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Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau.

Nur wenige Meter vom ehemaligen Bahnübergang an der Heidestraße in Halle-Nietleben entfernt, befindet sich ebenfalls eine Fußgängerunterführung. Diese wurde zu DDR-Zeiten notwendig, da sich die Anrufschranke vor allem bei den Gartenstadt-Bewohnern aufgrund langer Schließzeiten als unbeliebt erwies.
Beim Bau musste damals alles schnell gehen, waren doch Ende Mai 1975 Gemeindewahlen angesetzt. Auf eigentlich notwendige Extras wie z.B. eine Entwässerung wurde aus Zeitgründen verzichtet, weshalb das Bauwerk insbesondere heutzutage einen schlechten Eindruck macht.
Die Eisenbahnüberführung (EÜ) befindet sich auf der Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt. Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha.
[7.5.2020 | 13:12 Uhr]

Mehr zum durchaus abenteuerlichen Bau der EÜ gibt es in der 2. Ausgabe 2018 von Nietlebens Neuem Heideboten des Nietlebener Heimatverein e.V. auf Seite 3 zu lesen:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/2018_02_NHV_Heidebote.pdf
Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau. Nur wenige Meter vom ehemaligen Bahnübergang an der Heidestraße in Halle-Nietleben entfernt, befindet sich ebenfalls eine Fußgängerunterführung. Diese wurde zu DDR-Zeiten notwendig, da sich die Anrufschranke vor allem bei den Gartenstadt-Bewohnern aufgrund langer Schließzeiten als unbeliebt erwies. Beim Bau musste damals alles schnell gehen, waren doch Ende Mai 1975 Gemeindewahlen angesetzt. Auf eigentlich notwendige Extras wie z.B. eine Entwässerung wurde aus Zeitgründen verzichtet, weshalb das Bauwerk insbesondere heutzutage einen schlechten Eindruck macht. Die Eisenbahnüberführung (EÜ) befindet sich auf der Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt. Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha. [7.5.2020 | 13:12 Uhr] Mehr zum durchaus abenteuerlichen Bau der EÜ gibt es in der 2. Ausgabe 2018 von Nietlebens Neuem Heideboten des Nietlebener Heimatverein e.V. auf Seite 3 zu lesen: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/2018_02_NHV_Heidebote.pdf
Clemens Kral

Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau.

Nur wenige Meter vom ehemaligen Bahnübergang an der Heidestraße in Halle-Nietleben entfernt, befindet sich ebenfalls eine Fußgängerunterführung. Diese wurde zu DDR-Zeiten notwendig, da sich die Anrufschranke vor allem bei den Gartenstadt-Bewohnern aufgrund langer Schließzeiten als unbeliebt erwies.
Beim Bau musste damals alles schnell gehen, waren doch Ende Mai 1975 Gemeindewahlen angesetzt. Auf eigentlich notwendige Extras wie z.B. eine Entwässerung wurde aus Zeitgründen verzichtet, weshalb das Bauwerk insbesondere heutzutage einen schlechten Eindruck macht. Daher hat die Stadt Halle (Saale) inzwischen ein Schild aufgestellt, mit dem Hinweis, das Begehen der Treppen geschehe auf eigene Gefahr.
Die Eisenbahnüberführung (EÜ) befindet sich auf der Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt. Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha.
[7.5.2020 | 13:11 Uhr]

