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Alte Gleisanlagen/Schienen/Schwellen usw Fotos

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Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau.

Blick auf das Gleis der Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt, das hier vom Bahnhof Halle-Nietleben aus einzweigt. Auf einer Länge von rund 2,5 Kilometern verläuft es nun parallel zur Heidestraße bzw. Salzmünder Straße.
Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha. Seit mehreren Jahren gibt es Diskussionen zur Reaktivierung des Teilstücks zum Dölauer Heidebahnhof, an denen sich auch die Freunde der Halle-Hettstedter-Eisenbahn e.V. rege beteiligen. Auch der Umbau zum Radweg steht im Raum.
[7.5.2020 | 13:24 Uhr]
Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau. Blick auf das Gleis der Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt, das hier vom Bahnhof Halle-Nietleben aus einzweigt. Auf einer Länge von rund 2,5 Kilometern verläuft es nun parallel zur Heidestraße bzw. Salzmünder Straße. Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha. Seit mehreren Jahren gibt es Diskussionen zur Reaktivierung des Teilstücks zum Dölauer Heidebahnhof, an denen sich auch die Freunde der Halle-Hettstedter-Eisenbahn e.V. rege beteiligen. Auch der Umbau zum Radweg steht im Raum. [7.5.2020 | 13:24 Uhr]
Clemens Kral

Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau.

Blick vom ehemaligen Bahnübergang an der Heidestraße Richtung Bahnhof Halle-Nietleben. Hier zweigte damals die Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt, ein.
Bis zum 31.7.2002 fuhr auf dem im Vordergrund befindlichen Gleis noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha. Seit der Stilllegung des Teilstücks nach Dölau ist Halle-Nietleben der Endpunkt, wie man anhand der Doppelstockgarnitur der S-Bahn Mitteldeutschland (DB Regio Südost) im Hintergrund erkennen kann.
[7.5.2020 | 13:21 Uhr]
Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau. Blick vom ehemaligen Bahnübergang an der Heidestraße Richtung Bahnhof Halle-Nietleben. Hier zweigte damals die Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt, ein. Bis zum 31.7.2002 fuhr auf dem im Vordergrund befindlichen Gleis noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha. Seit der Stilllegung des Teilstücks nach Dölau ist Halle-Nietleben der Endpunkt, wie man anhand der Doppelstockgarnitur der S-Bahn Mitteldeutschland (DB Regio Südost) im Hintergrund erkennen kann. [7.5.2020 | 13:21 Uhr]
Clemens Kral

Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau.

Blick vom ehemaligen Bahnübergang an der Heidestraße in Halle-Nietleben auf die Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt. Interessanterweise ist erst einige Hundert Meter weiter ein Prellbock auf den Gleisen installiert worden, wie man im Hintergrund erkennen kann.
Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha. Seit mehreren Jahren gibt es Diskussionen zur Reaktivierung des Teilstücks zum Dölauer Heidebahnhof, an denen sich auch die Freunde der Halle-Hettstedter-Eisenbahn e.V. rege beteiligen. Auch der Umbau zum Radweg steht im Raum.
[7.5.2020 | 13:22 Uhr]
Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau. Blick vom ehemaligen Bahnübergang an der Heidestraße in Halle-Nietleben auf die Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt. Interessanterweise ist erst einige Hundert Meter weiter ein Prellbock auf den Gleisen installiert worden, wie man im Hintergrund erkennen kann. Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha. Seit mehreren Jahren gibt es Diskussionen zur Reaktivierung des Teilstücks zum Dölauer Heidebahnhof, an denen sich auch die Freunde der Halle-Hettstedter-Eisenbahn e.V. rege beteiligen. Auch der Umbau zum Radweg steht im Raum. [7.5.2020 | 13:22 Uhr]
Clemens Kral

Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau.

Blick von der Eisenbahnüberführung (EÜ) an der Heidestraße in Halle-Nietleben auf die Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt.
Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha. Seit mehreren Jahren gibt es Diskussionen zur Reaktivierung des Teilstücks zum Dölauer Heidebahnhof, an denen sich auch die Freunde der Halle-Hettstedter-Eisenbahn e.V. rege beteiligen. Auch der Umbau zum Radweg steht im Raum.
[7.5.2020 | 13:14 Uhr]
Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau. Blick von der Eisenbahnüberführung (EÜ) an der Heidestraße in Halle-Nietleben auf die Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt. Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha. Seit mehreren Jahren gibt es Diskussionen zur Reaktivierung des Teilstücks zum Dölauer Heidebahnhof, an denen sich auch die Freunde der Halle-Hettstedter-Eisenbahn e.V. rege beteiligen. Auch der Umbau zum Radweg steht im Raum. [7.5.2020 | 13:14 Uhr]
Clemens Kral

Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau.

