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Oderbrücke bei Frankfur Oder aus dem IC aufgenommen.25.03.2016 10:53 Uhr.

(ID 931261)



Oderbrücke  bei Frankfur Oder aus dem IC aufgenommen.25.03.2016 10:53 Uhr.

Oderbrücke bei Frankfur Oder aus dem IC aufgenommen.25.03.2016 10:53 Uhr.

Siegfried Heße 30.03.2016, 164 Aufrufe, 1 Kommentar

EXIF: Canon Canon EOS 5D Mark II, Datum 2016:03:25 10:53:06, Belichtungsdauer: 0.003 s (1/320) (1/320), Blende: f/11.0, ISO500, Brennweite: 98.00 (98/1)

1 Kommentar, Alle Kommentare
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Thomas Wendt 01.04.2016 08:07

Da hast Du ja eine schöne Rundreise gemacht. Über die Brücke bin ich öfters gefahren und es ist interessant, wie sehr sich das so verändert hat. Frankfurt (Oder) war ja noch lange Grenzbahnhof mit entsprechenden Barrieren und massivem BGS-Aufgebot, auch in den Zügen wurde kontrolliert. Seit dem Schengen-Beitritt hat man teilweise gar nicht mehr das Gefühl, in ein anderes Land zu fahren, wenngleich die Kontrollen bei meinen letzten Fahrten wieder leicht angestiegen sind (gemischte Grenzstreife fragt einen Teil der Fahrgäste nahc dem Ausweis). Na mal schauen wie sich das so weiterentwickelt - ein Zusammenwachsen und friedliches Miteinander ist schon eine wertvolle Sache.

Eine TRI-Garnitur überquert Anfang Mai 2020 auf dem Weg zum Bahnhof die Eisenbahnbrücke in Hattingen.
Eine TRI-Garnitur überquert Anfang Mai 2020 auf dem Weg zum Bahnhof die Eisenbahnbrücke in Hattingen.
Christian Bremer

Vorher# Die aus dem Jahr 1898 stammende genietete und 360 t schwere Argenbrücke bei Langenargen (08.12.2018)
Vorher# Die aus dem Jahr 1898 stammende genietete und 360 t schwere Argenbrücke bei Langenargen (08.12.2018)
Jürgen Vos

Nachher# Die 2019 zusammengeschweißte und 560 t schwere Argenbrücke bei Langenargen (17.04.2020)
Nachher# Die 2019 zusammengeschweißte und 560 t schwere Argenbrücke bei Langenargen (17.04.2020)
Jürgen Vos

Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau.

Nur wenige Meter vom ehemaligen Bahnübergang an der Heidestraße in Halle-Nietleben entfernt, befindet sich ebenfalls eine Fußgängerunterführung. Diese wurde zu DDR-Zeiten notwendig, da sich die Anrufschranke vor allem bei den Gartenstadt-Bewohnern aufgrund langer Schließzeiten als unbeliebt erwies.
Beim Bau musste damals alles schnell gehen, waren doch Ende Mai 1975 Gemeindewahlen angesetzt. Auf eigentlich notwendige Extras wie z.B. eine Entwässerung wurde aus Zeitgründen verzichtet, weshalb das Bauwerk insbesondere heutzutage einen schlechten Eindruck macht.
Die Eisenbahnüberführung (EÜ) befindet sich auf der Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt. Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha.
[7.5.2020 | 13:12 Uhr]

Mehr zum durchaus abenteuerlichen Bau der EÜ gibt es in der 2. Ausgabe 2018 von Nietlebens Neuem Heideboten des Nietlebener Heimatverein e.V. auf Seite 3 zu lesen:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/2018_02_NHV_Heidebote.pdf
Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau. Nur wenige Meter vom ehemaligen Bahnübergang an der Heidestraße in Halle-Nietleben entfernt, befindet sich ebenfalls eine Fußgängerunterführung. Diese wurde zu DDR-Zeiten notwendig, da sich die Anrufschranke vor allem bei den Gartenstadt-Bewohnern aufgrund langer Schließzeiten als unbeliebt erwies. Beim Bau musste damals alles schnell gehen, waren doch Ende Mai 1975 Gemeindewahlen angesetzt. Auf eigentlich notwendige Extras wie z.B. eine Entwässerung wurde aus Zeitgründen verzichtet, weshalb das Bauwerk insbesondere heutzutage einen schlechten Eindruck macht. Die Eisenbahnüberführung (EÜ) befindet sich auf der Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt. Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha. [7.5.2020 | 13:12 Uhr] Mehr zum durchaus abenteuerlichen Bau der EÜ gibt es in der 2. Ausgabe 2018 von Nietlebens Neuem Heideboten des Nietlebener Heimatverein e.V. auf Seite 3 zu lesen: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/2018_02_NHV_Heidebote.pdf
Clemens Kral





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