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043 681-6 in Rheine in den 80ern
043 681-6 in Rheine in den 80ern
Bernd Brinkhues

Auf der Fahrt von Lindau-Reutin nach München wird ET 4.20 als RE 96 / 78940 kurz vor Kißlegg gleich den Ortsteil Bärenweiler passieren (21.04.2023)
Auf der Fahrt von Lindau-Reutin nach München wird ET 4.20 als RE 96 / 78940 kurz vor Kißlegg gleich den Ortsteil Bärenweiler passieren (21.04.2023)
Jürgen Vos

Kurz nach dem Kißlegger Ortsteil Bärenweiler fährt der von München kommende ECE 190 nach Zürich (21.04.2023)
Kurz nach dem Kißlegger Ortsteil Bärenweiler fährt der von München kommende ECE 190 nach Zürich (21.04.2023)
Jürgen Vos

Mit dem im Schatten liegenden und mit 1.834 Metern höchsten Berg im westlichen Allgäu, dem Hochgrat im Hintergrund, befindet sich zwischen Wolfegg und Kißlegg RB 53 / 17855 auf der Fahrt von Aulendorf nach Kißlegg (21.04.2023)
Mit dem im Schatten liegenden und mit 1.834 Metern höchsten Berg im westlichen Allgäu, dem Hochgrat im Hintergrund, befindet sich zwischen Wolfegg und Kißlegg RB 53 / 17855 auf der Fahrt von Aulendorf nach Kißlegg (21.04.2023)
Jürgen Vos

Wie in „alten Zeiten“ der ČSD in der Tschechoslowakei.....
Im Bahnhof Cheb (Eger) rangiert am 21.04.2023, die ex ČSD T679.1600 „Don Cicío“, heutige ČD 781 600-2 (CZ-ČD 90 54 3 781 600-2) mit dem Rotkäppchen („Karkulka“) T 444.030 (heute CZ- ČD 90 54 3 725 030-1) am Haken. Die Dieselabgaswolke kann man am Bild ja sehen, leider nicht den Sound.

Lokomotive der wurde 1979 von der Lokomotivfabrik Luhansk, deutsche Transliteration Luhanskyj Teplowosobudiwnyj Sawod (LTS), in der damaligenSowjetunion (heute Ukraine) unter der Fabriknummer 3426 gebaut. Die Herstellerbezeichnung ist LTS M62. Die für die DDR gebaute Variante (weitgehend baugleich mit dieser hier) der sowjetischen Bauart M62 sind in Deutschland bekannt als DR V 200 „Taigatrommel“, später DR 120, zuletzt DB 220.

Die ČSD-Baureihe T 679.1 (ab 1988 Baureihe 781) sind dieselelektrische Lokomotiven der ehemaligen Tschechoslowakischen Staatsbahn (ČSD) für den schweren Güterzugdienst. Wegen ihrer Herkunft erhielten die Lokomotiven den Beinamen Sergej. 

Die Lokomotiven wurden ab Mitte der 60er Jahre in der sowjetischen Lokomotivfabrik Woroschilowgrad (später Luhansk) für den Einsatz bei den Bahnverwaltungen des gesamten RGW entwickelt und produziert. Nachdem bereits die Ungarische Staatsbahn (MÁV) und die Polnischen Staatsbahnen (PKP) Lokomotiven dieses Typs beschafft hatten, entschied sich Mitte der 60er Jahre auch die ČSD für solche Lokomotiven.

1966 wurden die ersten 50 Lokomotiven an die ČSD geliefert. Bis 1979 beschaffte die ČSD insgesamt 599 Lokomotiven dieser Baureihe. 25 Lokomotiven der ersten Serie wurden breitspurig als T 679.5 für die grenzüberschreitende Strecke Bahnstrecke Uschhorod–Haniska (Sowjetunion, heute Ukraine) in Dienst gestellt. Nach der Elektrifizierung ihrer Stammstrecke in den Jahren 1973 bis 1978 wurden sie dort nicht mehr benötigt. Ein Teil dieser Lokomotiven wurde darum auf Regelspur umgespurt. Acht Lokomotiven blieben jedoch für die Bedienung der Werksanschlüsse breitspurig und erhielten ab 1988 die neue Baureihenbezeichnung 781.8. Die breitspurigen Lokomotiven wurden 1991 ausgemustert und verschrottet. 

