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Bilder-Zeitachse Peter Ackermann

Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im Juli 2011:

Grunddaten der Hitachinaka-Bahn: Die Hitachinaka-Bahn ist eine kleine Privatbahn von der Stadt Katsuta aus, nordöstlich von Tokyo; 1067mm-Spur, 14,3km lang, dank kommunaler Trägerschaften und starker lokaler Unterstützung 2008 der Stilllegung entgangen. Beim Erdbeben im März 2011 haben nun gewaltige tektonische Verschiebungen Teile der Strecke völlig zerstört. Im Bild steht der alte Triebwagen 2004 an der Endstation Ajigaura an der Pazifik-Küste, 26.November 2009.
Grunddaten der Hitachinaka-Bahn: Die Hitachinaka-Bahn ist eine kleine Privatbahn von der Stadt Katsuta aus, nordöstlich von Tokyo; 1067mm-Spur, 14,3km lang, dank kommunaler Trägerschaften und starker lokaler Unterstützung 2008 der Stilllegung entgangen. Beim Erdbeben im März 2011 haben nun gewaltige tektonische Verschiebungen Teile der Strecke völlig zerstört. Im Bild steht der alte Triebwagen 2004 an der Endstation Ajigaura an der Pazifik-Küste, 26.November 2009.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Hitachinaka Kaihin

433 1024x768 Px, 06.07.2011

Seit dem Erdbeben erreicht die Bahn die friedliche Endstation Ajigaura nicht mehr. Im Stationsgleis steht Wagen 2004. 26.November 2009. Gut sichtbar ist die Lautsprecheranlage, mit der die Gemeindeverwaltung für wichtige Informationen und in Katastrophenfällen an die Bevölkerung gelangen kann.
Seit dem Erdbeben erreicht die Bahn die friedliche Endstation Ajigaura nicht mehr. Im Stationsgleis steht Wagen 2004. 26.November 2009. Gut sichtbar ist die Lautsprecheranlage, mit der die Gemeindeverwaltung für wichtige Informationen und in Katastrophenfällen an die Bevölkerung gelangen kann.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Hitachinaka Kaihin

401 1024x768 Px, 07.07.2011

Auf der Fahrt in Wagen 2004 - eine wunderschöne Landschaft mit sanften Wäldern und Reisfeldern. Zwischen Kaneage und Nakane, 26.November 2009.
Auf der Fahrt in Wagen 2004 - eine wunderschöne Landschaft mit sanften Wäldern und Reisfeldern. Zwischen Kaneage und Nakane, 26.November 2009.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Hitachinaka Kaihin

396 1024x768 Px, 07.07.2011

Das einfache Innere des 1966 gebauten Wagens 2004. Der penetrante Geruch des versiegelten Holzbodens bringen Erinnerungen an die japanischen Bahnen der '60er und frühen '70er Jahre zurück. 26.November 2009.
Das einfache Innere des 1966 gebauten Wagens 2004. Der penetrante Geruch des versiegelten Holzbodens bringen Erinnerungen an die japanischen Bahnen der '60er und frühen '70er Jahre zurück. 26.November 2009.
Peter Ackermann

Die Wagen 2004 und 2005 wurden 1966 für die Kohlengrubenbahnen in Rumoi an der unwegsamen Nordwestküste der Nordinsel Hokkaido gebaut; sie entsprechen dem Standard-Lokaltriebwagen der Staatsbahn für Hokkaido (Serie KIHA 22). Nach Schliessung der Gruben gelangten sie 1969/70 an die Hitachinaka-Bahn. Hier steht Wagen 2004 an der Ausgangsstation in Katsuta, 26.November 2009.
Die Wagen 2004 und 2005 wurden 1966 für die Kohlengrubenbahnen in Rumoi an der unwegsamen Nordwestküste der Nordinsel Hokkaido gebaut; sie entsprechen dem Standard-Lokaltriebwagen der Staatsbahn für Hokkaido (Serie KIHA 22). Nach Schliessung der Gruben gelangten sie 1969/70 an die Hitachinaka-Bahn. Hier steht Wagen 2004 an der Ausgangsstation in Katsuta, 26.November 2009.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Hitachinaka Kaihin

442 1024x768 Px, 07.07.2011

Von den 5 ehemaligen Staatsbahn-Lokaltriebwagen 201-205 rosten 202 und 204 (rechts) vor sich hin, während 203 (links) in leuchtendem Rot neu gestrichen wurde. Naka Minato, 26.November 2009.
Von den 5 ehemaligen Staatsbahn-Lokaltriebwagen 201-205 rosten 202 und 204 (rechts) vor sich hin, während 203 (links) in leuchtendem Rot neu gestrichen wurde. Naka Minato, 26.November 2009.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Hitachinaka Kaihin

