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Abgestellt vor Bremen Hbf.

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Abgestellt vor Bremen Hbf. Press 140 050 und 046. 18.12.22

Abgestellt vor Bremen Hbf. Press 140 050 und 046. 18.12.22

Marvin Schenk 18.12.2022, 91 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS R6, Belichtungsdauer: 1/320, Blende: 71/10, ISO100, Brennweite: 95/1

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PRESS - Eisenbahn-Bau- and Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH, Jöhstadt [D] mit ihrer  185 063-3  [NVR-Nummer: 91 85 4482 033-8 CH-PRESS], dahinter steht noch die PRESS  189 800-6  am 25.02.24 neben dem Bahnhof Stendal Hbf. abgestellt.
PRESS - Eisenbahn-Bau- and Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH, Jöhstadt [D] mit ihrer "185 063-3" [NVR-Nummer: 91 85 4482 033-8 CH-PRESS], dahinter steht noch die PRESS "189 800-6" am 25.02.24 neben dem Bahnhof Stendal Hbf. abgestellt.
Lothar Stöckmann

Eisenbahnbau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH, Jöhstadt (PRESS), Fahrzeugnutzer:	METRANS a.s. Praha mit ihrer  140 038-0  (NVR:  91 80 6140 851-7 D-PRESS ) und einem Containerzug fährt am 21.02.24 am Bahnhof Stendal Hbf. vorbei.
Eisenbahnbau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH, Jöhstadt (PRESS), Fahrzeugnutzer: METRANS a.s. Praha mit ihrer "140 038-0" (NVR: "91 80 6140 851-7 D-PRESS") und einem Containerzug fährt am 21.02.24 am Bahnhof Stendal Hbf. vorbei.
Lothar Stöckmann

Am 04. Oktober 2023 verkehrte im Auftrag des Erzgebirgsstübls Dorfchemnitz ein Sonderzug mit der Zugnummer DPE 1820 von Chemnitz nach Rosenheim. Als Zuglok wurde die mustergültig in den Zustand der Epoche IV zurückversetzte 110 511 der Pressnitztalbahn verwendet. Die Lok hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Ursprünglich im Jahre 1959 von Siemens und Krauss-Maffei als 139 134 an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert, wurde sie Mitte der 1980-er Jahre durch eine Änderung der Getriebeübersetzung zu einer Lok der Baureihe 110 umgebaut. Darüber hinaus erhielt sie im AW Opladen den damals üblichen ozeanblau-beigen Neulack und die höchste jemals bei der Baureihe 110 verwendete Ordnungsnummer. Das war insofern bemerkenswert, da ja alle Loks der Baureihe ab der Ordnungsnummer 288 den markanten windschnittigeren Lokkasten mit der  Bügelfalte  besaßen. Hintergrund für diese Maßnahme war ein damaliger Mangel an Schnellzugloks. Danach kam sie primär in Nordrhein-Westfalen zum Einsatz. 2005 erhielt sie eine Lackierung in weiß mit roten Streifen und wurde vom AW Dessau als Gewährleistungslok eingesetzt. Acht Jahre später wurde 110 511 an die Pressnitztalbahn verkauft, erhielt eine blaue Lackierung und wurde primär im Güterverkehr genutzt. Die Umgestaltung in das klassische Erscheinungsbild der DB aus den 1970-er und 1980-er Jahre erfolgte 2022. Seitdem ist die  Kastenzehner  primär vor Autotransportzügen von und nach Emden zu sehen. So war natürlich die Freude groß, diese interessante Lok auch mal im südlichen Bayern zu sehen. Mit den drei ebenfalls in den Zustand der 1980-er Jahre zurückversetzten  Halberstädtern  konnte man sich der Illusion hingeben, man hätte einen klassischen, wenn auch kurzen Interzonenzug, vor sich. Wie so oft machte es das Wetter spannend, am ehemaligen Block Hilperting hatte die Sonne bei Durchfahrt des Sonderzuges allerdings halbwegs ein Einsehen und leuchtete die Szenerie zumindest teilweise aus.
Am 04. Oktober 2023 verkehrte im Auftrag des Erzgebirgsstübls Dorfchemnitz ein Sonderzug mit der Zugnummer DPE 1820 von Chemnitz nach Rosenheim. Als Zuglok wurde die mustergültig in den Zustand der Epoche IV zurückversetzte 110 511 der Pressnitztalbahn verwendet. Die Lok hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Ursprünglich im Jahre 1959 von Siemens und Krauss-Maffei als 139 134 an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert, wurde sie Mitte der 1980-er Jahre durch eine Änderung der Getriebeübersetzung zu einer Lok der Baureihe 110 umgebaut. Darüber hinaus erhielt sie im AW Opladen den damals üblichen ozeanblau-beigen Neulack und die höchste jemals bei der Baureihe 110 verwendete Ordnungsnummer. Das war insofern bemerkenswert, da ja alle Loks der Baureihe ab der Ordnungsnummer 288 den markanten windschnittigeren Lokkasten mit der "Bügelfalte" besaßen. Hintergrund für diese Maßnahme war ein damaliger Mangel an Schnellzugloks. Danach kam sie primär in Nordrhein-Westfalen zum Einsatz. 2005 erhielt sie eine Lackierung in weiß mit roten Streifen und wurde vom AW Dessau als Gewährleistungslok eingesetzt. Acht Jahre später wurde 110 511 an die Pressnitztalbahn verkauft, erhielt eine blaue Lackierung und wurde primär im Güterverkehr genutzt. Die Umgestaltung in das klassische Erscheinungsbild der DB aus den 1970-er und 1980-er Jahre erfolgte 2022. Seitdem ist die "Kastenzehner" primär vor Autotransportzügen von und nach Emden zu sehen. So war natürlich die Freude groß, diese interessante Lok auch mal im südlichen Bayern zu sehen. Mit den drei ebenfalls in den Zustand der 1980-er Jahre zurückversetzten "Halberstädtern" konnte man sich der Illusion hingeben, man hätte einen klassischen, wenn auch kurzen Interzonenzug, vor sich. Wie so oft machte es das Wetter spannend, am ehemaligen Block Hilperting hatte die Sonne bei Durchfahrt des Sonderzuges allerdings halbwegs ein Einsehen und leuchtete die Szenerie zumindest teilweise aus.
Christoph Schneider





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