Blick auf die Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt, Richtung Bahnhof Halle-Nietleben. Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha. Seitdem wird die stillgelegte Verbindung nach Dölau mit Bussen bedient, wie es am rechten Bildrand durch die Haltestelle Am Heidesee angedeutet ist.
Ebenfalls zu sehen ist hier ein Rangierhaltsignal nahe des ehemaligen Postens P3. Es trägt die Nr. 32.
Aufgenommen im Gegenlicht.
[7.5.2020 | 13:16 Uhr]
Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau. Blick auf die Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt, Richtung Bahnhof Halle-Nietleben. Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha. Seitdem wird die stillgelegte Verbindung nach Dölau mit Bussen bedient, wie es am rechten Bildrand durch die Haltestelle Am Heidesee angedeutet ist. Ebenfalls zu sehen ist hier ein Rangierhaltsignal nahe des ehemaligen Postens P3. Es trägt die Nr. 32. Aufgenommen im Gegenlicht. [7.5.2020 | 13:16 Uhr]
Clemens Kral

Spurensuche unweit der Haustür:
Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten.
Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden.

Nahe der Berghalde gibt es einen Trampelpfad über die Schienen, um schneller zum Heidesee zu gelangen.
Der weitere Verlauf der Trasse bis zum Bahnhof Nietleben ist ab hier schwer nachzuverfolgen, da das Gleis abgetragen bzw. überbaut wurde. Daher ist es mein letztes Foto dieser kleinen Serie.
[7.5.2020 | 12:55 Uhr]

Weitere Informationen zum Zementwerk:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Spurensuche unweit der Haustür: Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten. Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden. Nahe der Berghalde gibt es einen Trampelpfad über die Schienen, um schneller zum Heidesee zu gelangen. Der weitere Verlauf der Trasse bis zum Bahnhof Nietleben ist ab hier schwer nachzuverfolgen, da das Gleis abgetragen bzw. überbaut wurde. Daher ist es mein letztes Foto dieser kleinen Serie. [7.5.2020 | 12:55 Uhr] Weitere Informationen zum Zementwerk: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Clemens Kral

Spurensuche unweit der Haustür:
Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten.
Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden.

Hinein ins Dickicht:
Dort, wo die Schienen sich allmählich vom Fußweg südlich des Heidesees trennen und zur Berghalde verlaufen, sind sie bereits stark überwuchert.
Möchte man das Gleis weiterverfolgen, muss man in kleinere Schleichwege abzweigen.
[7.5.2020 | 12:51 Uhr]

Weitere Informationen zum Zementwerk:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Spurensuche unweit der Haustür: Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten. Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden. Hinein ins Dickicht: Dort, wo die Schienen sich allmählich vom Fußweg südlich des Heidesees trennen und zur Berghalde verlaufen, sind sie bereits stark überwuchert. Möchte man das Gleis weiterverfolgen, muss man in kleinere Schleichwege abzweigen. [7.5.2020 | 12:51 Uhr] Weitere Informationen zum Zementwerk: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Clemens Kral

Spurensuche unweit der Haustür:
Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten.
Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden.

Dort, wo die Schienen sich allmählich vom Fußweg südlich des Heidesees trennen und zur Berghalde verlaufen, hat sich mittlerweile eine Birke breitgemacht. Somit erobert sich die Natur den Gleisbereich Stück für Stück zurück.
[7.5.2020 | 12:53 Uhr]

Weitere Informationen zum Zementwerk:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Spurensuche unweit der Haustür: Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten. Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden. Dort, wo die Schienen sich allmählich vom Fußweg südlich des Heidesees trennen und zur Berghalde verlaufen, hat sich mittlerweile eine Birke breitgemacht. Somit erobert sich die Natur den Gleisbereich Stück für Stück zurück. [7.5.2020 | 12:53 Uhr] Weitere Informationen zum Zementwerk: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Clemens Kral

Spurensuche unweit der Haustür:
Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten.
Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden.