344 1024x760 Px, 08.07.2011

Mitte 1990er Jahre wurden 5 ehemalige Staatsbahn-Lokaltriebwagen Serie KIHA 20 als Nr. 201-205 übernommen. Nr. 205 (Baujahr 1965) ist in Betrieb geblieben und trägt den ursprünglichen rot-weissen Anstrich der Staatsbahnzeit. Links davon ist eine alte, 2005 stillgelegte Diesellok zu sehen. Naka Minato, 26.November 2009.
Mitte 1990er Jahre wurden 5 ehemalige Staatsbahn-Lokaltriebwagen Serie KIHA 20 als Nr. 201-205 übernommen. Nr. 205 (Baujahr 1965) ist in Betrieb geblieben und trägt den ursprünglichen rot-weissen Anstrich der Staatsbahnzeit. Links davon ist eine alte, 2005 stillgelegte Diesellok zu sehen. Naka Minato, 26.November 2009.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Hitachinaka Kaihin

411 1024x768 Px, 08.07.2011

Die Hitachinaka-Bahn besitzt auch 3 neue Triebwagen (Nr. 1-3, gebaut 1995/98/2002). Hier stehen Nr. 3710-1 und 3710-2 nebeneinander, rechts davon der von einer Kohlengrubenbahn in Nordwest-Hokkaido (Haboro-Grube) 1971 übernommene blau-weisse Triebwagen 222; er besitzt noch im Frontfenster die runde Zusatzscheibe, die die Sicht bei heftigem Schneefall freihalten hilft. Auch auf diesem Bild eine typisch japanische Spielerei: Japaner können mit der Zahl 3 die Silbe MI, mit 7 die Silbe NA, und mit 10 die Silbe TO assoziieren; die Typenbezeichnung der neuen Wagen ist also eine Anspielung auf den alten Namen der Bahn: Minato-Bahn (minato = Hafen), also die Bahn, die den Ort Katsuta mit dem Hafen in der Ortschaft Naka verbindet. Aufnahme in Naka Minato, 26.November 2009.
Die Hitachinaka-Bahn besitzt auch 3 neue Triebwagen (Nr. 1-3, gebaut 1995/98/2002). Hier stehen Nr. 3710-1 und 3710-2 nebeneinander, rechts davon der von einer Kohlengrubenbahn in Nordwest-Hokkaido (Haboro-Grube) 1971 übernommene blau-weisse Triebwagen 222; er besitzt noch im Frontfenster die runde Zusatzscheibe, die die Sicht bei heftigem Schneefall freihalten hilft. Auch auf diesem Bild eine typisch japanische Spielerei: Japaner können mit der Zahl 3 die Silbe MI, mit 7 die Silbe NA, und mit 10 die Silbe TO assoziieren; die Typenbezeichnung der neuen Wagen ist also eine Anspielung auf den alten Namen der Bahn: Minato-Bahn (minato = Hafen), also die Bahn, die den Ort Katsuta mit dem Hafen in der Ortschaft Naka verbindet. Aufnahme in Naka Minato, 26.November 2009.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Hitachinaka Kaihin

463 1024x768 Px, 09.07.2011

Eine typisch japanische Spielerei: Die Stationsnamen der Hitachinaka-Bahn malen die Schriftzeichen zu amüsanten Bildern aus, die etwas über die Atmosphäre des jeweiligen Ortes besagen. Was es hier an der Endstation Ajigaura (mit Wagen 2004 im Hintergrund) gibt, erkennt wohl jeder. Unter dem Stationsnamen - wie überall in Japan - der Hinweis, welche Station als nächste folgt. 26.November 2009.
Eine typisch japanische Spielerei: Die Stationsnamen der Hitachinaka-Bahn malen die Schriftzeichen zu amüsanten Bildern aus, die etwas über die Atmosphäre des jeweiligen Ortes besagen. Was es hier an der Endstation Ajigaura (mit Wagen 2004 im Hintergrund) gibt, erkennt wohl jeder. Unter dem Stationsnamen - wie überall in Japan - der Hinweis, welche Station als nächste folgt. 26.November 2009.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Hitachinaka Kaihin