Bereits 1987 verringerte sich der Lokomotivbestand erstmals, als neun Lokomotiven an die Ungarische Staatsbahn MÁV verkauft wurden. Nach 1990 wurden die Lokomotiven durch den zurückgehenden Güterverkehr und die fortschreitende Elektrifizierung der wichtigsten Hauptstrecken zunehmend überflüssig. 1997 endete der Einsatz der Sergejs in der Slowakei. In Tschechien waren die Lokomotiven für den schweren Güterverkehr auf der sogenannten „Podkrušnohorska magistrála“ (Strecke Chomutov–Cheb) vorerst unverzichtbar. Letztes Einsatzgebiet der Lokomotiven in Tschechien waren die schweren Kohleganzzüge von Sokolov zum Kraftwerk Arzberg in Oberfranken. Diese Verkehre endeten am 30. November 2002 mit der Stilllegung des Kraftwerkes.

Konstruktion und Technik:
Die M62 ist als schwere sechsachsige Güterzuglokomotive konstruiert. Der Rahmen ist als selbsttragender Brückenrahmen aus zwei inneren Hauptlängsträgern aus Doppel-T-Trägern und zwei äußeren Längsträgern aus U-Profilen aufgebaut, die durch Deckbleche und die Zugkästen an den Frontseiten verbunden sind. Der Lokkasten ist aus gekanteten Profilen und gesickten Blechen geschweißt. Der Rahmen der dreiachsigen Drehgestelle besteht aus zwei äußeren Längs- und zwei inneren Querträgern und dem darüber angeordneten Drehzapfenträger. Der hierauf mit dem Drehzapfenlager aufgesetzte Lokkasten ist mit einer Abstützrückstelleinrichtung abgestützt.

Herzstück dieser Lok ist der Dieselmotor, ein wassergekühlter V 12 Zylinder- Zweitakt- mit zwei Abgasturboladern und Rootsgebläse mit einem Hubraum von 149,6 Litern  vom Typ Kolomna 14 D 40. Die mechanische Leistung beträgt 1.470 kW (1.998 PS) bei einer Drehzahl von 750 U/min. Die Leistung wurde durch einen fremderregten Gleichstromgenerator für die Fahrmotoren in Gleichstrom umgewandelt. Die Leistungsregelung erfolgte durch einen magnetischen Flussregler im Erregerfeld der Erregermaschine. Die Fahrmotoren sind Reihenschlussmotoren. Deren Traktionsleistung betrug zusammen 1,270 kW (1727 PS). Um Ankerströme und Drehmoment der Fahrmotoren im oberen Geschwindigkeitsbereich wieder anzuheben, besaß die Lok zwei Shuntierungsstufen, die parallel zu den Erregerwicklungen der sechs Tatzlager-Fahrmotoren geschaltet wurden. Eine ähnliche Konstruktion verwendet die Lokfamilie der DR-Baureihe 130. Entsprechend der Auslegung als Güterzuglokomotive besitzt die M62 keine Zugheizeinrichtung. Einsätze im Reisezugdienst waren daher auf wärmere Jahreszeiten beschränkt oder erforderten den Einsatz von Heizwagen bzw. von Wagen mit Eigenheizung.

Ein besonderes Bauteil ist das Rootsgebläse, es fördert Verbrennungsluft und erzeugt eine Vorverdichtung von 0,2 bar. Das ist notwendig, weil ein Zweitakt-Motor durchgespült werden muss, er kann mit gleichzeitig offenen Einlassschlitzen und Auslassventilen nicht selbsttätig ansaugen. Nach dem Start laufen die beiden Turbolader hoch und steigern den Ladeluftdruck auf rund 1,2 bar. Der Dieselmotor hat eine Leerlaufdrehzahl von 400 U/min, aber schon bei 750 U/min seine Höchstdrehzahl. Der Motor besitzt Zylinder in V-Anordnung mit je 12,46 Litern Hubraum. Dabei sitzen die Kolben der B-Seite mit Anlenkpleueln auf den Hauptpleueln der A-Seite. Damit ändern sich die Kolbengeschwindigkeiten zwischen A- und B-Seite. Der Motor erzeugt auf beiden Zylinderbänken unterschiedlich viel Leistung. Der Kraftstoffvorrat beträgt 3.900 Liter Dieselöl.

