die Motorwagen: Der (zum  Haupt -Motorwagen MOHA 113-2035)  beigefügte  Motorwagen MOHA 112-2035 in der kleinen Ortschaft Ôgaki (mit einem grossen Hotel!) in den Bergen zwischen Nagoya und Kyoto. 13.Januar 2007.
Serie 111 u.113 - die Motorwagen: Der (zum "Haupt"-Motorwagen MOHA 113-2035) "beigefügte" Motorwagen MOHA 112-2035 in der kleinen Ortschaft Ôgaki (mit einem grossen Hotel!) in den Bergen zwischen Nagoya und Kyoto. 13.Januar 2007.
Peter Ackermann

Serie 111 u.113 - ein Zweiwagenzug. Zwei umfassend modernisierten Zügen mit sehr bequemen Sitzen wurden die Steuerwagen entfernt und an die Motorwagen ein Führerstand angebaut. Sie pendeln nun an der Ostküste der Kii-Halbinsel in Zentraljapan zwischen Gobô und Kii Tanabe. Bild: KUMOHA 112-2060 und KUMOHA 113-2060 in Gobô, 24.Februar 2009.
Serie 111 u.113 - ein Zweiwagenzug. Zwei umfassend modernisierten Zügen mit sehr bequemen Sitzen wurden die Steuerwagen entfernt und an die Motorwagen ein Führerstand angebaut. Sie pendeln nun an der Ostküste der Kii-Halbinsel in Zentraljapan zwischen Gobô und Kii Tanabe. Bild: KUMOHA 112-2060 und KUMOHA 113-2060 in Gobô, 24.Februar 2009.
Peter Ackermann

Serie 111 u.113 - auf der Verbindung zwischen Japans Hauptinsel und Shikoku: Bevor die riesige Seto-Brücke (insgesamt 13,1 km lang) 1988 fertiggestellt war, musste in Uno auf die Shikoku-Fähre für die 1-stündige Ueberfahrt umgestiegen werden. Personenzüge durften aus Sicherheitsgründen nicht auf die Fähre. Im Bild der Blick von der Fähre auf den Bahnhof Uno und den Zubringerzug zur Fähre mit Steuerwagen KUHA 111-335. 30.Dezember 1978.
Serie 111 u.113 - auf der Verbindung zwischen Japans Hauptinsel und Shikoku: Bevor die riesige Seto-Brücke (insgesamt 13,1 km lang) 1988 fertiggestellt war, musste in Uno auf die Shikoku-Fähre für die 1-stündige Ueberfahrt umgestiegen werden. Personenzüge durften aus Sicherheitsgründen nicht auf die Fähre. Im Bild der Blick von der Fähre auf den Bahnhof Uno und den Zubringerzug zur Fähre mit Steuerwagen KUHA 111-335. 30.Dezember 1978.
Peter Ackermann

Serie 111 u.113 - auf der Verbindung zwischen Japans Hauptinsel und Shikoku: Von der ausfahrenden Shikoku-Fähre  Tosa-maru  erscheint der an der Endstation Uno verbliebene Zug mit Steuerwagen KUHA 111-335 ganz winzig klein. 30.Dezember 1978.
Serie 111 u.113 - auf der Verbindung zwischen Japans Hauptinsel und Shikoku: Von der ausfahrenden Shikoku-Fähre "Tosa-maru" erscheint der an der Endstation Uno verbliebene Zug mit Steuerwagen KUHA 111-335 ganz winzig klein. 30.Dezember 1978.
Peter Ackermann

Serie 111 u.113 - auf der Verbindung zwischen Japans Hauptinsel und Shikoku: 1999 wurden für JR Shikoku aus alten Wagen 3 Züge gebildet, die im Lokalverkehr über die grosse Seto-Brücke auf die Insel Shikoku kommen. Zug Nr.1 ist hellblau/grün, Nr.2 ist rosa/rot, Nr.3 gelb/orange. Bild: Zug Nr.2 in Marugame an der Shikoku-Nordküste. Vorn ostseitiger Steuerwagen KUHA 112-2. 17.September 2009. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand eines Gegenzugs.)
Serie 111 u.113 - auf der Verbindung zwischen Japans Hauptinsel und Shikoku: 1999 wurden für JR Shikoku aus alten Wagen 3 Züge gebildet, die im Lokalverkehr über die grosse Seto-Brücke auf die Insel Shikoku kommen. Zug Nr.1 ist hellblau/grün, Nr.2 ist rosa/rot, Nr.3 gelb/orange. Bild: Zug Nr.2 in Marugame an der Shikoku-Nordküste. Vorn ostseitiger Steuerwagen KUHA 112-2. 17.September 2009. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand eines Gegenzugs.)
Peter Ackermann

Serie 111 u.113 - auf der Verbindung zwischen Japans Hauptinsel und Shikoku: Zug Nr. 1 (sichtbar westseitiger Steuerwagen KUHA 113-1) der JR Shikoku (hellblau/grün) in Sakaide. Rechts kommt ein Zug der Serie 223 von JR Westjapan entgegen, der in wenigen Minuten über die Grosse Seto-Brücke auf die japanische Hauptinsel zurückkehren wird. 17.September 2009.
Serie 111 u.113 - auf der Verbindung zwischen Japans Hauptinsel und Shikoku: Zug Nr. 1 (sichtbar westseitiger Steuerwagen KUHA 113-1) der JR Shikoku (hellblau/grün) in Sakaide. Rechts kommt ein Zug der Serie 223 von JR Westjapan entgegen, der in wenigen Minuten über die Grosse Seto-Brücke auf die japanische Hauptinsel zurückkehren wird. 17.September 2009.
Peter Ackermann