409 1024x768 Px, 09.07.2011

Grunddaten des Tôbu-Konzerns: Dieser Grosskonzern, bestehend aus 94 Firmen im Raum Tokyo, betreibt neben Strassenverkehrsunternehmen, Warenhausketten, Bau- und Immobiliengesellschaften, Freizeitparks und zoologischen Gärten u.a.m. auch ganze 463,3 km Eisenbahnstrecken von Tokyo aus nach Norden (1067mm-Spur, Gleichstrom 1500V). Neben zahlreichen kleineren Linien stehen im Mittelpunkt des Betriebs das Tôjô-Liniennetz (nach Nordwesten), das Isesaki-Liniennetz (östlich des Tôjô-Netzes) und das Nikkô-Liniennetz (weit nach Norden). Zudem fahren Tôbu-Züge planmässig auch auf 74,3km Strecken der Tokyo U-Bahn und 77,6km Strecken anderer Privatbahnen. Der einst sehr umfangreiche Güterverkehr wurde 2003 aufgegeben. Im Bild einer der neueren Züge für den Lokalverkehr in einem ansprechenden, eleganten Design in Asakadai, 24.Juni 2011.
Grunddaten des Tôbu-Konzerns: Dieser Grosskonzern, bestehend aus 94 Firmen im Raum Tokyo, betreibt neben Strassenverkehrsunternehmen, Warenhausketten, Bau- und Immobiliengesellschaften, Freizeitparks und zoologischen Gärten u.a.m. auch ganze 463,3 km Eisenbahnstrecken von Tokyo aus nach Norden (1067mm-Spur, Gleichstrom 1500V). Neben zahlreichen kleineren Linien stehen im Mittelpunkt des Betriebs das Tôjô-Liniennetz (nach Nordwesten), das Isesaki-Liniennetz (östlich des Tôjô-Netzes) und das Nikkô-Liniennetz (weit nach Norden). Zudem fahren Tôbu-Züge planmässig auch auf 74,3km Strecken der Tokyo U-Bahn und 77,6km Strecken anderer Privatbahnen. Der einst sehr umfangreiche Güterverkehr wurde 2003 aufgegeben. Im Bild einer der neueren Züge für den Lokalverkehr in einem ansprechenden, eleganten Design in Asakadai, 24.Juni 2011.
Peter Ackermann

Tôbu Serie 8000, der klassische Tôbu-Lokalverkehrszug: An einem der beiden grossen Ausgangsbahnhöfe des Tôbu-Konzerns in Tokyo fährt Zug 8181 ein. Tokyo-Ikebukuro, 3.Juli 1979.
Tôbu Serie 8000, der klassische Tôbu-Lokalverkehrszug: An einem der beiden grossen Ausgangsbahnhöfe des Tôbu-Konzerns in Tokyo fährt Zug 8181 ein. Tokyo-Ikebukuro, 3.Juli 1979.
Peter Ackermann



Tôbu Serie 8000, der klassische Tôbu-Lokalverkehrszug: Noch im alten weissen Anstrich steht ein Zug in Tokyo-Kanegafuchi; zuvorderst der 2-Wagenzug 8569. 9.Juli 1978.
Tôbu Serie 8000, der klassische Tôbu-Lokalverkehrszug: Noch im alten weissen Anstrich steht ein Zug in Tokyo-Kanegafuchi; zuvorderst der 2-Wagenzug 8569. 9.Juli 1978.
Peter Ackermann

Tôbu Serie 8000, der klassische Tôbu-Lokalverkehrszug mit Längssitzen: 1963 bis 1983 wurden 712 Wagen gebaut; heute sind noch rund 500 Wagen im Einsatz, die meisten modernisiert. Es gibt diesen Typ als 2-,3-,4-,6- und 8-Wagenzug. Im Bild Zug 8199 in Yorii, einem Städtchen 75km vom Ausgangspunkt in Tokyo entfernt, 24.Juni 2011. (Aufnahme durch ein vergittertes Fenster)
Tôbu Serie 8000, der klassische Tôbu-Lokalverkehrszug mit Längssitzen: 1963 bis 1983 wurden 712 Wagen gebaut; heute sind noch rund 500 Wagen im Einsatz, die meisten modernisiert. Es gibt diesen Typ als 2-,3-,4-,6- und 8-Wagenzug. Im Bild Zug 8199 in Yorii, einem Städtchen 75km vom Ausgangspunkt in Tokyo entfernt, 24.Juni 2011. (Aufnahme durch ein vergittertes Fenster)
Peter Ackermann

Tôbu Serie 8000, der klassische Tôbu-Lokalverkehrszug mit Längssitzen: Auf der Fahrt nach Tokyo begegnet Zug 81 109 (mit Endwagen 84 109) im Abstellgleis von Sakado. Da alle japanischen Bahnen Hoch-Bahnsteige zum ebenerdigen Einsteigen besitzen, muss im Abstellgleis für den Wagenführer eine kleine Plattform zum Ein- und Aussteigen hingestellt werden, wie auf dem Bild gut zu erkennen. 24.Juni 2011. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand eines Zuges)
Tôbu Serie 8000, der klassische Tôbu-Lokalverkehrszug mit Längssitzen: Auf der Fahrt nach Tokyo begegnet Zug 81 109 (mit Endwagen 84 109) im Abstellgleis von Sakado. Da alle japanischen Bahnen Hoch-Bahnsteige zum ebenerdigen Einsteigen besitzen, muss im Abstellgleis für den Wagenführer eine kleine Plattform zum Ein- und Aussteigen hingestellt werden, wie auf dem Bild gut zu erkennen. 24.Juni 2011. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand eines Zuges)
Peter Ackermann

