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Das Südwestfälischen Eisenbahnmuseums in Siegen hatte am 25.

(ID 1104774)




Das Südwestfälischen Eisenbahnmuseums in Siegen hatte am 25. und 26.08.2018 Lokschuppenfest, aus diesem Anlaß wurden zwischen Siegen und Kreuztal Pendelfahrten angeboten: So erreicht die 111 001-4 (91 80 6111 001-4 D-DB) vom DB Museum Koblenz mit zwei 1. Klasse TEE Abteilwagen der Gattung Avmz 111.2 (Bauart Helvetia) und der 212 372-7 als Schußlok, am 26.08.2018 Kreuztal. 

Die 111 001-4 wurde 1974 von Krauss-Maffei AG in München unter der Fabriknummer 19738 gebaut, die Abnahme durch die DB erfolgte aber erst am 17.05.1975. Die 111er hat Scherenstromabnehmer der Bauart DBS 54.


Das Südwestfälischen Eisenbahnmuseums in Siegen hatte am 25. und 26.08.2018 Lokschuppenfest, aus diesem Anlaß wurden zwischen Siegen und Kreuztal Pendelfahrten angeboten: So erreicht die 111 001-4 (91 80 6111 001-4 D-DB) vom DB Museum Koblenz mit zwei 1. Klasse TEE Abteilwagen der Gattung Avmz 111.2 (Bauart Helvetia) und der 212 372-7 als Schußlok, am 26.08.2018 Kreuztal.

Die 111 001-4 wurde 1974 von Krauss-Maffei AG in München unter der Fabriknummer 19738 gebaut, die Abnahme durch die DB erfolgte aber erst am 17.05.1975. Die 111er hat Scherenstromabnehmer der Bauart DBS 54.

Armin Schwarz http://hellertal.startbilder.de/ 29.08.2018, 557 Aufrufe, 6 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Datum 2018:08:26 15:44:57, Belichtungsdauer: 1/1250, Blende: 10/1, ISO400, Brennweite: 40/1

6 Kommentare, Alle Kommentare
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Stefan Wohlfahrt 29.08.2018 17:34

Hallo Armin,
ein wunderschönes Bild des TEE, wie er zuletzt als TEE Rheingold (natürlich ohne V 212) ab Mannheim Richtung München fuhr.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 30.08.2018 08:46

Hallo Stefan,
danke für Deinen netten Kommentar. Es freut mich sehr dass es Dir gefällt.

Bei der E-Lok hätte ich eher an eine 112er (E10.12) gedacht.

Liebe Grüße
Armin

Heinz Hülsmann 30.08.2018 10:14

Hallo Armin,
ein schönes Motiv für den Pendelzug. Herrlich in Szene gesetzt!

Viele Grüße, Heinz

Heinz Lahs 30.08.2018 18:55

Hallo Armin,
eine tolle Aufnahme des TEE-Pendelzuges mit der 111 001 vor der Stabbogenbrücke in Kreutal, gefällt mir sehr gut.
Liebe Grüße aus Nassenheide, Heinz.

Stefan Wohlfahrt 31.08.2018 12:02

Hallo Armin, du hast schon Recht, in der Regel führte eine 112 (E10.12) den Rheingold Flügezug, doch hin und wieder kam eine E 111 zur Ehre den Paradezug zu ziehen:
https://www.google.ch/search?q=E+111+Rheingold+Fl%C3%BCgelzug&safe=active&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjWs8qwnpfdAhWDDywKHTHpANcQ_AUICygC&biw=1920&bih=1121#imgrc=cdBcMXBSibXVBM:&spf=1535716756889
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 31.08.2018 12:20

Hallo Heinz und Heinz,
auch danke für Eure netten Kommentare, es freut mich dass es Euch gefällt.

Hallo Stefan,
danke, für Deine Erklärung und den Link.
Es war mir nicht ganz bewußt, das der Zug sehr stilecht (bis auf die V 100) war.
Im Museum konnte ich aber auch die anderen stilechten Loks von dem Paradezug sehen (auch ablichten), die E10.12, E03 und die 103.1.

Liebe Grüße
Armin

Die Serien-Zweisystemlokomotive 181 206-4 (91 80 6181 206-4 D-DB), am 25.03.2017 im DB Museum Koblenz.

Die Lok wurde 1974 bei Krupp unter der Fabriknummer 5272 gebaut, elektrische Teil bei AEG unter der Fabriknummer 8843. Sie hat die Zulassung für Deutschland / Frankreich / Luxemburg.  

