bahnbilder.de
Please join our international site - www.rail-pictures.com ! Hallo Gast, Sie sind nicht eingeloggt. Einloggen | Account anmelden 
Wiki   Forum   Kontakt   Impressum
auf deutsch  auf englisch  auf holländisch  auf polnisch  ?

Ein Herbstmorgen an der S-Bahnlinie S2 im Remstal.

(ID 454134)



Ein Herbstmorgen an der S-Bahnlinie S2 im Remstal. 

22.10.2010 (Matthias)

Ein Herbstmorgen an der S-Bahnlinie S2 im Remstal.

22.10.2010 (Matthias)

Gisela, Matthias und Jonas Frey http://architektur.startbilder.de/ 22.10.2010, 905 Aufrufe, 4 Kommentare

4 Kommentare, Alle Kommentare
Schreib einen Kommentar!
Herbert Graf 23.10.2010 11:09

Knapp dem Nebel entronnen. Ein schöner Bildaufbau, super.
Gruss
Herbert

Erich Gillard 23.10.2010 11:12

Eine perfekte Szenerie.
Viele Grüsse erich

Silvan 23.10.2010 11:25

Absolut genial, Matthias!
Besonders sagt mir hier das interessante Lichtspiel in den Maisfeldern zu!
MfG vom Bodensee,
Silvan

Gisela, Matthias und Jonas Frey 25.10.2010 07:13

Vielen Dank für die positiven Rückmeldungen!

Die Stelle hier ist ja nicht so ideal um einen ganzen Zug aufs Bild zu bekommen. Dafür ist der Blick auf die Strecke zu ausschnitthaft und auch schon zu sehr zugewachsen. Deshalb habe ich versucht den Zug mehr mit der Landschaft zu verzahnen. Hier kommt mir zudem meine Vorliebe zupass, Züge auch mal ohne Anfang und Ende zu zeigen.

lg Matthias

Spurensuche unweit der Haustür:
Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten.
Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden.

Neben dem parallel zum Heidesee verlaufenden Fußweg lässt sich das Streckengleis noch sehr gut erkennen. Schotter, Schwellen und Schienenstränge sind kaum überwuchert. Dies wurde versucht, in einem S/W-Experiment festzuhalten.
[6.5.2020 | 20:33 Uhr]

Weitere Informationen zum Zementwerk:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Spurensuche unweit der Haustür: Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten. Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden. Neben dem parallel zum Heidesee verlaufenden Fußweg lässt sich das Streckengleis noch sehr gut erkennen. Schotter, Schwellen und Schienenstränge sind kaum überwuchert. Dies wurde versucht, in einem S/W-Experiment festzuhalten. [6.5.2020 | 20:33 Uhr] Weitere Informationen zum Zementwerk: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Clemens Kral

Spurensuche unweit der Haustür:
Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten.
Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden.

Das im vorherigen Bild gezeigte Bü-Signal in der Nähe des Heidesees wurde hier noch einmal in der Abendsonne aufgenommen.
[7.5.2020 | 19:36 Uhr]

Weitere Informationen zum Zementwerk:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Spurensuche unweit der Haustür: Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten. Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden. Das im vorherigen Bild gezeigte Bü-Signal in der Nähe des Heidesees wurde hier noch einmal in der Abendsonne aufgenommen. [7.5.2020 | 19:36 Uhr] Weitere Informationen zum Zementwerk: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Clemens Kral

Abendstimmung an der KBS 920 mit RB 58128 (Treuchtlingen - Würzburg Hbf) in Oberdachstetten, 17.09.2019
Abendstimmung an der KBS 920 mit RB 58128 (Treuchtlingen - Würzburg Hbf) in Oberdachstetten, 17.09.2019
Korbinian Eckert

Abendstimmung an der KBS 920 in Oberdachstetten, 17.09.2019
Abendstimmung an der KBS 920 in Oberdachstetten, 17.09.2019
Korbinian Eckert





Weitere Bilder-Themen:



Statistik
 
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Sie können zwischen personalisierter und nicht-personalisierter Werbung wählen.
Mit der Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.