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Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg.

Wintersdorf 02.10.2023
Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg. Wintersdorf 02.10.2023
Dennis Fiedler

Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg.

Wintersdorf 02.10.2023
Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg. Wintersdorf 02.10.2023
Dennis Fiedler

Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg.

Wintersdorf 02.10.2023
Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg. Wintersdorf 02.10.2023
Dennis Fiedler

Kölner Hohenzollernbrücke (19.05.1984)
Die Eisenbahnbrücke in Bremerhaven Geestemünde zwischen den Straßen An der Mühle und Schiffdorfer Chausee. Sie befindet sich südlich kurz vor dem Hauptbahnhof Bremerhaven, welcher rechts im Bild kommen würde. Statusaufnahme am 26.12.25. Die Brücke und die angrenzende Böschung wird in nächster Zeit abgerissen und erneuert.
Ein Zug der WFL mit Baureihe 146 als Ersatzverkehr im Expresskreuz Bremen/Niedersachsen.
Die Eisenbahnbrücke in Bremerhaven Geestemünde zwischen den Straßen An der Mühle und Schiffdorfer Chausee. Sie befindet sich südlich kurz vor dem Hauptbahnhof Bremerhaven, welcher rechts im Bild kommen würde. Statusaufnahme am 26.12.25. Die Brücke und die angrenzende Böschung wird in nächster Zeit abgerissen und erneuert. Ein Zug der WFL mit Baureihe 146 als Ersatzverkehr im Expresskreuz Bremen/Niedersachsen.
Marvin Schenk

Die Eisenbahnbrücke in Bremerhaven Geestemünde zwischen den Straßen An der Mühle und Schiffdorfer Chausee. Sie befindet sich südlich kurz vor dem Hauptbahnhof Bremerhaven, welcher rechts im Bild kommen würde. Statusaufnahme am 26.12.25. Die Brücke und die angrenzende Böschung wird in nächster Zeit abgerissen und erneuert.
Ein Zug der RS2 Nordwestbahn passiert die Brücke gen Hauptbahnhof.
Die Eisenbahnbrücke in Bremerhaven Geestemünde zwischen den Straßen An der Mühle und Schiffdorfer Chausee. Sie befindet sich südlich kurz vor dem Hauptbahnhof Bremerhaven, welcher rechts im Bild kommen würde. Statusaufnahme am 26.12.25. Die Brücke und die angrenzende Böschung wird in nächster Zeit abgerissen und erneuert. Ein Zug der RS2 Nordwestbahn passiert die Brücke gen Hauptbahnhof.
Marvin Schenk

Die Eisenbahnbrücke in Bremerhaven Geestemünde zwischen den Straßen An der Mühle und Schiffdorfer Chausee. Sie befindet sich südlich kurz vor dem Hauptbahnhof Bremerhaven, welcher rechts im Bild kommen würde. Statusaufnahme am 26.12.25. Die Brücke und die angrenzende Böschung wird in nächster Zeit abgerissen und erneuert.
Eine Doppelgarnitur Br442 als Ersatzverkehr im Expresskreuz Bremen/Niedersachsen.
Die Eisenbahnbrücke in Bremerhaven Geestemünde zwischen den Straßen An der Mühle und Schiffdorfer Chausee. Sie befindet sich südlich kurz vor dem Hauptbahnhof Bremerhaven, welcher rechts im Bild kommen würde. Statusaufnahme am 26.12.25. Die Brücke und die angrenzende Böschung wird in nächster Zeit abgerissen und erneuert. Eine Doppelgarnitur Br442 als Ersatzverkehr im Expresskreuz Bremen/Niedersachsen.
Marvin Schenk