Serie 111 u.113 - Eilzüge im Kansai-Gebiet: Für Dienste von Osaka aus nach Süden nach Wakayama und auf die Kii Halbinsel mit ihren wilden Meeresküsten erhielten Züge einen Anstrich weiss mit blauem Streifen. Bild: Zug mit Endwagen KUHA 111-145 im Osaka-Tennôji, 25.März 1986.
Serie 111 u.113 - Eilzüge im Kansai-Gebiet: Für Dienste von Osaka aus nach Süden nach Wakayama und auf die Kii Halbinsel mit ihren wilden Meeresküsten erhielten Züge einen Anstrich weiss mit blauem Streifen. Bild: Zug mit Endwagen KUHA 111-145 im Osaka-Tennôji, 25.März 1986.
Peter Ackermann

Serie 111 u.113 - Eilzüge im Kansai-Gebiet: Für Dienste östlich von Osaka und um die Stadt Nara herum erhielten mehrere Züge einen Anstrich weiss mit rotem Band, welches den dortigen feuerroten Schrein (Kasuga Taisha) symbolisiert. Bild: Zug mit Endwagen KUHA 111-93 in Nara, 26.März 1986.
Serie 111 u.113 - Eilzüge im Kansai-Gebiet: Für Dienste östlich von Osaka und um die Stadt Nara herum erhielten mehrere Züge einen Anstrich weiss mit rotem Band, welches den dortigen feuerroten Schrein (Kasuga Taisha) symbolisiert. Bild: Zug mit Endwagen KUHA 111-93 in Nara, 26.März 1986.
Peter Ackermann

Serie 111 u.113 - umfassend erneuerte Wagen: Gediegener Innenraum, bequem gepolsterte Quersitze mit in Fahrtrichtung umlegbaren Rückenlehnen, neues Farbschema. Umbau ab 1998. Bild: Zug mit Endwagen KUHA 111-7019 in Gobô. 24.Februar 2009.
Serie 111 u.113 - umfassend erneuerte Wagen: Gediegener Innenraum, bequem gepolsterte Quersitze mit in Fahrtrichtung umlegbaren Rückenlehnen, neues Farbschema. Umbau ab 1998. Bild: Zug mit Endwagen KUHA 111-7019 in Gobô. 24.Februar 2009.
Peter Ackermann

Serie 111 u.113 - ein umfassend erneuerter Steuerwagen links und ein nicht erneuerter Steuerwagen rechts (im grün/orangen Anstrich) im Bahnhof Kyoto. Beide Züge sind für 110 km/h (statt 100 km/h) hergerichtet. Links Wagen KUHA 111-7706, rechts KUHA 111-5766. 23.September 2009.
Serie 111 u.113 - ein umfassend erneuerter Steuerwagen links und ein nicht erneuerter Steuerwagen rechts (im grün/orangen Anstrich) im Bahnhof Kyoto. Beide Züge sind für 110 km/h (statt 100 km/h) hergerichtet. Links Wagen KUHA 111-7706, rechts KUHA 111-5766. 23.September 2009.
Peter Ackermann

In einem Zug Serie 111/113 - mit dem Zug zum Kashima Schrein: Der Zug ist vom Bahnhof des Kashima-Schreins heruntergekommen und überquert nun bei Sonnenuntergang den Kitaura-See. 26.November 2009.
In einem Zug Serie 111/113 - mit dem Zug zum Kashima Schrein: Der Zug ist vom Bahnhof des Kashima-Schreins heruntergekommen und überquert nun bei Sonnenuntergang den Kitaura-See. 26.November 2009.
Peter Ackermann

Serie 111 u.113 - mit dem Zug zum Kashima Schrein: Steuerwagen KUHA 111-1066 am Schluss eines Vierwagenzugs am Bahnhof des Kashima Schreins (Kashima Jingû), 26.November 2009.
Serie 111 u.113 - mit dem Zug zum Kashima Schrein: Steuerwagen KUHA 111-1066 am Schluss eines Vierwagenzugs am Bahnhof des Kashima Schreins (Kashima Jingû), 26.November 2009.
Peter Ackermann

Serie 111 u.113 - mit dem Zug zum Kashima Schrein: Steuerwagen KUHA 111-1380 mit Getränkeautomat im Sonnenuntergang, Kashima Jingû, 26.November 2009.
Serie 111 u.113 - mit dem Zug zum Kashima Schrein: Steuerwagen KUHA 111-1380 mit Getränkeautomat im Sonnenuntergang, Kashima Jingû, 26.November 2009.
Peter Ackermann

Serie 111 u.113 im Regen: Zug mit Steuerwagen KUHA 111-7611 in Tambaguchi bei Kyoto, 12.Juli 1997.
Serie 111 u.113 im Regen: Zug mit Steuerwagen KUHA 111-7611 in Tambaguchi bei Kyoto, 12.Juli 1997.
Peter Ackermann

Serie 111 u.113 im Regen: Steuerwagen KUHA 111-2159 in Ôto (östlich von Tokyo). Im Vordergrund ein Lesegerät, mit dem die Fahrgeäste beim Betreten des Bahnsteigs ihre elektronische Karte einlesen und beim Verlassen des Bahnsteigs den Fahrpreis abbuchen können. 1.Juli 2010.
Serie 111 u.113 im Regen: Steuerwagen KUHA 111-2159 in Ôto (östlich von Tokyo). Im Vordergrund ein Lesegerät, mit dem die Fahrgeäste beim Betreten des Bahnsteigs ihre elektronische Karte einlesen und beim Verlassen des Bahnsteigs den Fahrpreis abbuchen können. 1.Juli 2010.
Peter Ackermann





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