Tôbu Serie 8000, der klassische Tôbu-Lokalverkehrszug mit Längssitzen: Unterwegs in Zug 8199 zwischen Yorii und Ogawamachi, bei Obusuma. Jetzt in der Regenzeit stehen die Reisfelder voll Wasser, bevor dann die tief-grünen Aehren zu spriessen beginnen. 24.Juni 2011.
Tôbu Serie 8000, der klassische Tôbu-Lokalverkehrszug mit Längssitzen: Unterwegs in Zug 8199 zwischen Yorii und Ogawamachi, bei Obusuma. Jetzt in der Regenzeit stehen die Reisfelder voll Wasser, bevor dann die tief-grünen Aehren zu spriessen beginnen. 24.Juni 2011.
Peter Ackermann

Tôbu Serie 8000, der klassische Tôbu-Lokalverkehrszug mit Längssitzen: Zuhinterst im Abstellgleis von Yorii steht der Vierwagenzug 8197. Von hier aus geht es mit anderen Bahngesellschaften weiter. 24.Juni 2011.
Tôbu Serie 8000, der klassische Tôbu-Lokalverkehrszug mit Längssitzen: Zuhinterst im Abstellgleis von Yorii steht der Vierwagenzug 8197. Von hier aus geht es mit anderen Bahngesellschaften weiter. 24.Juni 2011.
Peter Ackermann

Tôbu-Konzern ED50: 1955-1970 wurden 35 vierachsige Güterzugloks ED50 beschafft. Die letzten schieden mit dem Ende des Güterverkehrs auf den Strecken des Tôbu-Konzerns 2003 aus. Im Bild fährt ED50 23 durch Hanyû ausserhalb von Tokyo, 15.April 1980.
Tôbu-Konzern ED50: 1955-1970 wurden 35 vierachsige Güterzugloks ED50 beschafft. Die letzten schieden mit dem Ende des Güterverkehrs auf den Strecken des Tôbu-Konzerns 2003 aus. Im Bild fährt ED50 23 durch Hanyû ausserhalb von Tokyo, 15.April 1980.
Peter Ackermann

Blick auf Tokyo-Ikebukuro. Gerade fährt ein weisser Tôbu-Zug vorbei. 17.Juli 1979.
Blick auf Tokyo-Ikebukuro. Gerade fährt ein weisser Tôbu-Zug vorbei. 17.Juli 1979.
Peter Ackermann

Zwei Monate später als das Bild weiter unten vom 24.Juni: Jetzt am 25.August sind die Reispflanzen schon gut gewachsen. Dahinter zieht ein Tôbu-Vorortszug vorbei. Ogawamachi, 25.August 1983.
Zwei Monate später als das Bild weiter unten vom 24.Juni: Jetzt am 25.August sind die Reispflanzen schon gut gewachsen. Dahinter zieht ein Tôbu-Vorortszug vorbei. Ogawamachi, 25.August 1983.
Peter Ackermann

Altbautriebzüge des Tôbu-Konzerns: Zwischen 1953 und 1961 entstanden 164 Altbauzüge, bestehend aus Motorwagen und Steuerwagen. Im Bild einer der zuletzt gebauten Züge (Motorwagen 7884) an der Spitze eines langen Vorortszugsverbands. Tokyo-Ikebukuro, 17.Juli 1979.
Altbautriebzüge des Tôbu-Konzerns: Zwischen 1953 und 1961 entstanden 164 Altbauzüge, bestehend aus Motorwagen und Steuerwagen. Im Bild einer der zuletzt gebauten Züge (Motorwagen 7884) an der Spitze eines langen Vorortszugsverbands. Tokyo-Ikebukuro, 17.Juli 1979.
Peter Ackermann

