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Der Zug als Sklave der Zeit: 1985 war die Voralbbahn vom Firmenstandort von Märklin nach Boll schon stilllegungsbedroht, so dass die Zeit nicht länger eine enge Freundin der Bahn sein

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Der Zug als Sklave der Zeit: 1985 war die Voralbbahn vom Firmenstandort von Märklin nach Boll schon stilllegungsbedroht, so dass die Zeit nicht länger eine enge Freundin der Bahn sein konnte. So wollte ich mein Foto vom Uerdinger Schienenbus am Bahnhof Boll verstanden wissen (01.03.1985)

Der Zug als Sklave der Zeit: 1985 war die Voralbbahn vom Firmenstandort von Märklin nach Boll schon stilllegungsbedroht, so dass die Zeit nicht länger eine enge Freundin der Bahn sein konnte. So wollte ich mein Foto vom Uerdinger Schienenbus am Bahnhof Boll verstanden wissen (01.03.1985)

Frank Nowotny 22.11.2025, 412 Aufrufe, 2 Kommentare

2 Kommentare, Alle Kommentare
Stefan Wohlfahrt 23.11.2025 15:56

Hallo Frank,
ich finde der Zug ist nicht ein Sklave der Zeit. Denn es liegt in erster Linie an der seriösen Planung im Hintergrund und in zweiter Linie an deren Umsetzung vor Ort, dass der Zug auf den "Zeigersprung" pünktlich abfährt. So einfach ist das.
einen lieben Gruss
Stefan

Stefan Wohlfahrt 26.11.2025 14:53

Hallo Frank,
Zeit ist das eine, Geld das andere und beide sind sie du (nun) schreibst, einer Nebenbahn nicht sehr wohlgesinnt.
Um weitre Missverständnisse auszuräumen: Mein "so einfach ist das" betrifft einzig und alleine die Abwicklung des Fahrdienstes, bzw. dessen Vorbereitung.
einen lieben Gruss
Stefan

Am 13.7.02 kehrte eine dreiteilige Schienenbus-Garnitur für Sonderfahrten ins Schnaittachtal zurück. Beim ehemaligen Gleisanschluss der Firma Lämmerzahl lagen noch 400 m  bis zum Abzweigbahnhof Neunkirchen vor ihr.
Am 13.7.02 kehrte eine dreiteilige Schienenbus-Garnitur für Sonderfahrten ins Schnaittachtal zurück. Beim ehemaligen Gleisanschluss der Firma Lämmerzahl lagen noch 400 m bis zum Abzweigbahnhof Neunkirchen vor ihr.
Jörg Schäfer