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Der Aachener Buschtunnel.

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Der Aachener Buschtunnel. Links die im letzten Jahr fertiggestellte neue Röhre, die zur Zeit für beide Richtungen benutzt wird. Jetzt haben die Sanierungsarbeiten an der alten Röhre begonnen, die Gleise sind schon rausgerissen.

Der Aachener Buschtunnel. Links die im letzten Jahr fertiggestellte neue Röhre, die zur Zeit für beide Richtungen benutzt wird. Jetzt haben die Sanierungsarbeiten an der alten Röhre begonnen, die Gleise sind schon rausgerissen.

Mario Schürholz 22.06.2009, 1286 Calls, 0 Comments

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Die Hermann-Hesse-Bahn in Calw - 

Größte Herausforderung bei der Reaktivierung der Bahnstrecke Weil der Stadt - Calw waren die beiden bestehenden Tunnels, Hirsauer Tunnel und Tunnel Forst, die zwischenzeitlich von Fledermäuse als Winterquartier und Schärmplatz genutzt werden. Um es den Fledermäusen zu ermöglichen diese Tunnels weithin nutzen zu können, wurde ca. ein Viertel des für zwei Gleise ausgelegten Tunnels für die Fledermäuse baulich abgetrennt, der sogenannten Fledermauskammer.

Damit die Fledermäuse möglichst nicht in den Bereich des Bahntunnels einfliegen erhielten die Tunnels jeweils auf beiden Seiten 60 bis 80 Meter lange Fledermauseinhausungen und die Fledermäuse auf ihren gewohnten Öffnungen an den eigentlichen Tunnelportalen ihre Zugänge finden.

Die beiden Tunnels werden recht langsam durchfahren, was aber auch mit Bauarbeiten entlang der Strecke im Bereich der Tunnels zusammenhängen könnte.

Hier sieht man Mireo Plus B 963 017/117 im Bereich einer solchen Fledermauseinhausung am Südportal des Hirsauer Tunnels.


07.02.2026 (M)
Die Hermann-Hesse-Bahn in Calw - Größte Herausforderung bei der Reaktivierung der Bahnstrecke Weil der Stadt - Calw waren die beiden bestehenden Tunnels, Hirsauer Tunnel und Tunnel Forst, die zwischenzeitlich von Fledermäuse als Winterquartier und Schärmplatz genutzt werden. Um es den Fledermäusen zu ermöglichen diese Tunnels weithin nutzen zu können, wurde ca. ein Viertel des für zwei Gleise ausgelegten Tunnels für die Fledermäuse baulich abgetrennt, der sogenannten Fledermauskammer. Damit die Fledermäuse möglichst nicht in den Bereich des Bahntunnels einfliegen erhielten die Tunnels jeweils auf beiden Seiten 60 bis 80 Meter lange Fledermauseinhausungen und die Fledermäuse auf ihren gewohnten Öffnungen an den eigentlichen Tunnelportalen ihre Zugänge finden. Die beiden Tunnels werden recht langsam durchfahren, was aber auch mit Bauarbeiten entlang der Strecke im Bereich der Tunnels zusammenhängen könnte. Hier sieht man Mireo Plus B 963 017/117 im Bereich einer solchen Fledermauseinhausung am Südportal des Hirsauer Tunnels. 07.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__Der (damals noch ) U-Bahn-Tunnel aus der Stadtmitte erreicht den Marienplatz. Der Bau dieses 2. Streckenabschnitts vom Charlottenplatz bis Böblinger Str. startete im Sommer 1967. Blick in die Hauptstätterstr., rechts altes Verwaltungsgebäude und Betriebshof der SSB von 1893.__1970
SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__Der (damals noch ) U-Bahn-Tunnel aus der Stadtmitte erreicht den Marienplatz. Der Bau dieses 2. Streckenabschnitts vom Charlottenplatz bis Böblinger Str. startete im Sommer 1967. Blick in die Hauptstätterstr., rechts altes Verwaltungsgebäude und Betriebshof der SSB von 1893.__1970
Klaus-Erich Lisk

SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__Die unterirdische Haltestelle 'Marienplatz' mußte extra tief gelegt werden, um den Weltkriegsbunker zu unterfahren. Eine Sprengung inmitten der Wohnbebauung war wegen der schieren Masse unmöglich. Rechts die kläglichen Reste des nach Bombenschäden wieder aufgebauten Talbahnhofs der Zahnradbahn von 1936.__1970
SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__Die unterirdische Haltestelle 'Marienplatz' mußte extra tief gelegt werden, um den Weltkriegsbunker zu unterfahren. Eine Sprengung inmitten der Wohnbebauung war wegen der schieren Masse unmöglich. Rechts die kläglichen Reste des nach Bombenschäden wieder aufgebauten Talbahnhofs der Zahnradbahn von 1936.__1970
Klaus-Erich Lisk





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