Die Lüfter für Fahrmotoren und Traktionsgenerator sind mechanisch über Gelenkwellen vom Dieselmotor angetrieben. Der Kühlerlüfter wurde auch direkt vom Dieselmotor angetrieben, zur Steuerung ist eine Strömungskupplung dazwischengeschaltet.

Charakteristisches Merkmal der ersten Lieferserien der M62, die noch ohne Schalldämpfer geliefert wurde, war das laute Auspuffgeräusch, das ihnen in der DDR zum Spitznamen „Taigatrommel“ verhalf.  In Deutschland, Tschechien und der Slowakei sind die M62 aus dem Dienst der Staatsbahnen ausgeschieden, in allen anderen Ländern sind sie noch im Einsatz. 

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 574  Stück T 679.1 und 25 Stück T 679.5 (Breitspur)
Hersteller:  Lokomotivfabrik Lugansk
Baujahre: 1966 bis 1979
Achsformel: Co’Co’
Spurweite:  1.435 mm (1.520 mm bei T 679.5)
Länge über Puffer: 17.550 mm
Höhe: 4.493 mm
Breite: 2.950 mm
Drehzapfenabstand: 8.600 mm
Achsabstand im Drehgestell: 4.200 mm (2 x 2.100 mm)
Treibraddurchmesser:  1.050 mm
Kleinster bef. Halbmesser: 125 m
Dienstgewicht: 116 t 
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Installierte Leistung: 1.471 kW (1.998 PS)
Traktionsleistung (Leistung am Rad): 1.271 kW (1.727 PS)
Anfahrzugkraft: 260 kN
Dauerzugkraft: 200 kN
Motorentyp: Kolomna 14 D 40
Motorbauart: Zweitakt-Zwölfzylinder-V-Motor
Nenndrehzahl: 750 U/min (Leerlauf 400 U/min)
Leistungsübertragung: elektrisch
Anzahl der Fahrmotoren: 6 vom Typ ED 107
Tankinhalt: 3.900 l
Bremse: ŠKODA N-O, Dako-BS-2