Die Eisenbahnbrücke in Bremerhaven Geestemünde zwischen den Straßen An der Mühle und Schiffdorfer Chausee. Sie befindet sich südlich kurz vor dem Hauptbahnhof Bremerhaven, welcher rechts im Bild kommen würde. Statusaufnahme am 26.12.25. Die Brücke und die angrenzende Böschung wird in nächster Zeit abgerissen und erneuert.
Die Eisenbahnbrücke in Bremerhaven Geestemünde zwischen den Straßen An der Mühle und Schiffdorfer Chausee. Sie befindet sich südlich kurz vor dem Hauptbahnhof Bremerhaven, welcher rechts im Bild kommen würde. Statusaufnahme am 26.12.25. Die Brücke und die angrenzende Böschung wird in nächster Zeit abgerissen und erneuert.
Marvin Schenk

Die Brücke über den Martinsgrundbach der Parkeisenbahn Gera, am 31.10.2025 am Bahnhof Wolfsgehege.
Die Brücke über den Martinsgrundbach der Parkeisenbahn Gera, am 31.10.2025 am Bahnhof Wolfsgehege.
Frank Thomas

Das Flügelsignal für die Einfahrt der Parkeisenbahn Gera in den Bahnhof Wolfsgehege, sowie die Brücke über den Martinsgrundbach, am 31.10.2025.
Das Flügelsignal für die Einfahrt der Parkeisenbahn Gera in den Bahnhof Wolfsgehege, sowie die Brücke über den Martinsgrundbach, am 31.10.2025.
Frank Thomas

Die Brücke der Parkeisenbahn Gera über den Martinsgrundbach am 31.10.2025.
Die Brücke der Parkeisenbahn Gera über den Martinsgrundbach am 31.10.2025.
Frank Thomas

Symmetrien:
auf die Punkthochhäuser von Halle-Neustadt zulaufende Straßenbahn-Gleise der neuen Elisabethbrücke, fotografiert am knackig kalten Vormittag des letzten Kalendertages.

🕓 31.12.2024 | 9:56 Uhr
Symmetrien: auf die Punkthochhäuser von Halle-Neustadt zulaufende Straßenbahn-Gleise der neuen Elisabethbrücke, fotografiert am knackig kalten Vormittag des letzten Kalendertages. 🕓 31.12.2024 | 9:56 Uhr
Clemens Kral

Licht und Schattenspiel - 

... an der Blaubrücke bei Blaubeuren. Eine geplante Umgehungstraße der B28 um den Ort Gerhausen würde hier vermutlich parallel zur Bahn über die Blau führen. Für die Bewohner von Gerhausen schon wünschenswert, für die Landschaft aber eine Beeinträchtigung.

11.09.2025 (M)
Licht und Schattenspiel - ... an der Blaubrücke bei Blaubeuren. Eine geplante Umgehungstraße der B28 um den Ort Gerhausen würde hier vermutlich parallel zur Bahn über die Blau führen. Für die Bewohner von Gerhausen schon wünschenswert, für die Landschaft aber eine Beeinträchtigung. 11.09.2025 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Auf die Blaubrücke - 

... bei Blaubeuren verschwindet ein Coradia Lint-Triebzug in Richtung Ulm hinter einem Baum.

11.09.2025 (M)
Auf die Blaubrücke - ... bei Blaubeuren verschwindet ein Coradia Lint-Triebzug in Richtung Ulm hinter einem Baum. 11.09.2025 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Schiltach im Schwarzwald, die stillgelegte Bahnbrücke über die Schiltach mit ihrer besonderen Bauweise nach dem System Linville, erbat 1891-92, Juli 2025
Schiltach im Schwarzwald, die stillgelegte Bahnbrücke über die Schiltach mit ihrer besonderen Bauweise nach dem System Linville, erbat 1891-92, Juli 2025
rainer ullrich

Schiltach im Schwarzwald, stillgelegte Bahnbrücke über die Kinzig, die Strecke Schiltach-Schramberg war bis 1991 in Betrieb, die Stahl-Parallelgurtbrücke System Linville wurde 1891-92 erbaut und ist in Südwestdeutschland einzigartig, Spannweite 50m, Höhe 6m, Juli 2025
Schiltach im Schwarzwald, stillgelegte Bahnbrücke über die Kinzig, die Strecke Schiltach-Schramberg war bis 1991 in Betrieb, die Stahl-Parallelgurtbrücke System Linville wurde 1891-92 erbaut und ist in Südwestdeutschland einzigartig, Spannweite 50m, Höhe 6m, Juli 2025
rainer ullrich