Altbautriebzüge: Merkmale sind etwa Tatzlagermotoren und Antriebsausrüstung auf 1 Wagen konzentriert und nicht auf 2 Wagen verteilt. Bei Tôbu wurden über 200 Altbauzüge 1964-1975 mit neuen Wagenkasten versehen. Im Bild ein Zug Serie 3000 (Frontwagen 3125) auf der Noda-Linie (die einen Bogen um den Grossraum Tokyo von Norden nach Osten beschreibt); die alten Drehgestelle sind noch zu erkennen. Kashiwa, 22.März 1981. Rechts eine riesige Werbetafel für eine der vielen Privatschulen, die helfen sollen, die Aufnahmeprüfungen an einer rennomierten Universität zu schaffen.
Altbautriebzüge: Merkmale sind etwa Tatzlagermotoren und Antriebsausrüstung auf 1 Wagen konzentriert und nicht auf 2 Wagen verteilt. Bei Tôbu wurden über 200 Altbauzüge 1964-1975 mit neuen Wagenkasten versehen. Im Bild ein Zug Serie 3000 (Frontwagen 3125) auf der Noda-Linie (die einen Bogen um den Grossraum Tokyo von Norden nach Osten beschreibt); die alten Drehgestelle sind noch zu erkennen. Kashiwa, 22.März 1981. Rechts eine riesige Werbetafel für eine der vielen Privatschulen, die helfen sollen, die Aufnahmeprüfungen an einer rennomierten Universität zu schaffen.
Peter Ackermann

Altbautriebzüge des Tôbu-Konzerns: Die Zweiwagenkomposition 5503 mit neuem Wagenkasten in der Tôbu-Station von Nikkô, tief in den Bergen 135,5km von Tokyo entfernt. 30.April 1978.
Altbautriebzüge des Tôbu-Konzerns: Die Zweiwagenkomposition 5503 mit neuem Wagenkasten in der Tôbu-Station von Nikkô, tief in den Bergen 135,5km von Tokyo entfernt. 30.April 1978.
Peter Ackermann

Yagan- und Aizu-Bahnen (Südabschnitt): In einem Intercity-Zug des Tôbu-Konzerns auf dem elektrifizierten Teil der Aizu-Bahn (Südabschnitt) beim Abstieg vom Aizu Hochplateau nach Aizu Tajima, 26.April 1997.
Yagan- und Aizu-Bahnen (Südabschnitt): In einem Intercity-Zug des Tôbu-Konzerns auf dem elektrifizierten Teil der Aizu-Bahn (Südabschnitt) beim Abstieg vom Aizu Hochplateau nach Aizu Tajima, 26.April 1997.
Peter Ackermann

Yagan- und Aizu-Bahnen (Südabschnitt): Die alte Endstation Aizu Kôgen (Aizu-Hochplateau) (ehemals Aizu Takinohara) der Aizu-Linie der Staatsbahn. Links ist die alte Drehscheibe für die Dampfloks noch zu sehen. Ein Intercity-Zug Serie 350 des Tôbu-Konzerns kommt aus Tokyo von der Yagan-Bahn her und wird hier auf die Aizu-Bahn (Südabschnitt) übergehen. 26.April 1997.
Yagan- und Aizu-Bahnen (Südabschnitt): Die alte Endstation Aizu Kôgen (Aizu-Hochplateau) (ehemals Aizu Takinohara) der Aizu-Linie der Staatsbahn. Links ist die alte Drehscheibe für die Dampfloks noch zu sehen. Ein Intercity-Zug Serie 350 des Tôbu-Konzerns kommt aus Tokyo von der Yagan-Bahn her und wird hier auf die Aizu-Bahn (Südabschnitt) übergehen. 26.April 1997.
Peter Ackermann

Yagan- und Aizu-Bahnen (Südabschnitt): Blick aus einem Zug des Tôbu-Konzerns auf die Berg- und Stauseenlandschaft entlang der Yagan-Bahn. 26.April 1997.
Yagan- und Aizu-Bahnen (Südabschnitt): Blick aus einem Zug des Tôbu-Konzerns auf die Berg- und Stauseenlandschaft entlang der Yagan-Bahn. 26.April 1997.
Peter Ackermann

Grunddaten der Yagan- und Aizu-Bahnen (Südabschnitt): Die alte Aizu-Linie der Staatsbahn tief in die Aizu-Bergtäler hinein sollte 1966 über die steilen Pässe und durch tiefe Schluchten hindurch nach Süden mit dem Grossraum Tokyo verknüpft werden. Doch bald wurden die Bauarbeiten eingestellt. 1986 gelang dann die Fertigstellung der Verknüpfung als Yagan-Bahn (30,7 km lang; 1067mm-Spur; Gleichstrom 1500V), mit Anschluss an den Tôbu-Konzern südlich der Gebirgsketten. Nördlich der Yagan-Bahn wurden 15,4km (der total 57,4km) der nun privaten Aizu-Bahn (ex-Staatsbahn Aizu-Linie) elektrifiziert, damit direkte Züge die rund 191 km lange Strecke von Tokyo aus bis zur Ortschaft Aizu Tajima im Aizu-Gebiet befahren können. Im Bild steht Zug 6157 (Zweiwagenzug 6157+6257) des Tôbu-Konzerns in Naka Miyori, Yagan-Bahn, 26.April 1997.
Grunddaten der Yagan- und Aizu-Bahnen (Südabschnitt): Die alte Aizu-Linie der Staatsbahn tief in die Aizu-Bergtäler hinein sollte 1966 über die steilen Pässe und durch tiefe Schluchten hindurch nach Süden mit dem Grossraum Tokyo verknüpft werden. Doch bald wurden die Bauarbeiten eingestellt. 1986 gelang dann die Fertigstellung der Verknüpfung als Yagan-Bahn (30,7 km lang; 1067mm-Spur; Gleichstrom 1500V), mit Anschluss an den Tôbu-Konzern südlich der Gebirgsketten. Nördlich der Yagan-Bahn wurden 15,4km (der total 57,4km) der nun privaten Aizu-Bahn (ex-Staatsbahn Aizu-Linie) elektrifiziert, damit direkte Züge die rund 191 km lange Strecke von Tokyo aus bis zur Ortschaft Aizu Tajima im Aizu-Gebiet befahren können. Im Bild steht Zug 6157 (Zweiwagenzug 6157+6257) des Tôbu-Konzerns in Naka Miyori, Yagan-Bahn, 26.April 1997.
Peter Ackermann