Quellen: Wikipedia, atlaslokomotiv.net
Wie in „alten Zeiten“ der ČSD in der Tschechoslowakei..... Im Bahnhof Cheb (Eger) rangiert am 21.04.2023, die ex ČSD T679.1600 „Don Cicío“, heutige ČD 781 600-2 (CZ-ČD 90 54 3 781 600-2) mit dem Rotkäppchen („Karkulka“) T 444.030 (heute CZ- ČD 90 54 3 725 030-1) am Haken. Die Dieselabgaswolke kann man am Bild ja sehen, leider nicht den Sound. Lokomotive der wurde 1979 von der Lokomotivfabrik Luhansk, deutsche Transliteration Luhanskyj Teplowosobudiwnyj Sawod (LTS), in der damaligenSowjetunion (heute Ukraine) unter der Fabriknummer 3426 gebaut. Die Herstellerbezeichnung ist LTS M62. Die für die DDR gebaute Variante (weitgehend baugleich mit dieser hier) der sowjetischen Bauart M62 sind in Deutschland bekannt als DR V 200 „Taigatrommel“, später DR 120, zuletzt DB 220. Die ČSD-Baureihe T 679.1 (ab 1988 Baureihe 781) sind dieselelektrische Lokomotiven der ehemaligen Tschechoslowakischen Staatsbahn (ČSD) für den schweren Güterzugdienst. Wegen ihrer Herkunft erhielten die Lokomotiven den Beinamen Sergej. Die Lokomotiven wurden ab Mitte der 60er Jahre in der sowjetischen Lokomotivfabrik Woroschilowgrad (später Luhansk) für den Einsatz bei den Bahnverwaltungen des gesamten RGW entwickelt und produziert. Nachdem bereits die Ungarische Staatsbahn (MÁV) und die Polnischen Staatsbahnen (PKP) Lokomotiven dieses Typs beschafft hatten, entschied sich Mitte der 60er Jahre auch die ČSD für solche Lokomotiven. 1966 wurden die ersten 50 Lokomotiven an die ČSD geliefert. Bis 1979 beschaffte die ČSD insgesamt 599 Lokomotiven dieser Baureihe. 25 Lokomotiven der ersten Serie wurden breitspurig als T 679.5 für die grenzüberschreitende Strecke Bahnstrecke Uschhorod–Haniska (Sowjetunion, heute Ukraine) in Dienst gestellt. Nach der Elektrifizierung ihrer Stammstrecke in den Jahren 1973 bis 1978 wurden sie dort nicht mehr benötigt. Ein Teil dieser Lokomotiven wurde darum auf Regelspur umgespurt. Acht Lokomotiven blieben jedoch für die Bedienung der Werksanschlüsse breitspurig und erhielten ab 1988 die neue Baureihenbezeichnung 781.8. Die breitspurigen Lokomotiven wurden 1991 ausgemustert und verschrottet. Bereits 1987 verringerte sich der Lokomotivbestand erstmals, als neun Lokomotiven an die Ungarische Staatsbahn MÁV verkauft wurden. Nach 1990 wurden die Lokomotiven durch den zurückgehenden Güterverkehr und die fortschreitende Elektrifizierung der wichtigsten Hauptstrecken zunehmend überflüssig. 1997 endete der Einsatz der Sergejs in der Slowakei. In Tschechien waren die Lokomotiven für den schweren Güterverkehr auf der sogenannten „Podkrušnohorska magistrála“ (Strecke Chomutov–Cheb) vorerst unverzichtbar. Letztes Einsatzgebiet der Lokomotiven in Tschechien waren die schweren Kohleganzzüge von Sokolov zum Kraftwerk Arzberg in Oberfranken. Diese Verkehre endeten am 30. November 2002 mit der Stilllegung des Kraftwerkes. Konstruktion und Technik: Die M62 ist als schwere sechsachsige Güterzuglokomotive konstruiert. Der Rahmen ist als selbsttragender Brückenrahmen aus zwei inneren Hauptlängsträgern aus Doppel-T-Trägern und zwei äußeren Längsträgern aus U-Profilen aufgebaut, die durch Deckbleche und die Zugkästen an den Frontseiten verbunden sind. Der Lokkasten ist aus gekanteten Profilen und gesickten Blechen geschweißt. Der Rahmen der dreiachsigen Drehgestelle besteht aus zwei äußeren Längs- und zwei inneren Querträgern und dem darüber angeordneten Drehzapfenträger. Der hierauf mit dem Drehzapfenlager aufgesetzte Lokkasten ist mit einer Abstützrückstelleinrichtung