Ein Elektro-Triebwagen BR 442 (Talent 2) der Moseltalbahn am 21.05.2025, 16:43 Uhr beim Überqueren der Doppelstockbrücke Bullay in Richtung Prinzenkopftunnel. 
Interessant erschien mir hier die gleichzeitige Nutzung der Brücke durch die Eisenbahn 'oben' und durch Kfz in der 'unteren' Brückenebene.
Ein Elektro-Triebwagen BR 442 (Talent 2) der Moseltalbahn am 21.05.2025, 16:43 Uhr beim Überqueren der Doppelstockbrücke Bullay in Richtung Prinzenkopftunnel. Interessant erschien mir hier die gleichzeitige Nutzung der Brücke durch die Eisenbahn 'oben' und durch Kfz in der 'unteren' Brückenebene.
UStronics

648 182 überquert die Weser bei Vlotho in Richtung Bad Oeynhausen. Die Brücke wurde am 19.5.1875 eröffnet und ist mittlerweile 150Jahre alt.

Vlotho 07.04.2025
648 182 überquert die Weser bei Vlotho in Richtung Bad Oeynhausen. Die Brücke wurde am 19.5.1875 eröffnet und ist mittlerweile 150Jahre alt. Vlotho 07.04.2025
Dennis Fiedler

ICE 403 037 (Tz Stuttgart) überquert als Sprinter-ICE die Elbbrücke zu Wittenberg Richtung Berlin. Aufgenommen mit 300mm KBA vom  Bunkerberg .

Wittenberg, der 11.04.2025
ICE 403 037 (Tz Stuttgart) überquert als Sprinter-ICE die Elbbrücke zu Wittenberg Richtung Berlin. Aufgenommen mit 300mm KBA vom "Bunkerberg". Wittenberg, der 11.04.2025
G. G.

1 442 171 überquert als S8 die Elbbrücke zu Wittenberg, kurz vor dem Zielbahnhof Wittenberg. 
Aufgenommen mit 300mm KBA vom  Bunkerberg .

Wittenberg, der 11.04.2025
1 442 171 überquert als S8 die Elbbrücke zu Wittenberg, kurz vor dem Zielbahnhof Wittenberg. Aufgenommen mit 300mm KBA vom "Bunkerberg". Wittenberg, der 11.04.2025
G. G.

ICE 1604/1704 (Tz Torgau ziehend, Tz Passau hintan) beim Verlassen der Elbbrücke zu Wittenberg Richtung Berlin im Gegengleis (wegen der Überholung einer S8). Im Vordergrund die B 187 und die KBS 216 aus Dessau.
Aufgenommen vom  Bunkerberg .

Wittenberg, der 11.04.2025
ICE 1604/1704 (Tz Torgau ziehend, Tz Passau hintan) beim Verlassen der Elbbrücke zu Wittenberg Richtung Berlin im Gegengleis (wegen der Überholung einer S8). Im Vordergrund die B 187 und die KBS 216 aus Dessau. Aufgenommen vom "Bunkerberg". Wittenberg, der 11.04.2025
G. G.

ICE 1604/1704 (Tz Torgau ziehend, Tz Passau hintan) überqueren leicht verspätet die Elbbrücke zu Wittenberg Richtung Berlin im Gegengleis (wegen der Überholung einer S8). Im Vordergrund die B 187 und die KBS 216 aus Dessau.
Aufgenommen mit 300mm KBA vom  Bunkerberg .

Wittenberg, der 11.04.2025
ICE 1604/1704 (Tz Torgau ziehend, Tz Passau hintan) überqueren leicht verspätet die Elbbrücke zu Wittenberg Richtung Berlin im Gegengleis (wegen der Überholung einer S8). Im Vordergrund die B 187 und die KBS 216 aus Dessau. Aufgenommen mit 300mm KBA vom "Bunkerberg". Wittenberg, der 11.04.2025
G. G.

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