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Der 125t - KIROW Gleisbauschienenkran KRC 810 T der Hering Bau (Burbach), Schweres Nebenfahrzeug Nr.

(ID 867149)




Der 125t - KIROW Gleisbauschienenkran KRC 810 T der Hering Bau (Burbach), Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-HGUI 99 80 9419 010-0, fährt am 09.05.2015, nach dem Ablegen einer Weiche im Hbf Siegen, nun wieder Rückwärts zum Lagerplatz um das nächste Teil zu holen.

Der Kran wurde 2013 von KIROW in Leipzig unter der Fabriknummer MT2012170324 gebaut und an die Hering Bau geliefert. Die Hering Bau gehört in Deutschland zu den größten Eisenbahnkran-Dienstleistern, sie hat 10 eigene Krane.


Der 125t - KIROW Gleisbauschienenkran KRC 810 T der Hering Bau (Burbach), Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-HGUI 99 80 9419 010-0, fährt am 09.05.2015, nach dem Ablegen einer Weiche im Hbf Siegen, nun wieder Rückwärts zum Lagerplatz um das nächste Teil zu holen.

Der Kran wurde 2013 von KIROW in Leipzig unter der Fabriknummer MT2012170324 gebaut und an die Hering Bau geliefert. Die Hering Bau gehört in Deutschland zu den größten Eisenbahnkran-Dienstleistern, sie hat 10 eigene Krane.

Armin Schwarz http://hellertal.startbilder.de/ 11.05.2015, 751 Visualizzazioni, 8 Commenti

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Data 2015:05:09 13:05:57, Tempo di esposizione: 0.005 s (1/200) (1/200), Diaframma: f/11.0, ISO320, Lunghezza focale: 32.00 (32/1)

8 Commenti, Tutti i commenti
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De Rond Hans und Jeanny 11.05.2015 19:03

Hallo Armin,
ein wunderschönes Bild von dem imposanten Kran in Siegen.
Die blühenden Ginsterbüsche passen farblich wunderbar zum Kran.
Einen lieben Gruß nach Herdorf
Jeanny

Matthias Hartmann 11.05.2015 19:09

Hallo Armin,
Jeanny hat schon alles erwähnt und der Aussage ist nichts mehr hinzuzufügen, außer das auch mir die Aufnahme von dem Baukran gefällt.

Liebe Grüße aus Zwickau
Matthias

Armin Schwarz 11.05.2015 19:11

Hallo Jeanny,
besten Dank für Deinen netten und positiven Kommentar, über den ich mich sehr gefreut habe.
Es freut mich sehr dass Dir das Bild von dem Kran gefällt. Mit dem blühenden Ginster hatte ich mir so auch gedacht, darum hatte ich hier den Kran nicht mehr näher herangezoomt.
Liebe Grüße nach Erpeldange
Armin

Hallo Matthias,
beim schreiben hatte ich wohl etwas länger überlegt ;-)
Auch Dir meinen besten Dank, für deinen netten Kommentar. Es freut mich dass es gefällt.
Liebe Grüße nach Zwickau
Armin

Heinz Lahs 11.05.2015 22:08

Hallo Armin,
eine wunderschöne Aufnahme vor herrlichem Hintergrund, gefällt mir sehr gut.
Liebe Grüße mnach Herdorf, Heinz.

Armin Schwarz 12.05.2015 17:11

Danke Heinz,
es freut mich sehr dass es Dir auch gefällt.
Liebe Grüße nach Nassenheide
Armin

Heinz Hülsmann 12.05.2015 18:27

Hallo Armin,
ein sehr schönes Foto, der imposante Kran vor der Felswand,
gefällt mir sehr gut.
Viele Grüße, Heinz

Karl Heinz Ferk 13.05.2015 06:11

Ein Schwarz wie er im Buche steht !

Allerdings würde ich mir wünschen wenn der Ausleger des Kran´s nicht verdeckt wäre :-)

Krantastisch!!

LG KH

Armin Schwarz 13.05.2015 16:18

Hallo Heinz, hallo Karl,
danke für Eure netten Kommentare, über die ich mich sehr gefreut habe.