abgestützt. Herzstück dieser Lok ist der Dieselmotor, ein wassergekühlter V 12 Zylinder- Zweitakt- mit zwei Abgasturboladern und Rootsgebläse mit einem Hubraum von 149,6 Litern vom Typ Kolomna 14 D 40. Die mechanische Leistung beträgt 1.470 kW (1.998 PS) bei einer Drehzahl von 750 U/min. Die Leistung wurde durch einen fremderregten Gleichstromgenerator für die Fahrmotoren in Gleichstrom umgewandelt. Die Leistungsregelung erfolgte durch einen magnetischen Flussregler im Erregerfeld der Erregermaschine. Die Fahrmotoren sind Reihenschlussmotoren. Deren Traktionsleistung betrug zusammen 1,270 kW (1727 PS). Um Ankerströme und Drehmoment der Fahrmotoren im oberen Geschwindigkeitsbereich wieder anzuheben, besaß die Lok zwei Shuntierungsstufen, die parallel zu den Erregerwicklungen der sechs Tatzlager-Fahrmotoren geschaltet wurden. Eine ähnliche Konstruktion verwendet die Lokfamilie der DR-Baureihe 130. Entsprechend der Auslegung als Güterzuglokomotive besitzt die M62 keine Zugheizeinrichtung. Einsätze im Reisezugdienst waren daher auf wärmere Jahreszeiten beschränkt oder erforderten den Einsatz von Heizwagen bzw. von Wagen mit Eigenheizung. Ein besonderes Bauteil ist das Rootsgebläse, es fördert Verbrennungsluft und erzeugt eine Vorverdichtung von 0,2 bar. Das ist notwendig, weil ein Zweitakt-Motor durchgespült werden muss, er kann mit gleichzeitig offenen Einlassschlitzen und Auslassventilen nicht selbsttätig ansaugen. Nach dem Start laufen die beiden Turbolader hoch und steigern den Ladeluftdruck auf rund 1,2 bar. Der Dieselmotor hat eine Leerlaufdrehzahl von 400 U/min, aber schon bei 750 U/min seine Höchstdrehzahl. Der Motor besitzt Zylinder in V-Anordnung mit je 12,46 Litern Hubraum. Dabei sitzen die Kolben der B-Seite mit Anlenkpleueln auf den Hauptpleueln der A-Seite. Damit ändern sich die Kolbengeschwindigkeiten zwischen A- und B-Seite. Der Motor erzeugt auf beiden Zylinderbänken unterschiedlich viel Leistung. Der Kraftstoffvorrat beträgt 3.900 Liter Dieselöl. Die Lüfter für Fahrmotoren und Traktionsgenerator sind mechanisch über Gelenkwellen vom Dieselmotor angetrieben. Der Kühlerlüfter wurde auch direkt vom Dieselmotor angetrieben, zur Steuerung ist eine Strömungskupplung dazwischengeschaltet. Charakteristisches Merkmal der ersten Lieferserien der M62, die noch ohne Schalldämpfer geliefert wurde, war das laute Auspuffgeräusch, das ihnen in der DDR zum Spitznamen „Taigatrommel“ verhalf. In Deutschland, Tschechien und der Slowakei sind die M62 aus dem Dienst der Staatsbahnen ausgeschieden, in allen anderen Ländern sind sie noch im Einsatz. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 574 Stück T 679.1 und 25 Stück T 679.5 (Breitspur) Hersteller: Lokomotivfabrik Lugansk Baujahre: 1966 bis 1979 Achsformel: Co’Co’ Spurweite: 1.435 mm (1.520 mm bei T 679.5) Länge über Puffer: 17.550 mm Höhe: 4.493 mm Breite: 2.950 mm Drehzapfenabstand: 8.600 mm Achsabstand im Drehgestell: 4.200 mm (2 x 2.100 mm) Treibraddurchmesser: 1.050 mm Kleinster bef. Halbmesser: 125 m Dienstgewicht: 116 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Installierte Leistung: 1.471 kW (1.998 PS) Traktionsleistung (Leistung am Rad): 1.271 kW (1.727 PS) Anfahrzugkraft: 260 kN Dauerzugkraft: 200 kN Motorentyp: Kolomna 14 D 40 Motorbauart: Zweitakt-Zwölfzylinder-V-Motor Nenndrehzahl: 750 U/min (Leerlauf 400 U/min) Leistungsübertragung: elektrisch Anzahl der Fahrmotoren: 6 vom Typ ED 107 Tankinhalt: 3.900 l Bremse: ŠKODA N-O, Dako-BS-2 Quellen: Wikipedia, atlaslokomotiv.net
Armin Schwarz