Mehr zum durchaus abenteuerlichen Bau der EÜ gibt es in der 2. Ausgabe 2018 von Nietlebens Neuem Heideboten des Nietlebener Heimatverein e.V. auf Seite 3 zu lesen:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/2018_02_NHV_Heidebote.pdf
Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau. Nur wenige Meter vom ehemaligen Bahnübergang an der Heidestraße in Halle-Nietleben entfernt, befindet sich ebenfalls eine Fußgängerunterführung. Diese wurde zu DDR-Zeiten notwendig, da sich die Anrufschranke vor allem bei den Gartenstadt-Bewohnern aufgrund langer Schließzeiten als unbeliebt erwies. Beim Bau musste damals alles schnell gehen, waren doch Ende Mai 1975 Gemeindewahlen angesetzt. Auf eigentlich notwendige Extras wie z.B. eine Entwässerung wurde aus Zeitgründen verzichtet, weshalb das Bauwerk insbesondere heutzutage einen schlechten Eindruck macht. Daher hat die Stadt Halle (Saale) inzwischen ein Schild aufgestellt, mit dem Hinweis, das Begehen der Treppen geschehe auf eigene Gefahr. Die Eisenbahnüberführung (EÜ) befindet sich auf der Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt. Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha. [7.5.2020 | 13:11 Uhr] Mehr zum durchaus abenteuerlichen Bau der EÜ gibt es in der 2. Ausgabe 2018 von Nietlebens Neuem Heideboten des Nietlebener Heimatverein e.V. auf Seite 3 zu lesen: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/2018_02_NHV_Heidebote.pdf
Clemens Kral

Blick auf die neue Neckarbrücke südlich des Bahnhofs Stuttgart-Bad Cannstatt, die im Zuge des Bahnprojekts Stuttgart–Ulm als Verbindung zum neuen Stuttgarter Hauptbahnhof entsteht.
Südlich davon bleibt die Rosensteinbrücke noch bis zur Fertigstellung des neuen Bauwerks in Betrieb. Dort fährt indes eine 146.2 mit Doppelstockwagen der DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH (RAB | DB Regio Baden-Württemberg) als RE 22032 von Tübingen Hbf dem Endbahnhof entgegen.
Im Hintergrund erkennt man den Stuttgarter Fernmeldeturm (links) und Fernsehturm.
Aufgenommen im Gegenlicht von der Brücke Neckartalstraße nahe der Wilhelma.
[11.3.2020 | 14:36 Uhr]
Blick auf die neue Neckarbrücke südlich des Bahnhofs Stuttgart-Bad Cannstatt, die im Zuge des Bahnprojekts Stuttgart–Ulm als Verbindung zum neuen Stuttgarter Hauptbahnhof entsteht. Südlich davon bleibt die Rosensteinbrücke noch bis zur Fertigstellung des neuen Bauwerks in Betrieb. Dort fährt indes eine 146.2 mit Doppelstockwagen der DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH (RAB | DB Regio Baden-Württemberg) als RE 22032 von Tübingen Hbf dem Endbahnhof entgegen. Im Hintergrund erkennt man den Stuttgarter Fernmeldeturm (links) und Fernsehturm. Aufgenommen im Gegenlicht von der Brücke Neckartalstraße nahe der Wilhelma. [11.3.2020 | 14:36 Uhr]
Clemens Kral

Südlich des Bahnhofs Stuttgart-Bad Cannstatt entsteht im Zuge des Bahnprojekts Stuttgart–Ulm derzeit die neue Neckarbrücke als Verbindung zum neuen Stuttgarter Hauptbahnhof. Das viergleisige Bauwerk soll die südlich gelegene Rosensteinbrücke ersetzen.
Am rechten Bildrand befindet sich das Schloss Rosenstein, im Hintergrund kann man den Stuttgarter Fernmeldeturm (links) und Fernsehturm erkennen.
Aufgenommen im Gegenlicht von der Brücke Neckartalstraße nahe der Wilhelma.
[11.3.2020 | 14:33 Uhr]
Südlich des Bahnhofs Stuttgart-Bad Cannstatt entsteht im Zuge des Bahnprojekts Stuttgart–Ulm derzeit die neue Neckarbrücke als Verbindung zum neuen Stuttgarter Hauptbahnhof. Das viergleisige Bauwerk soll die südlich gelegene Rosensteinbrücke ersetzen. Am rechten Bildrand befindet sich das Schloss Rosenstein, im Hintergrund kann man den Stuttgarter Fernmeldeturm (links) und Fernsehturm erkennen. Aufgenommen im Gegenlicht von der Brücke Neckartalstraße nahe der Wilhelma. [11.3.2020 | 14:33 Uhr]
Clemens Kral