@Karl: Der Ausleger (bzw. Mast) vom Kran ist nicht verdeckt, es ist eine Traverse die am Haken hängt und an welche dann wieder die Weichen bzw. Gleisjoche abgehangen werden. Den komplett unverdeckten Raum hatte ich mir fürs zoomen aufgehoben ;-)

Liebe Grüße aus dem Hellertal
Armin

Die an die HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) vermietete 364 869-8 (98 80 3364 869-8 D-BEG), eine V 60 - leichte Ausführung mit Funkfernsteuerung der BEG - Brohltal-Schmalspureisenbahn Betriebsgesellschaft mbH, ex DB 364 869-8, ex DB 360 869-2, ex DB 260 869-3 sowie ex DB V60 869, ist am 07 Februar 2026 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg abgestellt.

Die V 60 der leichten Ausführung wurde 1960 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 18631 gebaut und als DB V 60 869 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 260 869-3, Zum 01.10.1987 wurde sie, wie alle V 60, zur Kleinlok und somit zur DB 360 869-2. Im Jahr 1991 erfolgte der Umbau bzw. die Ausrüstung mit Funkfernsteuerung und sie wurde dadurch zur DB 364 869-8. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 2008 und sie wurde 2009 an die Pfalzbahn Eisenbahnbetriebsgesellschaft mbH in Frankenthal verkauft, wo sie die NVR-Nummer 98 80 3364 869-8 D-PBE trug. Seit 2024 ist sie nun bei der BEG und seit Februar 2025 an die HERING Bahnbau GmbH vermietet.

Die V60-Familie:
Die Deutsche Bundesbahn hatte nach ihrer Gründung einen Mangel an kleinen Rangierlokomotiven. Daher wurde ab 1951 eine Dieselrangierlok entwickelt, an deren Bau und Entwicklung fast alle namhaften Lokomotivfabriken beteiligt waren. Die neue Baureihe wurde zunächst als V 60 bezeichnet. Noch 1955 wurden die ersten 275 Serienloks in Auftrag gegeben, sie hatten den Motor GTO 6 von Maybach und das Dreiganggetriebe L 37 zUB von Voith.

Durch einen verstärkten Rahmen erhielten einige der Lokomotiven ein höheres Reibungsgewicht von 53 Tonnen (somit schwere Ausführung, spätere BR 261/361) statt 48,3–49,5 Tonnen. Zusätzlich konnten bei diesen Loks für den schweren Dienst noch bis zu sechs Tonnen Ballast mitgeführt werden, die Baureihenbezeichnung blieb jedoch bei V 60. Insgesamt wurden 942 Lokomotiven der leichten und schweren Ausführung zusammengenommen geliefert. Anhand der Ordnungsnummer war eine Unterscheidung der leichten und der schweren Ausführung nicht möglich, erst zum 1. Januar 1968 wurde mit der Einführung der computerlesbaren Nummern für die DB-Lokomotiven die Baureihe V 60 in die 618 Fahrzeuge umfassende Baureihe 260 (leichte Ausführung) und 322 Fahrzeuge umfassende Baureihe 261 (schwere Ausführung) aufgeteilt. Bei den vierstelligen Ordnungsnummern entfiel die führende Tausenderstelle.