Hier noch ein  Durchblick  auf das Streckengleis in östlicher Richtung. Auf den Schienen ist mittlerweile eine Birke gewachsen, die ich durch ihre besondere Form als eine Art Rahmen für das Foto genutzt habe.
[7.5.2020 | 12:51 Uhr]

Weitere Informationen zum Zementwerk:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Spurensuche unweit der Haustür: Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten. Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden. Hier noch ein "Durchblick" auf das Streckengleis in östlicher Richtung. Auf den Schienen ist mittlerweile eine Birke gewachsen, die ich durch ihre besondere Form als eine Art Rahmen für das Foto genutzt habe. [7.5.2020 | 12:51 Uhr] Weitere Informationen zum Zementwerk: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Clemens Kral

Spurensuche unweit der Haustür:
Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten.
Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden.

In der Nähe der Berghalde trennt sich das Gleis allmählich vom Heidesee. Möchte man es weiterverfolgen, muss man vom großen Fußweg in kleinere Schleichwege abzweigen.
Ab hier besteht der Gleisunterbau nicht mehr aus Beton-, sondern Holzschwellen.
[7.5.2020 | 12:50 Uhr]

Weitere Informationen zum Zementwerk:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Spurensuche unweit der Haustür: Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten. Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden. In der Nähe der Berghalde trennt sich das Gleis allmählich vom Heidesee. Möchte man es weiterverfolgen, muss man vom großen Fußweg in kleinere Schleichwege abzweigen. Ab hier besteht der Gleisunterbau nicht mehr aus Beton-, sondern Holzschwellen. [7.5.2020 | 12:50 Uhr] Weitere Informationen zum Zementwerk: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Clemens Kral

Spurensuche unweit der Haustür:
Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten.
Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden.

Mit Blick in westlicher Richtung lässt sich zwischen Fußweg und Wiese noch ein Schienenstrang ausfindig machen. Das Gleis trennt sich hier allmählich vom Heidesee und verläuft in einem leichten Bogen weiter zur Berghalde.
[7.5.2020 | 12:48 Uhr]

Weitere Informationen zum Zementwerk:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Spurensuche unweit der Haustür: Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten. Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden. Mit Blick in westlicher Richtung lässt sich zwischen Fußweg und Wiese noch ein Schienenstrang ausfindig machen. Das Gleis trennt sich hier allmählich vom Heidesee und verläuft in einem leichten Bogen weiter zur Berghalde. [7.5.2020 | 12:48 Uhr] Weitere Informationen zum Zementwerk: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Clemens Kral

Spurensuche unweit der Haustür:
Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten.
Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden.

Blick auf das Streckengleis südlich des Heidesees, das auf einigen Hundert Metern parallel zum Fußweg verläuft und relativ wenig bewachsen ist. Hier besteht der Unterbau aus Betonschwellen.
Aufgenommen im Gegenlicht.
[7.5.2020 | 12:47 Uhr]

Weitere Informationen zum Zementwerk:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Spurensuche unweit der Haustür: Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten. Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden. Blick auf das Streckengleis südlich des Heidesees, das auf einigen Hundert Metern parallel zum Fußweg verläuft und relativ wenig bewachsen ist. Hier besteht der Unterbau aus Betonschwellen. Aufgenommen im Gegenlicht. [7.5.2020 | 12:47 Uhr] Weitere Informationen zum Zementwerk: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Clemens Kral

Spurensuche unweit der Haustür:
Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten.
Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden.

Neben dem parallel zum Heidesee verlaufenden Fußweg lässt sich das Streckengleis noch sehr gut erkennen. Schotter, Schwellen und Schienenstränge sind kaum überwuchert. Dies wurde versucht, in einem S/W-Experiment festzuhalten.
[6.5.2020 | 20:33 Uhr]

Weitere Informationen zum Zementwerk:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Spurensuche unweit der Haustür: Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten. Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden. Neben dem parallel zum Heidesee verlaufenden Fußweg lässt sich das Streckengleis noch sehr gut erkennen. Schotter, Schwellen und Schienenstränge sind kaum überwuchert. Dies wurde versucht, in einem S/W-Experiment festzuhalten. [6.5.2020 | 20:33 Uhr] Weitere Informationen zum Zementwerk: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Clemens Kral

Spurensuche unweit der Haustür:
Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten.
Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden.

