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An der blauen Wand entlang - Zu dem ruppigen Bahnambiente passt auch der schemenhaft erkennbar Zaun, im Vorschaubild stärker sichtbar als im Großbild.

(ID 602740)
 Farbenfroh  präsentiert sich das hölzerne EG des Haltepunktes Dresden Trachau am 16.04.2012  gegen 12:32 Uhr.
203 007-0 der BEG zieht hier den nur noch als Spot-Leistung, durch das Weserbergland verkehrenden Kupferleerzug Hettstedt - Lünen-Süd bei Istrup gen Altenbeken die Egge hinauf, 02.06.2012.



An der blauen Wand entlang - 

Zu dem ruppigen Bahnambiente passt auch der schemenhaft erkennbar Zaun, im Vorschaubild stärker sichtbar als im Großbild. Ein ICE 1 kurz vor der Durchfahrt des Bahnhofes Stuttgart-Bad Cannstatt. 

Ein erste Version dieser Aufnahme wurde abgelehnt. Der Bildschnitt wurde dann nochmals neu überdacht (enger geschnitten) und dann kam es durch.

20.10.2011 (M)

An der blauen Wand entlang -

Zu dem ruppigen Bahnambiente passt auch der schemenhaft erkennbar Zaun, im Vorschaubild stärker sichtbar als im Großbild. Ein ICE 1 kurz vor der Durchfahrt des Bahnhofes Stuttgart-Bad Cannstatt.

Ein erste Version dieser Aufnahme wurde abgelehnt. Der Bildschnitt wurde dann nochmals neu überdacht (enger geschnitten) und dann kam es durch.

20.10.2011 (M)

Gisela, Matthias und Jonas Frey http://architektur.startbilder.de/ 03.06.2012, 369 Aufrufe, 1 Kommentar

1 Kommentar, Alle Kommentare
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Stefan Wohlfahrt 04.06.2012 20:04

Hallo Matthias, die blaue Wand gefällt, der schemenhafte Zaun aber ist kaum sichtbar.
Gruss Stefan

Unter der ältesten Kabelhängebrücke Deutschlands (erbaut 1896 - 1897) Blick auf die Regionalbahn von Lindau nach Friedrichshafen, die auf der 2019 eingesetzten Brücke den Fluß namens Argen überquert. Nähe Langenargen, 17.04.2020.
Unter der ältesten Kabelhängebrücke Deutschlands (erbaut 1896 - 1897) Blick auf die Regionalbahn von Lindau nach Friedrichshafen, die auf der 2019 eingesetzten Brücke den Fluß namens Argen überquert. Nähe Langenargen, 17.04.2020.
Jürgen Vos

Experiment, dass man nach der dritten S-Bahn mal machen kann: Stuttgart-Österfeld am 12.03.2019.
Experiment, dass man nach der dritten S-Bahn mal machen kann: Stuttgart-Österfeld am 12.03.2019.
Fluffy

Deutschland / Galerien / Experimente - Anders gesehen

40 1200x856 Px, 13.05.2020

Spurensuche unweit der Haustür:
Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten.
Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden.

Hier noch ein  Durchblick  auf das Streckengleis in östlicher Richtung. Auf den Schienen ist mittlerweile eine Birke gewachsen, die ich durch ihre besondere Form als eine Art Rahmen für das Foto genutzt habe.
[7.5.2020 | 12:51 Uhr]

Weitere Informationen zum Zementwerk:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Spurensuche unweit der Haustür: Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten. Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden. Hier noch ein "Durchblick" auf das Streckengleis in östlicher Richtung. Auf den Schienen ist mittlerweile eine Birke gewachsen, die ich durch ihre besondere Form als eine Art Rahmen für das Foto genutzt habe. [7.5.2020 | 12:51 Uhr] Weitere Informationen zum Zementwerk: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Clemens Kral

Spurensuche unweit der Haustür:
Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten.
Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden.

Schaut man ganz genau hin, entdeckt man auf dem Weg von der Eislebener Straße zum Heidesee, zwischen Haus-Nr. 52 und 53, noch ein altes Andreaskreuz. Hier muss also ebenfalls einst ein Bahnübergang gewesen sein.
Es hat sich hinter dem Grün sehr gut getarnt. Wer erkennt es?
[7.5.2020 | 13:39 Uhr]

Weitere Informationen zum Zementwerk:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Spurensuche unweit der Haustür: Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten. Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden. Schaut man ganz genau hin, entdeckt man auf dem Weg von der Eislebener Straße zum Heidesee, zwischen Haus-Nr. 52 und 53, noch ein altes Andreaskreuz. Hier muss also ebenfalls einst ein Bahnübergang gewesen sein. Es hat sich hinter dem Grün sehr gut getarnt. Wer erkennt es? [7.5.2020 | 13:39 Uhr] Weitere Informationen zum Zementwerk: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Clemens Kral





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