Die V60 wurden 1987 als Kleinloks eingestuft und trug seitdem die Baureihenbezeichnung 360 (leichte Ausf.) bzw. 361 (schwere Ausf.). Die Einstufung als Kleinlok sparte Personalkosten, da die Bundesbahn nun keine „Lokführer“ mehr einsetzen musste, sondern „Kleinlokbediener“, deren Ausbildung günstiger war. Durch die Umstellung der Führerschein-Systematik hat die Einstufung als Kleinlok heute nur noch deklaratorische Bedeutung, die V 60 würde nach wie vor die technischen Anforderungen an „großen“ Lokomotiven gemäß EBO erfüllen. Der Einbau von Funkfernsteuerungen erlaubte Einmann-Rangierfahrten, die fernsteuerbaren Modelle wurden Baureihe 364 (leichte Bauart) bzw. 365 (schwere Bauart).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: C
Länge über Puffer: 10.450 mm
Höhe: 4.540 mm
Breite: 3.100 mm
Gesamtradstand: 4.400 mm
Dienstgewicht: 48,0 t
Radsatzlast max: 16 t
Nennleistung: 465 kW (632 PS) bei 1.800 U/min
Anfahrzugkraft: 117,6 kN
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h (Streckengang) / 30 km/h (Rangiergang)
Kraftübertragung: hydraulisch
Antriebsart: Blindwelle-Stangen
Kleinster bef. Halbmesser: R 100 m
Die an die HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) vermietete 364 869-8 (98 80 3364 869-8 D-BEG), eine V 60 - leichte Ausführung mit Funkfernsteuerung der BEG - Brohltal-Schmalspureisenbahn Betriebsgesellschaft mbH, ex DB 364 869-8, ex DB 360 869-2, ex DB 260 869-3 sowie ex DB V60 869, ist am 07 Februar 2026 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg abgestellt. Die V 60 der leichten Ausführung wurde 1960 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 18631 gebaut und als DB V 60 869 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 260 869-3, Zum 01.10.1987 wurde sie, wie alle V 60, zur Kleinlok und somit zur DB 360 869-2. Im Jahr 1991 erfolgte der Umbau bzw. die Ausrüstung mit Funkfernsteuerung und sie wurde dadurch zur DB 364 869-8. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 2008 und sie wurde 2009 an die Pfalzbahn Eisenbahnbetriebsgesellschaft mbH in Frankenthal verkauft, wo sie die NVR-Nummer 98 80 3364 869-8 D-PBE trug. Seit 2024 ist sie nun bei der BEG und seit Februar 2025 an die HERING Bahnbau GmbH vermietet. Die V60-Familie: Die Deutsche Bundesbahn hatte nach ihrer Gründung einen Mangel an kleinen Rangierlokomotiven. Daher wurde ab 1951 eine Dieselrangierlok entwickelt, an deren Bau und Entwicklung fast alle namhaften Lokomotivfabriken beteiligt waren. Die neue Baureihe wurde zunächst als V 60 bezeichnet. Noch 1955 wurden die ersten 275 Serienloks in Auftrag gegeben, sie hatten den Motor GTO 6 von Maybach und das Dreiganggetriebe L 37 zUB von Voith. Durch einen verstärkten Rahmen erhielten einige der Lokomotiven ein höheres Reibungsgewicht von 53 Tonnen (somit schwere Ausführung, spätere BR 261/361) statt 48,3–49,5 Tonnen. Zusätzlich konnten bei diesen Loks für den schweren Dienst noch bis zu sechs Tonnen Ballast mitgeführt werden, die Baureihenbezeichnung blieb jedoch bei V 60. Insgesamt wurden 942 Lokomotiven der leichten und schweren Ausführung zusammengenommen geliefert. Anhand der Ordnungsnummer war eine Unterscheidung der leichten und der schweren Ausführung nicht möglich, erst zum 1. Januar 1968 wurde mit der Einführung der computerlesbaren Nummern für die DB-Lokomotiven die Baureihe V 60 in die 618 Fahrzeuge umfassende Baureihe 260 (leichte Ausführung) und 322 Fahrzeuge umfassende Baureihe 261 (schwere Ausführung) aufgeteilt. Bei den vierstelligen Ordnungsnummern entfiel die führende Tausenderstelle. Die V60 wurden 1987 als Kleinloks eingestuft und trug seitdem die Baureihenbezeichnung 360 (leichte Ausf.) bzw. 361 (schwere Ausf.). Die Einstufung als Kleinlok sparte Personalkosten, da die Bundesbahn nun keine „Lokführer“ mehr einsetzen musste, sondern „Kleinlokbediener“, deren Ausbildung günstiger war. Durch die Umstellung der Führerschein-Systematik hat die Einstufung als Kleinlok heute nur noch deklaratorische Bedeutung, die V 60 würde nach wie vor die technischen Anforderungen an „großen“ Lokomotiven gemäß EBO erfüllen. Der Einbau von Funkfernsteuerungen erlaubte Einmann-Rangierfahrten, die fernsteuerbaren Modelle wurden Baureihe 364 (leichte Bauart) bzw. 365 (schwere Bauart). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: C Länge über Puffer: 10.450 mm Höhe: 4.540 mm Breite: 3.100 mm Gesamtradstand: 4.400 mm Dienstgewicht: 48,0 t Radsatzlast max: 16 t Nennleistung: 465 kW (632 PS) bei 1.800 U/min Anfahrzugkraft: 117,6 kN Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h (Streckengang) / 30 km/h (Rangiergang) Kraftübertragung: hydraulisch Antriebsart: Blindwelle-Stangen Kleinster bef. Halbmesser: R 100 m
Armin Schwarz