Südlich des Heidesees lässt sich das Streckengleis noch sehr gut erkennen. Nur wenig Unkraut stört hier den Blick auf die Schienen, wahrscheinlich, um den parallel verlaufenden Fußweg freizuhalten.
Aufgenommen im Gegenlicht.
[7.5.2020 | 12:41 Uhr]

Weitere Informationen zum Zementwerk:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Spurensuche unweit der Haustür: Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten. Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden. Südlich des Heidesees lässt sich das Streckengleis noch sehr gut erkennen. Nur wenig Unkraut stört hier den Blick auf die Schienen, wahrscheinlich, um den parallel verlaufenden Fußweg freizuhalten. Aufgenommen im Gegenlicht. [7.5.2020 | 12:41 Uhr] Weitere Informationen zum Zementwerk: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Clemens Kral

Spurensuche unweit der Haustür:
Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten.
Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden.

Ein paar Schritte weiter lässt sich das Streckengleis deutlich besser erkennen. Es verläuft nun einige Hundert Meter parallel zum Heidesee und ist vom links im Bild angedeuteten Fußweg kaum zu übersehen.
Als Kind bin ich hier immer sehr gerne auf den Schwellen spaziert.
[7.5.2020 | 12:39 Uhr]

Weitere Informationen zum Zementwerk:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Spurensuche unweit der Haustür: Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten. Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden. Ein paar Schritte weiter lässt sich das Streckengleis deutlich besser erkennen. Es verläuft nun einige Hundert Meter parallel zum Heidesee und ist vom links im Bild angedeuteten Fußweg kaum zu übersehen. Als Kind bin ich hier immer sehr gerne auf den Schwellen spaziert. [7.5.2020 | 12:39 Uhr] Weitere Informationen zum Zementwerk: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Clemens Kral

Spurensuche unweit der Haustür:
Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten.
Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden.

Möchte man, ausgehend vom bereits gezeigten Schotterweg, dem ehemaligen Streckenverlauf folgen, muss man parallel zum Heidesee in östlicher Richtung weiterlaufen.
Auf einem kleinen Stück zeigen sich hier zum ersten Mal Schienen - zumindest deren zugewachsenen Überbleibsel. Unweit dieses Standorts besteht auch ein kleiner Trampelpfad quer über das Gleis.
[7.5.2020 | 13:38 Uhr]

Weitere Informationen zum Zementwerk:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Spurensuche unweit der Haustür: Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten. Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden. Möchte man, ausgehend vom bereits gezeigten Schotterweg, dem ehemaligen Streckenverlauf folgen, muss man parallel zum Heidesee in östlicher Richtung weiterlaufen. Auf einem kleinen Stück zeigen sich hier zum ersten Mal Schienen - zumindest deren zugewachsenen Überbleibsel. Unweit dieses Standorts besteht auch ein kleiner Trampelpfad quer über das Gleis. [7.5.2020 | 13:38 Uhr] Weitere Informationen zum Zementwerk: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Clemens Kral

Bahnhof Markgröningen: Ansichten zu 14 Jahren Stillstand
Nach Jahrzehnten der zunehmenden Ausdünnung des Personen- und Güterverkehrs wurde die 8,35 km lange Bahnstrecke Ludwigsburg–Markgröningen (4831) zwischen dem Anschluss Lotter in Ludwigsburg und dem Endbahnhof Markgröningen zum 24.8.2005 endgültig stillgelegt.
Gleichzeitig gibt es seit einigen Jahren Diskussionen um die Reaktivierung des SPNV. Viele sind sich einig, dass die Schiene unter Berücksichtigung des stark ausgeprägten Individual- und unzureichenden Busverkehrs unbedingt gebraucht wird, in der Umsetzung gibt es jedoch unterschiedliche Ansichten. Fest steht: Für zahlreiche Pendler in der Region Stuttgart wäre dies ein Gewinn.
Hier ein Blick auf das Streckenende unmittelbar hinter dem Bahnsteig. Rechts der Gleise hat sich mittlerweile ein Automobilhändler angesiedelt.
[26.9.2019 | 18:18 Uhr]