Auf der im September 2019 neu eingesetzten Argenbrücke befindet sich am 19.03.2020 bei Langenargen RE 3221 von Ravensburg kommend auf der Fahrt nach Lindau.
Zwei 650er als RB 22704 von Lindau nach Friedrichshafen Hafen auf der im September 2019 neu eingesetzten Argenbrücke. Bei Langenargen, 19.03.2020.
Zwei 650er als RB 22704 von Lindau nach Friedrichshafen Hafen auf der im September 2019 neu eingesetzten Argenbrücke. Bei Langenargen, 19.03.2020.
Jürgen Vos

228 757-1 (118 757-4 | DR V 180) der Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH (PRESS) als Sonderzug der Eisenbahnfreunde Traditionsbahnbetriebswerk Staßfurt e.V. von Magdeburg Hbf nach Erfurt Hbf überquert nach dem Verlassen des Bahnhofs Sandersleben(Anh) die Wipper auf der Bahnstrecke Berlin–Blankenheim (KBS 207). Leider spielte das Wetter nicht mit.
[14.12.2019 | 9:29 Uhr]
228 757-1 (118 757-4 | DR V 180) der Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH (PRESS) als Sonderzug der Eisenbahnfreunde Traditionsbahnbetriebswerk Staßfurt e.V. von Magdeburg Hbf nach Erfurt Hbf überquert nach dem Verlassen des Bahnhofs Sandersleben(Anh) die Wipper auf der Bahnstrecke Berlin–Blankenheim (KBS 207). Leider spielte das Wetter nicht mit. [14.12.2019 | 9:29 Uhr]
Clemens Kral

Kesselzug mit 145 066-7 DB, vermietet an die RBH Logistics GmbH, überquert die Herrenkrugstraße am Hp Magdeburg Herrenkrug auf der Bahnstrecke Berlin–Magdeburg (KBS 201), Fahrtrichtung Magdeburg-Neustadt.
[17.10.2019 | 14:52 Uhr]
Kesselzug mit 145 066-7 DB, vermietet an die RBH Logistics GmbH, überquert die Herrenkrugstraße am Hp Magdeburg Herrenkrug auf der Bahnstrecke Berlin–Magdeburg (KBS 201), Fahrtrichtung Magdeburg-Neustadt. [17.10.2019 | 14:52 Uhr]
Clemens Kral

Unter dem beschlossenem Motto „Die Darßbahn kommt“ wieder, wird es hoffentlich für die als Eisenbahndrehbrücke erbaute Meiningenbrücke Zingst eine Wiederbelebung geben. - 14.03.2020
Unter dem beschlossenem Motto „Die Darßbahn kommt“ wieder, wird es hoffentlich für die als Eisenbahndrehbrücke erbaute Meiningenbrücke Zingst eine Wiederbelebung geben. - 14.03.2020
Gerd Wiese

Unter dem beschlossenem Motto „Die Darßbahn kommt“ wieder wird es hoffentlich auch für die als Eisenbahndrehbrücke erbaute Meiningenbrücke Zingst eine Wiederbelebung geben. - 14.03.2020
Unter dem beschlossenem Motto „Die Darßbahn kommt“ wieder wird es hoffentlich auch für die als Eisenbahndrehbrücke erbaute Meiningenbrücke Zingst eine Wiederbelebung geben. - 14.03.2020
Gerd Wiese