Es geschehen doch noch Wunder. Schon seit dem 23 Oktober 2021 wurden die Weichen 25 und 26 angeliefert und auf Gleis 3 im Bahnhof Herdorf abgelegt. An einem Wochenende noch in 2021 war der Umbau vorgesehen, einen Streckenunterbruch mit SEV gab es auch, nur Bauarbeiten fanden nicht statt.

Nach 4 Jahren wird es endlich wahr, die Bauarbeiten haben begonnen, hier ein Blick auf den Bahnhof Herdorf in Blickrichtung Betzdorf am 10. Oktober 2025. Links die 3 Weichen 22-24, die bereits um jeweils eine Zunge „beraubt“ sind, sollen ausgebaut werden. Rechts die beiden Weichen 25 und 26 (zu Gleis 2 und 4) sollen erneuert werden.

Heute ist die Weiche 26 dran, das Gleisbett ist dafür vorbereitet und das erste Segment der Weichen 26 hängt am Haken und wird von dem 125 t KIROW Gleisbauschienenkran KIROW Multi Tasker KRC 810 T (mit Schwerlastausrüstung), D-HGUI 99 80 9419 024-1, ex 97 82 53 513 19-3, der HERING Bahnbau GmbH, aufs Gleisbett gelegt.

Übrigens der Kran hat es nicht weit nach Hause, selbst bei Eigenfahrt in Höchstgeschwindigkeit (19 km/h) ist er in einer Stunde beim Firmensitz der HERING Bahnbau GmbH in Burbach-Holzhausen, welches 19 km entfernt auch an der Hellertalbahn (KBS 462) liegt. HERING Bahnbau GmbH hat mit 13 Kranen Europas größte Gleiskran-Flotte mit Gleis- und Eisenbahndrehkrane (EDK).
Es geschehen doch noch Wunder. Schon seit dem 23 Oktober 2021 wurden die Weichen 25 und 26 angeliefert und auf Gleis 3 im Bahnhof Herdorf abgelegt. An einem Wochenende noch in 2021 war der Umbau vorgesehen, einen Streckenunterbruch mit SEV gab es auch, nur Bauarbeiten fanden nicht statt. Nach 4 Jahren wird es endlich wahr, die Bauarbeiten haben begonnen, hier ein Blick auf den Bahnhof Herdorf in Blickrichtung Betzdorf am 10. Oktober 2025. Links die 3 Weichen 22-24, die bereits um jeweils eine Zunge „beraubt“ sind, sollen ausgebaut werden. Rechts die beiden Weichen 25 und 26 (zu Gleis 2 und 4) sollen erneuert werden. Heute ist die Weiche 26 dran, das Gleisbett ist dafür vorbereitet und das erste Segment der Weichen 26 hängt am Haken und wird von dem 125 t KIROW Gleisbauschienenkran KIROW Multi Tasker KRC 810 T (mit Schwerlastausrüstung), D-HGUI 99 80 9419 024-1, ex 97 82 53 513 19-3, der HERING Bahnbau GmbH, aufs Gleisbett gelegt. Übrigens der Kran hat es nicht weit nach Hause, selbst bei Eigenfahrt in Höchstgeschwindigkeit (19 km/h) ist er in einer Stunde beim Firmensitz der HERING Bahnbau GmbH in Burbach-Holzhausen, welches 19 km entfernt auch an der Hellertalbahn (KBS 462) liegt. HERING Bahnbau GmbH hat mit 13 Kranen Europas größte Gleiskran-Flotte mit Gleis- und Eisenbahndrehkrane (EDK).
Armin Schwarz