Yagan- und Aizu-Bahnen (Südabschnitt): 20 Jahre nach dem Bild der verlotternden Brückenpfeiler fährt nun die Yagan-Bahn dem Aizu-Hochplateau entgegen; Bild aus Zug 6158 des Tôbu-Konzerns, 26.April 1997.
Yagan- und Aizu-Bahnen (Südabschnitt): 20 Jahre nach dem Bild der verlotternden Brückenpfeiler fährt nun die Yagan-Bahn dem Aizu-Hochplateau entgegen; Bild aus Zug 6158 des Tôbu-Konzerns, 26.April 1997.
Peter Ackermann

Yagan- und Aizu-Bahnen (Südabschnitt): 20 Jahre lang lagen die Brückenpfeiler und Tunnels der Yagan-Bahn im Dornröschenschlaf, nachdem der Bau der Bahn (1966 begonnen) gestoppt worden war. Bild aus einem Busfenster zwischen Shin Fujiwara und Kawaji Onsen, 29.Mai 1977.
Yagan- und Aizu-Bahnen (Südabschnitt): 20 Jahre lang lagen die Brückenpfeiler und Tunnels der Yagan-Bahn im Dornröschenschlaf, nachdem der Bau der Bahn (1966 begonnen) gestoppt worden war. Bild aus einem Busfenster zwischen Shin Fujiwara und Kawaji Onsen, 29.Mai 1977.
Peter Ackermann

Yagan- und Aizu-Bahnen (Südabschnitt): Die Zweiwagenzüge 6158 und 6156 des Tôbu-Konzerns auf dem Aizu Hochplateau (Aizu Kôgen), 26.April 1997.
Yagan- und Aizu-Bahnen (Südabschnitt): Die Zweiwagenzüge 6158 und 6156 des Tôbu-Konzerns auf dem Aizu Hochplateau (Aizu Kôgen), 26.April 1997.
Peter Ackermann

Yagan- und Aizu-Bahnen (Südabschnitt): Zug 6158 des Tôbu-Konzerns (Motorwagen 6158 + Steuerwagen 6258) auf dem Aizu-Hochplateau Aizu Kôgen; von hier wird die wilde Berggegend touristisch erschlossen. 26.April 1997.
Yagan- und Aizu-Bahnen (Südabschnitt): Zug 6158 des Tôbu-Konzerns (Motorwagen 6158 + Steuerwagen 6258) auf dem Aizu-Hochplateau Aizu Kôgen; von hier wird die wilde Berggegend touristisch erschlossen. 26.April 1997.
Peter Ackermann

Yagan- und Aizu-Bahnen (Südabschnitt): Diese Bahnen werden hauptsächlich durch die 1985-1988 teils neuen, teils aus Umbau entstandenen 33 Zweiwagenzüge Serie 6050 im durchgehenden Verkehr bis und ab Tokyo (Asakusa-Bahnhof) befahren. 29 Züge gehören dem Tôbu-Konzern, 3 Züge der Yagan-Bahn und 1 Zug der Aizu-Bahn. Im Bild treffen zwei Zweiwagenzüge (vorn Zug 6162 des Tôbu-Konzerns) in Aizu-Kôgen ein, 26.April 1997.
Yagan- und Aizu-Bahnen (Südabschnitt): Diese Bahnen werden hauptsächlich durch die 1985-1988 teils neuen, teils aus Umbau entstandenen 33 Zweiwagenzüge Serie 6050 im durchgehenden Verkehr bis und ab Tokyo (Asakusa-Bahnhof) befahren. 29 Züge gehören dem Tôbu-Konzern, 3 Züge der Yagan-Bahn und 1 Zug der Aizu-Bahn. Im Bild treffen zwei Zweiwagenzüge (vorn Zug 6162 des Tôbu-Konzerns) in Aizu-Kôgen ein, 26.April 1997.
Peter Ackermann