Am 2.1.19 brachte mich mein Weg zur Unterkunft über die Rheinbrücke Wintersdorf. Der mittlere und älteste Brückenteil wurde 1895 erbaut. Der Bau der Strecke diente strategischen Interessen. 1939 wurden auf französischer Seite mehrere Brückenteile gesprengt. Ab 1960 wurde die Brücke aus strategischen Gründen der Nato asphaltiert und musste innerhalb von 48 Stunden befahrbar sein. Seit 1998 hat die Nato kein Interesse mehr an der Strecke. Der letzte Zugverkehr fand 1966 statt. 1975 wurde die Brücke aufgrund des Rheinausbaus mit der Staustufe Iffezheim umgebaut. Für die neue Schifffahrtsrinne wurden die fünf kleinen Vorlandbrücken auf badischer Seite durch einen neuen Überbau mit über 150 m Stützweite ersetzt.

Wintersdorf 02.01.2019
Am 2.1.19 brachte mich mein Weg zur Unterkunft über die Rheinbrücke Wintersdorf. Der mittlere und älteste Brückenteil wurde 1895 erbaut. Der Bau der Strecke diente strategischen Interessen. 1939 wurden auf französischer Seite mehrere Brückenteile gesprengt. Ab 1960 wurde die Brücke aus strategischen Gründen der Nato asphaltiert und musste innerhalb von 48 Stunden befahrbar sein. Seit 1998 hat die Nato kein Interesse mehr an der Strecke. Der letzte Zugverkehr fand 1966 statt. 1975 wurde die Brücke aufgrund des Rheinausbaus mit der Staustufe Iffezheim umgebaut. Für die neue Schifffahrtsrinne wurden die fünf kleinen Vorlandbrücken auf badischer Seite durch einen neuen Überbau mit über 150 m Stützweite ersetzt. Wintersdorf 02.01.2019
Dennis Fiedler

Am 2.1.20 brachte mich mein Weg zur Unterkunft über die Rheinbrücke Wintersdorf. Der mittlere und älteste Brückenteil wurde 1895 erbaut. Der Bau der Strecke diente strategischen Interessen. 1939 wurden auf französischer Seite mehrere Brückenteile gesprengt. Ab 1960 wurde die Brücke aus strategischen Gründen der Nato asphaltiert und musste innerhalb von 48 Stunden befahrbar sein. Seit 1998 hat die Nato kein Interesse mehr an der Strecke. Der letzte Zugverkehr fand 1966 statt. 1975 wurde die Brücke aufgrund des Rheinausbaus mit der Staustufe Iffezheim umgebaut. Für die neue Schifffahrtsrinne wurden die fünf kleinen Vorlandbrücken auf badischer Seite durch einen neuen Überbau mit über 150 m Stützweite ersetzt.

Wintersdorf 02.01.2020
Am 2.1.20 brachte mich mein Weg zur Unterkunft über die Rheinbrücke Wintersdorf. Der mittlere und älteste Brückenteil wurde 1895 erbaut. Der Bau der Strecke diente strategischen Interessen. 1939 wurden auf französischer Seite mehrere Brückenteile gesprengt. Ab 1960 wurde die Brücke aus strategischen Gründen der Nato asphaltiert und musste innerhalb von 48 Stunden befahrbar sein. Seit 1998 hat die Nato kein Interesse mehr an der Strecke. Der letzte Zugverkehr fand 1966 statt. 1975 wurde die Brücke aufgrund des Rheinausbaus mit der Staustufe Iffezheim umgebaut. Für die neue Schifffahrtsrinne wurden die fünf kleinen Vorlandbrücken auf badischer Seite durch einen neuen Überbau mit über 150 m Stützweite ersetzt. Wintersdorf 02.01.2020
Dennis Fiedler