Es geschehen doch noch Wunder. Schon seit dem 23 Oktober 2021 wurden die Weichen 25 und 26 angeliefert und auf Gleis 3 im Bahnhof Herdorf abgelegt. An einem Wochenende noch in 2021 war der Umbau vorgesehen, einen Streckenunterbruch mit SEV gab es auch, nur Bauarbeiten fanden nicht statt.

Nach 4 Jahren wird es endlich wahr, die Bauarbeiten haben begonnen, hier ein Blick auf den Bahnhof Herdorf in Blickrichtung Betzdorf am 10. Oktober 2025. Links die 3 Weichen 22-24, die bereits um jeweils eine Zunge „beraubt“ sind, sollen ausgebaut werden. Rechts die beiden Weichen 25 und 26 (zu Gleis 2 und 4) sollen erneuert werden.

Heute ist die Weiche 26 dran, das Gleisbett ist dafür vorbereitet und das erste Segment der Weichen 26 hängt am Haken und wird von dem 125 t KIROW Gleisbauschienenkran KIROW Multi Tasker KRC 810 T (mit Schwerlastausrüstung), D-HGUI 99 80 9419 024-1, ex 97 82 53 513 19-3, der HERING Bahnbau GmbH, aufs Gleisbett gelegt.

Übrigens der Kran hat es nicht weit nach Hause, selbst bei Eigenfahrt in Höchstgeschwindigkeit (19 km/h) ist er in einer Stunde beim Firmensitz der HERING Bahnbau GmbH in Burbach-Holzhausen, welches 19 km entfernt auch an der Hellertalbahn (KBS 462) liegt. HERING Bahnbau GmbH hat mit 13 Kranen Europas größte Gleiskran-Flotte mit Gleis- und Eisenbahndrehkrane (EDK).
Es geschehen doch noch Wunder. Schon seit dem 23 Oktober 2021 wurden die Weichen 25 und 26 angeliefert und auf Gleis 3 im Bahnhof Herdorf abgelegt. An einem Wochenende noch in 2021 war der Umbau vorgesehen, einen Streckenunterbruch mit SEV gab es auch, nur Bauarbeiten fanden nicht statt. Nach 4 Jahren wird es endlich wahr, die Bauarbeiten haben begonnen, hier ein Blick auf den Bahnhof Herdorf in Blickrichtung Betzdorf am 10. Oktober 2025. Links die 3 Weichen 22-24, die bereits um jeweils eine Zunge „beraubt“ sind, sollen ausgebaut werden. Rechts die beiden Weichen 25 und 26 (zu Gleis 2 und 4) sollen erneuert werden. Heute ist die Weiche 26 dran, das Gleisbett ist dafür vorbereitet und das erste Segment der Weichen 26 hängt am Haken und wird von dem 125 t KIROW Gleisbauschienenkran KIROW Multi Tasker KRC 810 T (mit Schwerlastausrüstung), D-HGUI 99 80 9419 024-1, ex 97 82 53 513 19-3, der HERING Bahnbau GmbH, aufs Gleisbett gelegt. Übrigens der Kran hat es nicht weit nach Hause, selbst bei Eigenfahrt in Höchstgeschwindigkeit (19 km/h) ist er in einer Stunde beim Firmensitz der HERING Bahnbau GmbH in Burbach-Holzhausen, welches 19 km entfernt auch an der Hellertalbahn (KBS 462) liegt. HERING Bahnbau GmbH hat mit 13 Kranen Europas größte Gleiskran-Flotte mit Gleis- und Eisenbahndrehkrane (EDK).
Armin Schwarz





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