Serie 6000 (Bequeme Zweiwagenzüge für den Eilverkehr über weite Distanzen): Zug 6111 in Shin Fujiwara, 145 km nördlich von Tokyo und damals  das Ende der Welt , 5.Dezember 1977. Heute schliesst hier die Yagan-Bahn an und führt durch die Bergketten in die Hochebenen der Präfektur Fukushima.
Serie 6000 (Bequeme Zweiwagenzüge für den Eilverkehr über weite Distanzen): Zug 6111 in Shin Fujiwara, 145 km nördlich von Tokyo und damals "das Ende der Welt", 5.Dezember 1977. Heute schliesst hier die Yagan-Bahn an und führt durch die Bergketten in die Hochebenen der Präfektur Fukushima.
Peter Ackermann

Serie 1700: 9 Intercity-Züge des Tôbu-Konzerns zu je 6 Wagen, gebaut 1960-1972 angesichts der harten Konkurrenz zur Staatsbahnstrecke in das Bergland von Nikkô, nach Nikkô selbst mit seinem Kegon-Wasserfall, und zu den heissen Quellen am Kinu-Fluss (Kinugawa Onsen). Ende des Einsatzes 1991. Im Bild Zug 1781 in Kinugawa Onsen, 29.Mai 1977.
Serie 1700: 9 Intercity-Züge des Tôbu-Konzerns zu je 6 Wagen, gebaut 1960-1972 angesichts der harten Konkurrenz zur Staatsbahnstrecke in das Bergland von Nikkô, nach Nikkô selbst mit seinem Kegon-Wasserfall, und zu den heissen Quellen am Kinu-Fluss (Kinugawa Onsen). Ende des Einsatzes 1991. Im Bild Zug 1781 in Kinugawa Onsen, 29.Mai 1977.
Peter Ackermann

Tôbu-Konzern Serie 2000 / Tokyo Metro Hibiya-Linie: Die Serie 2000 sind die Vorgänger der Serie 2xxxx; 1961-1971 gebaut (160 Wagen) für den durchgehenden Verkehr von den Strecken des Tôbu-Konzerns über die Hibiya-Linie der heutigen Tokyo Metro U-Bahn. 1993 ausgeschieden. Aufnahme von Zug 2102 praktisch am selben Ort (vom anderen Bahnsteig aus) wie das Bild von Zug 21813 20 Jahre später; Naka Meguro, 2.Juli 1979.
Tôbu-Konzern Serie 2000 / Tokyo Metro Hibiya-Linie: Die Serie 2000 sind die Vorgänger der Serie 2xxxx; 1961-1971 gebaut (160 Wagen) für den durchgehenden Verkehr von den Strecken des Tôbu-Konzerns über die Hibiya-Linie der heutigen Tokyo Metro U-Bahn. 1993 ausgeschieden. Aufnahme von Zug 2102 praktisch am selben Ort (vom anderen Bahnsteig aus) wie das Bild von Zug 21813 20 Jahre später; Naka Meguro, 2.Juli 1979.
Peter Ackermann

Tôbu-Konzern Serie 2xxxx / Tokyo Metro Hibiya-Linie: Auf mehreren Linien der Tokyo Metro U-Bahn werden planmässig einzelne Kurse mit Wagen des Tôbu-Konzerns gefahren. Im Bild die Serie 2xxxx, die von den Tôbu-Strecken im Norden von Tokyo herkommend die gesamte Hibiya-Linie der Tokyo Metro U-Bahn befährt bis Naka Meguro am westlichen Rand der Tokyo-Innenstadt. Im Bild der nordseitige achte Wagen (28813) des Zuges 21813 an der Endstation Naka Meguro bei der Einfahrt ins Abstellgleis. 4.Juli 2010.
Tôbu-Konzern Serie 2xxxx / Tokyo Metro Hibiya-Linie: Auf mehreren Linien der Tokyo Metro U-Bahn werden planmässig einzelne Kurse mit Wagen des Tôbu-Konzerns gefahren. Im Bild die Serie 2xxxx, die von den Tôbu-Strecken im Norden von Tokyo herkommend die gesamte Hibiya-Linie der Tokyo Metro U-Bahn befährt bis Naka Meguro am westlichen Rand der Tokyo-Innenstadt. Im Bild der nordseitige achte Wagen (28813) des Zuges 21813 an der Endstation Naka Meguro bei der Einfahrt ins Abstellgleis. 4.Juli 2010.
Peter Ackermann