Am 2.1.20 brachte mich mein Weg zur Unterkunft über die Rheinbrücke Wintersdorf. Der mittlere und älteste Brückenteil wurde 1895 erbaut. Der Bau der Strecke diente strategischen Interessen. 1939 wurden auf französischer Seite mehrere Brückenteile gesprengt. Ab 1960 wurde die Brücke aus strategischen Gründen der Nato asphaltiert und musste innerhalb von 48 Stunden befahrbar sein. Seit 1998 hat die Nato kein Interesse mehr an der Strecke. Der letzte Zugverkehr fand 1966 statt. 1975 wurde die Brücke aufgrund des Rheinausbaus mit der Staustufe Iffezheim umgebaut. Für die neue Schifffahrtsrinne wurden die fünf kleinen Vorlandbrücken auf badischer Seite durch einen neuen Überbau mit über 150 m Stützweite ersetzt.

Wintersdorf 02.01.2020
Am 2.1.20 brachte mich mein Weg zur Unterkunft über die Rheinbrücke Wintersdorf. Der mittlere und älteste Brückenteil wurde 1895 erbaut. Der Bau der Strecke diente strategischen Interessen. 1939 wurden auf französischer Seite mehrere Brückenteile gesprengt. Ab 1960 wurde die Brücke aus strategischen Gründen der Nato asphaltiert und musste innerhalb von 48 Stunden befahrbar sein. Seit 1998 hat die Nato kein Interesse mehr an der Strecke. Der letzte Zugverkehr fand 1966 statt. 1975 wurde die Brücke aufgrund des Rheinausbaus mit der Staustufe Iffezheim umgebaut. Für die neue Schifffahrtsrinne wurden die fünf kleinen Vorlandbrücken auf badischer Seite durch einen neuen Überbau mit über 150 m Stützweite ersetzt. Wintersdorf 02.01.2020
Dennis Fiedler

Am 2.1.20 brachte mich mein Weg zur Unterkunft über die Rheinbrücke Wintersdorf. Der mittlere und älteste Brückenteil wurde 1895 erbaut. Der Bau der Strecke diente strategischen Interessen. 1939 wurden auf französischer Seite mehrere Brückenteile gesprengt. Ab 1960 wurde die Brücke aus strategischen Gründen der Nato asphaltiert und musste innerhalb von 48 Stunden befahrbar sein. Seit 1998 hat die Nato kein Interesse mehr an der Strecke. Der letzte Zugverkehr fand 1966 statt. 1975 wurde die Brücke aufgrund des Rheinausbaus mit der Staustufe Iffezheim umgebaut. Für die neue Schifffahrtsrinne wurden die fünf kleinen Vorlandbrücken auf badischer Seite durch einen neuen Überbau mit über 150 m Stützweite ersetzt.

Wintersdorf 02.01.2020
Am 2.1.20 brachte mich mein Weg zur Unterkunft über die Rheinbrücke Wintersdorf. Der mittlere und älteste Brückenteil wurde 1895 erbaut. Der Bau der Strecke diente strategischen Interessen. 1939 wurden auf französischer Seite mehrere Brückenteile gesprengt. Ab 1960 wurde die Brücke aus strategischen Gründen der Nato asphaltiert und musste innerhalb von 48 Stunden befahrbar sein. Seit 1998 hat die Nato kein Interesse mehr an der Strecke. Der letzte Zugverkehr fand 1966 statt. 1975 wurde die Brücke aufgrund des Rheinausbaus mit der Staustufe Iffezheim umgebaut. Für die neue Schifffahrtsrinne wurden die fünf kleinen Vorlandbrücken auf badischer Seite durch einen neuen Überbau mit über 150 m Stützweite ersetzt. Wintersdorf 02.01.2020
Dennis Fiedler