Die DB-Baureihe 181.2  sind Zweisystemlokomotiven (15 kV 16,7 Hz und 25 kV 50 Hz Wechselstromsystem) für den grenzüberschreitenden Verkehr mit Luxemburg und Frankreich, von denen 1974 und 1975 insgesamt 25 Stück gebaut wurden. Ihre Entwicklung basiert auf den vier Vorserienloks E 310 001 bis 004 die von der Deutschen Bundesbahn ab 1966 speziell für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Frankreich und Luxemburg beschafft wurden. Nach 1968 wurden diese vier Prototypen im Baureihenschema der DB wegen technischer Unterschiede als Baureihe 181.0 und 181.1 eingereiht. Sie waren eine Weiterentwicklung der E 320 (BR 182).

Der markanteste äußere Unterschied zu den Vorserienloks besteht in den drei abnehmbaren Maschinenraumhauben, wobei die Lüftergitter zur Dachkante hochgezogen wurden. Durch die höheren Lüfter wurde es ermöglicht, dass die Luft nicht mehr durch den Maschinenraum, sondern direkt zu den Fahrmotoren geleitet werden konnte. Die Fahrmotoren waren indes vom gleichen Grundtyp, mit identischer Dauerleistung. Die Höchstgeschwindigkeit wurde mit einer höheren zulässigen Drehzahl der Elektromotoren von 150 km/h auf 160 km/h gesteigert.

Die Loks haben die Achsfolge Bo'Bo', somit besitzen sie zwei Drehgestelle mit insgesamt vier Fahrmotoren (6 polige Reihenschluß-Mischstrommotoren) und vier einzeln angetriebenen Achsen. Die Kraftübertragung erfolgt mittels SIEMENS Gummiring-Kardanantrieb. Bei den Serienlokomotiven konnte die Firma Krupp auf Erfahrungen mit der DB-Baureihe 151 zurückgreifen, von der man die Lemniskatenlenker übernahm. 

Die Loks sind mehrfachtraktions- und wendezugfähig, jedoch nicht mit den vorhandenen Steuerwagen einsetzbar. Grund dafür ist die bei den Steuerwagen fehlende Technik für die anderen Stromsysteme. Dies führt dazu, dass das Steuerkabel an zwei Polen nicht passt und somit einen Wendezugbetrieb unmöglich macht.

Unter Berücksichtigung der tiefer hängenden Oberleitung in Frankreich entschied man sich für einen Lokkasten mit niedriger Bauhöhe. Eine Besonderheit ist die asymmetrische Ausrüstung mit Fenstern und Lüftungsgittern. Eine Seite weist sieben Gitter auf, während bei der anderen statt der drei mittleren die gleiche Anzahl an Fenstern eingebaut wurde. 