Tôbu-Konzern Serie 2xxxx / Tokyo Metro Hibiya-Linie: Zug 21810 des Tôbu-Konzerns wartet im Westen von Tokyo an der Anfangsstation der U-Bahn Hibiya-Linie auf seine Fahrt unter Tokyo hindurch; er wird dann weit nach Norden über die eigenen Tôbu-Strecken weiterfahren. Serie 2xxxx sind 1988-1997 gebaute Achtwagenzüge (total 24 Züge) für den Einsatz auch auf der Tokyo U-Bahn. Naka Meguro, 2.Juli 2010.
Tôbu-Konzern Serie 2xxxx / Tokyo Metro Hibiya-Linie: Zug 21810 des Tôbu-Konzerns wartet im Westen von Tokyo an der Anfangsstation der U-Bahn Hibiya-Linie auf seine Fahrt unter Tokyo hindurch; er wird dann weit nach Norden über die eigenen Tôbu-Strecken weiterfahren. Serie 2xxxx sind 1988-1997 gebaute Achtwagenzüge (total 24 Züge) für den Einsatz auch auf der Tokyo U-Bahn. Naka Meguro, 2.Juli 2010.
Peter Ackermann

Serie 9000 des Tôbu-Konzerns: Nach den Erdbeben- und AKW-Katastrophen vom März 2011 wird in Japan intensiv Strom gespart. Die Zugsdichte ist ausgedünnt, Fahrkartenautomaten sind z.T. stillgelegt, Kühlsysteme auf  schwach  gestellt, und - wie hier in Wagen 9107 im Einsatz auf der U-Bahn Tokyo erkennbar - die Beleuchtung der Züge ist durch Entfernung einzelner Leuchtröhren reduziert. Schmerzhaft sind diese Massnahmen zwar nicht, aber spürbar. 24.Juni 2011.
Serie 9000 des Tôbu-Konzerns: Nach den Erdbeben- und AKW-Katastrophen vom März 2011 wird in Japan intensiv Strom gespart. Die Zugsdichte ist ausgedünnt, Fahrkartenautomaten sind z.T. stillgelegt, Kühlsysteme auf "schwach" gestellt, und - wie hier in Wagen 9107 im Einsatz auf der U-Bahn Tokyo erkennbar - die Beleuchtung der Züge ist durch Entfernung einzelner Leuchtröhren reduziert. Schmerzhaft sind diese Massnahmen zwar nicht, aber spürbar. 24.Juni 2011.
Peter Ackermann

Serie 9000 des Tôbu-Konzerns: 10 zwischen 1981 und 1994 gebaute 10-Wagenzüge für die Tôbu-Strecken aus dem Nordwesten von Tokyo; in Tokyo fahren diese Züge auf die Tokyo Metro U-Bahnlinie Yûrakuchô-Linie ein und unterqueren so die ganze Stadt von Nordwesten nach Südosten. Bild: Zug 9107 in der U-Bahnstation Ikebukuro der Yûrakuchô-U-Bahnlinie, 24.Juni 2011.
Serie 9000 des Tôbu-Konzerns: 10 zwischen 1981 und 1994 gebaute 10-Wagenzüge für die Tôbu-Strecken aus dem Nordwesten von Tokyo; in Tokyo fahren diese Züge auf die Tokyo Metro U-Bahnlinie Yûrakuchô-Linie ein und unterqueren so die ganze Stadt von Nordwesten nach Südosten. Bild: Zug 9107 in der U-Bahnstation Ikebukuro der Yûrakuchô-U-Bahnlinie, 24.Juni 2011.
Peter Ackermann

Tôbu-Konzern Serie 1xxxx: Es kann noch so verstädtert und dicht bevölkert sein, die Züge sind immer sauber, ordentlich und pünktlich. Das schlichte Innere des Wagens 11656, 24.Juni 2011.
Tôbu-Konzern Serie 1xxxx: Es kann noch so verstädtert und dicht bevölkert sein, die Züge sind immer sauber, ordentlich und pünktlich. Das schlichte Innere des Wagens 11656, 24.Juni 2011.
Peter Ackermann

Tôbu-Konzern Serie 1xxxx: Die 486 Wagen dieser 1983-1996 gebauten Serie dienen dem Vororts- und Lokalverkehr; sie sind zu 2-,4-,6-,8- und 10-Wagenzügen formiert. Im Bild steht der 10-Wagenzug 11032 in Shinrin Kôen im Nordwesten von Tokyo, 24.Juni 2011.
Tôbu-Konzern Serie 1xxxx: Die 486 Wagen dieser 1983-1996 gebauten Serie dienen dem Vororts- und Lokalverkehr; sie sind zu 2-,4-,6-,8- und 10-Wagenzügen formiert. Im Bild steht der 10-Wagenzug 11032 in Shinrin Kôen im Nordwesten von Tokyo, 24.Juni 2011.
Peter Ackermann





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