 Friedhofsbahnbrücke  (ehemals den Teltowkanal überbrückend) im Vordergrund, teils zerschnitten auf einem Lastschiff. Die 105 Jahre alte Brücke verband Kleinmachnow und Stahnsdorf im Süden Berlins. Die 200 Tonnen schwere Fachwerkkonstruktion wurde 2018 abgerissen. Sie war Teil einer ca.4km langen Eisenbahnverbindung von Wannsee zu einem der größten deutschen Friedhöfe in Deutschland, dem in Stahnsdorf. Foto: Herbst 2018 
"Friedhofsbahnbrücke" (ehemals den Teltowkanal überbrückend) im Vordergrund, teils zerschnitten auf einem Lastschiff. Die 105 Jahre alte Brücke verband Kleinmachnow und Stahnsdorf im Süden Berlins. Die 200 Tonnen schwere Fachwerkkonstruktion wurde 2018 abgerissen. Sie war Teil einer ca.4km langen Eisenbahnverbindung von Wannsee zu einem der größten deutschen Friedhöfe in Deutschland, dem in Stahnsdorf. Foto: Herbst 2018 
Theodor F.

 Friedhofsbahnbrücke  (ehemals den Teltowkanal überbrückend) im Vordergrund, teils zerschnitten auf einem Lastschiff. Die 105 Jahre alte Brücke verband Kleinmachnow und Stahnsdorf im Süden Berlins. Die 200 Tonnen schwere Fachwerkkonstruktion wurde 2018 abgerissen. Sie war Teil einer ca.4km langen Eisenbahnverbindung von Wannsee zu einem der größten deutschen Friedhöfe in Deutschland, dem in Stahnsdorf. Foto: Herbst 2018 
"Friedhofsbahnbrücke" (ehemals den Teltowkanal überbrückend) im Vordergrund, teils zerschnitten auf einem Lastschiff. Die 105 Jahre alte Brücke verband Kleinmachnow und Stahnsdorf im Süden Berlins. Die 200 Tonnen schwere Fachwerkkonstruktion wurde 2018 abgerissen. Sie war Teil einer ca.4km langen Eisenbahnverbindung von Wannsee zu einem der größten deutschen Friedhöfe in Deutschland, dem in Stahnsdorf. Foto: Herbst 2018 
Theodor F.

Die Huntebrücke in Oldenburg an den KBS 390 Bremen - Norddeich und 392 Osnabrück - Wilhelmshaven dürfte eine der letzten Klappbrücken in Deutschland sein, über die eine zweigleisige Hauptstrecke geführt wird. 13.02.2020
Die Huntebrücke in Oldenburg an den KBS 390 Bremen - Norddeich und 392 Osnabrück - Wilhelmshaven dürfte eine der letzten Klappbrücken in Deutschland sein, über die eine zweigleisige Hauptstrecke geführt wird. 13.02.2020
Ingo Konrad Müller

Südportal (Gegengewicht des südlichen Brückenträgers) und Oberleitungstrennstelle der Klappbrücke über die Hunte am 13.02.2020. Im Hintergrund der eingerüstete Wasserturm des Bf Oldenburg.
Südportal (Gegengewicht des südlichen Brückenträgers) und Oberleitungstrennstelle der Klappbrücke über die Hunte am 13.02.2020. Im Hintergrund der eingerüstete Wasserturm des Bf Oldenburg.
Ingo Konrad Müller

Klappbrücke über die Hunte in Oldenburg am 13.02.2020. Im Vordergrund die Tragwerke der Oberleitungstrennstelle in der Brückenmitte. Im Hintergrund das Gegengewicht des südlichen Brückenträgers. Öffentlich zugänglicher Fotostandpunkt (Fuß- u. Radweg)
Klappbrücke über die Hunte in Oldenburg am 13.02.2020. Im Vordergrund die Tragwerke der Oberleitungstrennstelle in der Brückenmitte. Im Hintergrund das Gegengewicht des südlichen Brückenträgers. Öffentlich zugänglicher Fotostandpunkt (Fuß- u. Radweg)
Ingo Konrad Müller