TECHNISCHE DATEN der BR 181.2:
Spurweite: 1.435 mm
Achsformel: Bo’Bo’
Dienstgewicht: 84,0 t
Länge über Puffer: 17.940 mm
Drehzapfenabstand: 9.000 mm
Höhe: 3.612 mm
Höchstgeschwindigkeit:  160 km/h
Stromsystem:  15 kV 16 2/3 Hz~ und 25 kV 50 Hz~
Anzahl Fahrmotoren: 4
Fahrstufenschalter: Stufenlose Zugkraftsteuerung über Thyristor-Stromrichter mit Phasenanschnittsteuerung sowie 5-stufiges Nocken-Feinschaltwerk für Feldschwächung
Antrieb:  Gummiring Kardanantrieb 
Dauerleistung:  3.300 kW
Anfahrzugkraft: 277 kN
Die Serien-Zweisystemlokomotive 181 206-4 (91 80 6181 206-4 D-DB), am 25.03.2017 im DB Museum Koblenz. Die Lok wurde 1974 bei Krupp unter der Fabriknummer 5272 gebaut, elektrische Teil bei AEG unter der Fabriknummer 8843. Sie hat die Zulassung für Deutschland / Frankreich / Luxemburg. Die DB-Baureihe 181.2 sind Zweisystemlokomotiven (15 kV 16,7 Hz und 25 kV 50 Hz Wechselstromsystem) für den grenzüberschreitenden Verkehr mit Luxemburg und Frankreich, von denen 1974 und 1975 insgesamt 25 Stück gebaut wurden. Ihre Entwicklung basiert auf den vier Vorserienloks E 310 001 bis 004 die von der Deutschen Bundesbahn ab 1966 speziell für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Frankreich und Luxemburg beschafft wurden. Nach 1968 wurden diese vier Prototypen im Baureihenschema der DB wegen technischer Unterschiede als Baureihe 181.0 und 181.1 eingereiht. Sie waren eine Weiterentwicklung der E 320 (BR 182). Der markanteste äußere Unterschied zu den Vorserienloks besteht in den drei abnehmbaren Maschinenraumhauben, wobei die Lüftergitter zur Dachkante hochgezogen wurden. Durch die höheren Lüfter wurde es ermöglicht, dass die Luft nicht mehr durch den Maschinenraum, sondern direkt zu den Fahrmotoren geleitet werden konnte. Die Fahrmotoren waren indes vom gleichen Grundtyp, mit identischer Dauerleistung. Die Höchstgeschwindigkeit wurde mit einer höheren zulässigen Drehzahl der Elektromotoren von 150 km/h auf 160 km/h gesteigert. Die Loks haben die Achsfolge Bo'Bo', somit besitzen sie zwei Drehgestelle mit insgesamt vier Fahrmotoren (6 polige Reihenschluß-Mischstrommotoren) und vier einzeln angetriebenen Achsen. Die Kraftübertragung erfolgt mittels SIEMENS Gummiring-Kardanantrieb. Bei den Serienlokomotiven konnte die Firma Krupp auf Erfahrungen mit der DB-Baureihe 151 zurückgreifen, von der man die Lemniskatenlenker übernahm. Die Loks sind mehrfachtraktions- und wendezugfähig, jedoch nicht mit den vorhandenen Steuerwagen einsetzbar. Grund dafür ist die bei den Steuerwagen fehlende Technik für die anderen Stromsysteme. Dies führt dazu, dass das Steuerkabel an zwei Polen nicht passt und somit einen Wendezugbetrieb unmöglich macht. Unter Berücksichtigung der tiefer hängenden Oberleitung in Frankreich entschied man sich für einen Lokkasten mit niedriger Bauhöhe. Eine Besonderheit ist die asymmetrische Ausrüstung mit Fenstern und Lüftungsgittern. Eine Seite weist sieben Gitter auf, während bei der anderen statt der drei mittleren die gleiche Anzahl an Fenstern eingebaut wurde. TECHNISCHE DATEN der BR 181.2: Spurweite: 1.435 mm Achsformel: Bo’Bo’ Dienstgewicht: 84,0 t Länge über Puffer: 17.940 mm Drehzapfenabstand: 9.000 mm Höhe: 3.612 mm Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Stromsystem: 15 kV 16 2/3 Hz~ und 25 kV 50 Hz~ Anzahl Fahrmotoren: 4 Fahrstufenschalter: Stufenlose Zugkraftsteuerung über Thyristor-Stromrichter mit Phasenanschnittsteuerung sowie 5-stufiges Nocken-Feinschaltwerk für Feldschwächung Antrieb: Gummiring Kardanantrieb Dauerleistung: 3.300 kW Anfahrzugkraft: 277 kN
Armin Schwarz

DB Museum 101 001  RHEINGOLD  mit dem AKE Eisenbahntouristik-Sonderzug DZ 321 Düsseldorf - Nürnberg am 13.12.2025 bei der Einfahrt in Bamberg vor der Kulisse der über 145 Jahre alten Mälzerei Weyermann.
DB Museum 101 001 "RHEINGOLD" mit dem AKE Eisenbahntouristik-Sonderzug DZ 321 Düsseldorf - Nürnberg am 13.12.2025 bei der Einfahrt in Bamberg vor der Kulisse der über 145 Jahre alten Mälzerei Weyermann.
Matthias Kümmel

DB Museum 101 001  RHEINGOLD  mit dem AKE Eisenbahntouristik-Sonderzug DZ 321 Düsseldorf - Nürnberg am 13.12.2025 bei der Einfahrt in Bamberg vor der Kulisse der über 145 Jahre alten Mälzerei Weyermann.
DB Museum 101 001 "RHEINGOLD" mit dem AKE Eisenbahntouristik-Sonderzug DZ 321 Düsseldorf - Nürnberg am 13.12.2025 bei der Einfahrt in Bamberg vor der Kulisse der über 145 Jahre alten Mälzerei Weyermann.
Matthias Kümmel





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