Wer mehr über den Zustand der Strecke sowie die Reaktivierungsbemühungen erfahren möchte, kann sich hier informieren:
- http://www.vergessene-bahnen.de/Ex320h_1.htm
- https://www.lkz.de/lokales/landkreis-ludwigsburg_artikel,-interessenkonflikt-am-bahnhof-_arid,542338.html
Bahnhof Markgröningen: Ansichten zu 14 Jahren Stillstand Nach Jahrzehnten der zunehmenden Ausdünnung des Personen- und Güterverkehrs wurde die 8,35 km lange Bahnstrecke Ludwigsburg–Markgröningen (4831) zwischen dem Anschluss Lotter in Ludwigsburg und dem Endbahnhof Markgröningen zum 24.8.2005 endgültig stillgelegt. Gleichzeitig gibt es seit einigen Jahren Diskussionen um die Reaktivierung des SPNV. Viele sind sich einig, dass die Schiene unter Berücksichtigung des stark ausgeprägten Individual- und unzureichenden Busverkehrs unbedingt gebraucht wird, in der Umsetzung gibt es jedoch unterschiedliche Ansichten. Fest steht: Für zahlreiche Pendler in der Region Stuttgart wäre dies ein Gewinn. Hier ein Blick auf das Streckenende unmittelbar hinter dem Bahnsteig. Rechts der Gleise hat sich mittlerweile ein Automobilhändler angesiedelt. [26.9.2019 | 18:18 Uhr] Wer mehr über den Zustand der Strecke sowie die Reaktivierungsbemühungen erfahren möchte, kann sich hier informieren: - http://www.vergessene-bahnen.de/Ex320h_1.htm - https://www.lkz.de/lokales/landkreis-ludwigsburg_artikel,-interessenkonflikt-am-bahnhof-_arid,542338.html
Clemens Kral

Bahnhof Markgröningen: Ansichten zu 14 Jahren Stillstand
Nach Jahrzehnten der zunehmenden Ausdünnung des Personen- und Güterverkehrs wurde die 8,35 km lange Bahnstrecke Ludwigsburg–Markgröningen (4831) zwischen dem Anschluss Lotter in Ludwigsburg und dem Endbahnhof Markgröningen zum 24.8.2005 endgültig stillgelegt.
Gleichzeitig gibt es seit einigen Jahren Diskussionen um die Reaktivierung des SPNV. Viele sind sich einig, dass die Schiene unter Berücksichtigung des stark ausgeprägten Individual- und unzureichenden Busverkehrs unbedingt gebraucht wird, in der Umsetzung gibt es jedoch unterschiedliche Ansichten. Fest steht: Für zahlreiche Pendler in der Region Stuttgart wäre dies ein Gewinn.
Hier ein Blick auf das Bahnsteiggleis am ehemaligen Empfangsgebäude, das heute unter Denkmalschutz steht und in Privatbesitz ist.
[26.9.2019 | 18:17 Uhr]

Wer mehr über den Zustand der Strecke sowie die Reaktivierungsbemühungen erfahren möchte, kann sich hier informieren:
- http://www.vergessene-bahnen.de/Ex320h_1.htm
- https://www.lkz.de/lokales/landkreis-ludwigsburg_artikel,-interessenkonflikt-am-bahnhof-_arid,542338.html
Bahnhof Markgröningen: Ansichten zu 14 Jahren Stillstand Nach Jahrzehnten der zunehmenden Ausdünnung des Personen- und Güterverkehrs wurde die 8,35 km lange Bahnstrecke Ludwigsburg–Markgröningen (4831) zwischen dem Anschluss Lotter in Ludwigsburg und dem Endbahnhof Markgröningen zum 24.8.2005 endgültig stillgelegt. Gleichzeitig gibt es seit einigen Jahren Diskussionen um die Reaktivierung des SPNV. Viele sind sich einig, dass die Schiene unter Berücksichtigung des stark ausgeprägten Individual- und unzureichenden Busverkehrs unbedingt gebraucht wird, in der Umsetzung gibt es jedoch unterschiedliche Ansichten. Fest steht: Für zahlreiche Pendler in der Region Stuttgart wäre dies ein Gewinn. Hier ein Blick auf das Bahnsteiggleis am ehemaligen Empfangsgebäude, das heute unter Denkmalschutz steht und in Privatbesitz ist. [26.9.2019 | 18:17 Uhr] Wer mehr über den Zustand der Strecke sowie die Reaktivierungsbemühungen erfahren möchte, kann sich hier informieren: - http://www.vergessene-bahnen.de/Ex320h_1.htm - https://www.lkz.de/lokales/landkreis-ludwigsburg_artikel,-interessenkonflikt-am-bahnhof-_arid,542338.html
Clemens Kral

