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Weil am Endpunkt Krümmel nur eine Weiche vorhanden ist, kann nicht umgesetzt werden, sondern es muss aufwendig rangiert werden.

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Weil am Endpunkt Krümmel nur eine Weiche vorhanden ist, kann nicht umgesetzt werden, sondern es muss aufwendig rangiert werden. Nachdem sich die Zuglok auf das eine Gleis abgesetzt hat, wird jetzt von der am Zugende mitgekommenen Diesellok V2 der Museumszug der Arbeitsgemeinschaft Geesthachter Eisenbahn auf das zweite Gleis geschoben; an der Spitze der Rangierfahrt ist der Wagen B1, hergestellt 1936 von MAN Nürnberg, ein ehemaliger Beiwagen eines Dieseltriebwagens; 14.09.2008

Weil am Endpunkt Krümmel nur eine Weiche vorhanden ist, kann nicht umgesetzt werden, sondern es muss aufwendig rangiert werden. Nachdem sich die Zuglok auf das eine Gleis abgesetzt hat, wird jetzt von der am Zugende mitgekommenen Diesellok V2 der Museumszug der Arbeitsgemeinschaft Geesthachter Eisenbahn auf das zweite Gleis geschoben; an der Spitze der Rangierfahrt ist der Wagen B1, hergestellt 1936 von MAN Nürnberg, ein ehemaliger Beiwagen eines Dieseltriebwagens; 14.09.2008

Volkmar Döring 02.02.2009, 1078 Aufrufe, 2 Kommentare

2 Kommentare, Alle Kommentare
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Sebastian Grasser 04.02.2009 19:08

wird der beiwagen noch genutzt oder ranigieren sie ihn grade aufs abstellgleis

Volkmar Döring 04.02.2009 20:04

Dieser Wagen läuft an den Fahrtagen des Museumszuges stets mit und man kann darin Holzklasse fahren.

1983. Vor dem Weissacher Depot der Strohgäubahn (WN) waren früher zahlreiche Schienenbusse abgestellt, von denen nicht sicher war, was mit ihnen geschehen würde, so auch der VM 110 (MAN Fabriknummer 143408).  VM  hieß hier  Motorwagen  und nicht etwa  Mittelwagen . Bei der WN wurde ihm eine Maschinenanlage (Büssing U 11 210 PS) eingebaut, wobei aber nicht geklärt werden konnte, wann genau sie eingebaut wurde. Von nun an war VM 110 der  Booster-Mittelwagen , der dafür sorgen musste, dass die MAN-Schienenbusse auch die zahlreichen Steigungen der Strohgäubahn bewältigen konnten. Leider kann wegen der Quellenlage nicht genau bestimmt werden, wann der VM 110 einen Motor besaß und wann eben nicht. Von daher halte ich mich mit Behauptungen lieber zurück.
Um 2000 verließ er die Strohgäubahn. Er wurde wohl verschrottet.
1983. Vor dem Weissacher Depot der Strohgäubahn (WN) waren früher zahlreiche Schienenbusse abgestellt, von denen nicht sicher war, was mit ihnen geschehen würde, so auch der VM 110 (MAN Fabriknummer 143408). "VM" hieß hier "Motorwagen" und nicht etwa "Mittelwagen". Bei der WN wurde ihm eine Maschinenanlage (Büssing U 11 210 PS) eingebaut, wobei aber nicht geklärt werden konnte, wann genau sie eingebaut wurde. Von nun an war VM 110 der "Booster-Mittelwagen", der dafür sorgen musste, dass die MAN-Schienenbusse auch die zahlreichen Steigungen der Strohgäubahn bewältigen konnten. Leider kann wegen der Quellenlage nicht genau bestimmt werden, wann der VM 110 einen Motor besaß und wann eben nicht. Von daher halte ich mich mit Behauptungen lieber zurück. Um 2000 verließ er die Strohgäubahn. Er wurde wohl verschrottet.
Frank Nowotny





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