Am 28.06.2022 ist eine IORE mit ihrem vollen Erzzug 19912 westlich von Vassijaure in Richtung Narvik unterwegs.
Am 28.06.2022 ist eine IORE mit ihrem vollen Erzzug 19912 westlich von Vassijaure in Richtung Narvik unterwegs.
David Endlich

Der norwegische Teil der Erzbahn nach Narvik heißt Ofotbanen und führt von der Grenze in den Bergen hinunter nach Narvik an den Atlantik. Am Nachmittag des 28.06.2022 ist der Nachtzug 93 nach Stockholm kurz von dem Grenzbahnhof Bjørnfjell unterwegs.
Der norwegische Teil der Erzbahn nach Narvik heißt Ofotbanen und führt von der Grenze in den Bergen hinunter nach Narvik an den Atlantik. Am Nachmittag des 28.06.2022 ist der Nachtzug 93 nach Stockholm kurz von dem Grenzbahnhof Bjørnfjell unterwegs.
David Endlich

Am 28.06.2022 ist der Nachtzug 93 von Narvik in Richtung Stockholm kurz vor Bjørnfjell unterwegs. In wenigen Minuten wird die Grenze zu Schweden passiert.
Am 28.06.2022 ist der Nachtzug 93 von Narvik in Richtung Stockholm kurz vor Bjørnfjell unterwegs. In wenigen Minuten wird die Grenze zu Schweden passiert.
David Endlich

Nachdem der Nachtzug nach Stockholm durch ist, hat man rund 25 Minuten um auf den gegenüber liegenden Hügel zu laufen um den IC96 von Luleå nach Narvik zu erwischen. Dieser hat am 28.06.2022 gerade den Bahnhof Bjørnfjell verlassen und macht sich nun auf den Weg hinunter nach Narvik.
Nachdem der Nachtzug nach Stockholm durch ist, hat man rund 25 Minuten um auf den gegenüber liegenden Hügel zu laufen um den IC96 von Luleå nach Narvik zu erwischen. Dieser hat am 28.06.2022 gerade den Bahnhof Bjørnfjell verlassen und macht sich nun auf den Weg hinunter nach Narvik.
David Endlich

 Nun hat die 650 086 Ausfahrt erhalten und verlässt  Neckarelz gen Heidelberg. 24.5.2023
Nun hat die 650 086 Ausfahrt erhalten und verlässt Neckarelz gen Heidelberg. 24.5.2023
Andreas Strobel

SETG 187 302-5 ist in Mosbach-Neckarelz mit Rangierarbeiten beschäftigt am Donnerstag den 24.5.2023
SETG 187 302-5 ist in Mosbach-Neckarelz mit Rangierarbeiten beschäftigt am Donnerstag den 24.5.2023
Andreas Strobel

SETG 187 302-5 ist in Mosbach-Neckarelz mit Rangierarbeiten beschäftigt am Donnerstag den 24.5.2023
SETG 187 302-5 ist in Mosbach-Neckarelz mit Rangierarbeiten beschäftigt am Donnerstag den 24.5.2023
Andreas Strobel

Mit der baubedingten Sperrung der Schnellfahrstrecke zwischen Kassel und Fulda sind die Regiotrams zwischen Kassel und Melsungen seltener geworden. Am Nachmittag des 13.05.2023 fuhr RBK 716 von Melsungen zum Auestadion in Kassel und passierte bei herrlichem Frühlingswetter ein ehemaliges Bahnwärterhäuschen bei Melsungen Röhrenfurth.
Mit der baubedingten Sperrung der Schnellfahrstrecke zwischen Kassel und Fulda sind die Regiotrams zwischen Kassel und Melsungen seltener geworden. Am Nachmittag des 13.05.2023 fuhr RBK 716 von Melsungen zum Auestadion in Kassel und passierte bei herrlichem Frühlingswetter ein ehemaliges Bahnwärterhäuschen bei Melsungen Röhrenfurth.
Michael Brunsch

Locon Logistik und Consulting AG  mit der BRLL Lok vossloh DE 18  LOCON 322  (NVR:  92 80 4185 029-0 D-BRLL ) und Containerzug verlässt den Hamburger Hafen am 22.05.20 Bahnhof Hamburg Harburg.
Locon Logistik und Consulting AG mit der BRLL Lok vossloh DE 18 "LOCON 322" (NVR: "92 80 4185 029-0 D-BRLL") und Containerzug verlässt den Hamburger Hafen am 22.05.20 Bahnhof Hamburg Harburg.
Lothar Stöckmann