Bahnhof Markgröningen: Ansichten zu 14 Jahren Stillstand
Nach Jahrzehnten der zunehmenden Ausdünnung des Personen- und Güterverkehrs wurde die 8,35 km lange Bahnstrecke Ludwigsburg–Markgröningen (4831) zwischen dem Anschluss Lotter in Ludwigsburg und dem Endbahnhof Markgröningen zum 24.8.2005 endgültig stillgelegt.
Gleichzeitig gibt es seit einigen Jahren Diskussionen um die Reaktivierung des SPNV. Viele sind sich einig, dass die Schiene unter Berücksichtigung des stark ausgeprägten Individual- und unzureichenden Busverkehrs unbedingt gebraucht wird, in der Umsetzung gibt es jedoch unterschiedliche Ansichten. Fest steht: Für zahlreiche Pendler in der Region Stuttgart wäre dies ein Gewinn.
Hier ein Blick auf das Streckengleis Richtung Möglingen.
[26.9.2019 | 18:11 Uhr]

Wer mehr über den Zustand der Strecke sowie die Reaktivierungsbemühungen erfahren möchte, kann sich hier informieren:
- http://www.vergessene-bahnen.de/Ex320h_1.htm
- https://www.lkz.de/lokales/landkreis-ludwigsburg_artikel,-interessenkonflikt-am-bahnhof-_arid,542338.html
Bahnhof Markgröningen: Ansichten zu 14 Jahren Stillstand Nach Jahrzehnten der zunehmenden Ausdünnung des Personen- und Güterverkehrs wurde die 8,35 km lange Bahnstrecke Ludwigsburg–Markgröningen (4831) zwischen dem Anschluss Lotter in Ludwigsburg und dem Endbahnhof Markgröningen zum 24.8.2005 endgültig stillgelegt. Gleichzeitig gibt es seit einigen Jahren Diskussionen um die Reaktivierung des SPNV. Viele sind sich einig, dass die Schiene unter Berücksichtigung des stark ausgeprägten Individual- und unzureichenden Busverkehrs unbedingt gebraucht wird, in der Umsetzung gibt es jedoch unterschiedliche Ansichten. Fest steht: Für zahlreiche Pendler in der Region Stuttgart wäre dies ein Gewinn. Hier ein Blick auf das Streckengleis Richtung Möglingen. [26.9.2019 | 18:11 Uhr] Wer mehr über den Zustand der Strecke sowie die Reaktivierungsbemühungen erfahren möchte, kann sich hier informieren: - http://www.vergessene-bahnen.de/Ex320h_1.htm - https://www.lkz.de/lokales/landkreis-ludwigsburg_artikel,-interessenkonflikt-am-bahnhof-_arid,542338.html
Clemens Kral

Bahnhof Markgröningen: Ansichten zu 14 Jahren Stillstand
Nach Jahrzehnten der zunehmenden Ausdünnung des Personen- und Güterverkehrs wurde die 8,35 km lange Bahnstrecke Ludwigsburg–Markgröningen (4831) zwischen dem Anschluss Lotter in Ludwigsburg und dem Endbahnhof Markgröningen zum 24.8.2005 endgültig stillgelegt.
Gleichzeitig gibt es seit einigen Jahren Diskussionen um die Reaktivierung des SPNV. Viele sind sich einig, dass die Schiene unter Berücksichtigung des stark ausgeprägten Individual- und unzureichenden Busverkehrs unbedingt gebraucht wird, in der Umsetzung gibt es jedoch unterschiedliche Ansichten. Fest steht: Für zahlreiche Pendler in der Region Stuttgart wäre dies ein Gewinn.
Hier ein Blick auf die drei zugewachsenen Einfahrtsgleise des Markgröninger Bahnhofs.
[26.9.2019 | 18:10 Uhr]