Huntebrücke in Oldenburg am 13.02.2020. Gegengewicht des nördlichen Brückenträgers der Klappbrücke und rechts das Tragwerk der Oberleitungstrennstelle.
Huntebrücke in Oldenburg am 13.02.2020. Gegengewicht des nördlichen Brückenträgers der Klappbrücke und rechts das Tragwerk der Oberleitungstrennstelle.
Ingo Konrad Müller

Nordportal der Huntebrücke in Oldenburg. Links im Bild das Stellwerk  Brücke . Direkt hinter dem Stellwerk befindet sich das Tragwerk der Oberleitungstrennstelle am nördlichen Brückenkopf, dahinter das portalartig ausgeführte Gegengewicht des Brückenträgers. In der Brückenmitte befindet sich eine weitere Trennstelle, deren Tragwerke noch zu sehen sind. Die Huntebrücke an den KBS 390 Bremen - Norddeich und 392 Osnabrück - Wilhelmshaven in Oldenburg dürfte eine der letzten Klappbrücken in Deutschland sein, über die eine zweigleisige Hauptstrecke geführt wird. 13.02.2020

Öffentlich zugänglicher Fotostandpunkt (Bahnübergang)
Nordportal der Huntebrücke in Oldenburg. Links im Bild das Stellwerk "Brücke". Direkt hinter dem Stellwerk befindet sich das Tragwerk der Oberleitungstrennstelle am nördlichen Brückenkopf, dahinter das portalartig ausgeführte Gegengewicht des Brückenträgers. In der Brückenmitte befindet sich eine weitere Trennstelle, deren Tragwerke noch zu sehen sind. Die Huntebrücke an den KBS 390 Bremen - Norddeich und 392 Osnabrück - Wilhelmshaven in Oldenburg dürfte eine der letzten Klappbrücken in Deutschland sein, über die eine zweigleisige Hauptstrecke geführt wird. 13.02.2020 Öffentlich zugänglicher Fotostandpunkt (Bahnübergang)
Ingo Konrad Müller

Noch toben die Nachwehen des Orkantiefs  Sabine  aka  Ciara  über Norddeutschland als am 13.02.2020 ein Triebzug der Nordwestbahn (NWB) über die Klappbrücke über die Hunte in den Hauptbahnhof Oldenburg einfährt. Die Huntebrücke an den KBS 390 Bremen - Norddeich und 392 Osnabrück - Wilhelmshaven in Oldenburg dürfte eine der letzten Klappbrücken in Deutschland sein, über die eine zweigleisige Hauptstrecke geführt wird.
Noch toben die Nachwehen des Orkantiefs "Sabine" aka "Ciara" über Norddeutschland als am 13.02.2020 ein Triebzug der Nordwestbahn (NWB) über die Klappbrücke über die Hunte in den Hauptbahnhof Oldenburg einfährt. Die Huntebrücke an den KBS 390 Bremen - Norddeich und 392 Osnabrück - Wilhelmshaven in Oldenburg dürfte eine der letzten Klappbrücken in Deutschland sein, über die eine zweigleisige Hauptstrecke geführt wird.
Ingo Konrad Müller

17. Dezember 2011, die Brücke über den Froschgrundsee im Zuge der Neubaustrecke Erfurt - Ebensfeld macht einen fertigen Eindruck. Noch fehlen jedoch die Fahrleitung und die Schall/Windschutzwand. Sinnigerweise hat man aber an die künftigen Fotografen gedacht, die, wenn sie das eine Zugpaar pro Stunde fotografieren wollen, die Picknickbank begrüßen werden.
17. Dezember 2011, die Brücke über den Froschgrundsee im Zuge der Neubaustrecke Erfurt - Ebensfeld macht einen fertigen Eindruck. Noch fehlen jedoch die Fahrleitung und die Schall/Windschutzwand. Sinnigerweise hat man aber an die künftigen Fotografen gedacht, die, wenn sie das eine Zugpaar pro Stunde fotografieren wollen, die Picknickbank begrüßen werden.
Jürgen Krause

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