DB Cargo AG, Mainz [D] mit ihrer  187 210  [NVR-Nummer: 91 80 6187 210-0 D-DB] verlässt den Hamburger Hafen am 22.05.20 Bahnhof Hamburg Harburg.
DB Cargo AG, Mainz [D] mit ihrer "187 210" [NVR-Nummer: 91 80 6187 210-0 D-DB] verlässt den Hamburger Hafen am 22.05.20 Bahnhof Hamburg Harburg.
Lothar Stöckmann

Zugbegegnung am 19.09.2008 in Breisach: Auf Gleis 1 steht eine abfahrbereite Vierfachtraktion von Regio-Shuttles als S-Bahn auf dem Weg nach Freiburg, während auf Gleis 2 gerade ein NE 81 angekommen ist und für die Rückfahrt nach Sasbach am Kaiserstuhl vorbereitet wird. 

Das Foto wurde vom offiziellen Gleisübergang aus aufgenommen.
Zugbegegnung am 19.09.2008 in Breisach: Auf Gleis 1 steht eine abfahrbereite Vierfachtraktion von Regio-Shuttles als S-Bahn auf dem Weg nach Freiburg, während auf Gleis 2 gerade ein NE 81 angekommen ist und für die Rückfahrt nach Sasbach am Kaiserstuhl vorbereitet wird. Das Foto wurde vom offiziellen Gleisübergang aus aufgenommen.
Michael Brunsch

ecco-rail GmbH, Wien mit der Railpool Lok  185 695-5  [NVR-Nummer: 91 74 0185 695-5 S-Rpool] am 22.05.23 Durchfahrt Bahnhof Hamburg-Harburg.
ecco-rail GmbH, Wien mit der Railpool Lok "185 695-5" [NVR-Nummer: 91 74 0185 695-5 S-Rpool] am 22.05.23 Durchfahrt Bahnhof Hamburg-Harburg.
Lothar Stöckmann

Alpha Trains Lok  185 632-7  [NVR-Nummer: 91 80 6185 632-7 D-ATLU], aktueller Mieter? am 24.05.23 Durchfahrt Bahnhof Frankfurt (Oder).
Alpha Trains Lok "185 632-7" [NVR-Nummer: 91 80 6185 632-7 D-ATLU], aktueller Mieter? am 24.05.23 Durchfahrt Bahnhof Frankfurt (Oder).
Lothar Stöckmann

LTE Logistik a Transport Slovakia s.r.o., Bratislava [SK] mit der EP Vectron  193 823  [NVR-Nummer: 91 80 6193 823-2 D-LTEU] und einem Containerzug Richtung Polen am 24.05.23 Vorbeifahrt Bahnhof Frankfurt (Oder).
LTE Logistik a Transport Slovakia s.r.o., Bratislava [SK] mit der EP Vectron "193 823" [NVR-Nummer: 91 80 6193 823-2 D-LTEU] und einem Containerzug Richtung Polen am 24.05.23 Vorbeifahrt Bahnhof Frankfurt (Oder).
Lothar Stöckmann

DeltaRail GmbH, Frankfurt (Oder) [D] mit der northrail MaK G 1206 Lok [NVR-Nummer: 92 80 1275 019-8 D-NRAIL] bei Rangiertätigkeiten mit Containerzügen am Bahnhof Frankfurt (Oder), 24.05.23
DeltaRail GmbH, Frankfurt (Oder) [D] mit der northrail MaK G 1206 Lok [NVR-Nummer: 92 80 1275 019-8 D-NRAIL] bei Rangiertätigkeiten mit Containerzügen am Bahnhof Frankfurt (Oder), 24.05.23
Lothar Stöckmann

Am 26.08.2005 wurde der WUMAG-VT Nürnberg 761 als Regionalbahn zwischen Großheringen und Straußfurt eingesetzt. Während auf dem Nachbargleis eine andere Regionalbahn angekommen ist, macht sich der Triebwagen in Großheringen wieder auf den Weg.
Am 26.08.2005 wurde der WUMAG-VT Nürnberg 761 als Regionalbahn zwischen Großheringen und Straußfurt eingesetzt. Während auf dem Nachbargleis eine andere Regionalbahn angekommen ist, macht sich der Triebwagen in Großheringen wieder auf den Weg.
Michael Brunsch

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