Wer mehr über den Zustand der Strecke sowie die Reaktivierungsbemühungen erfahren möchte, kann sich hier informieren:
- http://www.vergessene-bahnen.de/Ex320h_1.htm
- https://www.lkz.de/lokales/landkreis-ludwigsburg_artikel,-interessenkonflikt-am-bahnhof-_arid,542338.html
Bahnhof Markgröningen: Ansichten zu 14 Jahren Stillstand Nach Jahrzehnten der zunehmenden Ausdünnung des Personen- und Güterverkehrs wurde die 8,35 km lange Bahnstrecke Ludwigsburg–Markgröningen (4831) zwischen dem Anschluss Lotter in Ludwigsburg und dem Endbahnhof Markgröningen zum 24.8.2005 endgültig stillgelegt. Gleichzeitig gibt es seit einigen Jahren Diskussionen um die Reaktivierung des SPNV. Viele sind sich einig, dass die Schiene unter Berücksichtigung des stark ausgeprägten Individual- und unzureichenden Busverkehrs unbedingt gebraucht wird, in der Umsetzung gibt es jedoch unterschiedliche Ansichten. Fest steht: Für zahlreiche Pendler in der Region Stuttgart wäre dies ein Gewinn. Hier ein Blick auf die drei zugewachsenen Einfahrtsgleise des Markgröninger Bahnhofs. [26.9.2019 | 18:10 Uhr] Wer mehr über den Zustand der Strecke sowie die Reaktivierungsbemühungen erfahren möchte, kann sich hier informieren: - http://www.vergessene-bahnen.de/Ex320h_1.htm - https://www.lkz.de/lokales/landkreis-ludwigsburg_artikel,-interessenkonflikt-am-bahnhof-_arid,542338.html
Clemens Kral

Eine funktionstüchtige Weiche, abgelegt auf der Freiladerampe in Lommatzsch.
23.02.2020 11:10 Uhr , Lommatzsch in Sachsen.
Eine funktionstüchtige Weiche, abgelegt auf der Freiladerampe in Lommatzsch. 23.02.2020 11:10 Uhr , Lommatzsch in Sachsen.
Siegfried Heße

 Friedhofsbahnbrücke  (ehemals den Teltowkanal überbrückend) im Vordergrund, teils zerschnitten auf einem Lastschiff. Die 105 Jahre alte Brücke verband Kleinmachnow und Stahnsdorf im Süden Berlins. Die 200 Tonnen schwere Fachwerkkonstruktion wurde 2018 abgerissen. Sie war Teil einer ca.4km langen Eisenbahnverbindung von Wannsee zu einem der größten deutschen Friedhöfe in Deutschland, dem in Stahnsdorf. Foto: Herbst 2018 
"Friedhofsbahnbrücke" (ehemals den Teltowkanal überbrückend) im Vordergrund, teils zerschnitten auf einem Lastschiff. Die 105 Jahre alte Brücke verband Kleinmachnow und Stahnsdorf im Süden Berlins. Die 200 Tonnen schwere Fachwerkkonstruktion wurde 2018 abgerissen. Sie war Teil einer ca.4km langen Eisenbahnverbindung von Wannsee zu einem der größten deutschen Friedhöfe in Deutschland, dem in Stahnsdorf. Foto: Herbst 2018 
Theodor F.

 Friedhofsbahnbrücke  (ehemals den Teltowkanal überbrückend) im Vordergrund, teils zerschnitten auf einem Lastschiff. Die 105 Jahre alte Brücke verband Kleinmachnow und Stahnsdorf im Süden Berlins. Die 200 Tonnen schwere Fachwerkkonstruktion wurde 2018 abgerissen. Sie war Teil einer ca.4km langen Eisenbahnverbindung von Wannsee zu einem der größten deutschen Friedhöfe in Deutschland, dem in Stahnsdorf. Foto: Herbst 2018 
"Friedhofsbahnbrücke" (ehemals den Teltowkanal überbrückend) im Vordergrund, teils zerschnitten auf einem Lastschiff. Die 105 Jahre alte Brücke verband Kleinmachnow und Stahnsdorf im Süden Berlins. Die 200 Tonnen schwere Fachwerkkonstruktion wurde 2018 abgerissen. Sie war Teil einer ca.4km langen Eisenbahnverbindung von Wannsee zu einem der größten deutschen Friedhöfe in Deutschland, dem in Stahnsdorf. Foto: Herbst 2018 
Theodor F.

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